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Wundversorgung
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Bremer WundkongressDurch Schmerzen verursachter Stress und seine negative Auswirkung auf die Wundheilung!

 

Wundversorgung ist mehr als nur die Wunde zu bedecken!

 

Bremen (10. Mai 2011) - Das wesentliche Anliegen in der professionellen Wundversorgung liegt darin, Trauma für die Wunde und Schmerz für den Patienten zu minimieren und den Wundheilungsprozess nachhaltig zu fördern. Seit mehr als 20 Jahren gibt es Wundauflagen mit Safetac® Technologie von Mölnlycke Health Care, die richtungsweisend in Bezug auf die Vermeidung von Wundtrauma, Schädigung der wundumgebenen Haut und die Vermeidung von Schmerz und Stress für den Patienten sind.

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Für eine narbenfreie Wundheilung

Biotechnologische Herstellung von Chitosanen

 

Münster (7. April 2011) - Krabbenschalen liefern wertvolle Rohstoffe: sogenannte Chitosane. Diese Zuckerverbindungen können Pflanzen vor Krankheiten schützen oder helfen Menschen, die Verbrennungen erlitten haben, ihre Wunden zu heilen. Ein Haken daran: Die Wirksamkeit ist nicht immer gleich gut. In einem neuen europäischen Verbundprojekt wollen Wissenschaftler Chitosane produzieren, die zuverlässig wirken. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die beiden deutschen Partner des Projekts "ChitoBioEngineering" im Rahmen der "Industrial Biotechnology Initiative" des Europäischen Forschungsraumes in den kommenden drei Jahren mit insgesamt fast 900.000 Euro. Initiator und Koordinator des Projekts ist Prof. Dr. Bruno Moerschbacher vom Institut für Biologie und Biotechnologie der Pflanzen der Universität Münster.

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Neues Untersuchungsmodell zur lokalen Wundtherapie

Dexpanthenol aktiviert wichtige Gene 

 

  • Modernste Forschungsmethode bringt neues Licht in die fördernde Wirkung der Dexpanthenolsalbe (Bepanthen® Wund- und Heilsalbe)

 

Vaals, Niederlande (5. April 2011) – Was schon seit langem bekannt ist, die Behandlung einer oberflächlichen Wunde mit Dexpanthenol-haltiger Salbe (Bepanthen® Wund-und Heilsalbe) wirkt positiv auf Fibroblasten und Keratinozyten: die faser- und hornbildenden Zellen vermehren sich und wandern in das geschädigte Gewebeareal ein. Außerdem ist jetzt auch bekannt, dass die lang bewährte Substanz verschiedene Gene für Signal-moleküle (Zytokine) reguliert, die für den Heilungsprozess der verletzten Haut wichtig sind. Anlässlich eines Symposiums während der 15. Tagung der Gesellschaft für Dermopharmazie in Vaals/Niederlande diskutierten führende Experten Anfang April diese neuen Forschungsergebnisse und bestätigten den Stellenwert von Dexpanthenol in der topischen Wundtherapie.

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Contractubex® . Photo: Merz Pharmaceuticals .Je früher, desto besser

Moderne Narbenprophylaxe mit Contractubex®

 

Dresden (1. April 2011) – Keine Narbe heilt wie die andere. Zahlreiche individuelle Faktoren beeinflussen den Verlauf der Narbenbildung. Auch nach einfachen Standardeingriffen entwickeln sich je nach Disposition der Patienten Hypertrophien oder Keloide. Die resultierenden unästhetischen Narben belasten die Patienten mitunter psychisch und physisch. Als Faustregel gilt: Je früher die Narbenprophylaxe beginnt, desto besser ist die Prognose. Zahlreiche Studien belegen, dass das Narbengel Contractubex® Abhilfe schaffen kann. Als einer der aktiven Komponenten messen neuere Studien dem im Zwiebelextrakt enthaltenen Flavonoid Quercetin besondere Bedeutung bei. Eine wirtschaftlich interessante Wahlleistung mit überschaubaren Kosten für den Patienten bietet die kombinierte Anwendung von therapeutischem Ultraschall und dem Arzneimittel Contractubex®. Hierdurch lässt sich die Narbenheilung nachweislich beschleunigen, was zu einer hohen Patientenzufriedenheit führt.

