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Sucht
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http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Broschueren/Pflegebroschüre_-_Unabhängig_im_Alter_A5_einzel.pdf Altenpfleger können helfen

Sucht im Alter

 

Berlin (2. Mai 2013) - Medikamente, Alkohol und Tabak sind unter alten Menschen in Deutschland weit verbreitet. Vor allem der Gebrauch von Medikamenten ist bei der Generation 60 plus oft problematisch. Häufig passiert dies in Alten- und Pflegeheimen, in denen bis zu einem Viertel der über 70-Jährigen von Psychopharmaka abhängig sein soll. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen bietet gemeinsam mit der BARMER GEK jetzt verstärkt Pflegekräften und Pflegedienstleitungen in den stationären Einrichtungen und der ambulanten Pflege Unterstützung beim Thema „Sucht im Alter“ an.

 

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Abb.: Die Tomographie-Bilder zeigen, dass die Bindung zum mGluR5-Protein (rot=starke Bindung) im Gehirn von Rauchern im Durchschnitt um bis zu 30 Prozent verringert ist (oberste Reihe). Auch die Ex-Raucher (mittlere Reihe) zeigten eine Reduktion dieses Proteins um bis zu 20 Prozent. Die unterste Reihe zeigt die Menge des Proteins im Gehirn von Menschen, die nie geraucht haben. Bild: UPD, Universität Bern / PET-Zentrum, Universitätsspital ZürichSucht

Folgen von Zigaretten-Rauchen im Gehirn sind langanhaltend

 

Bern, Schweiz (19. Dezember 2012) - Eine Gruppe von Berner und Zürcher Forschenden hat die Auswirkungen von Tabakkonsum auf das menschliche Gehirn untersucht und konnte aufzeigen, dass die Auswirkungen von Nikotin stärker als bisher angenommen sind und länger anhalten. Die Erkenntnisse könnten bei der Entwicklung von neuen Medikamenten helfen. Rauchen ist eine Volkskrankheit mit zunehmender Bedeutung weltweit. Jedes Jahr sterben fünf Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums, und man geht davon aus, dass es im Jahr 2030 bis zu zehn Millionen sein werden. Die Gesundheitskosten, die in der Schweiz durch das Rauchen entstehen, werden auf zehn Milliarden Franken pro Jahr geschätzt.

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HTA-Bericht ergänzt

Projekte zur Alkoholprävention in Deutschland nur selten evaluiert

 

Wiesbaden (21. August 2012) - Der riskante Alkoholkonsum und -missbrauch von Kindern und Jugendlichen ist in Deutschland ein erhebliches gesellschaftliches und gesundheitspolitisches Problem. Wissenschaftler haben jetzt untersucht, wie in Deutschland Präventionsmaßnahmen organisiert werden und wie effektiv sie sind. Nur bei zwei von über 200 ausgewerteten Projekten ist die Wirksamkeit demnach ausreichend wissenschaftlich belegt. Die vollständigen Ergebnisse der Münchener Forschungsgruppe finden Sie jetzt kostenfrei beim DIMDI.

 

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Stumpfe Klingen

Forscher bemängeln nutzlose Regeln gegen Spielsucht

 

Hohenheim (30. März 2012) - Das Land Baden-Württemberg plant die Regulierung von Spielhallen und Wettbüros. Auf einer Tagung an der Universität Hohenheim diskutierten Wissenschaftler am gestrigen Donnerstag die vorgesehenen Regelungen im Detail – und übten massiv Kritik. Das Glücksspielrecht hat die Suchtprävention zum Ziel. Doch die angestrebten Maßnahmen, wie das Verbot der Mehrfachkonzessionen, dienen nicht diesem Ziel sondern sind eher kontraproduktiv.

 

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Zahl der Drogentoten 2011 stark gesunken

 

Weiterhin umfassende Hilfsangebote und konsequente Strafverfolgung des Drogenanbaus und -handels erforderlich

 

Berlin (26. März 2012) - Die Zahl der Drogentoten ist im Jahr 2011 auf 986 um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (1.237) stark gesunken - damit hat die Zahl der Drogentoten den niedrigsten Stand seit 1988 erreicht. Das Durchschnittsalter der Drogentoten ist weiter angestiegen und liegt bei 37 Jahren.

