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22 | 09 | 2018
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Viszeralmedizin
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DGK-Kongress 2018

Alofisel®*† (Darvadstrocel) – allogene Stammzelltherapie
als neue Option zur Behandlung von komplexen Perianalfisteln bei Morbus Crohn

Berlin (3. Mai 2018) – Eine häufige und schwerwiegende Komplikation bei Morbus Crohn sind komplexe perianale Fisteln, die eine starke Belastung für den Patienten darstellen und die Lebensqualität massiv beeinträchtigen.1 Die aktuell verfügbaren medikamentösen und chirur-gischen Behandlungsmöglichkeiten sind nicht immer kurativ. Hier könnte die allogene mesenchymale Stammzelltherapie Cx601 (Alofisel®*†/Darvadstrocel) den erwachsenen Patienten mit nicht-aktivem/gering aktivem luminalem Morbus Crohn, wenn die Fisteln unzureichend auf mindestens eine konventionelle oder biologische Therapie angesprochen haben, neue Hoffnung geben. In der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie ADMIRE-CD erreichten die mit Alofisel® behandelten Patienten signifikant häufiger eine kombinierte Remission‡ in Woche 24 und Woche 52 als die Patienten der Kontrollgruppe.1,2 Über die Herausforderungen einer interdisziplinären Versorgung komplexer Perianalfisteln bei Morbus Crohn sowie den Stellenwert der neuen Stammzelltherapie Alofisel® im Therapiealgorithmus diskutierten Experten auf einem von Takeda unterstützten Satellitensymposium im Rahmen des 44. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Koloproktologie (DGK) unter dem Vorsitz von Dr. Andreas Ommer, Essen.

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Viszeralmedizin 2017

Vedolizumab: Langzeitwirksamkeit und -sicherheit in der Therapie von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn bei Erwachsenen

Dresden (14. September 2017) – Die Behandlung der chronisch-entzündlichen Darmerkrankun-gen Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) stellen Arzt und Patient häufig vor Herausforderungen. Um eine anhaltende Remission und eine Mukosaheilung zu erreichen, ist eine effektive und generell gut verträgliche Therapie sinnvoll, die frühzeitig und als Langzeitanwendung eingesetzt werden kann. Über die zur Verfügung stehenden Behandlungs-möglichkeiten berichteten gastroenterologische Experten auf einem von Takeda unterstützten Symposium im Rahmen der 72. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Eine wichtige Option in der Therapie von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ist der Integrin-α4β7-Antagonist Vedolizumab (Entyvio®). Vedolizumab blockiert spezifisch das zelluläre Adhäsionsmolekül α4β7- Integrin, das bevorzugt auf in die Darmwand eindringenden Lymphozyten exprimiert wird, und wirkt damit darmselektiv.1 Seit 2014 ist Vedolizumab in Europa zugelassen für erwachsene Patienten mit mittelschweren bis schweren aktiven Formen von CU und MC, bei denen konventionelle Therapien oder Tumornekrosefaktor-alpha (TNFα)-Antagonisten versagt haben, die darauf nur unzureichend ansprechen oder bei denen eine Unverträglichkeit vorliegt.1 Neue Studienergebnisse und Real-World-Daten bestätigen die Langzeitwirksamkeit und -sicherheit von Vedolizumab.2-4

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Viszeralmedizin 2016

CED-Update 2016 - Aktualisierte ECCO-Leitlinien: kortikosteroidfreie Remission wichtigstes Ziel bei der Therapie von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

