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Wundversorgung
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Kollagen VII

Neue Mechanismen bei Wundheilung und Narbenbildung entdeckt

 

Freiburg i.Br. (10. Juli 2013) - Warum manche Wunden nicht gut heilen oder zu großen Narben führen, ist bis heute nicht endgültig erforscht. Einem der beteiligten molekularen Mechanismen sind die Forscher an der Klinik für Dermatologie und Venerologie des Universitätsklinikums Freiburg auf die Spur gekommen. Im renommierten Journal of Clinical Investigation erläutern sie die Rolle des Proteins Kollagen VII für die Wundheilung.

 

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Vom Debridement zur Deckung – die optimale Wundtherapie16. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung in Bielefeld

Vom Debridement zur Deckung – die optimale Wundtherapie

 

Bielefeld (24. Juni 2013) - Unter dem Motto „Leitlinien and Best Practice“ informierten sich auf dem 16. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW) über 1.500 Teilnehmer über die Umsetzung der neuen S3-Leitlinien zur Behandlung chronischer Wunden in der Praxis.

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Contractubex-Behandlung nach Knie-OP. Photo: Merz PharmaceuticalsPathologische Narben

Prävention ist erfolgreicher als Behandlung

 

Bremen (16. Mai 2013) - Auffällige, schlecht verheilte Narben nach operativen Eingriffen stellen für die Betroffenen eine erhebliche psychische Belastung dar. Hypertrophien und Keloide, die sich infolge gestörter Wundheilungsprozesse wulstartig über das normale Hautniveau erheben, können die Lebensqualität zusätzlich durch Kontrakturen, Juckreiz und Schmerzen erheblich einschränken. Hat sich eine überschießende Narbe einmal gebildet, lässt sich die funktionelle und kosmetische Situation nurmehr schwer und nicht in allen Fällen verbessern. Daher ist, wie Experten auf dem diesjährigen Deutschen Wundkongress in Bremen betonten, generell eine frühzeitige Prophylaxe nach dem Wundverschluss anzuraten, um eine ästhetisch zufriedenstellende Narbenbildung zu erzielen. Zur Vorbeugung pathologischer Narben hat die Deutsche Gesellschaft für Dermatologie in ihrer 2012 erschienenen S2k-Leitlinie „Therapie pathologischer Narben” erstmals zwiebelextrakthaltige Kombinationspräparate wie z.B. Contractubex® aufgenommen. [1]

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3M Cavilon Langzeit-Hautschutz-Creme. Photo: 3MDeutscher Wundkongress 2013 in Bremen

3M Symposium zur Wundbehandlung

 

Bremen (15. Mai 2013) - Im Rahmen des Deutschen Wundkongresses 2013 in Bremen (15. bis 16. Mai 2013) präsentierte 3M in Kooperation mit Fresenius Kabi ein Fachsymposium zum Thema Wundbehandlung. Namhafte Experten referierten über die besondere Versorgung von angegriffener Haut durch Inkontinenz sowie Möglichkeiten eines schmerzfreien Verbandwechsels.

 

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Versorgung chronischer Wunden

Neue Metaanalyse belegt bessere Heilungschancen durch hydroaktive Wundauflagen

 

Dresden (7. Mai 2013) -  "Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel!" Das ist das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, auf der Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Anfang Mai 2013 in Dresden vorstellte. Augustin und Kristina Heyer, wissenschaftliche Projektleiterin am Institut, präsentierten die Ergebnisse einer Metaanalyse, die die Vorteile moderner Wundauflagen gegenüber konventionellen Therapien in der Wundversorgung dokumentiert.

 

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BVMed Dekubitus Forum

Europaweite Initiative zur Dekubitus-Vermeidung

 

Berlin (15. Januar 2013) - Das Dekubitus Forum des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) unterstützt die europaweite Initiative des "European Pressure Ulcer Advisory Panel" (www.epuap.org) zur Dekubitus-Vermeidung. Ziel der gemeinnützigen Vereinigung ist es, Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammenzubringen, die Praxis zu verbessern und Wissen über Dekubitus zu verbreiten. Zu den Aktivitäten gehörte die Durchführung eines europaweiten "Stop Pressure Ulcer Day" am 16. November 2012.

 

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Fachsymposium der SastoMed GmbH während des Interdisziplinären WundCongresses (IWC) am 22. November 2012 in Köln. Foto: hBVon der Forschung bis zur Heilung

Hämoglobin-Spray zur Wundheilung überzeugt die Fachwelt in Theorie und Praxis

 

Köln (22. November 2012) - Das Hämoglobin-Spray Granulox kann für rund vier Millionen Patienten mit chronischen Wunden in Deutschland Heilung und Linderung bedeuten – diese Hoffnungen untermauern beeindruckende Studienergebnisse und Therapiebeobachtungen, die auf dem Fachsymposium der SastoMed GmbH während des Interdisziplinären WundCongresses (IWC) am 22. November 2012 in Köln präsentiert wurden. Eine Hauptursache der gestörten Wundheilung liegt nach übereinstimmender Meinung der Referenten in der Hypoxie chronischer Wunden. Granulox ist das derzeit einzige topische Therapeutikum, das der Hypoxie entgegen wirken kann und damit die Wundheilung fördert.

