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Wundversorgung
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Fachsymposium der SastoMed GmbH während des Interdisziplinären WundCongresses (IWC) am 22. November 2012 in Köln. Foto: hBVon der Forschung bis zur Heilung

Hämoglobin-Spray zur Wundheilung überzeugt die Fachwelt in Theorie und Praxis

 

Köln (22. November 2012) - Das Hämoglobin-Spray Granulox kann für rund vier Millionen Patienten mit chronischen Wunden in Deutschland Heilung und Linderung bedeuten – diese Hoffnungen untermauern beeindruckende Studienergebnisse und Therapiebeobachtungen, die auf dem Fachsymposium der SastoMed GmbH während des Interdisziplinären WundCongresses (IWC) am 22. November 2012 in Köln präsentiert wurden. Eine Hauptursache der gestörten Wundheilung liegt nach übereinstimmender Meinung der Referenten in der Hypoxie chronischer Wunden. Granulox ist das derzeit einzige topische Therapeutikum, das der Hypoxie entgegen wirken kann und damit die Wundheilung fördert.

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Neuer Ansatz in der Dekubitusprophylaxe

Intelligentes Anti-Dekubitussystem

 

Witten/Herdecke (1. Oktober 2012) - Das Wundliegen von immobilen oder teilimmobilen Patienten ist in der pflegerisch-medizinischen Versorgung ein weit verbreitetes Problem, das zu Druckgeschwüren führen kann. Zusammen mit drei Kooperationspartnern hat es sich das Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke (UW/H) zum Ziel gesetzt, innovative Lösungen für diese Problemlage zu entwickeln. So wurde nun ein Anti-Dekubitussystem entwickelt, dass sich von den bisher am Markt verfügbaren Systemen vor allem durch eine intelligente Software unterscheidet, die die Lage des Patienten „erkennt“, dadurch eine optimale Einstellung ermöglicht und den Pflegenden Hinweise gibt, zu welchem Zeitpunkt ergänzende Maßnahmen zur Umlagerung erfolgen müssen.

 

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Endlich Evidenz in der Wundversorgung

 

UrgoStart mit NOSF zeigt signifikante Überlegenheit im doppelblinden Direktvergleich sowie eine hohe Effektivität und Akzeptanz im Praxisalltag  

 

München (26. Juli 2012) – In der CHALLENGE-Studie war UrgoStart einer neutralen Schaumstoffwundauflage in nahezu allen Endpunkten signifikant überlegen. Die Wundauflage mit dem Nano-Oligosaccharid-Faktor NOSF und der Lipidokolloid­matrix TLC verkleinerte die Oberfläche venöser Unterschenkel­geschwüre stärker und schneller als das Vergleichsprodukt ohne NOSF. Zudem gingen Schmerzen, Angst und Depression unter UrgoStart stärker zurück. Eine Anwendungsstudie mit 1.528 Patienten bestätigt nun, dass sich diese Ergebnisse auch auf die Praxis übertragen lassen.

 

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BVMed Dekubitus Forum

"Im Zusammenhang mit steigenden Demenzerkrankungen Dekubitusrisiko nicht außer Acht lassen"

 

Berlin (21.Juni 2012) - Das Dekubitus Forum des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) weist im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Pflegeberichts darauf hin, dass Demenzkranke ein besonders hohes Dekubitusrisiko haben. Statistiken zeigen eine weitere Zunahme von Demenzerkrankungen. Dementsprechend ist auch mit einer Zunahme von Dekubitusrisikopatienten zu rechnen. "Wir brauchen eine umfangreiche Dekubitusprophylaxe für Demenzkranke, um einen hohen Anstieg von Dekubitusfällen in den nächsten Jahren zu verhindern", empfiehlt Daniela Piossek, Hilfsmittelexpertin des BVMed.

 

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Abb. 1: Komplettsystem (hinten: sensorischer Strumpf mit Strumpfelektronik, Mitte: Basisstation (schwarzes Gehäuse), vorne: Meldeeinheit). Fraunhofer IBMT.Forschungsprojekt »UlcPrävent« hilft Druckentlastung mittels Dekubitus-Strumpf optimieren

Der »intelligente« Strumpf – Eine textilbasierte Lösung gegen das Diabetische Fußsyndrom

 

St. Ingbert (21. Juni 2012) - Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) entwickelt im Rahmen des Forschungsprojekts »UlcPrävent« eine textilbasierte Drucksensorik zum flexiblen und individuellen Einsatz in Dekubitus-Strümpfen. Diese kommt beispielsweise bei der Behandlung von Diabetespatienten zum Einsatz, wo einer Druckentlastung oder optimierten Druckverteilung aufgrund der verminderten sensorischen Wahrnehmung an den unteren Extremitäten wie Fuß und Unterschenkel, eine große Bedeutung zukommt.