Hamburg (23. September 2016) – Die aktualisierten Leitlinien der European Crohn’s and Colitis Organisation (ECCO) für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) bieten detaillierte Behandlungsalgorithmen zur Therapie von Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC).1,2 Über die Neuerungen in diesen Leitlinien, die eine kortikosteroidfreie Remission als oberstes Therapieziel nennen, sowie über den Stellenwert der verschiedenen Behandlungsoptionen diskutierten gastroenterologische Experten auf einem von Takeda unterstützten Symposium im Rahmen der 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs-und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Eine wichtige Rolle in der CED-Therapie spielt der darmselektiv wirkende Integrin-α4β7-Antagonist Vedolizumab (Entyvio®). Vedolizumab ist zugelassen für erwachsene Patienten mit mittelschweren bis schweren aktiven Formen von CU und MC, bei denen konventionelle Therapien oder Tumornekrosefaktor-alpha (TNFα)- Antagonisten versagt haben, die darauf nur unzureichend ansprechen oder bei denen eine Unverträglichkeit vorliegt.3 Seit der Zulassung von Vedolizumab 2014 wurden umfangreiche Real-Life-Daten gesammelt: Die Ergebnisse bestätigen die Wirksamkeit und das günstige Nutzen-Risiko-Profil von Vedolizumab.4-6

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Reizdarm

Alte Brotbacktechniken könnten Leiden verringern

  • Blähungen durch unverdaubare Zucker lassen sich durch längere Gehzeit beim Teig verringern

Stuttgart (24. August 2016) - Hoffnung für Reizdarm-Patienten: Weizenprodukte verursachen bei ihnen schwere Blähungen u.a. ausgelöst durch spezielle Zucker, den sogenannten FODMAPs. Das sind im Wesentlichen niedermolekulare Zucker, die im Weizenkorn gespeichert werden. Viele Patienten berichten jedoch, dass Brot aus alten Getreidesorten ihnen Linderung bringt. Ein Team vom Lehrstuhl Technologie und Analytik pflanzlicher Lebensmittel und der Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim fand nun heraus, was Brot aus Urgetreide bekömmlicher macht und wie viel dieser speziellen Zucker darin enthalten sind. Die große Überraschung: Urgetreide enthält kaum weniger FODMAPs als Brotweizen. Es kommt vielmehr darauf an, wie der Teig aus dem Getreide zubereitet wird.

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Medac-Symposium auf dem DGVS Kongress 2014 zur Methotrexat-Therapie bei Morbus Crohn(1)

Krankheitskontrolle und Patientenselbstbestimmung mit Methotrexat

 

Leipzig (18. September 2014) - Bei Notwendigkeit einer intensivierten medikamentösen Therapie des Morbus Crohn stellt Methotrexat eine wirksame, verlässliche und patientenorientierte Alternative zu Azathioprin dar. Aufgrund der Dosierungsempfehlung mit 25mg/Woche respektive 15mg/Woche parenteralem MTX ist nicht nur der Einsatz der Methotrexat-Fertigspritze metex®FS mit der höchsten Wirkstoffkonzentration am Markt und der Möglichkeit der Selbstapplikation besonders gut geeignet, sondern als einziges Präparat auch behördlich zur Behandlung des Morbus Crohn zugelassen.

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Stressfreie Magen- und Darmspiegelung

Weltweit größte Studie zur Sedierung zeigt: Der Dämmerschlaf ist sicher

 

Leipzig (16.  September 2014) – Magen- und Darmspiegelungen gehören zu den wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen. Aber auch zu den gefürchtetsten. Dabei ist das Unbehagen der Patienten meist unbegründet: Denn die Untersuchungen können heutzutage dank Sedierung für den Patienten völlig stress- und schmerzfrei durchgeführt werden. Auch die Sedierung selbst, also der durch Medikamente herbeigeführte Dämmerschlaf, verläuft fast immer komplikationsfrei. Wie die bislang größte prospektive Studie zu Komplikationen bei Sedierungen jetzt ergab, kommt es nur bei einer von 10 000 Sedierungen zu schwerwiegenderen Problemen. Für die Studie haben Gastroenterologen bislang mehr als 350 000 Eingriffe in 40 deutschen Kliniken ausgewertet. Auf der Tagung Viszeralmedizin 2014 in Leipzig stellen sie die Studienergebnisse erstmals vor. 