 

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Stellungnahme zur vorgesehenen Aufstockung des REHA-Budgets

Fachverband Sucht e.V. fordert bedarfsgerechte Finanzierung der medizinischen Rehabilitationsleistungen

 

Bonn (23. März 2012) - Die aktuell von der Bundesregierung vorgesehene Aufstockung des Reha-Budgets der Rentenversicherung ab 2017 um 100 Mio. € (s. Referentenentwurf RV-Lebensleistungsanerkennungsgesetz“ vom 22.03.2012) wird dem steigenden Reha-Bedarf in unserer Gesellschaft nicht gerecht. Erforderlich sind eine kurzfristige Aufstockung des Reha-Budgets und eine dem Bedarf entsprechende Dynamisierung der Reha-Ausgaben. Hierbei sind nicht nur demografische Entwicklungen zu berücksichtigen.

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Deutscher Suchtkongress 2011 gut besucht

 

Frankfurt am Main (26. Oktober 2011) – Mehr als 600 Teilnehmer besuchten den Deutschen Suchtkongress 2011 in Frankfurt. Bereits zum vierten Mal diskutierten Experten aus Suchttherapie, -forschung und Abhängigenversorgung gemeinsam. Neben der Vorbeugung und Behandlung verschiedener Süchte ging es in einem Themenschwerpunkt um Alkoholkonsum bei Jugendlichen. Außerdem stellten die Frankfurter Kongresspräsidenten die gelungene kommunale Zusammenarbeit in der Drogenproblematik vor. Um Drogensucht und -kriminalität wirksam begegnen zu können, fordern sie eine Tolerierung geringer Mengen illegaler Drogen. Der vierte Deutsche Suchtkongress fand vom 28. September bis 1. Oktober 2011 in Frankfurt am Main statt.

 

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Wie Rauschtrinken das Gehirn verändert

Neue Ausgabe des BZgA-Newsletters zur Alkoholprävention widmet sich den schädlichen Folgen riskanten Alkoholkonsums

 

Köln (12. Oktober 2011) - Rauschtrinken ist ein verbreitetes Phänomen bei Jugendlichen in Deutschland. Eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass sich knapp jeder fünfte 16- bis 17-jährige junge Mann mindestens einmal wöchentlich einen Rausch antrinkt. Dieses riskante Trinkverhalten kann massive Auswirkungen auf die Gesundheit junger Menschen haben. Vor allem die Entwicklung des Gehirns wird durch hohen Alkoholkonsum beeinträchtigt. Welche Schäden Rauschtrinken im jugendlichen Gehirn anrichten kann, ist Thema der heute erschienenen neuen Ausgabe des "Alkoholspiegel", dem Newsletter der BZgA zur Alkoholprävention.

 

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Raucher sind wenig empfänglich für Schockbilder

 

Bonn (12. Juli 2011) - Ein Wissenschaftler-Team unter Leitung der Universität Bonn hat bei Rauchern deutliche Veränderungen in der Emotionsverarbeitung festgestellt. Nach einer zwölfstündigen Abstinenz war bei den Süchtigen das Furchtzentrum im Gehirn weitgehend außer Kraft gesetzt. Die Forscher vermuten, dass Abschreckungskampagnen mit Bildern von Raucherlungen auf Zigarettenpackungen – wie sie derzeit die USA und die EU planen – bei dieser Zielgruppe kaum wirken.

 

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Alkoholspiegel

 

Neue Ausgabe des Newsletters zur Alkoholprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erschienen

 

Berlin (30. Mai 2011) - Zum 16. Deutschen Präventionstag am 30. und 31. Mai 2011 in Oldenburg veröffentlicht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die neue Ausgabe ihres Newsletters zur Alkoholprävention. Der "Alkoholspiegel" fasst die Ergebnisse der aktuellen BZgA-Studie zum Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland zusammen. Danach ist der regelmäßige Alkoholkonsum insgesamt rückläufig. Das bedeutet aber keine Entwarnung. So trinken nach wie vor Jugendliche unter 16 Jahren Alkohol, obwohl sie dadurch besonders gefährdet sind. Auch gefährliche Trinkmuster wie das Rauschtrinken, also der Konsum von mindestens fünf alkoholischen Getränken bei einer Gelegenheit, sind weiterhin ein großes Problem, insbesondere bei männlichen Jugendlichen ab 16 Jahren.

 

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Neues Rahmenhandbuch der Diakonie zum Qualitätsmanagement in der ambulanten Suchthilfe

 

Berlin (5. Mai 2011) - Das Diakonische Institut für Qualitätsentwicklung im Diakonischen Werk der EKD und der Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe haben einen Qualitätsleitfaden für diakonische Einrichtungen der ambulanten Suchthilfe entwickelt. Das Bundesrahmenhandbuch "Diakonie-Siegel Fachstelle Sucht" bietet den Einrichtungen eine Grundlage, ein Qualitätsmanagementsystem nach diakoniespezifischen Anforderungen einzuführen und zertifizieren zu lassen.

 

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