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Bessere Versorgung für Verbrennungsopfer möglich

Helferzellen für Hautersatzgewebe

 

München (21. März 2011) - Wissenschaftler der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie des Klinikums rechts der Isar der TU München (Forschungsleitung: Prof. Arndt Schilling) haben eine Möglichkeit entdeckt, Hautersatzgewebe schneller mit den notwendigen Blutgefäßen zu versorgen.

 

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UroSTART. Photo: URGO medicalBahnbrechende Doppelblindstudie CHALLENGE:

 

Wundversorgung bei Ulcera cruris: UrgoSTART mit NOSF zeigt signifikante Überlegenheit gegenüber neutraler Schaumstoffwundauflage

 

Köln (16. März 2011) – UrgoSTART ist einer vergleichbaren neutralen Schaumstoffwundauflage in praktisch allen Belangen signifikant überlegen. Das ist durch valide Daten belegt, die mittels der bislang einzigartigen, doppelblind angelegten  CHALLENGE-Studie (1,2) erhoben wurden. UrgoSTART – die Wundauflage mit NOSF-Imprägnierung und TLC-Contact-Matrix – schnitt in nahezu allen Endpunkten signifikant besser ab als das Vergleichsprodukt; sie verkleinerte die Oberfläche chronischer Wunden stärker und schneller als der neutrale Komparator ohne NOSF. Erhebliche Unterschiede zugunsten des heilungsfördernden UrgoSTART weisen auch die Resultate zur Lebensqualität aus: die mit UrgoSTART versorgten Patienten waren deutlich weniger von Schmerzen, Angst oder Depression geplagt.

 

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Bessere Heilungsverläufe durch neuartige responsive Verbände

 

Siegen (20. Januar 2011) - Schnell können sich unter Wundverbänden Infektionen entwickeln, die im Frühstadium nicht erkannt werden und zu deren Bekämpfung massive Maßnahmen und der Einsatz von Antibiotika oftmals zwingend notwendig werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Siegen entwickeln in Zusammenarbeit mit einem europäischen Konsortium im Rahmen des EU-Projektes BacterioSafe derzeit Verfahren, die das Vorhandensein sog. pathogener Keime anzeigen und gleichzeitig die Freisetzung antibakterieller Stoffe erlauben.

 

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10 Jahre Lipidokolloid-Technologie (TLC) von URGO

Innovative Technologien – Meilensteine der modernen Wundversorgung

 

Essen (29. September 2010) – Zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass Urgo die Wundauflage Urgotül® mit der neuartigen Lipido­kolloid-Technologie TLC einführte. TLC sorgt für ein gleich­bleibend feuchtes Wundmilieu sowie für atraumatische und schmerzfreie Verbandwechsel. Auf Basis der TLC-Technologie entwickelte Urgo eine breite Produktpalette in der hydroaktiven Wundversorgung für die unterschiedlichsten Anforderungen. Allen Wundauflagen ist gemeinsam, dass sie ein physio­logisches Wundmilieu schaffen. Einige Zeit später brachte das Unternehmen eine weitere Innovation hervor: den Nano-Oligosaccharid-Faktor NOSF. Als Bestandteil von TLC-Auflagen blockiert NOSF die Aktivität überschüssiger proteolytischer Enzyme in der Wunde und fördert die schnellere Heilung selbst bei chronischen Wunden. Damit sind die bewährten TLC-Auflagen im Jubiläumsjahr aktueller denn je.

