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Wundversorgung
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V.A.C.-Therapie. Photo: KCINationale Studie zur Vakuumtherapie von chronischen Wunden gestartet

Erste Diabetiker am Städtischen Klinikum Karlsruhe behandelt

 

Berlin (12. Januar 2012) - Die erste nationale Studie zur Vakuumtherapie von chronischen Wunden ist gestartet. Erstmalig wurde Ende Dezember eine 76-jährige Diabetikerin, die an einem chronischen diabetischen Fußsyndrom leidet, im Städtischen Klinikum Karlsruhe, Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie mit der Unterdruck-Wundtherapie behandelt. "Wir hoffen, somit durch rechtzeitigen Beginn des Einschlusses des ersten Studienpatienten noch im Jahre 2011 die Studie fristgerecht 2014 abschließen zu können" sagt Prof. Dr. Martin Storck, Direktor der Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie des Städtischen Klinikums Karlsruhe.

 

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Photo: BVMed.jpgBVMed-Dekubitus Forum:

„Patienten nutzen Mehrkostenregelung bei Hilfsmittelversorgung“

 

Berlin (9. Januar 2012) - Patienten, die wegen eines Dekubitus versorgt werden, müssen teilweise einen Eigenanteil zahlen, um mit dem individuell geeigneten Hilfsmittel ausgestattet zu werden. Dies ergab eine Umfrage des Dekubitus Forums des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed). 58 Prozent der befragten Hilfsmittelnutzer beteiligten sich an den Kosten ihres Dekubitus Hilfsmittels. 20 Prozent von ihnen investierten einen Betrag von über 100 Euro in ihre Versorgung.

 

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Menschen pflegen

"Initiative Dekubitus" hilft Dekubitus zu vermeiden

 

Mainz (2. Januar 2012) - Mit der Initiative „Menschen pflegen“ will die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer eine menschliche und qualitativ hochwertige Betreuung und Pflege sichern, sowohl ambulant wie auch stationär. Nun hat der Landespflegeausschuss Rheinland-Pfalz, als Partner von „Menschen pflegen“, die "Initiative Dekubitus" gegründet, die Pflegende unter http://www.menschen-pflegen.de mit vielfältigen Informationen rund um das Thema Dekubitus unterstützt.

 

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Kassen lehnen Hilfsmittelanträge trotz Dekubitusgefährdung ab

 

Berlin (1. Dezember 2011) -  Krankenkassen lehnen häufig Anträge auf Erstattung eines Dekubitus-Hilfsmittel ab, obwohl Patienten mit medizinischer Notwendigkeit einen Anspruch darauf haben. Das ergaben zwei Umfragen des Dekubitus Forums des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed). 23 Prozent aller befragten Pflegekräfte gaben an, dass der Grund einer fehlenden Versorgung von Patienten mit Dekubitusgefährdung die Ablehnung einer prophylaktischen Versorgung durch die Kostenträger sei. 15 Prozent der Pflegekräfte teilen die Erfahrung, dass der Großteil der Anträge vom Kostenträger abgelehnt wird. Bei den befragten Betroffenen und Angehörigen, die Probleme bei ihrer Versorgung hatten, berichteten 42 Prozent, dass ihre Versorgung durch die Kasse abgelehnt wurde.

 

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PolyHealTM. Photo: TEVA Wund-Dechronifizierung mit PolyHeal TM

Innovative Behandlung therapierefraktärer chronischer Wunden eröffnet neue Heilungschancen

München (28. Oktober 2011) – Die Behandlung therapieresistenter chronischer Wunden, insbesondere Wunden mit frei liegenden Knochen oder Sehnen, stellen eine große Herausforderung für Arzt und Patient dar. Nun steht mit PolyHeal TM eine neuartige Behandlungsoption zur Verfügung, therapieresistente chronische Wunden gleich welcher Ätiologie in eine aktive Wunde zu überführen, sodass der physiologische Heilungsprozess reaktiviert wird und die Wunde heilen kann, wie Prof. Thomas Ruzicka, München, auf der Launch-Pressekonferenz der TEVA Pharma GmbH vorstellte. Die innovative Technologie von PolyHeal TM ermöglicht eine sichere und effektive Wund-Dechronifizierung bei therapierefraktären chronischen Wunden und stellt somit, wie Prof. Joachim Dissemond, Essen, erläuterte, eine hervorragende Option im modernen Wundmanagement dar.

