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Wundversorgung
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10 Jahre Lipidokolloid-Technologie (TLC) von URGO

Innovative Technologien – Meilensteine der modernen Wundversorgung

 

Essen (29. September 2010) – Zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass Urgo die Wundauflage Urgotül® mit der neuartigen Lipido­kolloid-Technologie TLC einführte. TLC sorgt für ein gleich­bleibend feuchtes Wundmilieu sowie für atraumatische und schmerzfreie Verbandwechsel. Auf Basis der TLC-Technologie entwickelte Urgo eine breite Produktpalette in der hydroaktiven Wundversorgung für die unterschiedlichsten Anforderungen. Allen Wundauflagen ist gemeinsam, dass sie ein physio­logisches Wundmilieu schaffen. Einige Zeit später brachte das Unternehmen eine weitere Innovation hervor: den Nano-Oligosaccharid-Faktor NOSF. Als Bestandteil von TLC-Auflagen blockiert NOSF die Aktivität überschüssiger proteolytischer Enzyme in der Wunde und fördert die schnellere Heilung selbst bei chronischen Wunden. Damit sind die bewährten TLC-Auflagen im Jubiläumsjahr aktueller denn je.

 

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Faszination Wundchirurgie 

13. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. (DGfW)

 

PD Dr. Karsten Knobloch, Prof. Dr. Peter M. Vogt

 

Giessen (15. Juli 2010) - Moderne Wundtherapie gelingt nur im interdisziplinären und transprofessionellen Team. Mehr als 2.500 Teilnehmer mit einem Anteil von über 40 % ärztlichen Kollegen nahmen vom 17. bis 19. Juni 2010 am 13. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW) im Messezentrum Freiburg teil. Kongresspräsident Dr. Stephan Eder (Konstanz) stellte mit einem elfköpfigen wissenschaftlichen Komitee ein abwechslungsreiches dreitägiges eng geschnürtes Programm zusammen unter dem Leitbild „Faszination Wundchirurgie“. Bedenkt man die Geschichte der Chirurgie so war die Wundtherapie eine der ureigensten Aufgaben des operativen Kollegen.

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Intelligenter Wundverband verabreicht Antibiotika

Nanopartikel erkennen und behandeln Infektionen

 

Bath, United Kingdom (12. Juli 2010) - Ein selbst medikamentierender Verband könnte eine Hauptstütze bei der Behandlung von Verbrennungen werden. Mit Nanopartikeln überzogen entdeckt er gefährliche Bakterien in einer Wunde und reagiert durch die Absonderung von Antibiotika. Toby Jenkins von der University of Bath erklärt die Bedeutung seiner Entwicklung damit, dass 50 Prozent der Menschen, die an Verbrennungen sterben, die direkten Folgen der Infektion nicht überleben. Details wurden im Journal of the American Chemical Society http://pubs.acs.org/journal/jacsat  veröffentlicht.

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„Genehmigungsverfahren für Dekubitus-Hilfsmittel müssen verkürzt werden“

BVMed-online-Umfrage unter Pflegekräften zur Qualität der Dekubitus-Versorgung in der ambulanten Pflege

 

Berlin (6. Juli 2010) - Der Prozess von der Feststellung einer Dekubitus-Gefährdung über das ärztliche Rezept bis zur Genehmigung durch die Krankenkasse dauert zu lange. In knapp 30 Prozent der Fälle, in denen ein Dekubitus vorliegt und ein Antidekubitus-System angefordert wird, dauert es über eine Woche, bis das Hilfsmittel dem Patienten zur Verfügung steht. Das ist ein erstes Zwischenergebnis der Online-Befragung des Dekubitus Forums des BVMed zur Qualität der Dekubitus-Versorgung in der ambulanten Pflege. An der Umfrage haben bislang über 700 ambulante Pflegekräfte und Einrichtungen teilgenommen. „Dekubitus ist ein ernsthaftes Problem. Er kann lebensgefährdend sein. Daher müssen wir die Versorgungssituation durch eine konsequente Anwendung der bestehenden Erhebungsbögen und eine schnellere Genehmigungspraxis durch die Krankenkassen verbessern“, so Daniela Piossek, Hilfsmittelexpertin des BVMed.

