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Wundversorgung
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18. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW)

Spannende Diskussionen zur Qualität in der Wundheilung: 
Interprofessioneller Austausch - Was nutzt den Patienten?

 

Ludwigshafen (20. Juni 2015) - Unter dem Motto „Qualität in der Wundbehandlung“ fand der 18. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW) e.V. vom 18. bis 20. Juni 2015 in Ludwigshafen statt. „Mit unserem Kongressmotto beziehen wir uns in erster Linie auf ein ganzheitliches, interdisziplinäres und interprofessionelles Behandlungskonzept“, betont Kongresspräsident Prof. Dr. med. Paul Alfred Grützner, Ärztlicher Direktor der BG Klinik Ludwigshafen und Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie. „In diesem Sinne sind wir uns einig, dass die Behandlung chronischer Wunden nur dann erfolgreich sein kann, wenn wir neue Forschungsergebnisse, deren Evidenz und die klinische Erfahrung  berücksichtigen und auch die Wünsche und das soziale Umfeld des Patienten mit einbeziehen.“

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Abb.: Mit Hilfe der Medizintechniklösung PlasmaDerm können Dr. Helmke, Dr. Wandke (Cinogy GmbH), Prof. Viöl und Prof. Emmert (Universitätsmedizin Göttingen) die Heilung von Wunden beschleunigen (v.l.n.r.). Photo: Dirk Mahler/FraunhoferPlasmaDerm

Plasma lässt Wunden schneller heilen

 

Braunschweig (9. Juni 2015) - Hauterkrankungen machen vielen Menschen zu schaffen. Ein häufiges Problem sind offene Wunden – vor allem ältere Menschen sind betroffen. Die neue medizintechnische Lösung PlasmaDerm setzt Plasma ein, damit die Verletzungen schneller heilen. Hauterkrankungen gehören hierzulande zu den Volkskrankheiten. Neurodermitis, Schuppenflechte oder das sogenannte »offene Bein«, hervorgerufen durch Diabetes oder Krampfadern, verursachen bei Patientinnen und Patienten oft jahrelange Leiden. Dem Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig ist es in Kooperation mit dem Unternehmen Cinogy und der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Universitätsmedizin Göttingen gelungen, die neuartige Medizintechniklösung PlasmaDerm zur Therapie von Wunden und Hautkrankheiten zu entwickeln. Plasma, unmittelbar auf der Haut erzeugt, fördert dabei die Wundheilung.

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Neu bei allen chronischen Wunden ohne Infektion: UrgoStart Border mit der TLC-NOSF-Wundheilungsmatrix®. Das neue UrgoStart Border ergänzt die UrgoStart-Wundauflagen um einen hochabsorbierenden Schaumstoffwundverband mit Silikonhaftrand. UrgoStart Border verfügt ebenfalls über die bewährte TLC-NOSF-Wundheilungsmatrix®, welche die Wundheilung beschleunigt und die fortschreitende Chronifizierung verhindert. Die hochabsorbierende Schaum­stoffkompresse sorgt für ein wirksames Exsudatmanagement, der Silikon­haftrand für ein atraumatisches und schmerzfreies Ablösen. UrgoStart Border kann auch beim Duschen getragen werden. Photo: URGONeu bei allen chronischen Wunden ohne Infektion

UrgoStart Border mit der TLC-NOSF-Wundheilungsmatrix®

 

Berlin (5. März 2015) – Das neue UrgoStart Border ergänzt die UrgoStart-Wundauflagen um einen hochabsorbierenden Schaumstoffwundverband mit Silikonhaftrand. UrgoStart Border verfügt ebenfalls über die bewährte TLC-NOSF-Wundheilungsmatrix®, welche die Wundheilung beschleunigt und die fortschreitende Chronifizierung verhindert. Die hochabsorbierende Schaum­stoffkompresse sorgt für ein wirksames Exsudatmanagement, der Silikon­haftrand für ein atraumatisches und schmerzfreies Ablösen. UrgoStart Border kann auch beim Duschen getragen werden.

