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Wundversorgung
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EPO in der Wundtherapie

Innovatives Heilungskonzept ohne Nebenwirkungen

 

Hannover (24. März 2010) - Wissenschaftlern der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist es gelungen, mit dem körpereigenen Hormon Erythropoietin (EPO) eine neue nebenwirkungsfreie Behandlungsstrategie in der Wundheilung zu entwerfen. In einer aktuellen multizentrischen interdisziplinären Studie an der MHH zur Wundtherapie bei Diabetischem Fußsyndrom zeigen die Forscher, dass schwere chronische Wunden bei Patienten mit Diabetes Typ I und II unter der Gabe des Medikaments EPO wesentlich schneller abheilen als unter konventioneller Behandlung.

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Wundauflagen mit Wirkstoffdepots

Neue Behandlungsmethoden für chronische Wunden in Aussicht

 

Abb. 1: An den Hohenstein Instituten wurde die Freisetzung von Wirkstoffen aus den Nanosol modifizierten Wundauflagen u.a. auch an Probanden (in vivo) untersucht. Bild: Hohenstein InstituteBönnigheim (9. Februar 2010) - Allein in Deutschland müssen jährlich schätzungsweise vier Millionen Patienten mit chronischen Wunden versorgt werden. Eine Wundauflage, die von den Hohenstein Instituten in Bönnigheim im Rahmen eines Forschungsprojektes (AiF-Nr. 15143 BG) in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft zur Förderung von Medizin-, Bio- und Umwelttechnologien e.V. (GMBU) in Dresden entwickelt wurde, eröffnet hier neue Behandlungsmöglichkeiten. Bei der neuartigen Wundauflage werden die Wirkstoffe auf Basis der Nanosol-Technik eingebunden und kontinuierlich abgegeben.

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BVMed: Verordnungsfähigkeit moderner Wundversorgungsprodukte bleibt gewährleistet

Regressforderungen in Brandenburg sorgen für Unsicherheit bei den Ärzten

Berlin (9.Februar 2010) - Die Verordnungsfähigkeit von modernen Wundversorgungsprodukten bleibt im Bereich der niedergelassenen Ärzte in der KV Brandenburg sowohl im Rahmen des Sprechstundenbedarfs (SSB) als auch im Rahmen von Einzelverordnungen gewährleistet. Das stellte der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, vor dem Hintergrund klar, dass es derzeit Probleme bei der Abrechnung von modernen Wundversorgungsprodukten innerhalb des Sprechstundenbedarfs im KV-Bezirk Brandenburg gibt. Regressforderungen der Prüfstelle der Krankenkassen führen hier zu großen Irritationen in der Ärzteschaft. Die Regressforderungen betreffen dabei nur die modernen Wundversorgungsprodukte über Sprechstundenbedarfsverordnungen. Auf die Einzelverordnung von modernen Wundprodukten hat dies keine Auswirkungen, so der BVMed.

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Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) bei akuten und chronischen Wunden

 

Abb.: Wundheilungsverlauf bei wIRA-Anwendung. Prof. Dr. G. HoffmannDüsseldorf (17. Dezember 2009) - Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) als spezielle Form der Wärmestrahlung mit hohem Eindringvermögen in das Gewebe bei geringer thermischer Oberflächenbelastung kann die Heilung akuter und chronischer Wunden verbessern. wIRA steigert Temperatur (+2,7°C in 2 cm Gewebetiefe) und Sauerstoffteildruck im Gewebe (+32 % in 2 cm Gewebetiefe) sowie die Gewebedurchblutung. Diese drei Faktoren sind entscheidend für eine ausreichende Versorgung des Gewebes mit Energie und Sauerstoff und deshalb auch für Wundheilung und Infektionsabwehr. wIRA wirkt sowohl über thermische (auf Wärmeenergieübertragung bezogene) und temperaturabhängige als auch über nicht-thermische und temperaturunabhängige Effekte.