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Vorläufige Version der Aktualisierung des Expertenstandards Dekubitusprophylaxe in der Pflege:

Die Fachöffentlichkeit ist gefragt

 

Osnabrück (28. Juni 2010) - Das DNQP nimmt nach spätestens fünf Jahren eine regelhafte Aktualisierung jedes Expertenstandards vor. Nachdem im Jahr 2004 eine Aktualisierung der Literaturstudie keinen Änderungsbedarf des Expertenstandards ergab, wurde im Jahr 2009 mit einer vollständigen Aktualisierung begonnen. Unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Theo Dassen (Charité Universitätsmedizin Berlin) hat eine zehnköpfige Expertenarbeitsgruppe auf Grundlage einer aktuellen Literaturstudie den Stand des Wissens diskutiert und eine Anpassung von Expertenstandard und Kommentierung vorgenommen.

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Modernes Wundmanagement

Wundauflagen mit TLC und NOSF schließen selbst hartnäckige chronische Wunden

 

Freiburg (18. Juni 2010) ­­– Wundauflage ist nicht gleich Wundauflage, das machten Experten auf einem Symposium der Urgo GmbH, Sulzbach, deutlich. So sorgen UrgoCell® Contact und UrgoCell® START Contact mit den Technologien TLC-Contact und NOSF nicht nur für ein gleichbleibend feuchtes Wundmilieu; sie fördern auch die Produktion wichtiger Strukturproteine und hemmen im Falle der NOSF-Technologie proteolytische Enzyme, die in chronischen Wunden den Heilungsprozess behindern. Die Effektivität der Auflagen bei Diabetischem Fuß, Ulcus cruris, Dekubitus und chronischen Wunden anderer Genese wurde in mehreren klinischen Studien belegt.

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Ausschreibung Forschungspreis 2010 der Fondation URGO

 

Sulzbach, 10. Juli 2010 – Die Fondation URGO lobt 2010 einen Forschungspreis aus. Mit dieser Ausschreibung hat es sich die Stiftung zum Ziel gesetzt, wissen­schaftliche Projekte auf dem Gebiet der hydroaktiven Wund­versorgung nachhaltig zu fördern. Die gemeinnützige Stiftung legt dabei den Schwerpunkt auf die Verbesserung der Diagnostik und der Umsetzung wirksamer Therapie­maß­nahmen. Dies soll in erster Linie durch Information der Fach­kreise und die Förderung innovativer Ideen geschehen. Im Vorder­­­­grund steht dabei die Unterstützung der interprofes­sionellen Kooperation von ärztlicher und pflegerischer Kompetenz.

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Suprasorb (R) Photo: Lohmann und RauscherSchmerzmanagement bei der Wundversorgung oft vernach­lässigt

Aktuelle Umfrage zeigt: Jeder vierte Arzt setzt keine schmerzlindernden Verbände ein

 

Freiburg (18. Juni 2010) – Hausärzte und Dermatologen haben einen unterschiedlichen Kenntnis­stand über Wundbehand­lung und Schmerzmana­gement, nur jeder zweite Arzt nutzt eine Schmerzskala bei seinen Patienten und jeder vierte Arzt verzichtet auf schmerzlin­dernde Verbände. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zu Wundbe­handlung und Schmerzma­nagement1. Sie wurde vorgestellt von Professor Joa­chim Dissemond vom Univer­sitätsklini­kum Essen bei einer Pressekonferenz von Loh­mann & Rauscher auf dem DGfW-Kongress in Freiburg. „Schmerzen sind ein zentrales Problem von Pati­enten mit Wunden. Sie werden noch zu selten diagnosti­ziert und adäquat therapiert“, so das Fazit von Dissemond. Dies bestätige auch die Umfrage. Dem Wundschmerz werde auch in der Pflege häufig nicht die notwendige Be­achtung ge­schenkt, so Zeynap Babadaghi-Hardt, Ge­schäftsführe­rin ei­nes ambu­lanten Pflegedienstes in Duis­burg. Der lokalen Schmerz­therapie komme insbesondere bei chroni­schen Wunden eine herausragende Rolle zu, betonte Dr. Nicole Kemmler, Dermatologische Klinik am LKH Feldkirch. Dies bein­halte insbesondere die Verwen­dung spezieller Wund­aufla­gen, um die Schmerzen beim Verbandwechsel zu minimie­ren. Zahlreiche Studien bele­gen: Der HydroBa­lance-Ver­band Suprasorb® X sowie seine antimikro­biell wirksame Variante Suprasorb® X + PHMB führen zu einer schnelleren und nachhaltigeren Schmerzre­duk­tion als andere Stan­dard­wundauflagen.

