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Cannabiskonsum weiter rückläufig

 

Köln (5. Mai 2011) - Der Konsum von Cannabis ist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland weiter rückläufig. Das zeigt eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), in der die Konsumgewohnheiten in der Altersgruppe der 12- bis 25-Jährigen untersucht wurden. Etwa ein Viertel (24 Prozent) der Befragten geben demnach an, in ihrem Leben schon einmal Cannabis konsumiert zu haben. Im Jahr 2004 war es noch fast jeder Dritte (31 Prozent).

 

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Psychotherapie unterstützt Suchtkranke beim Entzug

 

Berlin (2. Mai 2011) - Alkohol-, drogen- und medikamentenabhängige Patienten können zukünftig nicht nur psychotherapeutische Behandlungen beginnen, um abstinent zu bleiben, sondern auch um abstinent zu werden. Möglich macht dies eine Änderung der Psychotherapie-Richtlinie. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) begrüßt die Änderung und sieht darin eine erhebliche Verbesserung der Versorgungssituation von Suchtkranken.

 

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Studie befasst sich mit riskantem Alkoholkonsum bei weiblichen Führungskräften

 

Hannover (16. Februar 2011) - Bundesministerium für Gesundheit fördert Projekt am Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft Das Glas Wein nach der Arbeit, das Bier abends auf dem Balkon oder der Sekt in der Firma: Für viele Menschen gehört Alkohol zur Entspannung und Belohnung nach einem stressigen Arbeitstag dazu. Immer häufiger sind es Frauen, die regelmäßig Alkohol konsumieren. Jetzt befasst sich eine Studie am Institut für Arbeitswissenschaft erstmals mit dem Thema „Riskanter Alkoholkonsum bei weiblichen Fach- und Führungskräften“. Ziel ist es, ein Konzept sowie geeignete Instrumente zur betrieblichen Suchtprävention zu entwickeln. Das Bundesministerium für Gesundheit fördert das sechsmonatige Vorhaben mit 30.000 Euro. Die Studie soll Ende Februar abgeschlossen sein.

 

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„Ich glaubte, ich wäre schuld an der Sucht meiner Mutter“

Kinder aus Suchtfamilien tragen eine Bürde aus Schuld und Scham

 

Hessische Landesstelle für Suchtfragen und Techniker Krankenkasse veröffentlichen Fotostorys für Kinder suchtkranker Eltern

 

Frankfurt am Main (14. Februar 2011) - „Sie haben sich gestritten, Sachen sind durch die Gegend geflogen, es war laut. Das ging meist bis spät in die Nacht hinein, so dass ich kaum schlafen konnte.“ Marie spricht ruhig, fast ausdruckslos, wenn sie über ihre Kindheit berichtet. Ihre Mutter ist alkoholkrank. Die 16-Jährige versucht jegliche Emotion hinter einer Maske von Coolness zu verstecken. Doch als sie weiterspricht, hört man die Trauer in ihrer Stimme. „Manchmal haben sie mich für irgendwas angegriffen, für das ich gar nicht verantwortlich war. Mit der Zeit habe ich mich in mir selber verkrochen und war immer sehr ruhig. Und immer hatte ich das Gefühl, dass ich daran schuld bin, dass meine Eltern trinken.“

 

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Glücksspielsucht ist auch ein Problem für viele türkische Familien

 

Türkische Telefonberatung für Glücksspielsüchtige startet am 17.2.2011

 

München (9. Februar 2011) – In Bayern gibt es ca. 44.000 Glücksspielsüchtige. Auch viele Menschen mit türkischem Migrationshintergrund sind davon betroffen. Für sie bietet die Landesstelle Glücksspielsucht ab dem 17. Februar eine kostenlose und anonyme Telefonberatung auf Türkisch (Tel.: 0800-3264762).

Glücksspielsucht geht häufig einher mit einem hohen Schuldenberg, dem Verlust des sozialen Umfelds, Depressionen und sogar Selbstmordgedanken. Glücksspieler brauchen daher eine umfassende Beratung, die die psychischen und sozialen Folgen der Krankheit berücksichtigt. Wenn dabei jedoch sprachliche Hindernisse im Weg stehen, kann der Berater auf die Bedürfnisse des Betroffenen nicht richtig eingehen.

 

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Wer gut beraten will, muss umfassend informiert sein

 

Befragung im Auftrag der Gesundheitsbehörde ermittelt Fortbildungsbedarf von Fachkräften in der Hamburger Alten- und Suchthilfe

 

Hamburg (7. Februar 2011)- Besser zwischen alters- und suchtbedingten Symptomatiken unterscheiden können und fachliche Kompetenz über ein Themenfeld hinaus zur gezielten Beratung von älteren Menschen mit Suchtproblemen aufbauen, das sind zwei der Punkte die sich Fachkräfte in der Hamburger Alten- und Suchthilfe von ihren Fortbildungen wünschen. Die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. hat im Auftrag der Gesundheitsbehörde eine entsprechende Befragung durchgeführt.

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Kombinationsbehandlung hilft Alkoholabhängigen

Modulare Kombinationsbehandlung: Individuelle Therapien erhöhen Behandlungserfolg

 

Oldenburg (11. Januar 2011) - Weihnachten, Silvester, Geburtstage: Die typischen Gelegenheiten für das Gläschen zu viel. Doch ab wann wird das Gläschen zu viel zu einem Problem? Und ab wann nimmt der Alkohol Besitz vom eigenen Leben? „Es lässt sich schwer sagen, wann man alkoholabhängig ist. Es gibt keinen Schalter, der sich plötzlich umlegt, der entscheidet, ob man Alkoholiker ist oder nicht“, erklärt Kerstin Ratzke, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Didaktischen Zentrum (diz) der Universität Oldenburg. Für ihre Promotion mit dem Titel „Neue Ansätze in der Behandlung von Alkoholabhängigen. Eine empirische Untersuchung über Möglichkeiten und Grenzen systematisierter Zuweisungsentscheidungen“ setzte sich die Wissenschaftlerin mit der Modularen Kombinationsbehandlung (MoKo) auseinander. Das ist eine Behandlungsform, die jedem Alkoholabhängigen eine individuelle Therapieform ermöglicht, die sich auf seine jeweiligen Belange einstellt und eine Kombination aus stationärer und ambulanter Therapie anbietet.

 

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Glücksspielsucht: Hilfe für Angehörige

Wenn die Suche nach dem Glück zur Sucht wird

München (6. September 2010) – Die Lust, einmal sein Glück an einem Spielautomaten oder in einem Kasino zu versuchen, kennt fast jeder. Und für die meisten bleibt das auch ein reines Freizeitvergnügen. Doch aus dem Spiel kann bitterer Ernst werden, wenn die Suche nach dem Glück zur Sucht wird. Mit der Zeit dreht sich für die Betroffenen alles nur noch ums Spiel. Doch Glücksspielsucht hat auch negative Folgen für die Angehörigen. Das Pilotprojekt ETAPPE, das im September in vier bayerischen Städten startet, soll sie entlasten.

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Digitale Drogen: Kids holen sich Rausch im Web

Jugendschützer laufen Sturm gegen kostenlose Lockangebote

 

Mustang, Texas, USA (14.07.2010) - Während internetbezogene Probleme wie Onlinesucht hierzulande erst langsam in das Bewusstsein der Menschen vordringen, treibt in den USA bereits ein neues Schreckgespenst sein Unwesen: Um vor allem jüngere Nutzer auf die eigene Seite zu locken, ködern Webanbieter Teenager mit kostenlosen "digitalen Drogen". Dahinter verbergen sich spezielle Audiodateien, die bei dem Zuhörer einen drogenrauschartigen Rauschzustand hervorrufen. Schulbehörden und Jugendschutzorganisationen laufen bereits Sturm gegen den neuen Trend und rufen sowohl Eltern als auch Pädagogen und die Politik zum raschen Einschreiten auf.

 

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Naltrexon zur Unterstützung der Abstinenz

Markteinführung von Adepend® bei Alkoholabhängigkeit erwartet

 

München (2. Juli 2010) – Wie die Desitin Arzneimittel GmbH heute parallel zum 11. Kongress zur Suchttherapie in München bekannt gab, ist die Einführung von Adepend® (Naltrexon) für den 1. August 2010 geplant. Der Opioidantagonist ist für die mehrere Wochen bis Monate dauernde Alkoholentwöhnung nach dem Entzug von Alkoholabhängigen indiziert und minimiert das Riskio eines Rückfalls. Konkret ist Adepend® zur Reduktion des Rückfallrisikos, Unterstützung der Abstinenz und zur Minderung des Verlangens nach Alkohol als Teil einer umfassenden Therapie bei Erwachsenen zugelassen.

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Kaufsucht ist auch ein Männerproblem

Marketing-Experte: "Emotionalität der Marken wird zur Gefahr"

 

Friedrichshafen/Kopenhagen (24. Juni 2010) - Kaufsucht ist kein Frauenproblem, sondern betrifft Männer genauso. Das haben Marketing-Forscher der Zeppelin Universität gezeigt. Sie wiesen nach, dass kaufsüchtige Männer im Gehirn genauso reagieren wie Alkohol- oder Nikotinsüchtige. "Männer sind weit häufiger kaufsüchtig als vielfach vermutet wird. Man sollte dieses Suchtverhalten auch bei ihnen nicht belächeln", fordert Studienleiter Peter Kenning.

 

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