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Wundversorgung

Vakuum-assistierter Wundverschluss

 

Wiesbaden (4. November 2009) - Mit professioneller Wundversorgung lassen sich Amputationen vermeiden, denn, so Prof. Gernold Wozniak, Bottrop, chronische Wunden (durch Ulcus cruris, paVK, Tumor, Vaskulitis, Pyoderma gangraenosum) ziehen die höchste Amputationsrate nach sich, nicht etwa Traumata. Eine Umfrage unter 20.000 niedergelassenen Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen ergab, dass 87,4 % der Ärzte pro Quartal mehr als 10 % Patienten mit chronischen Wunden behandeln, Davon werden über 40 % der Patienten ohne „moderne Wundheilungsprodukte“ versorgt, was mit dem Richtgrößenvolumen (83 %), der gesundheitspolitischen Situation (42,6 %) oder mit der Ablehnung durch die Krankenkassen (32,6 %) begründet wurde.

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Neue Wundauflage mit vielen Vorteilen für Anwender und Patient

Urgotül® Soft kombiniert Bewährtes mit Neuem

 

Hamburg (7. September 2009) - Zum Fortschritt in der modernen Wundversorgung hat das Unternehmen URGO in den vergangenen Jahren durch zahlreiche eigene Entwicklungen wichtige Beiträge geleistet. Als Meilenstein hat sich dabei Urgotül® erwiesen, eine Wundauflage, die aufgrund ihrer ausgezeichneten Heilungseigen­schaften heute aus der modernen Wundversorgung kaum mehr wegzudenken ist.

Jetzt wurde eine Weiterentwicklung dieser Wundauflage – Urgotül® Soft – in Deutschland eingeführt. Urgotül® Soft verbindet die bekannten Produktvorzüge von Urgotül® – Schaffung eines physiologischen, feuchten Wundmilieus, maximale Schonung des neugebildeten Gewebes, rasche Abheilung und atraumatische Verbandwechsel – mit einer verbesserten und erweiterten Anwendbarkeit.

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Wundauflage gegen Chronifizierung

Neu: UrgoCell® Start Contact – dynamisierte Wundheilung spart wertvolle Zeit

 

Hamburg (7. September 2009) - Chronische Wunden stellen eine große medizinische Herausforderung dar; verzögerte Heilungsprozesse sind häufig bei venösen Beinulzera, aber auch beim diabetischen Fußsyndrom oder beim Dekubitus zu beobachten. Hier bietet sich jetzt mit dem Einsatz von UrgoCell® START Contact – einer Neu-entwicklung des Unternehmens URGO – eine vielversprechende Therapieoption an. Sie ist die erste proteasenhemmende, ab-sorbierende und sanft haftende Lipidokolloid-Schaumstoff-Wundauflage mit TLC-Contact-Matrix und NOSF (Nano-Oligo-saccharid-Faktor).

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Zwei Innovationen in der modernen Wundversorgung

Mit UrgoCell® START Contact und Urgotül® Soft auf neuen Wegen

 

Hamburg (7. Oktober 2009) - Chronische Wunden und ihre Behandlung spielen eine große medizinische Rolle und ihre Bedeutung wird angesichts der demographischen Entwicklung noch rasant zu­nehmen, so der Tenor der Pressekonferenz des Unternehmens URGO, die unter dem Motto „Neue Wege in der Wundversorgung“ in Hamburg stattfand. Dr. Katharina Herberger vom Competenz­zentrum Dermatologische Forschung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf machte dabei die Dimension deutlich: „Ange­sichts einer geschätzten Prävalenz zwischen 1,5 und 2 Millionen, sind chronische Wunden von höchster sozioökonomischer Rele­vanz. Die Therapie ist komplex und aufwändig, die Erkrankungs­verläufe ziehen sich meist über Jahre hin. Die Anforderungen an eine innovative Therapie sind ungleich höher geworden.“

 

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Neue Therapie soll Narbenwucherungen, Operationen und Entstellungen verhindern

 

Hannover (6. Oktober 2009) - Wie können Narbenwülste und -stränge verhindert werden, die die Haut nach einer Verletzung oder Verbrennung bildet? Um dieser Frage nachgehen zu können, bewilligte die Europäischen Union (EU) Dr. Dr. Ursula Mirastschijski, Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), 1,3 Millionen Euro. Es ist eine der größten EU-Forschungsförderungen für die MHH. Die Ärztin und Wissenschaftlerin erhielt das Geld im September 2009 im Rahmen des europaweiten Wettbewerbs des "European Research Council (ERC)", bei dem von 2.500 eingereichten Anträgen 237 angenommen wurden. Dieser Antrag ist der einzige aus Niedersachsen, der bewilligt wurde.

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GfK-Umfrage zeigt:

Schnittwunde ist häufigste Bagatellverletzung

 

  • Erwachsene mit durchschnittlich sechs leichten Hautverletzungen pro Jahr
  • Bedeutung von Desinfektion wird unterschätzt

 

Leverkusen (2. Oktober 2009) – Im Alltag kann es schnell zu oberflächlichen Haut­verletzungen kommen. Durchschnittlich sechs kleine Verletzungen wie Schürf-, Kratz- oder Schnittwunden passieren einem Erwachsenen pro Jahr. Das zeigt eine repräsen­tative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit knapp 1.000 Deutschen im Alter ab 18 Jahren. Kleine Wunden können gut selbst versorgt werden. Um dabei eine optimale Wundheilung zu erreichen, ist es wichtig, den körpereigenen Heilungsprozess mit der richtigen Behandlung zu unterstützen.

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BVMed-Konferenz zur ambulanten Wundversorgung

„Defizite bei der Wundversorgung durch bessere interdisziplinäre Zusammenarbeit, Dokumentation und Information überwinden“

 

Bonn/Berlin (30. September 2009) - In Deutschland gibt es noch immer erhebliche Defizite bei der Versorgung chronischer Wunden. Das machte die BVMed-Konferenz „Ambulante Wundversorgung“ am 29. September 2009 in Bonn deutlich. So haben hydroaktive Wundauflagen, von denen Patienten besonders profitieren, in Deutschland nur einen Marktanteil von rund 30 Prozent. In Großbritannien sind es 55 Prozent. Die Defizite können nur gemeinsam überwunden werden: Im funktionierenden, interdisziplinären Zusammenspiel zwischen behandelndem Arzt, Pflegekraft oder Wundtherapeut, Patient und Produkteinsatz. Zur Verbesserung der Situation gehören auch eine bessere Dokumentation, eine bessere Datenlage sowie die Inanspruchnahme von Fortbildungsmaßnahmen, so die Experten der BVMed-Konferenz. Unter den 90 Teilnehmern waren unter anderem 35 Krankenkassenvertreter.

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Erhebungsbogen für Hilfsmittelversorgung bei Dekubitus

 

Berlin (28. Juli 2009) - Das Dekubitus-Forum des BVMed hat den Erhebungsbogen zur Hilfsmittelversorgung bei Dekubitus überarbeitet und optimiert: Neu aufgenommen sind die individuelle Zielsetzung und Ergebniskontrolle für jeden Patienten sowie die Sicherstellung des Versorgungserfolges über das Versorgungsteam. Zusätzlich wird jetzt unterschieden zwischen dem Erhebungsbogen für die Versorgung mit Antidekubitus-Hilfsmitteln für Sitzhilfen und für Liegehilfen. Ziel dabei ist es, eine individuelle Patientenversorgung bei gleichzeitiger Optimierung der Gesamtprozesse zu erreichen. Der jeweilige Erhebungsbogen kann unter www.bvmed.de (Publikationen–Hilfsmittel) heruntergeladen werden.

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Pflege 2020 - "Profiling" für die Altenhilfe der Zukunft

 

Stuttgart (27. Juli 2009) - In der aktuellen Forschungsphase des Verbundprojekts "Pflege 2020" ermittelt das Fraunhofer IAO zukünftige Kundenprofile in der Altenhilfe. Auf Grundlage dieser "Steckbriefe" lassen sich bedarfsgerechte Versorgungskonzepte im vernetzten Altenhilfemarkt ableiten.

Die Versorgung im Alter stellt nicht nur jeden Einzelnen vor die Aufgabe, frühzeitig an seine Zukunft zu denken. Angesichts einer stetig steigenden Lebenserwartung stoßen in Deutschland immer mehr pflegebedürftige Menschen auf immer knappere Personal- und Finanzressourcen im Pflegebereich.

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Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“

Abschließende Veröffentlichung des DNQP liegt vor

ChronWundenTitelOsnabrück (1. Juli 2009) - Seit Ende Juni ist die abschließende Veröffentlichung zum Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ verfügbar. Sie enthält neben dem Expertenstandard, den Kommentierungen zu den Standardkriterien, der Literaturstudie, dem standardspezifischen Audit-Instrument auch einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen der modellhaften Implementierung.
Der Expertenstandard fokussiert konkret und praktikabel die Versorgung von Menschen mit Dekubitus, Diabetischem Fußsyndrom und gefäßbedingtem Ulcus cruris für alle Bereiche der pflegerischen Versorgung. Damit werden die drei häufigsten Wundarten aufgegriffen, mit denen Pflegefachkräfte in ihrer Praxis befasst sind.

Der Expertenstandard wurde von Anfang 2006 bis Ende 2007 zusammen mit einer vierzehnköpfigen Expertenarbeitsgruppe aus Pflegewissenschaft und -praxis unter Leitung von Professorin Eva-Maria Panfil (Fachhochschule Frankfurt) entwickelt, im Oktober 2007 mit einer breiten Fachöffentlichkeit konsentiert (682 angemeldete Teilnehmer) und in der ersten Jahrshälfte 2008 modellhaft implementiert.

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Die infizierte Problemwunde

3. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), der Arbeitsgemeinschaft für Qualität und Sicherheit in der Chirurgie (CAQS) der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCh), der International Society of Skin Pharmacology und der International Society for Plasma Medicine (ISPM)

Symposion zum Thema 'Die infizierte Problemwunde' Photo: DGKHBerlin (28. Juni 2009) - Am 26. und 27. Juni 2009 wurde das 3. Symposion „Die infizierte Problemwunde“ in Berlin als interdisziplinäre Veranstaltung von Chirurgen, Wundexperten, Dermatologen, Hygienikern und Grundlagenforschern veranstaltet. Prof. Axel Kramer, Präsident der DGKH, eröffnete das Symposion, das traditionell alternierend zum DGKH-Kongress alle 2 Jahre stattfindet und sich der Problematik der infizierten Problemwunde widmet. Knapp 150 Teilnehmer wurden in mehr als 30 Beiträgen über aktuelle Themen des Wundmanagements informiert. Im Mittelpunkt standen aktuelle Forschungsergebnisse zur Vermeidung von Wundinfektionen nach Operationen und zur Behandlung chronischer infizierter Wunden unter spezieller Berücksichtigung der Qualitätssicherung.

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Venöse Beinleiden

Neuer Kompressionsverband UrgoK2® gewährleistet lang anhaltenden, korrekten Druck

 

KompressionsverbandKassel (26. Juni 2009) – Der neue Zweilagenverband UrgoK2® sorgt für eine effiziente Kompressionstherapie bei venösen Beinleiden. Dank des auf den Binden aufgedruckten Druck­indikators wissen Anwender genau, wie viel Zug sie beim Bandagieren aufwenden müssen. Die in ihren Eigenschaften optimal aufeinander abgestimmten Einzelbinden sorgen für sicheren Sitz und korrekten Anpressdruck auch über eine mehrtägige Tragedauer. UrgoK2® lässt sich zudem gut mit der heilungsfördernden Wundauflage UrgoCell® Contact kombi-nieren. Aktuelle Studienergebnisse zu Effizienz, Sicherheit und Akzeptanz von UrgoK2® wurden auf einem Symposium im Rahmen des 12. DGfW-Kongresses vorgestellt.

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