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homeCare Leipzig

DGfW organisiert zahlreiche Seminare und Workshops zur „Aktuellen Wundbehandlung“

 

Leipzig (14. Juni 2010) - Vom 2. bis 4. September 2010 findet mit der homeCare Leipzig die erste nationale Kongressmesse für vernetzte und sektorale Patientenversorgung statt. Der Kongress gliedert sich in einen Fach- und einen Managementbereich. Partner des Fachkongresses sind die führenden Fachgesellschaften Deutschlands für alle relevanten Therapiebereiche der Homecare-Versorgung und der außerklinischen Intensivpflege.

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Wundmanagement heute:

Moderne Konzepte, vernetzte Strukturen und innovative Wundauflagen

 

Packshot UrgoCell Lite Photo: URGOHannover (24. März 2010) - Vor dem Hintergrund der demo­graphischen Entwicklung und der Zunahme chronischer Erkran­kungen wie z.B. Diabetes mellitus sind heute mehr denn je innovative Konzepte zum modernen Wundmanagement gefragt. Dazu zählen als wesentliche Faktoren des Erfolgskonzepts die Vernetzung der verschiedenen therapeutischen und pfle­gerischen Aktivitäten sowie der Einsatz geeigneter, moderner Wundauflagen; dies wurde anlässlich eines Pressegesprächs deutlich, das am 24. März in Hannover stattfand*.

 

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EPO in der Wundtherapie

Innovatives Heilungskonzept ohne Nebenwirkungen

 

Hannover (24. März 2010) - Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist es gelungen, mit dem körpereigenen Hormon Erythropoietin (EPO) eine neue nebenwirkungsfreie Behandlungsstrategie in der Wundheilung zu entwerfen. In einer aktuellen multizentrischen interdisziplinären Studie an der MHH zur Wundtherapie bei Diabetischem Fußsyndrom zeigen die Forscher, dass schwere chronische Wunden bei Patienten mit Diabetes Typ I und II unter der Gabe des Medikaments EPO wesentlich schneller abheilen als unter konventioneller Behandlung.

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Wundauflagen mit Wirkstoffdepots

Neue Behandlungsmethoden für chronische Wunden in Aussicht

 

Abb. 1: An den Hohenstein Instituten wurde die Freisetzung von Wirkstoffen aus den Nanosol modifizierten Wundauflagen u.a. auch an Probanden (in vivo) untersucht. Bild: Hohenstein InstituteBönnigheim (9. Februar 2010) - Allein in Deutschland müssen jährlich schätzungsweise vier Millionen Patienten mit chronischen Wunden versorgt werden. Eine Wundauflage, die von den Hohenstein Instituten in Bönnigheim im Rahmen eines Forschungsprojektes (AiF-Nr. 15143 BG) in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Förderung von Medizin-, Bio- und Umwelttechnologien e.V. (GMBU) in Dresden entwickelt wurde, eröffnet hier neue Behandlungsmöglichkeiten. Bei der neuartigen Wundauflage werden die Wirkstoffe auf Basis der Nanosol-Technik eingebunden und kontinuierlich abgegeben.