 

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Faszination Wundchirurgie 

13. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. (DGfW)

 

PD Dr. Karsten Knobloch, Prof. Dr. Peter M. Vogt

 

Giessen (15. Juli 2010) - Moderne Wundtherapie gelingt nur im interdisziplinären und transprofessionellen Team. Mehr als 2.500 Teilnehmer mit einem Anteil von über 40 % ärztlichen Kollegen nahmen vom 17. bis 19. Juni 2010 am 13. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW) im Messezentrum Freiburg teil. Kongresspräsident Dr. Stephan Eder (Konstanz) stellte mit einem elfköpfigen wissenschaftlichen Komitee ein abwechslungsreiches dreitägiges eng geschnürtes Programm zusammen unter dem Leitbild „Faszination Wundchirurgie“. Bedenkt man die Geschichte der Chirurgie so war die Wundtherapie eine der ureigensten Aufgaben des operativen Kollegen.

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Intelligenter Wundverband verabreicht Antibiotika

Nanopartikel erkennen und behandeln Infektionen

 

Bath, United Kingdom (12. Juli 2010) - Ein selbst medikamentierender Verband könnte eine Hauptstütze bei der Behandlung von Verbrennungen werden. Mit Nanopartikeln überzogen entdeckt er gefährliche Bakterien in einer Wunde und reagiert durch die Absonderung von Antibiotika. Toby Jenkins von der University of Bath erklärt die Bedeutung seiner Entwicklung damit, dass 50 Prozent der Menschen, die an Verbrennungen sterben, die direkten Folgen der Infektion nicht überleben. Details wurden im Journal of the American Chemical Society http://pubs.acs.org/journal/jacsat  veröffentlicht.

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„Genehmigungsverfahren für Dekubitus-Hilfsmittel müssen verkürzt werden“

BVMed-online-Umfrage unter Pflegekräften zur Qualität der Dekubitus-Versorgung in der ambulanten Pflege

 

Berlin (6. Juli 2010) - Der Prozess von der Feststellung einer Dekubitus-Gefährdung über das ärztliche Rezept bis zur Genehmigung durch die Krankenkasse dauert zu lange. In knapp 30 Prozent der Fälle, in denen ein Dekubitus vorliegt und ein Antidekubitus-System angefordert wird, dauert es über eine Woche, bis das Hilfsmittel dem Patienten zur Verfügung steht. Das ist ein erstes Zwischenergebnis der Online-Befragung des Dekubitus Forums des BVMed zur Qualität der Dekubitus-Versorgung in der ambulanten Pflege. An der Umfrage haben bislang über 700 ambulante Pflegekräfte und Einrichtungen teilgenommen. „Dekubitus ist ein ernsthaftes Problem. Er kann lebensgefährdend sein. Daher müssen wir die Versorgungssituation durch eine konsequente Anwendung der bestehenden Erhebungsbögen und eine schnellere Genehmigungspraxis durch die Krankenkassen verbessern“, so Daniela Piossek, Hilfsmittelexpertin des BVMed.

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Vorläufige Version der Aktualisierung des Expertenstandards Dekubitusprophylaxe in der Pflege:

Die Fachöffentlichkeit ist gefragt

 

Osnabrück (28. Juni 2010) - Das DNQP nimmt nach spätestens fünf Jahren eine regelhafte Aktualisierung jedes Expertenstandards vor. Nachdem im Jahr 2004 eine Aktualisierung der Literaturstudie keinen Änderungsbedarf des Expertenstandards ergab, wurde im Jahr 2009 mit einer vollständigen Aktualisierung begonnen. Unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Theo Dassen (Charité Universitätsmedizin Berlin) hat eine zehnköpfige Expertenarbeitsgruppe auf Grundlage einer aktuellen Literaturstudie den Stand des Wissens diskutiert und eine Anpassung von Expertenstandard und Kommentierung vorgenommen.

