Praxistipps für bessere Mundgesundheit
ZQP entwickelt Online-Ratgeber für pflegende Angehörige
Berlin (18. März 2013) - Aufgrund körperlicher oder psychischer Einschränkungen können Pflegebedürftige ihre tägliche Mund- und Zahnpflege oftmals nicht mehr selbständig bewältigen. Häufig sind sie dann auf die Hilfe ihrer Angehörigen angewiesen. Aber: um gesundheitsgefährdenden Zahn- oder Zahnbetterkrankungen vorzubeugen, benötigt die Pflegeperson hohes Einfühlungsvermögen und vor allem eine professionelle Anleitung. Vor diesem Hintergrund hat die Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) in Zusammenarbeit mit der Bundeszahnärztekammer einen Ratgeber im eBook-Format entwickelt und stellt diesen kostenlos auf www.zqp.de zur Verfügung. Der Praxisleitfaden soll die tägliche Mund- und Zahnhygiene sowohl für Pflegebedürftige als auch für die bundesweit 1,2 Millionen pflegenden Angehörigen im häuslichen Umfeld erleichtern.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Sorgfältige Mundhygiene ist nicht nur gut für die Zähne, sondern auch für Gefäße und Herz
Zahnfleischentzündungen erhöhen Risikofaktoren für Arteriosklerose
Hannover (6. März 2013) - Viele Menschen kennen das: Beim Zähneputzen kommt es zu leichten Blutungen des Zahnfleisches. Passiert das regelmäßig, kann es ein Hinweis auf eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) sein. „Etwa 90 Prozent der Bevölkerung haben Gingivitis und die meisten Menschen empfinden es als ganz normal, dass das Zahnfleisch an der ein oder anderen Stelle mal bluten kann“, sagt Professor Dr. Jörg Eberhard von der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). In einer gemeinsamen Studie mit der MHH-Klinik für Kardiologie und Angiologie kam jetzt heraus, dass bereits diese leichten Zahnfleischentzündungen das Risiko für Arteriosklerose, im Volksmund auch Arterienverkalkung genannt, erhöhen.
|
|
Weiterlesen...
|
Neue Daten
Zahnmedizinischer Betreuungsbedarf von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung
Berlin (24. September 2012) - Die Mundgesundheit und die zahnmedizinische Versorgung von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen sind deutlich schlechter als beim Bevölkerungsdurchschnitt. Das belegt eine heute veröffentlichte Auswertung, die das Institut der Deutschen Zahnärzte im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) durchgeführt hat.
|
|
Weiterlesen...
|
Erwachsene putzen sich die Zähne auf dem Niveau von Grundschulkindern
Deutsche putzen falsch die Zähne
Witten/Herdecke (24. September 2012) - Zu einem strahlenden Lächeln gehören schöne Zähne – und dazu das tägliche Zähneputzen. Das scheint jedoch nicht so einfach wie gedacht: Eine aktuelle Studie von AXA in Zusammenarbeit mit der Universität Witten/Herdecke zeigt, dass die Deutschen durch mangelndes Know-how beim Zähneputzen unfreiwillig „Mut zur Lücke“ zeigen. Selbst wenn die Mehrheit der Deutschen mindestens zweimal täglich zur Zahnbürste greift, reinigt sich ein Großteil die Zähne schlichtweg falsch. Die Folgen können mitunter eine kostspielige Behandlung beim Zahnarzt nach sich ziehen.
|
|
Weiterlesen...
|
Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung brauchen bessere zahnmedizinische Betreuung
Berlin (21. Juni 2012) - "Es geht um das Grundproblem, dass Alte, Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung einen ganz besonderen Versorgungsbedarf haben, der über die gesetzliche Krankenversicherung nicht adäquat abgebildet wird." So fasste der stellvertretende Vorsitzende der KZBV, Dr. Wolfgang Eßer, die Forderungen der Zahnärzteschaft nach einer Verbesserung der zahnmedizinischen Leistungen für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen im Rahmen des Diskussionsforums 2012 der KZBV zusammen, das gestern in Dresden stattfand. Vertreter von Zahnärzteschaft, Politik, Sozialverbänden und Krankenkassen trafen dort zusammen, um das Versorgungskonzept zu diskutieren, das KZBV, Bundeszahnärztekammer und weitere Organisationen unter dem Titel "Mundgesund trotz Handicap und hohem Alter" vorgelegt haben.
|
|
Weiterlesen...
|
Welt-Nichtrauchertag: Rauchen beeinträchtigt auch die Mundgesundheit
Raucher verlieren binnen fünf Jahren nach einer Implantatbehandlung doppelt so viele Implantate wie Nichtraucher
Hannover (30. Mai 2011) - Rauchen schädigt nicht nur Lunge, Herz und Blutgefäße, sondern auch Zähne und Zahnfleisch. »Dies macht Rauchen zu einem Risikofaktor nicht nur für frühen Zahnverlust, sondern kann auch den Erfolg einer Versorgung mit Zahnimplantaten beeinträchtigen«, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Implantologie anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am morgigen 31. Mai.