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BVMed: Verordnungsfähigkeit moderner Wundversorgungsprodukte bleibt gewährleistet

Regressforderungen in Brandenburg sorgen für Unsicherheit bei den Ärzten

Berlin (9.Februar 2010) - Die Verordnungsfähigkeit von modernen Wundversorgungsprodukten bleibt im Bereich der niedergelassenen Ärzte in der KV Brandenburg sowohl im Rahmen des Sprechstundenbedarfs (SSB) als auch im Rahmen von Einzelverordnungen gewährleistet. Das stellte der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, vor dem Hintergrund klar, dass es derzeit Probleme bei der Abrechnung von modernen Wundversorgungsprodukten innerhalb des Sprechstundenbedarfs im KV-Bezirk Brandenburg gibt. Regressforderungen der Prüfstelle der Krankenkassen führen hier zu großen Irritationen in der Ärzteschaft. Die Regressforderungen betreffen dabei nur die modernen Wundversorgungsprodukte über Sprechstundenbedarfsverordnungen. Auf die Einzelverordnung von modernen Wundprodukten hat dies keine Auswirkungen, so der BVMed.

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Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) bei akuten und chronischen Wunden

 

Abb.: Wundheilungsverlauf bei wIRA-Anwendung. Prof. Dr. G. HoffmannDüsseldorf (17. Dezember 2009) - Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) als spezielle Form der Wärmestrahlung mit hohem Eindringvermögen in das Gewebe bei geringer thermischer Oberflächenbelastung kann die Heilung akuter und chronischer Wunden verbessern. wIRA steigert Temperatur (+2,7°C in 2 cm Gewebetiefe) und Sauerstoffteildruck im Gewebe (+32 % in 2 cm Gewebetiefe) sowie die Gewebedurchblutung. Diese drei Faktoren sind entscheidend für eine ausreichende Versorgung des Gewebes mit Energie und Sauerstoff und deshalb auch für Wundheilung und Infektionsabwehr. wIRA wirkt sowohl über thermische (auf Wärmeenergieübertragung bezogene) und temperaturabhängige als auch über nicht-thermische und temperaturunabhängige Effekte.

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Wundversorgung

Vakuum-assistierter Wundverschluss

 

Wiesbaden (4. November 2009) - Mit professioneller Wundversorgung lassen sich Amputationen vermeiden, denn, so Prof. Gernold Wozniak, Bottrop, chronische Wunden (durch Ulcus cruris, paVK, Tumor, Vaskulitis, Pyoderma gangraenosum) ziehen die höchste Amputationsrate nach sich, nicht etwa Traumata. Eine Umfrage unter 20.000 niedergelassenen Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen ergab, dass 87,4 % der Ärzte pro Quartal mehr als 10 % Patienten mit chronischen Wunden behandeln, Davon werden über 40 % der Patienten ohne „moderne Wundheilungsprodukte“ versorgt, was mit dem Richtgrößenvolumen (83 %), der gesundheitspolitischen Situation (42,6 %) oder mit der Ablehnung durch die Krankenkassen (32,6 %) begründet wurde.

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Neue Wundauflage mit vielen Vorteilen für Anwender und Patient

Urgotül® Soft kombiniert Bewährtes mit Neuem

 

Hamburg (7. September 2009) - Zum Fortschritt in der modernen Wundversorgung hat das Unternehmen URGO in den vergangenen Jahren durch zahlreiche eigene Entwicklungen wichtige Beiträge geleistet. Als Meilenstein hat sich dabei Urgotül® erwiesen, eine Wundauflage, die aufgrund ihrer ausgezeichneten Heilungseigen­schaften heute aus der modernen Wundversorgung kaum mehr wegzudenken ist.

Jetzt wurde eine Weiterentwicklung dieser Wundauflage – Urgotül® Soft – in Deutschland eingeführt. Urgotül® Soft verbindet die bekannten Produktvorzüge von Urgotül® – Schaffung eines physiologischen, feuchten Wundmilieus, maximale Schonung des neugebildeten Gewebes, rasche Abheilung und atraumatische Verbandwechsel – mit einer verbesserten und erweiterten Anwendbarkeit.

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