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Neu: UrgoClean-Kompresse. Photo: URGOSchritt für Schritt zum Behandlungsziel

Stadiengerechte Wundversorgung neuester Stand

 

Berlin (13. Oktober 2011) – Die moderne Wundversorgung besteht heute aus einem sequenziellen, der jeweiligen Konstel­lation und Situation angepassten Procedere. Das Unternehmen URGO bietet mit der neuen UrgoClean Kompresse und UrgoClean Tamponade sowie mit UrgoSTART Wundauflagen an, die dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Das gilt auch für das Kompressionssystem K2, wie die aktuellen Daten der ODYSSEY(1)-Studie belegen.

 

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Die Zielgruppen fokussieren - nicht den (Wahl-)Terminkalender

 

Leipzig (29. September 2011) - Auf der Pflege + Homecare Pflegemesse in Leipzig (27. bis 29. September 2011) wurden drängende Fragen wie Personalmanagement, Auswirkungen des Versorgungsstrukturgesetzes auf die ambulante Pflege, Verordnungen von Prophylaxen gemäß § 37 SGB V insbesondere Dekubitusprophylaxen aus den verschiedensten Blickwinkeln referiert und diskutiert. Fazit: 75 % des „Jahres der Pflege“ sind vorüber. Was ist noch offen? DDL und DPV ziehen Bilanz.

 

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Abb.: Hanna Wendt, die den kleinen Rahmen hält, auf den sie Seide der Goldenen Radnetzspinne, die im Hintergrund zu sehen ist, aufgespult hat. Photo: MHH/KaiserKünstliche Haut dank Spinnenseide

 

Hannover (31. August 2011) - Spinnenseide könnte der Schlüssel zum erfolgreichen Züchten von künstlicher Haut sein – und somit chronische Wunden und Verbrennungen heilen. Das hat Hanna Wendt in ihrer Doktorarbeit herausgefunden, die sie in der Klinik für Plastische Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) durchgeführt hat. Sie veröffentlichte ihre Ergebnisse im Journal PLoS ONE.

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Bundesweit größte Studien zur Wirksamkeit moderner Wundtherapie

 

Witten / Herdecke (29. Juli 2011) - Der Verband der Ersatzkassen e. V., der AOK-Bundesverband und die Knappschaft haben gemeinsam zwei nationale Studien zur Unterdruck-Wundtherapie bei unterschiedlichen Wunden initiiert. Ab dem 1. Oktober 2011 können nun bis zu 7.000 Versicherte mit dieser neuen Therapie im Rahmen der klinischen Studien bzw. eines Vertrages zur Integrierten Versorgung behandelt werden.

 

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Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V.Deutschlandweites Register zu Wund- und Hygienemanagement gestartet

 

Fachgesellschaft der deutschen Herzchirurgen analysiert Daten von Patienten mit selten auftretenden Wundinfektionen mit dem Ziel, die Behandlung weiter zu verbessern

 

Berlin (21. Juli 2011) - Die postoperative Wundinfektion ist eine seltene, aber für Patienten oft sehr unangenehme Komplikation nach einer Brustbeindurchtrennung im Rahmen einer Herz- oder Lungenoperation. Die oft langwierige Behandlung dieser als Mediastinitis bezeichneten Infektion des vorderen Brustraums ist zudem aufwendig und kostenintensiv. Aufgrund der geringen Zahl betroffener Patienten und der bisher uneinheitlichen Nomenklatur und Erfassung gibt es bis heute kaum standardisierte Therapieschemata. Um dies zu ändern, zukünftig bundesweit Patienten mit postoperativer sternaler Wundinfektion zu erfassen und das Auftreten dieser Infektion noch weiter zu minimieren, hat die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) ein Mediastinitis-Register eingerichtet, das Anfang Juli startete.

 

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14. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. (DGfW)

Interprofessionell und evidenzbasiert - Biotechnologie in der Wundheilung

 

Hannover (25. Juni 2011) - Die Wundversorgung und mikrochirurgische Rekonstruktion eines Gesichts nach einem schweren Schrotschusstrauma, die Operation großflächiger Hautveränderungen bei einer Meningokokkensepsis, die Madentherapie bei Problemwunden - die Falldiskussion der "Speakers Corner" war ein Anziehungspunkt auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW). 2.134 Wissenschaftler, Ärzte und Pflegepersonal besuchten vom 23. bis 25. Juni 2011 den internationalen Fachkongress in Hannover.