 

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DracoFoam PHMB ist eine günstige und wirksame Alternative zu den herkömmlichen und hochpreisigen Silberwundauflagen. Photo: Dr. Ausbüttel & Co. GmbHWundbefund Infektion

Erfolgreiche und effiziente Behandlung infizierter Problemwunden mit polihexanidhaltigen Wundauflagen von DRACO

 

Kassel (14. Juni 2012) - Infizierte Wunden sind eine medizinische Herausforderung und können für niedergelassene Ärzte schnell zu einem budgetbelastenden Faktor werden.  Die antimikrobiell wirksame Schaumstoffwundauflage DracoFoam PHMB ist eine preisgünstige und gleichzeitig wirksame Alternative zu teuren Silberwundauflagen. In Kombination mit dem DracoWundgel PHMB können auch tiefe Wunden oder schwer zugängliche Wunden erfolgreich dekontaminiert werden.

 

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Packshot_CellAg Border. Photo:URGONeu von URGO

Ein starkes Duo gegen Wundinfektionen

 

München, 23. April 2012 – Mit UrgoTül Ag Lite Border und UrgoCell Ag Border bringt URGO zwei neue silberhaltige Wundverbände für die Behandlung von Wunden mit dem Risiko oder Anzeichen einer lokalen Infektion auf den Markt. Mit den beiden neuen Produkten kann die keimhemmende Lokaltherapie nun optimal an verschiedene Wundcharakte­ristika angepasst werden.

Wenig fürchten Ärzte und Wundtherapeuten so sehr, wie die Kolonisation einer Wunde mit Krankheitserregern. „Wird dabei eine kritische Keimzahl überschritten, verschlechtert sich der Gewebezustand in der Wunde massiv“, erläuterte Professor Dr. Joachim Dissemond, Essen. „In der Folge wird der Heilungs­prozess beeinträchtigt, und es droht eine Chronifizierung.“ Zeigen sich an einer Wunde daher erste Anzeichen einer lokalen Infektion, sollte in der Behandlung reagiert werden.

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Dekubitusgeschwür. Photo: WikipediaBVMed-Dekubitus Forum

Unterversorgung von Risikopatienten mit Antidekubitus-Hilfsmitteln

 

Berlin (21. Februar 2012) - Patienten, die ein erhöhtes Risiko für ein Druckgeschwür (Dekubitus) haben, werden in Deutschland nicht ausreichend versorgt. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Dekubitus Forums des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) an dem sich rund 750 ambulant und stationär tätige Pflegekräfte beteiligt haben. Nach den Umfrageergebnissen besteht bei rund einem Drittel der vom Pflegedienst betreuten Menschen ein erhöhtes Dekubitusrisiko. Antidekubitussysteme kommen aber nur bei knapp 40 Prozent dieser Risikopatienten zum Einsatz, obwohl gefährdete Patienten nach dem Sozialgesetzbuch und dem Hilfsmittelverzeichnis Anspruch auf ein Antidekubitus-Hilfsmittel haben.

 

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Vier Millionen chronische Wunden ziehen jedes Jahr in Deutschland 30.000 Amputationen und sechs Milliarden Euro Behandlungskosten nach sich. Diese erschreckende Bilanz zogen Wundexperten auf dem Pflege Kongress 2012 am Freitag, 27. Januar in Berlin. Die sogenannte 'Moderne' Wundversorgung ist inzwischen 50 Jahre alt und wird den wachsenden Herausforderungen in der Wundtherapie nicht mehr gerecht, beklagten die Fachleute in Berlin. Photo: Zeynep Babadagi-HardtBessere Behandlungserfolge bei chronischen Wunden dringend geboten

 

Ärzte und Pfleger verlangen wirksame und bezahlbare Therapeutika für Patienten: weniger Amputationen und bessere Lebensqualität

 

Berlin /Starnberg (2. Februar 2012) - Vier Millionen chronische Wunden ziehen jedes Jahr in Deutschland 30.000 Amputationen und sechs Milliarden Euro Behandlungskosten nach sich. Diese erschreckende Bilanz zogen Wundexperten auf dem Pflege Kongress 2012 am Freitag, 27. Januar in Berlin. Die sogenannte "Moderne" Wundversorgung ist inzwischen 50 Jahre alt und wird den wachsenden Herausforderungen in der Wundtherapie nicht mehr gerecht, beklagten die Fachleute in Berlin.

 

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V.A.C.-Therapie. Photo: KCINationale Studie zur Vakuumtherapie von chronischen Wunden gestartet

Erste Diabetiker am Städtischen Klinikum Karlsruhe behandelt

 

Berlin (12. Januar 2012) - Die erste nationale Studie zur Vakuumtherapie von chronischen Wunden ist gestartet. Erstmalig wurde Ende Dezember eine 76-jährige Diabetikerin, die an einem chronischen diabetischen Fußsyndrom leidet, im Städtischen Klinikum Karlsruhe, Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie mit der Unterdruck-Wundtherapie behandelt. "Wir hoffen, somit durch rechtzeitigen Beginn des Einschlusses des ersten Studienpatienten noch im Jahre 2011 die Studie fristgerecht 2014 abschließen zu können" sagt Prof. Dr. Martin Storck, Direktor der Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie des Städtischen Klinikums Karlsruhe.

