Welt-Nichtrauchertag: Rauchen beeinträchtigt auch die Mundgesundheit
Raucher verlieren binnen fünf Jahren nach einer Implantatbehandlung doppelt so viele Implantate wie Nichtraucher
Hannover (30. Mai 2011) - Rauchen schädigt nicht nur Lunge, Herz und Blutgefäße, sondern auch Zähne und Zahnfleisch. »Dies macht Rauchen zu einem Risikofaktor nicht nur für frühen Zahnverlust, sondern kann auch den Erfolg einer Versorgung mit Zahnimplantaten beeinträchtigen«, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Implantologie anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am morgigen 31. Mai.
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Biorepair: neue Forschungsergebnisse zu Hydroxylapatit
Die Natur als Vorbild für eine Produktidee
Berlin (13. April 2011) – Die Karies bei Kindern und Jugendlichen ist rückläufig, jedoch stellt die Abnutzung der Zähne (Zahnalterung) ein Problem der Zahngesundheit dar. Insbesondere der im Alter z.B. durch Medikamente verursachte Rückgang der Speichelbildung beeinträchtigt den natürlichen Remineralisierungsprozess der Zähne und kann zu Alterskaries führen. Die zahnmedizinische Forschung sucht deshalb nach innovativen Verfahren, die dieses Problem lösen können. Die Anwendung einer Zahnpasta mit Zink-Carbonat-Hydroxylapatit (Biorepair) ist ein solches innovatives und effektives Verfahren, wie deutsche und italienische Zahnmediziner in neuen in-vivo- und in-vitro-Studien herausgefunden haben. Im Rahmen einer Pressekonferenz der Dr. Wolff-Gruppe in Berlin wurden die Einzelheiten erläutert.
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Offensive „Parodontitisfreies Deutschland“ gestartet
Köln (23. März 2011) - Die Welt-Gesundheits-Organisation WHO stellt den Kampf gegen die Parodontitis in den Fokus ihrer Aktivitäten für das 21. Jahrhundert! In Deutschland engagiert sich die Interdisziplinäre Diagnostik Initiative für Parodontitisfrüherkennung (IDI-PARO) in diesem Kontext mit dem Ziel, die dringend notwendige Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen medizinischen Fachgruppen zu fördern. Insbesondere die Verbindung und die Auswirkungen der Parodontitis auf Allgemeinerkrankungen wie Diabetes mellitus, koronare Herzerkrankungen, rheumatoide Arthritis und Frühgeburten gilt es hierbei zu bekämpfen. Nahezu 70 Prozent der erwachsenen und älteren Deutschen sind von Mundgesundheitsproblemen im Zusammenhang mit Parodontitis betroffen − vielfach ohne dies zu ahnen. Die Aktivitäten der IDI-PARO werden durch namhafte Vertreter aus Wissenschaft und Politik unterstützt.
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Neuer Schnuller verhindert Zahnfehlstellungen
Weniger frontal offene Bisse bei 16 Monate alten Kindern
Witten/Herdecke (15. März 2011) - Schnuller sind im Säuglings- und Kleinkindalter beliebte Helfer, um Kinder zu beruhigen und leichter einschlafen zu lassen. Und sie können möglicherweise sogar lebensrettend sein, indem sie das Risiko für einen plötzlichen Kindstod reduzieren. Aber leider verursachen Schnuller kieferorthopädische Probleme. Das bekannteste ist der so genannte frontal offene Biss, bei dem die Schneidezähne von Ober- und Unterkiefer nicht zusammen kommen.
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Mundgeruch – ein Tabu, über das man sprechen sollte
90 Prozent der Ursachen für schlechten Atem liegen in Mund, Hals und Nase – Milch, Petersilie und Kaffeebohnen dämpfen die „Knoblauchfahne“
Regensburg (15. Juni 2010) – Küssen setzt Glückshormone frei. Es hilft den Stress zu reduzieren und Kalorien zu verbrennen. Der schlechte Atem des Partners allerdings kann schlagartig die Schmetterlinge im Bauch vertreiben. Frust statt Lust – Mundgeruch ist der Liebeskiller Nummer eins.
„Das größte Problem: Mundgeruch ist ein Tabu-Thema“, sagt HNO-Ärztin Dr. Sylvia Krug vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. „Aus Scham möchte keiner über das Thema reden und auch der Partner des Betroffenen schweigt sich peinlich darüber aus.“
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Zahnverlust bei Kindern – was tun?
Marburg (1. Juni 2010) - Ein frühzeitiger Verlust von (Milch-)zähnen kann viele Ursachen haben. Neben Karies spielen erblich bedingte Störungen und auch Unfälle eine Rolle. Besteht die Gefahr, dass eine Lücke länger als ein Jahr besteht, bevor der Nachfolgezahn durchbricht, ist häufig das Einsetzen von Zahnersatz oder so genannter Lückenhalter von Nöten.
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Lachgas und Stickoxid aus dem Mund
Bakterielle Nitratatmung im menschlichen Zahnbelag
Bremen (27. April 2010) - Zusammen mit amerikanischen und belgischen Kollegen fand ein Team vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie heraus, dass Bakterien im menschlichen Zahnbelag mit Nitrat anstelle von Sauerstoff atmen können und dabei auch Lachgas und Stickoxid freisetzen.
Bei diesem Denitrifikation genannten Prozess dient ein Salz, das Nitrat, bestimmten Bakterien als Oxidationsmittel bei der Atmung, und übernimmt damit die gleiche Funktion wie der Sauerstoff beim Menschen. Denitrifikation ist für Meere, Seen und Flüsse bereits sehr gut untersucht und konnte nun erstmals für den menschlichen Zahnbelag nachgewiesen werden.
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Technologiedurchbruch für Zahnbehandlung bei sensiblen Zähnen
elmex SENSITIVE PROFESSIONAL - Neue Desensibilisierungspaste mit sofortiger und anhaltender Wirkung
Berlin (16. April 2010) – Dentinhypersensibilität (DHS) kann sich als kurzzeitiger, scharfer Schmerz als Reaktion auf externe Stimuli an freiliegenden Zahnhälsen manifestieren. Genau hier liegen die Dentintubuli als direkte Verbindung zur Pulpa offen. Dadurch können thermische, mechanische oder osmotische Stimuli direkt auf den Nerv übertragen werden, was oft mit beträchtlichen Schmerzen verbunden ist. Dies kann auch zahnärztliche Behandlungen erheblich erschweren oder einschränken. Mit der Desensibilisierungspaste elmex SENSITIVE PROFESSIONAL konnte durch eine neue Technologie jetzt ein Durchbruch erzielt werden.
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Unterlassene Hilfeleistung
Behinderte und alte Menschen zahnmedizinisch oft schlecht versorgt
Berlin (13. November 2009) - Rigide politische Rahmenbedingungen und Richtlinien sorgen in Verbindung mit Ausbildungsdefiziten im Zahnmedizinstudium dafür, dass Behinderten und alten Menschen bestimmte Leistungen oft vorenthalten werden (müssen). »Das ist unterlassene Hilfeleistung«, kritisiert Dr. Volker Holthaus, Bad Segeberg, auf der 26. Jahrestagung des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen am 13. und 14. November in Berlin.
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