|
|
Weiterlesen...
|
Biorepair: neue Forschungsergebnisse zu Hydroxylapatit
Die Natur als Vorbild für eine Produktidee
Berlin (13. April 2011) – Die Karies bei Kindern und Jugendlichen ist rückläufig, jedoch stellt die Abnutzung der Zähne (Zahnalterung) ein Problem der Zahngesundheit dar. Insbesondere der im Alter z.B. durch Medikamente verursachte Rückgang der Speichelbildung beeinträchtigt den natürlichen Remineralisierungsprozess der Zähne und kann zu Alterskaries führen. Die zahnmedizinische Forschung sucht deshalb nach innovativen Verfahren, die dieses Problem lösen können. Die Anwendung einer Zahnpasta mit Zink-Carbonat-Hydroxylapatit (Biorepair) ist ein solches innovatives und effektives Verfahren, wie deutsche und italienische Zahnmediziner in neuen in-vivo- und in-vitro-Studien herausgefunden haben. Im Rahmen einer Pressekonferenz der Dr. Wolff-Gruppe in Berlin wurden die Einzelheiten erläutert.
|
|
Weiterlesen...
|
Offensive „Parodontitisfreies Deutschland“ gestartet
Köln (23. März 2011) - Die Welt-Gesundheits-Organisation WHO stellt den Kampf gegen die Parodontitis in den Fokus ihrer Aktivitäten für das 21. Jahrhundert! In Deutschland engagiert sich die Interdisziplinäre Diagnostik Initiative für Parodontitisfrüherkennung (IDI-PARO) in diesem Kontext mit dem Ziel, die dringend notwendige Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen medizinischen Fachgruppen zu fördern. Insbesondere die Verbindung und die Auswirkungen der Parodontitis auf Allgemeinerkrankungen wie Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankungen, rheumatoide Arthritis und Frühgeburten gilt es hierbei zu bekämpfen. Nahezu 70 Prozent der erwachsenen und älteren Deutschen sind von Mundgesundheitsproblemen im Zusammenhang mit Parodontitis betroffen − vielfach ohne dies zu ahnen. Die Aktivitäten der IDI-PARO werden durch namhafte Vertreter aus Wissenschaft und Politik unterstützt.
|
|
Weiterlesen...
|
Neuer Schnuller verhindert Zahnfehlstellungen
Weniger frontal offene Bisse bei 16 Monate alten Kindern
Witten/Herdecke (15. März 2011) - Schnuller sind im Säuglings- und Kleinkindalter beliebte Helfer, um Kinder zu beruhigen und leichter einschlafen zu lassen. Und sie können möglicherweise sogar lebensrettend sein, indem sie das Risiko für einen plötzlichen Kindstod reduzieren. Aber leider verursachen Schnuller kieferorthopädische Probleme. Das bekannteste ist der so genannte frontal offene Biss, bei dem die Schneidezähne von Ober- und Unterkiefer nicht zusammen kommen.
|
|
Weiterlesen...
|
Mundgeruch – ein Tabu, über das man sprechen sollte
90 Prozent der Ursachen für schlechten Atem liegen in Mund, Hals und Nase – Milch, Petersilie und Kaffeebohnen dämpfen die „Knoblauchfahne“
Regensburg (15. Juni 2010) – Küssen setzt Glückshormone frei. Es hilft den Stress zu reduzieren und Kalorien zu verbrennen. Der schlechte Atem des Partners allerdings kann schlagartig die Schmetterlinge im Bauch vertreiben. Frust statt Lust – Mundgeruch ist der Liebeskiller Nummer eins.
„Das größte Problem: Mundgeruch ist ein Tabu-Thema“, sagt HNO-Ärztin Dr. Sylvia Krug vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. „Aus Scham möchte keiner über das Thema reden und auch der Partner des Betroffenen schweigt sich peinlich darüber aus.“
|
|
Weiterlesen...
|
Zahnverlust bei Kindern – was tun?
Marburg (1. Juni 2010) - Ein frühzeitiger Verlust von (Milch-)zähnen kann viele Ursachen haben. Neben Karies spielen erblich bedingte Störungen und auch Unfälle eine Rolle. Besteht die Gefahr, dass eine Lücke länger als ein Jahr besteht, bevor der Nachfolgezahn durchbricht, ist häufig das Einsetzen von Zahnersatz oder so genannter Lückenhalter von Nöten.
|
|
Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
|
|
|
|
|
|
|
Seite 1 von 4 |