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Neuer Ansatz in der Dekubitusprophylaxe

Intelligentes Anti-Dekubitussystem

 

Witten/Herdecke (1. Oktober 2012) - Das Wundliegen von immobilen oder teilimmobilen Patienten ist in der pflegerisch-medizinischen Versorgung ein weit verbreitetes Problem, das zu Druckgeschwüren führen kann. Zusammen mit drei Kooperationspartnern hat es sich das Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke (UW/H) zum Ziel gesetzt, innovative Lösungen für diese Problemlage zu entwickeln. So wurde nun ein Anti-Dekubitussystem entwickelt, dass sich von den bisher am Markt verfügbaren Systemen vor allem durch eine intelligente Software unterscheidet, die die Lage des Patienten „erkennt“, dadurch eine optimale Einstellung ermöglicht und den Pflegenden Hinweise gibt, zu welchem Zeitpunkt ergänzende Maßnahmen zur Umlagerung erfolgen müssen.

 

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Endlich Evidenz in der Wundversorgung

 

UrgoStart mit NOSF zeigt signifikante Überlegenheit im doppelblinden Direktvergleich sowie eine hohe Effektivität und Akzeptanz im Praxisalltag  

 

München (26. Juli 2012) – In der CHALLENGE-Studie war UrgoStart einer neutralen Schaumstoffwundauflage in nahezu allen Endpunkten signifikant überlegen. Die Wundauflage mit dem Nano-Oligosaccharid-Faktor NOSF und der Lipidokolloid­matrix TLC verkleinerte die Oberfläche venöser Unterschenkel­geschwüre stärker und schneller als das Vergleichsprodukt ohne NOSF. Zudem gingen Schmerzen, Angst und Depression unter UrgoStart stärker zurück. Eine Anwendungsstudie mit 1.528 Patienten bestätigt nun, dass sich diese Ergebnisse auch auf die Praxis übertragen lassen.

 

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BVMed Dekubitus Forum

"Im Zusammenhang mit steigenden Demenzerkrankungen Dekubitusrisiko nicht außer Acht lassen"

 

Berlin (21.Juni 2012) - Das Dekubitus Forum des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) weist im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Pflegeberichts darauf hin, dass Demenzkranke ein besonders hohes Dekubitusrisiko haben. Statistiken zeigen eine weitere Zunahme von Demenzerkrankungen. Dementsprechend ist auch mit einer Zunahme von Dekubitusrisikopatienten zu rechnen. "Wir brauchen eine umfangreiche Dekubitusprophylaxe für Demenzkranke, um einen hohen Anstieg von Dekubitusfällen in den nächsten Jahren zu verhindern", empfiehlt Daniela Piossek, Hilfsmittelexpertin des BVMed.

 

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Abb. 1: Komplettsystem (hinten: sensorischer Strumpf mit Strumpfelektronik, Mitte: Basisstation (schwarzes Gehäuse), vorne: Meldeeinheit). Fraunhofer IBMT.Forschungsprojekt »UlcPrävent« hilft Druckentlastung mittels Dekubitus-Strumpf optimieren

Der »intelligente« Strumpf – Eine textilbasierte Lösung gegen das Diabetische Fußsyndrom

 

St. Ingbert (21. Juni 2012) - Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) entwickelt im Rahmen des Forschungsprojekts »UlcPrävent« eine textilbasierte Drucksensorik zum flexiblen und individuellen Einsatz in Dekubitus-Strümpfen. Diese kommt beispielsweise bei der Behandlung von Diabetespatienten zum Einsatz, wo einer Druckentlastung oder optimierten Druckverteilung aufgrund der verminderten sensorischen Wahrnehmung an den unteren Extremitäten wie Fuß und Unterschenkel, eine große Bedeutung zukommt.

 

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DracoFoam PHMB ist eine günstige und wirksame Alternative zu den herkömmlichen und hochpreisigen Silberwundauflagen. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbHWundbefund Infektion

Erfolgreiche und effiziente Behandlung infizierter Problemwunden mit polihexanidhaltigen Wundauflagen von DRACO

 

Kassel (14. Juni 2012) - Infizierte Wunden sind eine medizinische Herausforderung und können für niedergelassene Ärzte schnell zu einem budgetbelastenden Faktor werden.  Die antimikrobiell wirksame Schaumstoffwundauflage DracoFoam PHMB ist eine preisgünstige und gleichzeitig wirksame Alternative zu teuren Silberwundauflagen. In Kombination mit dem DracoWundgel PHMB können auch tiefe Wunden oder schwer zugängliche Wunden erfolgreich dekontaminiert werden.

