Home Wundversorgung
21 | 10 | 2017
Pflege
- Anzeigen -

Awards
Veranstaltungen
Login
DocCheck





DocCheck Account beantragen »
Wundversorgung
PDF Drucken

Abb.: Hanna Wendt, die den kleinen Rahmen hält, auf den sie Seide der Goldenen Radnetzspinne, die im Hintergrund zu sehen ist, aufgespult hat. Photo: MHH/KaiserKünstliche Haut dank Spinnenseide

 

Hannover (31. August 2011) - Spinnenseide könnte der Schlüssel zum erfolgreichen Züchten von künstlicher Haut sein – und somit chronische Wunden und Verbrennungen heilen. Das hat Hanna Wendt in ihrer Doktorarbeit herausgefunden, die sie in der Klinik für Plastische Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) durchgeführt hat. Sie veröffentlichte ihre Ergebnisse im Journal PLoS ONE.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Bundesweit größte Studien zur Wirksamkeit moderner Wundtherapie

 

Witten / Herdecke (29. Juli 2011) - Der Verband der Ersatzkassen e. V., der AOK-Bundesverband und die Knappschaft haben gemeinsam zwei nationale Studien zur Unterdruck-Wundtherapie bei unterschiedlichen Wunden initiiert. Ab dem 1. Oktober 2011 können nun bis zu 7.000 Versicherte mit dieser neuen Therapie im Rahmen der klinischen Studien bzw. eines Vertrages zur Integrierten Versorgung behandelt werden.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V.Deutschlandweites Register zu Wund- und Hygienemanagement gestartet

 

Fachgesellschaft der deutschen Herzchirurgen analysiert Daten von Patienten mit selten auftretenden Wundinfektionen mit dem Ziel, die Behandlung weiter zu verbessern

 

Berlin (21. Juli 2011) - Die postoperative Wundinfektion ist eine seltene, aber für Patienten oft sehr unangenehme Komplikation nach einer Brustbeindurchtrennung im Rahmen einer Herz- oder Lungenoperation. Die oft langwierige Behandlung dieser als Mediastinitis bezeichneten Infektion des vorderen Brustraums ist zudem aufwendig und kostenintensiv. Aufgrund der geringen Zahl betroffener Patienten und der bisher uneinheitlichen Nomenklatur und Erfassung gibt es bis heute kaum standardisierte Therapieschemata. Um dies zu ändern, zukünftig bundesweit Patienten mit postoperativer sternaler Wundinfektion zu erfassen und das Auftreten dieser Infektion noch weiter zu minimieren, hat die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) ein Mediastinitis-Register eingerichtet, das Anfang Juli startete.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

14. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. (DGfW)

Interprofessionell und evidenzbasiert - Biotechnologie in der Wundheilung

 

Hannover (25. Juni 2011) - Die Wundversorgung und mikrochirurgische Rekonstruktion eines Gesichts nach einem schweren Schrotschusstrauma, die Operation großflächiger Hautveränderungen bei einer Meningokokkensepsis, die Madentherapie bei Problemwunden - die Falldiskussion der "Speakers Corner" war ein Anziehungspunkt auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW). 2.134 Wissenschaftler, Ärzte und Pflegepersonal besuchten vom 23. bis 25. Juni 2011 den internationalen Fachkongress in Hannover.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Suprasorb X. Photo: Lohmann & RauscherNeue praxisorientierte Expertenempfehlung gibt Orientierung

Infektgefährdete Wunden frühzeitig erkennen und richtig behandeln

 

Hannover (25. Juni 2011) – Ver­bindliche Definitionen für infektgefährdete Wunden waren bisher nicht verfügbar, was in vielen Fällen zu einer zu häu­figen oder auch zu langen Anwendung von Antiseptika führte. Die vor kurzem publizierte „Praxisorientierte Exper­ten­empfehlung zur Einstufung von Risikowunden (Wounds at Risk; W.A.R. Score) und deren antimikrobielle Behand­lung mit Polihexanid“ gibt nun Orientierung. Vorgestellt wurde sie von Prim.-Univ.-Doz. Dr. Robert Strohal aus Feld­kirch/A bei einem Symposium von Lohmann & Rauscher (L&R) auf dem DGfW-Kongress in Hannover. Ein internati­onales Expertengremium entwickelte einen Bewertungs­score für infektgefährdete Wunden. Dieser W.A.R. Score hilft bei der Entscheidung über den Einsatz von antimikro­biellen Behandlungsmaßnahmen und wird nun eingeführt. Die Indikation für den Einsatz von Antiseptika ergibt sich aus der Addition von Gefährdungsursachen, die nach ei­nem Punktesystem unterschiedlich gewichtet werden.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Vakuumtherapie: keine belegten Vorteile oder Nachteile gegenüber der konventionellen Wundbehandlung

 

IQWiG - Systematische Übersicht randomisierter kontrollierter Studien

 