 

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Suprasorb X. Photo: Lohmann & RauscherNeue praxisorientierte Expertenempfehlung gibt Orientierung

Infektgefährdete Wunden frühzeitig erkennen und richtig behandeln

 

Hannover (25. Juni 2011) – Ver­bindliche Definitionen für infektgefährdete Wunden waren bisher nicht verfügbar, was in vielen Fällen zu einer zu häu­figen oder auch zu langen Anwendung von Antiseptika führte. Die vor kurzem publizierte „Praxisorientierte Exper­ten­empfehlung zur Einstufung von Risikowunden (Wounds at Risk; W.A.R. Score) und deren antimikrobielle Behand­lung mit Polihexanid“ gibt nun Orientierung. Vorgestellt wurde sie von Prim.-Univ.-Doz. Dr. Robert Strohal aus Feld­kirch/A bei einem Symposium von Lohmann & Rauscher (L&R) auf dem DGfW-Kongress in Hannover. Ein internati­onales Expertengremium entwickelte einen Bewertungs­score für infektgefährdete Wunden. Dieser W.A.R. Score hilft bei der Entscheidung über den Einsatz von antimikro­biellen Behandlungsmaßnahmen und wird nun eingeführt. Die Indikation für den Einsatz von Antiseptika ergibt sich aus der Addition von Gefährdungsursachen, die nach ei­nem Punktesystem unterschiedlich gewichtet werden.

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Vakuumtherapie: keine belegten Vorteile oder Nachteile gegenüber der konventionellen Wundbehandlung

 

IQWiG - Systematische Übersicht randomisierter kontrollierter Studien

 

Köln (3. Juni 2011) - Mit der Vakuumtherapie („negative pressure wound therapy“, NPWT) deckt man Wunden luftdicht ab und sorgt für einen Unterdruck, der sich günstig auf die Heilung auswirken soll. Das Ziel dieser systematischen Übersicht ist es, die bisher vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) publizierten Daten zur Evaluierung der NPWT zu aktualisieren.

 

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Chronische Wunden mit schlechter Heilungstendenz

Das innovative PolyHeal™ schafft neue Perspektiven

 

Brüssel, Belgien (25. Mai 2011) – Zu den größten medizinischen Herausforderungen zählen chronische Wunden, die sich – trotz intensiver medizinischer und pflegerischer Anstrengungen – hartnäckig der Heilung widersetzen. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um echte Problemwunden handelt, bei denen Knochen und/oder Sehnen-, bzw. Bandstrukturen offen zu Tage treten. Die Bandbreite der einzelnen Ursachen ist groß und reicht von der unfallbedingten Traumatisierung, über den chronischen Prozess der Gewebsbeeinträchtigung wie beim Dekubitalulcus bis hin zum Defekt, der auf einer chronischen Minderdurchblutung basiert, z.B. als Folge einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Typische Faktoren, die einer raschen und problemlosen Wundheilung häufig entgegenstehen, sind Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus, venöse Insuffizienz, konsumierende Tumorerkrankungen, Bestrahlungsfolgen oder auch ein supprimierter Immunstatus. Kommt es im Bereich der Wunde selbst oder in deren Umgebung auch noch zu Infektionen, so wird ein langfristiger – eventuell komplizierter – Verlauf mit deutlich erhöhter Tendenz zur Chronifizierung noch wesentlich wahrscheinlicher.

 

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Heilende Haut in der Petrischale

 

München (10. Mai 2011) - Die Behandlung chronischer Wunden effektiver machen und dem Patienten ermöglichen, selbst zu überprüfen, ob die offene Stelle abheilt oder ob Bakterien hinein gelangt sind, das wollen Forscher aus fünf Fraunhofer- Instituten. Im Übermorgen-Projekt »SkinHeal« bündeln sie ihre Kompetenzen.

 

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Die versammelten Preisträger (von links, Vorne (V), Hinten (H)): PD Dr. Andreas Karl-Rudolf Körber (V), Dr. Dorothee Dill-Müller (H), Dr. Regina Sofia Renner (V), Dr. Münter (H), PD Dr. Gunnar Riepe (H), Anke Bültemann (V), Hervé Le Lous (H), Dr. Marianne Vaubel (V), Martin Heck (H), Josef Ohlmann (V), Bernd Assenheimer (H), Dr. Georg Johannes Isbary (V)Hohe Auszeichnung für Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Wundversorgung

Fondation URGO vergibt Forschungspreis 2010

 

Bremen (10. Mai 2011) – Am Vorabend des 5. Deutschen Wundkongresses & des 7. Bremer Pflegekongresses fand in diesem Jahr ein besonderes Ereignis statt: die Verleihung des URGO Forschungspreises 2010, ausgelobt von der gemein­nützigen Stiftung „Fondation URGO“. Mit diesem Preis werden innovative Projekte honoriert, denen teilweise ein fachüber­greifendes medizinisch-pflegerisches Konzept zugrunde liegt. Der Forschungspreis wurde bereits 2009 von der Fondation   Le Lous ins Leben gerufen, um wissenschaftliche Projekte und den Austausch der daraus resultierenden Erkenntnisse in der Praxis der Wundversorgung nachhaltig zu fördern.

 

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