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Modernes Wundmanagement

Wundauflagen mit TLC und NOSF schließen selbst hartnäckige chronische Wunden

 

Freiburg (18. Juni 2010) ­­– Wundauflage ist nicht gleich Wundauflage, das machten Experten auf einem Symposium der Urgo GmbH, Sulzbach, deutlich. So sorgen UrgoCell® Contact und UrgoCell® START Contact mit den Technologien TLC-Contact und NOSF nicht nur für ein gleichbleibend feuchtes Wundmilieu; sie fördern auch die Produktion wichtiger Strukturproteine und hemmen im Falle der NOSF-Technologie proteolytische Enzyme, die in chronischen Wunden den Heilungsprozess behindern. Die Effektivität der Auflagen bei Diabetischem Fuß, Ulcus cruris, Dekubitus und chronischen Wunden anderer Genese wurde in mehreren klinischen Studien belegt.

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Ausschreibung Forschungspreis 2010 der Fondation URGO

 

Sulzbach, 10. Juli 2010 – Die Fondation URGO lobt 2010 einen Forschungspreis aus. Mit dieser Ausschreibung hat es sich die Stiftung zum Ziel gesetzt, wissen­schaftliche Projekte auf dem Gebiet der hydroaktiven Wund­versorgung nachhaltig zu fördern. Die gemeinnützige Stiftung legt dabei den Schwerpunkt auf die Verbesserung der Diagnostik und der Umsetzung wirksamer Therapie­maß­nahmen. Dies soll in erster Linie durch Information der Fach­kreise und die Förderung innovativer Ideen geschehen. Im Vorder­­­­grund steht dabei die Unterstützung der interprofes­sionellen Kooperation von ärztlicher und pflegerischer Kompetenz.

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Suprasorb (R) Photo: Lohmann und RauscherSchmerzmanagement bei der Wundversorgung oft vernach­lässigt

Aktuelle Umfrage zeigt: Jeder vierte Arzt setzt keine schmerzlindernden Verbände ein

 

Freiburg (18. Juni 2010) – Hausärzte und Dermatologen haben einen unterschiedlichen Kenntnis­stand über Wundbehand­lung und Schmerzmana­gement, nur jeder zweite Arzt nutzt eine Schmerzskala bei seinen Patienten und jeder vierte Arzt verzichtet auf schmerzlin­dernde Verbände. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zu Wundbe­handlung und Schmerzma­nagement1. Sie wurde vorgestellt von Professor Joa­chim Dissemond vom Univer­sitätsklini­kum Essen bei einer Pressekonferenz von Loh­mann & Rauscher auf dem DGfW-Kongress in Freiburg. „Schmerzen sind ein zentrales Problem von Pati­enten mit Wunden. Sie werden noch zu selten diagnosti­ziert und adäquat therapiert“, so das Fazit von Dissemond. Dies bestätige auch die Umfrage. Dem Wundschmerz werde auch in der Pflege häufig nicht die notwendige Be­achtung ge­schenkt, so Zeynap Babadaghi-Hardt, Ge­schäftsführe­rin ei­nes ambu­lanten Pflegedienstes in Duis­burg. Der lokalen Schmerz­therapie komme insbesondere bei chroni­schen Wunden eine herausragende Rolle zu, betonte Dr. Nicole Kemmler, Dermatologische Klinik am LKH Feldkirch. Dies bein­halte insbesondere die Verwen­dung spezieller Wund­aufla­gen, um die Schmerzen beim Verbandwechsel zu minimie­ren. Zahlreiche Studien bele­gen: Der HydroBa­lance-Ver­band Suprasorb® X sowie seine antimikro­biell wirksame Variante Suprasorb® X + PHMB führen zu einer schnelleren und nachhaltigeren Schmerzre­duk­tion als andere Stan­dard­wundauflagen.

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homeCare Leipzig

DGfW organisiert zahlreiche Seminare und Workshops zur „Aktuellen Wundbehandlung“

 

Leipzig (14. Juni 2010) - Vom 2. bis 4. September 2010 findet mit der homeCare Leipzig die erste nationale Kongressmesse für vernetzte und sektorale Patientenversorgung statt. Der Kongress gliedert sich in einen Fach- und einen Managementbereich. Partner des Fachkongresses sind die führenden Fachgesellschaften Deutschlands für alle relevanten Therapiebereiche der Homecare-Versorgung und der außerklinischen Intensivpflege.

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