Köln (3. Juni 2011) - Mit der Vakuumtherapie („negative pressure wound therapy“, NPWT) deckt man Wunden luftdicht ab und sorgt für einen Unterdruck, der sich günstig auf die Heilung auswirken soll. Das Ziel dieser systematischen Übersicht ist es, die bisher vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) publizierten Daten zur Evaluierung der NPWT zu aktualisieren.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Chronische Wunden mit schlechter Heilungstendenz

Das innovative PolyHeal™ schafft neue Perspektiven

 

Brüssel, Belgien (25. Mai 2011) – Zu den größten medizinischen Herausforderungen zählen chronische Wunden, die sich – trotz intensiver medizinischer und pflegerischer Anstrengungen – hartnäckig der Heilung widersetzen. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um echte Problemwunden handelt, bei denen Knochen und/oder Sehnen-, bzw. Bandstrukturen offen zu Tage treten. Die Bandbreite der einzelnen Ursachen ist groß und reicht von der unfallbedingten Traumatisierung, über den chronischen Prozess der Gewebsbeeinträchtigung wie beim Dekubitalulcus bis hin zum Defekt, der auf einer chronischen Minderdurchblutung basiert, z.B. als Folge einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Typische Faktoren, die einer raschen und problemlosen Wundheilung häufig entgegenstehen, sind Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus, venöse Insuffizienz, konsumierende Tumorerkrankungen, Bestrahlungsfolgen oder auch ein supprimierter Immunstatus. Kommt es im Bereich der Wunde selbst oder in deren Umgebung auch noch zu Infektionen, so wird ein langfristiger – eventuell komplizierter – Verlauf mit deutlich erhöhter Tendenz zur Chronifizierung noch wesentlich wahrscheinlicher.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Heilende Haut in der Petrischale

 

München (10. Mai 2011) - Die Behandlung chronischer Wunden effektiver machen und dem Patienten ermöglichen, selbst zu überprüfen, ob die offene Stelle abheilt oder ob Bakterien hinein gelangt sind, das wollen Forscher aus fünf Fraunhofer- Instituten. Im Übermorgen-Projekt »SkinHeal« bündeln sie ihre Kompetenzen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Die versammelten Preisträger (von links, Vorne (V), Hinten (H)): PD Dr. Andreas Karl-Rudolf Körber (V), Dr. Dorothee Dill-Müller (H), Dr. Regina Sofia Renner (V), Dr. Münter (H), PD Dr. Gunnar Riepe (H), Anke Bültemann (V), Hervé Le Lous (H), Dr. Marianne Vaubel (V), Martin Heck (H), Josef Ohlmann (V), Bernd Assenheimer (H), Dr. Georg Johannes Isbary (V)Hohe Auszeichnung für Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Wundversorgung

Fondation URGO vergibt Forschungspreis 2010

 

Bremen (10. Mai 2011) – Am Vorabend des 5. Deutschen Wundkongresses & des 7. Bremer Pflegekongresses fand in diesem Jahr ein besonderes Ereignis statt: die Verleihung des URGO Forschungspreises 2010, ausgelobt von der gemein­nützigen Stiftung „Fondation URGO“. Mit diesem Preis werden innovative Projekte honoriert, denen teilweise ein fachüber­greifendes medizinisch-pflegerisches Konzept zugrunde liegt. Der Forschungspreis wurde bereits 2009 von der Fondation   Le Lous ins Leben gerufen, um wissenschaftliche Projekte und den Austausch der daraus resultierenden Erkenntnisse in der Praxis der Wundversorgung nachhaltig zu fördern.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Bremer WundkongressDurch Schmerzen verursachter Stress und seine negative Auswirkung auf die Wundheilung!

 

Wundversorgung ist mehr als nur die Wunde zu bedecken!

 

Bremen (10. Mai 2011) - Das wesentliche Anliegen in der professionellen Wundversorgung liegt darin, Trauma für die Wunde und Schmerz für den Patienten zu minimieren und den Wundheilungsprozess nachhaltig zu fördern. Seit mehr als 20 Jahren gibt es Wundauflagen mit Safetac® Technologie von Mölnlycke Health Care, die richtungsweisend in Bezug auf die Vermeidung von Wundtrauma, Schädigung der wundumgebenen Haut und die Vermeidung von Schmerz und Stress für den Patienten sind.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Für eine narbenfreie Wundheilung

Biotechnologische Herstellung von Chitosanen

 

Münster (7. April 2011) - Krabbenschalen liefern wertvolle Rohstoffe: sogenannte Chitosane. Diese Zuckerverbindungen können Pflanzen vor Krankheiten schützen oder helfen Menschen, die Verbrennungen erlitten haben, ihre Wunden zu heilen. Ein Haken daran: Die Wirksamkeit ist nicht immer gleich gut. In einem neuen europäischen Verbundprojekt wollen Wissenschaftler Chitosane produzieren, die zuverlässig wirken. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die beiden deutschen Partner des Projekts "ChitoBioEngineering" im Rahmen der "Industrial Biotechnology Initiative" des Europäischen Forschungsraumes in den kommenden drei Jahren mit insgesamt fast 900.000 Euro. Initiator und Koordinator des Projekts ist Prof. Dr. Bruno Moerschbacher vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen der Universität Münster.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Neues Untersuchungsmodell zur lokalen Wundtherapie