 

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Photo: BVMed.jpgBVMed-Dekubitus Forum:

„Patienten nutzen Mehrkostenregelung bei Hilfsmittelversorgung“

 

Berlin (9. Januar 2012) - Patienten, die wegen eines Dekubitus versorgt werden, müssen teilweise einen Eigenanteil zahlen, um mit dem individuell geeigneten Hilfsmittel ausgestattet zu werden. Dies ergab eine Umfrage des Dekubitus Forums des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed). 58 Prozent der befragten Hilfsmittelnutzer beteiligten sich an den Kosten ihres Dekubitus Hilfsmittels. 20 Prozent von ihnen investierten einen Betrag von über 100 Euro in ihre Versorgung.

 

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Menschen pflegen

"Initiative Dekubitus" hilft Dekubitus zu vermeiden

 

Mainz (2. Januar 2012) - Mit der Initiative „Menschen pflegen“ will die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer eine menschliche und qualitativ hochwertige Betreuung und Pflege sichern, sowohl ambulant wie auch stationär. Nun hat der Landespflegeausschuss Rheinland-Pfalz, als Partner von „Menschen pflegen“, die "Initiative Dekubitus" gegründet, die Pflegende unter http://www.menschen-pflegen.de mit vielfältigen Informationen rund um das Thema Dekubitus unterstützt.

 

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Kassen lehnen Hilfsmittelanträge trotz Dekubitusgefährdung ab

 

Berlin (1. Dezember 2011) -  Krankenkassen lehnen häufig Anträge auf Erstattung eines Dekubitus-Hilfsmittel ab, obwohl Patienten mit medizinischer Notwendigkeit einen Anspruch darauf haben. Das ergaben zwei Umfragen des Dekubitus Forums des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed). 23 Prozent aller befragten Pflegekräfte gaben an, dass der Grund einer fehlenden Versorgung von Patienten mit Dekubitusgefährdung die Ablehnung einer prophylaktischen Versorgung durch die Kostenträger sei. 15 Prozent der Pflegekräfte teilen die Erfahrung, dass der Großteil der Anträge vom Kostenträger abgelehnt wird. Bei den befragten Betroffenen und Angehörigen, die Probleme bei ihrer Versorgung hatten, berichteten 42 Prozent, dass ihre Versorgung durch die Kasse abgelehnt wurde.

 

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PolyHealTM. Photo: TEVA Wund-Dechronifizierung mit PolyHeal TM

Innovative Behandlung therapierefraktärer chronischer Wunden eröffnet neue Heilungschancen

München (28. Oktober 2011) – Die Behandlung therapieresistenter chronischer Wunden, insbesondere Wunden mit frei liegenden Knochen oder Sehnen, stellen eine große Herausforderung für Arzt und Patient dar. Nun steht mit PolyHeal TM eine neuartige Behandlungsoption zur Verfügung, therapieresistente chronische Wunden gleich welcher Ätiologie in eine aktive Wunde zu überführen, sodass der physiologische Heilungsprozess reaktiviert wird und die Wunde heilen kann, wie Prof. Thomas Ruzicka, München, auf der Launch-Pressekonferenz der TEVA Pharma GmbH vorstellte. Die innovative Technologie von PolyHeal TM ermöglicht eine sichere und effektive Wund-Dechronifizierung bei therapierefraktären chronischen Wunden und stellt somit, wie Prof. Joachim Dissemond, Essen, erläuterte, eine hervorragende Option im modernen Wundmanagement dar.

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Neu: UrgoClean-Kompresse. Photo: URGOSchritt für Schritt zum Behandlungsziel

Stadiengerechte Wundversorgung neuester Stand

 

Berlin (13. Oktober 2011) – Die moderne Wundversorgung besteht heute aus einem sequenziellen, der jeweiligen Konstel­lation und Situation angepassten Procedere. Das Unternehmen URGO bietet mit der neuen UrgoClean Kompresse und UrgoClean Tamponade sowie mit UrgoSTART Wundauflagen an, die dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Das gilt auch für das Kompressionssystem K2, wie die aktuellen Daten der ODYSSEY(1)-Studie belegen.

 

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Die Zielgruppen fokussieren - nicht den (Wahl-)Terminkalender

 

Leipzig (29. September 2011) - Auf der Pflege + Homecare Pflegemesse in Leipzig (27. bis 29. September 2011) wurden drängende Fragen wie Personalmanagement, Auswirkungen des Versorgungsstrukturgesetzes auf die ambulante Pflege, Verordnungen von Prophylaxen gemäß § 37 SGB V insbesondere Dekubitusprophylaxen aus den verschiedensten Blickwinkeln referiert und diskutiert. Fazit: 75 % des „Jahres der Pflege“ sind vorüber. Was ist noch offen? DDL und DPV ziehen Bilanz.

 

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