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Quelle: gvw - Gesellschaft für Versorgungskonzepte in der Wundbehandlung mbHDas erfolgreiche Behandlungskonzept

WZ®-WundZentrum nun auch in Baden-Württemberg

 

Ulm (22. Oktober 2014.) - Heute fand die offizielle Eröffnungsveranstaltung des WZ®-Wund-Zentrums in Ulm statt. Seit dem 1. Oktober bietet es als erstes WZ®-WundZentrum in Baden-Württemberg Patienten mit chronischen Wunden eine umfassende und leitliniengerechte Behandlung an. Hilde Mattheis, Mitglied des Deutschen Bundestages und Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, stellte in Ihrem Grußwort heraus, wie wichtig der Ausbau der Versorgungssituation in der Region ist. Prof. Dr. med. Ralf Lobmann, Ärztlicher Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Geriatrie am Bürgerhospital in Stuttgart, und Dr. med. Christoph Busch, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten der Universitäts-Hautklinik in Tübingen, stellten aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse zur Therapie chronischer Wunden vor.

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Abb.: Das in dieser Form weltweit einmalige Gerät »ARTcut®« wurde vom Fraunhofer ISC entwickelt und patentiert. Photo: TranslationszentrumStandardisierte Verletzungen an Hautmodellen für die Entwicklung von Wundheilungstherapien

 

Würzburg (21. Oktober 2014) - Wo an Möglichkeiten zur Therapie von Erkrankungen geforscht wird, werden statistisch aussagekräftige Forschungs- und Untersuchungsmodelle gebraucht. Für vergleichende Wundheilungsstudien ist die Reproduzierbarkeit der gesetzten Wunden essentiell. Am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC wurde in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer IGB-Projektgruppe Würzburg und dem Translationszentrum »Regenerative Therapien für Krebs- und Muskuloskelettale Erkrankungen« (TLZ) ein automatisiertes Verfahren entwickelt, mit dem in künstlich hergestellter Haut standardisierte Wunden gesetzt werden können.

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Abb.: Ein photonischer Sensor aus nanoporösem Silizium zeigt durch einen Farbwechsel den Austausch von Wasser in den Nanoporen mit Ethanol an. Nach dem gleichen Prinzip sollen Infektionen angezeigt werden. Photo: G. Schulte, H. Schönherr, N. Voelcker, et al.Infektionen mit bloßem Auge erkennen

 

Siegen (19. März 2014) - In einem neuen Projekt arbeiten Forscher der Universität Siegen an Sensoren, die bakterielle Infektionen in Wunden durch einen Farbwechsel sichtbar machen. Diese Sensoren könnten beispielsweise in Pflaster für die Behandlung von Brandwunden bei Kindern integriert werden. Gleichzeitig kann die vorbeugende Verabreichung von Antibiotika vermieden werden.

 

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Wirkung eines natürlichen Extrakts aufgeklärt

Schnelle Wundheilung mit Birken

 

Freiburg (24. Januar 2014) - Seit Jahrhunderten gelten aus der Birke gewonnene Extrakte als traditionelle Heilmittel, die dafür sorgen, dass sich verletzte Haut schneller wiederherstellt. Prof. Dr. Irmgard Merfort vom Institut für Pharmazeutische Wissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität und ihr Team haben auf molekularer Ebene geklärt, wie die wundheilende Wirkung eines Extraktes aus der äußeren, weißen Schicht der Rinde des Baumes zustande kommt. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftlerinnen in der Fachzeitschrift „Plos One“ veröffentlicht.