Dexpanthenol aktiviert wichtige Gene 

 

  • Modernste Forschungsmethode bringt neues Licht in die fördernde Wirkung der Dexpanthenolsalbe (Bepanthen® Wund- und Heilsalbe)

 

Vaals, Niederlande (5. April 2011) – Was schon seit langem bekannt ist, die Behandlung einer oberflächlichen Wunde mit Dexpanthenol-haltiger Salbe (Bepanthen® Wund-und Heilsalbe) wirkt positiv auf Fibroblasten und Keratinozyten: die faser- und hornbildenden Zellen vermehren sich und wandern in das geschädigte Gewebeareal ein. Außerdem ist jetzt auch bekannt, dass die lang bewährte Substanz verschiedene Gene für Signal-moleküle (Zytokine) reguliert, die für den Heilungsprozess der verletzten Haut wichtig sind. Anlässlich eines Symposiums während der 15. Tagung der Gesellschaft für Dermopharmazie in Vaals/Niederlande diskutierten führende Experten Anfang April diese neuen Forschungsergebnisse und bestätigten den Stellenwert von Dexpanthenol in der topischen Wundtherapie.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Contractubex® . Photo: Merz Pharmaceuticals .Je früher, desto besser

Moderne Narbenprophylaxe mit Contractubex®

 

Dresden (1. April 2011) – Keine Narbe heilt wie die andere. Zahlreiche individuelle Faktoren beeinflussen den Verlauf der Narbenbildung. Auch nach einfachen Standardeingriffen entwickeln sich je nach Disposition der Patienten Hypertrophien oder Keloide. Die resultierenden unästhetischen Narben belasten die Patienten mitunter psychisch und physisch. Als Faustregel gilt: Je früher die Narbenprophylaxe beginnt, desto besser ist die Prognose. Zahlreiche Studien belegen, dass das Narbengel Contractubex® Abhilfe schaffen kann. Als einer der aktiven Komponenten messen neuere Studien dem im Zwiebelextrakt enthaltenen Flavonoid Quercetin besondere Bedeutung bei. Eine wirtschaftlich interessante Wahlleistung mit überschaubaren Kosten für den Patienten bietet die kombinierte Anwendung von therapeutischem Ultraschall und dem Arzneimittel Contractubex®. Hierdurch lässt sich die Narbenheilung nachweislich beschleunigen, was zu einer hohen Patientenzufriedenheit führt.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Bessere Versorgung für Verbrennungsopfer möglich

Helferzellen für Hautersatzgewebe

 

München (21. März 2011) - Wissenschaftler der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie des Klinikums rechts der Isar der TU München (Forschungsleitung: Prof. Arndt Schilling) haben eine Möglichkeit entdeckt, Hautersatzgewebe schneller mit den notwendigen Blutgefäßen zu versorgen.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

UroSTART. Photo: URGO medicalBahnbrechende Doppelblindstudie CHALLENGE:

 

Wundversorgung bei Ulcera cruris: UrgoSTART mit NOSF zeigt signifikante Überlegenheit gegenüber neutraler Schaumstoffwundauflage

 

Köln (16. März 2011) – UrgoSTART ist einer vergleichbaren neutralen Schaumstoffwundauflage in praktisch allen Belangen signifikant überlegen. Das ist durch valide Daten belegt, die mittels der bislang einzigartigen, doppelblind angelegten  CHALLENGE-Studie (1,2) erhoben wurden. UrgoSTART – die Wundauflage mit NOSF-Imprägnierung und TLC-Contact-Matrix – schnitt in nahezu allen Endpunkten signifikant besser ab als das Vergleichsprodukt; sie verkleinerte die Oberfläche chronischer Wunden stärker und schneller als der neutrale Komparator ohne NOSF. Erhebliche Unterschiede zugunsten des heilungsfördernden UrgoSTART weisen auch die Resultate zur Lebensqualität aus: die mit UrgoSTART versorgten Patienten waren deutlich weniger von Schmerzen, Angst oder Depression geplagt.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken

Bessere Heilungsverläufe durch neuartige responsive Verbände

 

Siegen (20. Januar 2011) - Schnell können sich unter Wundverbänden Infektionen entwickeln, die im Frühstadium nicht erkannt werden und zu deren Bekämpfung massive Maßnahmen und der Einsatz von Antibiotika oftmals zwingend notwendig werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Siegen entwickeln in Zusammenarbeit mit einem europäischen Konsortium im Rahmen des EU-Projektes BacterioSafe derzeit Verfahren, die das Vorhandensein sog. pathogener Keime anzeigen und gleichzeitig die Freisetzung antibakterieller Stoffe erlauben.

 

Weiterlesen...
 
« StartZurück1234567WeiterEnde »

Seite 4 von 7
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson