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21 | 01 | 2018
Urologie
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Aktuelle Daten auf dem 63. Kongress der DGU präsentiert

Neue Studie zeigt Wirksamkeit und Verträglichkeit von Fesoterodin (Toviaz®) auch bei älteren Patienten mit überaktiver Blase

 

Hamburg (15. September 2011) - Bei älteren Patienten mit überaktiver Blase führt Fesoterodin zu einer statistisch signifikanten Verbesserung der Drangereignisse (-3,47 vs. 1,92; p<0,0001), Miktionshäufigkeit (-1,91 vs. -0,92; p<0,0001) und der von Patienten berichteten Ergebnisse im Vergleich zu Placebo. Zudem ist die Behandlung auch für diese Patientengruppe sehr gut verträglich und führt zu keinen kognitiven Einschränkungen. Dies zeigen die Ergebnisse der SOFIA-Studie (Study of Fesoterodine in an Aging Population), die auf einer Pressekonferenz der Pfizer Pharma GmbH im Rahmen der 63. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Hamburg vorgestellt wurden.

 

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63. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie

Testosteronersatztherapie in Kombination mit PDE5-Inhibitoren: Was zeigen die Ergebnisse der TRiUS-Register-Studie?

 

Hamburg (15. September 2011) – Jenseits des 40. Lebensjahres nimmt die Testosteronproduktion des Mannes aufgrund von altersbedingten testikulären und hypothalamisch-hypophysären Veränderungen kontinuierlich ab. Daraus kann sich ein Testosteronmangel (Hypogonadismus) mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen entwickeln, der auch die Lebensqualität signifikant beeinträchtigen kann. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland über zwei Millionen Männer unter einem abnehmenden Testosteronspiegel. Die Ergebnisse der auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie präsentierten TRiUS-Register-Studie zeigen, dass eine Testosteronersatztherapie dem Testosterongel TESTIM® bei hypogonadalen Männern sowohl die erektile Dysfunktion als auch die sexuelle Funktion signifikant verbessern kann.

 

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63. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie

Prostatakarzinom: Neueste Studienergebnisse sprechen deutlich für Einsatz des GnRH-Blockers Degarelix als First-Line-Therapie

 

Hamburg (15. September 2011) – Als häufigste maligne Tumorerkrankung des Mannes nimmt das Prostatakarzinom (PCa) in der Uro-Onkologie einen hohen Stellenwert ein. LHRH-Agonisten und GnRH-Blocker stellen die tragenden Säulen der Androgendeprivationstherapie (ADT) dar. Als GnRH-Blocker blockiert Degarelix die GnRH-Rezeptoren, während LHRH-Agonisten diesen Rezeptor-Typ stimulieren. Aufgrund seines direkten Wirkmechanismus senkt Degarelix den Testosteron- und PSA-Wert innerhalb von einem Tag bis drei Tagen deutlich ab. Durch die schnelle Testosteron-Suppression kann der mögliche Flare-up vermieden werden. In neuesten Studienergebnissen zeigt Degarelix (FIRMAGON®) hinsichtlich klinischer Parameter und Lebensqualität deutliche Vorteile für Patienten. Laut einer IQUO-Register-Studie wurden Wirksamkeit und Sicherheit des GnRH-Blockers auch außerhalb von klinischen Studien in der täglichen Praxis belegt, so das Fazit führender Experten auf dem 63. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie.

 

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OTC-Übersicht

L-Methionin künftig nicht mehr zu Lasten der GKV verordnungsfähig

 

Berlin (18. August 2011) – Das Arzneimittel L-Methionin zur Vermeidung von Blasensteinen bei neurogenen Blasenstörungen kann künftig nicht mehr zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnet werden. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin beschlossen und die OTC-Übersicht als Anlage der Arzneimittel-Richtlinie entsprechend angepasst.

 

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Urologen legen Positionspapier zur Urologischen Onkologie vor

 

Politische Fehlentwicklungen in der Versorgung von Krebspatienten befürchtet

 

Düsseldorf (27. Juli 2011) - Die Urologen sehen die künftige Versorgung der urologischen Krebspatienten in Gefahr. Mit dem Nationalen Krebsplan hat die Bundesregierung Ziele und neue Strategien zu einer Verbesserung der Früherkennung, Vorsorge und Behandlung von Krebserkrankungen vorgegeben. Die politische Formulierung wünschenswerter Ziele und die Schaffung neuer Strukturen allein führen nach Ansicht der Urologen nicht per se zu besseren Ergebnissen – also Lebensqualität und Überleben - für die Krebspatienten.

 

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Photo: WikipediaNeue Ansätze zur Behandlung männlicher Unfruchtbarkeit

 

Düsseldorf (21. Juli 2011) - Künstliche Befruchtung – von der Keimzelle bis hin zur Geburt – steht im Mittelpunkt der Arbeit der deutschen Forschergruppe „Germ Cell Potential“. Seit drei Jahren untersuchen die beteiligten Naturwissenschaftler und Mediziner mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) den Komplex zwischen Fortpflanzung, Unfruchtbarkeit und assistierten Reproduktionstechniken. Jetzt hat die DFG der Forschergruppe für weitere drei Jahre insgesamt 4,8 Millionen Euro bewilligt, um ihre Arbeit, die Reproduktionsmedizin und Stammzellforschung kombiniert, fortzusetzen und auszuweiten.

 

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26th EAU (European Association of Urology), Wien

Androgendeprivation – neue Studienergebnisse setzen Degarelix an die Spitze

 

Wien, Österreich (20. März 2011) – Neueste auf dem 26. Kongress der EAU (European Association of Urology) vorgestellte Studienergebnisse zum Prostatakarzinom (PCa) sprechen für zwei starke Strategien: in der Diagnostik für die multi-modale MRT (Magnetresonanztomographie) und in der Therapie für den GnRH-Blocker Degarelix.

 

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Deutliche Lebensverlängerung durch neuen Testosteron-Hemmer bei fortgeschrittenem Prostatakrebs

Substanzielle Ergebnisse der Abiraterone-Studie machen Hoffnung

 

Düsseldorf (15. November 2010) - Zur Behandlung bei fortgeschrittenem Prostatakrebs werden gegenwärtig große Erwartungen an den neuen Arzneistoff Abiraterone geknüpft: In einer Studie verlängerte er das Überleben von Patienten mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom. „Eine Lebensverlängerung von fast vier Monaten ist bei einem derart ausgeprägten Tumorleiden deutlich und substanziell. Und dass mit einem weitestgehend nebenwirkungsfreien Präparat. Die Studie beweist die Wirksamkeit und macht Hoffnung für die weitere Entwicklung“, sagte Prof. Dr. Michael Stöckle, der 2. Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU).

 

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62. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie


Des einen Freud‘, des andern Leid

Indikationsabhängige Bewertung des Testosteronspiegels bei Prostatakarzinom und Hypogonadismus

 

Düsseldorf (23. September 2010) – Prostatakarzinom und Hypogonadismus – zwei Krankheitsbilder, bei denen die Höhe des Testosteronspiegels eine wichtige Rolle spielt. Auf dem im Rahmen des 62. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie von der Ferring Arzneimittel GmbH unter­stützten Symposium diskutieren führende Experten aktuelle Behandlungsoptionen. Der Fokus liegt hierbei auf der indikationsabhängigen Notwendigkeit, den Testosteronspiegel zu erhöhen beziehungs­weise zu senken.

Vorrangiges Therapieziel bei der Behandlung des androgensensitiven Prostatakarzinoms (PCa) – der häufigsten Krebserkrankung des Mannes – ist die Absenkung des Testosteronspiegels unterhalb des Kastrationsniveaus. Die Inzidenz hat auch in Deutschland durch Frühdiagnose stark zugenommen. Der Anteil der Patienten, die primär oder adjuvant hormonell behandelt werden müssen, bleibe jedoch groß und werde in den USA auf etwa 39 Prozent geschätzt, erklärt Professor Fritz H. Schröder, Rotterdam.

 

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Neuer Schwung in der BPS-Therapie

UROREC® (Silodosin) mit höchster a1A-Selektivität

 

Düsseldorf (23. September 2010) - a-Rezeptorenblocker sind die wichtigste Therapiesäule beim Benignen Prostatasyndrom (B12S). Zum ersten Mal seit fast 15 Jahren steht nun mit dem Wirkstoff Silodosin (UROREC®) eine neue Therapieoption aus dieser Arzneimittelklasse zur Verfügung. Im Vergleich zu allen anderen a-Rezeptorenblockern verfügt Silodosin über die höchste a1A-Selektivität und blockiert so weitgehend nur die Rezeptoren, die im Zusammenhang mit den BPS-Beschwerden stehen. Dadurch sorgt der Wirkstoff besonders gezielt für eine signifikante Verbesserung aller IPSS-Parameter.

 

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Stellungnahme zum Artikel „Der große Prostata-Irrtum“ von Richard Ablin

 

Berlin (21. Mai 2010) - Vor wenigen Wochen wurde in der New York Times ein Kommentar mit dem Titel „Der große Prostatairrtum“ publiziert. Dieser Artikel gibt die persönliche Meinung von Prof. Richard Ablin, Professor für Immunbiologie und Pathologie an der Universität von Arizona, zur Wertigkeit des Bluttests PSA zur Entdeckung des Prostatakrebses wieder. Prof. Ablin hat vor ca. 40 Jahren diesen Bluttest entwickelt.

Tenor des Kommentars ist, dass der Einsatz dieses Bluttests zur Früherkennung des Prostatakarzinoms mehr schadet als nutzt, da Prof. Ablin vermutet, dass viele der durch diesen Bluttest entdeckten Prostatakarzinome zu keiner Lebensbedrohung der betroffenen Männer führen wird. Er befürchtet, dass die zur Entdeckung des Krebses eingeleitete Diagnostik und Therapie die Lebensqualität der betroffenen Männer deutlich verschlechtert und der Test somit insgesamt mehr Nachteile als Vorteile hat.

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