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Abb.: Wundexpertin Nancy Sowards, Stationsleiterin der Bettenstation in der Universitäts-Hautklinik Heidelberg, versorgt eine chronische Beinwunde. Die direkte Anbindung der Wund- und Ulcusambulanz an die Tagesklinik erlaubt eine intensive und zeitaufwändige Therapie. Bild: Universitätsklinikum Heidelberg.Anbindung an Tagesklinik ermöglicht intensive Betreuung durch speziell geschulte Wundmanager

Neue Wundambulanz in der Universitäts-Hautklinik Heidelberg

 

Heidelberg (22. Januar 2014) - Die Universitäts-Hautklinik Heidelberg hat für Patienten mit chronischen Beinwunden eine neue Wund- und Ulcusambulanz eingerichtet. Die Wundspezialisten forschen in enger Zusammenarbeit mit weiteren Fachdisziplinen des Universitätsklinikums Heidelberg und dem Hausarzt nach den Ursachen der schlechten Heilung, erstellen individuelle Behandlungspläne und betreuen die Patienten engmaschig. Nach dem Umzug von Bergheim ins Neuenheimer Feld verfügt die Universitäts-Hautklinik erstmals über die erforderlichen Räume und Kapazitäten um betroffenen Patienten eine eigene Anlaufstelle anzubieten.

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Abb. 1: Querschnitt einer heilenden Hautwunde unter dem Mikroskop: In Wunde einwandernde Zellen (grün) schieben Hautzellen (rot) nach oben. Diese bilden einen Schild über nachrückenden Zellen. Bild: Hamamatsu TIGA Center, Universitätsklinikum HeidelbergUmliegende Hautareale mobilisieren Zellen für Wundverschluss

Wie Hautwunden heilen

 

Heidelberg (19. Dezember 2013) - Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg haben den Grundmechanismus aufgeklärt, wie die Haut Wunden verschließt. Mit Hilfe modernster, hochauflösender Mikroskopietechnik beobachteten sie die Zellbewegungen in einem im Labor gezüchteten Gewebe, das der menschlichen Haut sehr nahe kommt, und entwickelten ein dreidimensionales Modell des Heilungsprozesses. Ein Team um Privatdozent Dr. Niels Grabe und Mitarbeiter Dr. Kai Safferling und Thomas Sütterlin zeigte: Die in die Wunde einwandernden Zellen selbst tragen – anders als bisher angenommen – nur wenig zur neuen Zellmasse bei, die die Wunde verschließt. Stattdessen bilden die umliegenden Hautareale massiv neue Zellen und schieben diese unter der intakten Haut hindurch in die Wunde. Die neuen Zellen legen dabei für ihre Größenverhältnisse erstaunliche Entfernungen von einigen Millimetern zurück. Die wegweisende Arbeit widerlegt bisherige Theorien zum Wundverschluss und unterstützt zukünftige Forschungsarbeiten u.a. zu chronischen Wunden. Sie ist nun online im renommierten Journal of Cell Biology erschienen.

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Das neuartige Lasergerät im Einsatz bei der Untersuchung einer chronischen Wunde. Photo: UMM / ingLasertechnologie zur Diagnostik chronischer Wunden

Eine Untersuchung, die unter die Haut geht

 

Mannheim (9. August 2013) - Manchmal täuscht der erste Eindruck – auch bei der Beurteilung des Schweregrades einer Erkrankung. Dies gilt in besonderer Weise für die Behandlung von chronischen, schlecht heilenden Wunden der Haut. Mediziner sprechen bei diesem Krankheitsbild von einem Ulkus, der Volksmund häufig vom „offenen Bein“. An der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) erproben Dermatologen ein mit Laserstrahlen arbeitendes Gerät, das sie selbst mit entwickelt haben. Es soll ihnen objektiver als Erfahrungswerte oder als der bloße Augenschein Hinweise auf die Schwere, die mögliche Ursache und damit auf geeignete Behandlungsmöglichkeiten liefern.