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Dokumentation und Unterstützung im Alltag

Neue APP von ABBVIE für Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen

 

Wiesbaden (23. Juni 2014) — Eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa kann sich auf viele Lebensbereiche der Patienten auswirken und den Alltag massiv beeinträchtigen. Besonders aufgrund der typischen Symptome Bauchschmerzen, Durchfälle und körperliche Schwäche können Freundschaften, Beziehungen aber auch der Job in Mitleidenschaft gezogen werden. Schnell kann dabei das Gefühl entstehen, die Erkrankung und ihre Symptome kontrollieren einen großen Teil des Lebens.

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Entzündliche Darmerkrankung wirksam behandeln

Neue Patientenleitlinie zu Colitis Ulcerosa erschienen

 

Berlin (15. November 2012) – Über den aktuellen Wissenstand rund um die chronisch-entzündliche Darmerkrankung Colitis ulcerosa können sich Patienten, Angehörige und Interessierte ab sofort in einer Patientenleitlinie informieren. Grundlage der Handlungsempfehlung ist die von der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) entwickelte ärztliche Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Colitis ulcerosa. Die neue Patientenleitlinie steht ab sofort auf der Homepage der Herausgeberin, der bundesweiten Patientenorganisatin Deutsche Morbus Crohn/ Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) sowie auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) zum Download bereit.

 

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Quelle: Satellitensymposium der Firma Shire während der 67. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) am 21.09.2012 in Hamburg (tB).Mezavant-Symposium beim DGVS 2012

Colitis ulcerosa – Remissionserhalt zentrales Therapieziel

 

Hamburg (21. September 2012) - Wer erwartet was bei der Therapie der Colitis ulcerosa? Speziell der Remissionserhalt stellt die Geduld von Ärzten und Patienten immer wieder auf die Probe. Auf einem Satellitensymposium der Firma Shire während der 67. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) wurde die Bedeutung der Therapieadhärenz für den Remissionserhalt hervorgehoben. Die einmal tägliche Einnahme von MMX®-Mesalazin (Mezavant®) kann helfen, die Therapietreue zu erhalten. Immer besser wird auch verstanden, wie wichtig die mukosale Heilung für die Prognose der Colitis ulcerosa ist. Der Vorsitzende des Symposiums, Prof. Dr. Ralf Kiesslich aus Mainz, stellte neue Verfahren zu ihrer Beurteilung vor.

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Kongress „Viszeralmedizin 2012“: Bakterienvielfalt im Verdauungstrakt

Gesunde Darmflora schützt vor Allergien und Übergewicht

 

Hamburg (20. September 2012) – Sie schützen vor Infektionen, helfen bei der Regulierung des Immunsystems und sorgen für die Verwertung von Nährstoffen: Im Darm des Menschen tummeln sich schätzungsweise 100 Billionen Bakterien. Zwar weiß man bislang wenig über Eigenschaften und Funktionen einzelner Mikrobenstämme. Doch immer mehr Studien zeigen, wie wichtig die Zusammensetzung der Darmflora für die Gesundheit ist. Demnach begünstigen Störungen der Bakterienkolonien nicht nur verschiedene Allergien, sondern auch Übergewicht und Stoffwechselstörungen. Welche Mechanismen daran beteiligt sind und wie sich die Darmflora therapeutisch verändern lässt, ist ein Thema auf dem Kongress „Viszeralmedizin 2012“, der noch bis zum 22. September in Hamburg stattfindet.

 

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Reizdarm-Syndrom. Photo: AlmirallNeue Horizonte in der Reizdarm-Therapie

Volksleiden RDS: Neue Therapieoptionen in Sicht

 

Hamburg (20. September 2012) - Aktuelle Phase-III-Studien zeigen einen relevanten Patientennutzen für Linaclotid, einen neuen Wirkstoff zur Behandlung von RDS-O.1,2 Linaclotid wirkt als sogenannter Guanylatzyklase-C-Agonist auf spezielle Rezeptoren auf den Epithelzellen in der Darmwand. Es handelt sich dabei um ein neuartiges Wirkprinzip, mit dem in Zukunft ein effektiverer Therapieansatz für das Reizdarmsyndrom mit Obstipation zur Verfügung stehen könnte, so Experten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen (DGVS) in Hamburg.

 

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