 

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Packshot_CellAg Border. Photo:URGONeu von URGO

Ein starkes Duo gegen Wundinfektionen

 

München, 23. April 2012 – Mit UrgoTül Ag Lite Border und UrgoCell Ag Border bringt URGO zwei neue silberhaltige Wundverbände für die Behandlung von Wunden mit dem Risiko oder Anzeichen einer lokalen Infektion auf den Markt. Mit den beiden neuen Produkten kann die keimhemmende Lokaltherapie nun optimal an verschiedene Wundcharakte­ristika angepasst werden.

Wenig fürchten Ärzte und Wundtherapeuten so sehr, wie die Kolonisation einer Wunde mit Krankheitserregern. „Wird dabei eine kritische Keimzahl überschritten, verschlechtert sich der Gewebezustand in der Wunde massiv“, erläuterte Professor Dr. Joachim Dissemond, Essen. „In der Folge wird der Heilungs­prozess beeinträchtigt, und es droht eine Chronifizierung.“ Zeigen sich an einer Wunde daher erste Anzeichen einer lokalen Infektion, sollte in der Behandlung reagiert werden.

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Dekubitusgeschwür. Photo: WikipediaBVMed-Dekubitus Forum

Unterversorgung von Risikopatienten mit Antidekubitus-Hilfsmitteln

 

Berlin (21. Februar 2012) - Patienten, die ein erhöhtes Risiko für ein Druckgeschwür (Dekubitus) haben, werden in Deutschland nicht ausreichend versorgt. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Dekubitus Forums des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) an dem sich rund 750 ambulant und stationär tätige Pflegekräfte beteiligt haben. Nach den Umfrageergebnissen besteht bei rund einem Drittel der vom Pflegedienst betreuten Menschen ein erhöhtes Dekubitusrisiko. Antidekubitussysteme kommen aber nur bei knapp 40 Prozent dieser Risikopatienten zum Einsatz, obwohl gefährdete Patienten nach dem Sozialgesetzbuch und dem Hilfsmittelverzeichnis Anspruch auf ein Antidekubitus-Hilfsmittel haben.

 

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Vier Millionen chronische Wunden ziehen jedes Jahr in Deutschland 30.000 Amputationen und sechs Milliarden Euro Behandlungskosten nach sich. Diese erschreckende Bilanz zogen Wundexperten auf dem Pflege Kongress 2012 am Freitag, 27. Januar in Berlin. Die sogenannte 'Moderne' Wundversorgung ist inzwischen 50 Jahre alt und wird den wachsenden Herausforderungen in der Wundtherapie nicht mehr gerecht, beklagten die Fachleute in Berlin. Photo: Zeynep Babadagi-HardtBessere Behandlungserfolge bei chronischen Wunden dringend geboten

 

Ärzte und Pfleger verlangen wirksame und bezahlbare Therapeutika für Patienten: weniger Amputationen und bessere Lebensqualität

 

Berlin /Starnberg (2. Februar 2012) - Vier Millionen chronische Wunden ziehen jedes Jahr in Deutschland 30.000 Amputationen und sechs Milliarden Euro Behandlungskosten nach sich. Diese erschreckende Bilanz zogen Wundexperten auf dem Pflege Kongress 2012 am Freitag, 27. Januar in Berlin. Die sogenannte "Moderne" Wundversorgung ist inzwischen 50 Jahre alt und wird den wachsenden Herausforderungen in der Wundtherapie nicht mehr gerecht, beklagten die Fachleute in Berlin.

 

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V.A.C.-Therapie. Photo: KCINationale Studie zur Vakuumtherapie von chronischen Wunden gestartet

Erste Diabetiker am Städtischen Klinikum Karlsruhe behandelt

 

Berlin (12. Januar 2012) - Die erste nationale Studie zur Vakuumtherapie von chronischen Wunden ist gestartet. Erstmalig wurde Ende Dezember eine 76-jährige Diabetikerin, die an einem chronischen diabetischen Fußsyndrom leidet, im Städtischen Klinikum Karlsruhe, Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie mit der Unterdruck-Wundtherapie behandelt. "Wir hoffen, somit durch rechtzeitigen Beginn des Einschlusses des ersten Studienpatienten noch im Jahre 2011 die Studie fristgerecht 2014 abschließen zu können" sagt Prof. Dr. Martin Storck, Direktor der Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie des Städtischen Klinikums Karlsruhe.

 

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