 

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Kollagen VII

Neue Mechanismen bei Wundheilung und Narbenbildung entdeckt

 

Freiburg i.Br. (10. Juli 2013) - Warum manche Wunden nicht gut heilen oder zu großen Narben führen, ist bis heute nicht endgültig erforscht. Einem der beteiligten molekularen Mechanismen sind die Forscher an der Klinik für Dermatologie und Venerologie des Universitätsklinikums Freiburg auf die Spur gekommen. Im renommierten Journal of Clinical Investigation erläutern sie die Rolle des Proteins Kollagen VII für die Wundheilung.

 

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Vom Debridement zur Deckung – die optimale Wundtherapie16. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung in Bielefeld

Vom Debridement zur Deckung – die optimale Wundtherapie

 

Bielefeld (24. Juni 2013) - Unter dem Motto „Leitlinien and Best Practice“ informierten sich auf dem 16. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW) über 1.500 Teilnehmer über die Umsetzung der neuen S3-Leitlinien zur Behandlung chronischer Wunden in der Praxis.

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Contractubex-Behandlung nach Knie-OP. Photo: Merz PharmaceuticalsPathologische Narben

Prävention ist erfolgreicher als Behandlung

 

Bremen (16. Mai 2013) - Auffällige, schlecht verheilte Narben nach operativen Eingriffen stellen für die Betroffenen eine erhebliche psychische Belastung dar. Hypertrophien und Keloide, die sich infolge gestörter Wundheilungsprozesse wulstartig über das normale Hautniveau erheben, können die Lebensqualität zusätzlich durch Kontrakturen, Juckreiz und Schmerzen erheblich einschränken. Hat sich eine überschießende Narbe einmal gebildet, lässt sich die funktionelle und kosmetische Situation nurmehr schwer und nicht in allen Fällen verbessern. Daher ist, wie Experten auf dem diesjährigen Deutschen Wundkongress in Bremen betonten, generell eine frühzeitige Prophylaxe nach dem Wundverschluss anzuraten, um eine ästhetisch zufriedenstellende Narbenbildung zu erzielen. Zur Vorbeugung pathologischer Narben hat die Deutsche Gesellschaft für Dermatologie in ihrer 2012 erschienenen S2k-Leitlinie „Therapie pathologischer Narben” erstmals zwiebelextrakthaltige Kombinationspräparate wie z.B. Contractubex® aufgenommen. [1]

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3M Cavilon Langzeit-Hautschutz-Creme. Photo: 3MDeutscher Wundkongress 2013 in Bremen

3M Symposium zur Wundbehandlung

 

Bremen (15. Mai 2013) - Im Rahmen des Deutschen Wundkongresses 2013 in Bremen (15. bis 16. Mai 2013) präsentierte 3M in Kooperation mit Fresenius Kabi ein Fachsymposium zum Thema Wundbehandlung. Namhafte Experten referierten über die besondere Versorgung von angegriffener Haut durch Inkontinenz sowie Möglichkeiten eines schmerzfreien Verbandwechsels.

 

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Versorgung chronischer Wunden

Neue Metaanalyse belegt bessere Heilungschancen durch hydroaktive Wundauflagen

 

Dresden (7. Mai 2013) -  "Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel!" Das ist das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, auf der Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Anfang Mai 2013 in Dresden vorstellte. Augustin und Kristina Heyer, wissenschaftliche Projektleiterin am Institut, präsentierten die Ergebnisse einer Metaanalyse, die die Vorteile moderner Wundauflagen gegenüber konventionellen Therapien in der Wundversorgung dokumentiert.

 

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BVMed Dekubitus Forum

Europaweite Initiative zur Dekubitus-Vermeidung

 

Berlin (15. Januar 2013) - Das Dekubitus Forum des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) unterstützt die europaweite Initiative des "European Pressure Ulcer Advisory Panel" (www.epuap.org) zur Dekubitus-Vermeidung. Ziel der gemeinnützigen Vereinigung ist es, Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammenzubringen, die Praxis zu verbessern und Wissen über Dekubitus zu verbreiten. Zu den Aktivitäten gehörte die Durchführung eines europaweiten "Stop Pressure Ulcer Day" am 16. November 2012.

 

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