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Viszeralmedizin
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Viszeralmedizin 2009:

Reizdarm und Reizmagen erfolgreich therapieren

 

Hamburg 30.10 - 3.11.2009

 

Hamburg (3. September 2009) - Schmerzen und Beschwerden im Bauchraum sind häufig Anlass, eine Arztpraxis aufzusuchen. Bei jedem zweiten Patienten bleiben die Ursachen bisher jedoch ungeklärt. Sie leiden unter einer sogenannten funktionellen Störung - meistens Reizdarm oder Reizmagen. Neue Erkenntnisse zeigen, wie Ärzte auch diese Patienten erfolgreich behandeln können. Experten der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) informieren auf der Fachtagung Viszeralmedizin 2009 vom 30. September bis 3. Oktober 2009 in Hamburg über aktuelle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.

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XXL - die neue Kleidergröße in Deutschland?

Konsequenzen für die Viszeralmedizin

 

Adipositas wird zur Epidemie - Eine Milliarde Menschen übergewichtig

 

Berlin (2. Oktober 2008) - Die Ressourcen der Welt sind ungerecht verteilt. Eine Milliarde Menschen hungert, eine Milliarde Menschen ist übergewichtig. In Mitteleuropa leiden mehr als 50 Prozent der Bevölkerung unter Übergewicht, etwa zehn Millionen Menschen sind adipös. Die Zahl der übergewichtigen Kinder nimmt stetig zu. Die Weltgesundheitsorganisation bezeichnet das Übergewicht als Adipositasepidemie. Von morbider oder krankhafter Adipositas spricht man, wenn Folgen des Übergewichtes eintreten. Mit der morbiden Adipositas steigt das Sterblichkeitsrisiko. In den USA ist Übergewicht nach dem Rauchen die zweithäufigste vermeidbare Todesursache.

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Darmkrebsvorsorge - "virtuelle Diagnostik" oder doch Darmspiegelung?

 

Unterschiedliche virtuelle Methoden zeigen nur wenige Vorteile gegenüber üblicher Darmspiegelung - keine Zulassung zur Krebsvorsorge

 

Berlin (2. Oktober 2008) - Alternativ zur heute üblichen endoskopischen Darmspiegelung als Vorsorgeuntersuchung bei Dickdarmkrebs wird immer häufiger eine sogenannte virtuelle Dickdarmdiagnostik angeboten. Darunter versteht man eine Dickdarmuntersuchung mit Computertomographie (CT), auch CT-Kolonographie, oder Magnetresonanztomographie (MRT), auch MR-Kolonographie, genannt. Ebenso gibt es diese Untersuchung mittels einer Kamera, die in einer Kapsel steckt, und geschluckt wird. Die Kapsel gelangt über den Magen in den Darm und macht dort Bilder vom Darminneren.

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Kann Sodbrennen zu Krebs führen? Chronische Entzündungen ein Trigger für Krebs

 

Frühzeitige Behandlung und endoskopische Überwachung kann Krebs verhindern

 

Berlin (2. Oktober 2008) - Das charakteristische Brennen nach einer späten Mahlzeit oder mehreren alkoholischen Getränken am Vorabend ist ein vielen bekanntes Symptom, zehn bis 20 Prozent der Bevölkerung in der westlichen Welt leiden daran. Mögliche langfristige Folgen sind jedoch den meisten nicht bekannt. Das charakteristische Brennen, das durch den Reflux (Rücklauf) von Magensäure in die Speiseröhre verursacht wird, kann zunächst zu einer Entzündung im magennahen Abschnitt der Speiseröhre führen. Diese Entzündung hat bei etwa acht Prozent der Patienten eine Umwandlung der Schleimhaut zur Folge (Barrett-Schleimhaut) und kann langfristig das Risiko einer Krebserkrankung erhöhen.

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Durch den Mund an den Blinddarm - NOTES erfordert Kooperation von Disziplinen

 

Neuartiger Operationsmethode NOTES fehlen Langzeitergebnisse und Standards -Infektionsrisiko und Ethik weiter in der Diskussion

 

Berlin (2. Oktober 2008) - Die Operationsmethode NOTES (Natural Orifice Translumenal Endoscopic Surgery), bei der nicht mehr mit einem Schnitt in die Bauchdecke, sondern durch natürliche Körperöffnungen und einen Schnitt in innere Organe Instrumente in den Bauchraum eingeführt werden, erfordert die Kooperation zweier Spezialisten: Gastroenterologe bzw. Gynäkologe und Chirurg. Die Technik ist in Deutschland noch experimentell und in klinischer Erprobung, dementsprechend fehlen u.a. Langzeitergebnisse über die Erfolge der Methode. "NOTES birgt noch immer ein hohes Infektionsrisiko," sagt Prof. Dr. Helmut Messmann, Direktor Medizinische Klinik III, Klinikum Augsburg und Vorstand der Sektion Endoskopie der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) anlässlich der Tagung "Viszeralmedizin 2008" in Berlin.

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Bikini tragen ohne Narben – ist NOTES die Lösung?

 

Nationales N.O.T.E.S.-Register etabliert, um Überblick über klinischen Einsatz zu erhalten und Probleme frühzeitig erkennen zu können

 

Berlin (2. Oktober 2008) -  Chirurgie ohne Narben! – Ist das möglich? Eingriffe in ein biologisches System ohne Narbenbildung vermögen nur philippinische Wunderheiler, wie eine Illustrierte vor Jahren erklärte. Narben entstehen und verbleiben immer, egal ob beim Baum, beim Tier oder beim Menschen, und das unabhängig davon, ob es sich um plastische Chirurgie, Unfallchirurgie oder Eingriffe im Bauchraum handelt. Nur, wie viel ist äußerlich sichtbar? Hier setzt die neuerliche Diskussion um N.O.T.E.S. (Natural Orifice Transluminal Endoscopic Surgery) ein. Bei der Methode wird mit Zugang durch eine natürliche Körperöffnung, wie zum Beispiel Mund, After mit Darm oder Vagina, in der Bauchhöhle operiert.

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