Home Mund- und ZahnPflege
21 | 05 | 2013
ZahnPflege
PDF Drucken E-Mail

Mundgeruch – ein Tabu, über das man sprechen sollte

 

90 Prozent der Ursachen für schlechten Atem liegen in Mund, Hals und Nase – Milch, Petersilie und Kaffeebohnen dämpfen die „Knoblauchfahne“

 

Regensburg (15. Juni 2010) – Küssen setzt Glückshormone frei. Es hilft den Stress zu reduzieren und Kalorien zu verbrennen. Der schlechte Atem des Partners allerdings kann schlagartig die Schmetterlinge im Bauch vertreiben. Frust statt Lust – Mundgeruch ist der Liebeskiller Nummer eins.

„Das größte Problem: Mundgeruch ist ein Tabu-Thema“, sagt HNO-Ärztin Dr. Sylvia Krug vom Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte. „Aus Scham möchte keiner über das Thema reden und auch der Partner des Betroffenen schweigt sich peinlich darüber aus.“

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Zahnverlust bei Kindern – was tun?

 

Marburg (1. Juni 2010) - Ein frühzeitiger Verlust von (Milch-)zähnen kann viele Ursachen haben. Neben Karies spielen erblich bedingte Störungen und auch Unfälle eine Rolle. Besteht die Gefahr, dass eine Lücke länger als ein Jahr besteht, bevor der Nachfolgezahn durchbricht, ist häufig das Einsetzen von Zahnersatz oder so genannter Lückenhalter von Nöten.

Registrieren, um den ganzen Beitrag zu lesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Lachgas und Stickoxid aus dem Mund

Bakterielle Nitratatmung im menschlichen Zahnbelag

 

Bremen (27. April 2010) - Zusammen mit amerikanischen und belgischen Kollegen fand ein Team vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie heraus, dass Bakterien im menschlichen Zahnbelag mit Nitrat anstelle von Sauerstoff atmen können und dabei auch Lachgas und Stickoxid freisetzen.

Bei diesem Denitrifikation genannten Prozess dient ein Salz, das Nitrat, bestimmten Bakterien als Oxidationsmittel bei der Atmung, und übernimmt damit die gleiche Funktion wie der Sauerstoff beim Menschen. Denitrifikation ist für Meere, Seen und Flüsse bereits sehr gut untersucht und konnte nun erstmals für den menschlichen Zahnbelag nachgewiesen werden.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Abb.: elmex Sensitive Professional, Desensitizing Paste for immediate and lasting relief - with Pro-Argin(Trademark) - Technology. hoto: GABA International AGTechnologiedurchbruch für Zahnbehandlung bei sensiblen Zähnen

elmex SENSITIVE PROFESSIONAL - Neue Desensibilisierungspaste mit sofortiger und anhaltender Wirkung

 

Berlin (16. April 2010) –  Dentinhypersensibilität (DHS) kann sich als kurzzeitiger, scharfer Schmerz als Reaktion auf externe Stimuli an freiliegenden Zahnhälsen manifestieren. Genau hier liegen die Dentintubuli als direkte Verbindung zur Pulpa offen. Dadurch können thermische, mechanische oder osmotische Stimuli direkt auf den Nerv übertragen werden, was oft mit beträchtlichen Schmerzen verbunden ist. Dies kann auch zahnärztliche Behandlungen erheblich erschweren oder einschränken. Mit der Desensibilisierungspaste elmex SENSITIVE PROFESSIONAL konnte durch eine neue Technologie jetzt ein Durchbruch erzielt werden.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Unterlassene Hilfeleistung

Behinderte und alte Menschen zahnmedizinisch oft schlecht versorgt

 

Berlin (13. November 2009) - Rigide politische Rahmenbedingungen und Richtlinien sorgen in Verbindung mit Ausbildungsdefiziten im Zahnmedizinstudium dafür, dass Behinderten und alten Menschen bestimmte Leistungen oft vorenthalten werden (müssen). »Das ist unterlassene Hilfeleistung«, kritisiert Dr. Volker Holthaus, Bad Segeberg, auf der 26. Jahrestagung des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen am 13. und 14. November in Berlin.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Verbesserung der Lebensqualität durch Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen?!

Lebensqualität aus kieferorthopädischer Sicht

 

Prof. Dr. C.J. Lux

 

Heidelberg (3. Juli 2009) - Warum suchen Eltern mit ihren Kindern einen Kieferorthopäden auf? Warum wünscht ein Erwachsener eine kieferorthopädische Behandlung? Warum empfiehlt ein Zahnarzt eine kieferorthopädische Abklärung? Die Gründe für eine kieferorthopädische Behandlung sind sehr unterschiedlich und können physischer und psychosozialer Natur sein. Bei den physischen Gründen sollen bestehende Probleme im Kausystem beseitigt oder künftige Probleme im Kausystem verhindert werden. Es gibt Hinweise, dass Patienten mit einer Anomalie des progenen Formenkreises, d.h. Anomalien, bei denen der Unterkiefer relativ zum Oberkiefer zu weit vorne liegt, am schlechtesten Nahrung effizient kauen können. Zudem kann eine Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen beim Kind günstige anatomische Voraussetzungen für eine korrekte orofaziale Entwicklung einschließlich einer korrekten Zungenfunktion und Lautbildung schaffen.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Wieviel Implantate braucht ein Patient?

Zahnärztliche Implantate und Lebensqualität

 

Prof. Dr. P. Rammelsberg

 

Heidelberg (3. Juli 2009) - Zahnärztliche Implantate haben die Möglichkeiten der Zahnärzte zur Versorgung von Patienten nach Zahnverlusten wesentlich erweitert und leisten einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der mundgesundheitsbezogenen und damit auch allgemeinen Lebensqualität der betroffenen Patienten. Sie werden heute mit Hilfe von wenig invasiven Methoden in Kombination mit standardisierten Instrumenten und OP-Verfahren in den ortständigen Kieferknochen eingebracht, und können als künstliche Zahnwurzeln verloren gegangene Zähne ersetzen. Das Einsatzspektrum ist weit gefächert und reicht von Einzelzahnimplantaten in isolierten Zahnlücken bis hin zum zahnlosen Kiefer, in dem meist 2 – 6 Implantate zur Stabilisierung einer Prothese wertvolle Dienste leisten.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Wenn Kauen zur Qual wird

 

Prof. Dr. M. Schmitter

 

Heidelberg (3. Juli 2009) - Funktionsstörungen im Kiefer-Gesichtsbereich gehen meist von der Kaumuskulatur und/oder den Kiefergelenken und/oder assoziierten Strukturen aus. Insbesondere Schmerzen, aber auch Limitationen der Unterkieferbeweglichkeit sind häufig Ausdruck einer bestehenden Funktionsstörung. Neuere Studien konnten zeigen, dass ca. 16 % der Bevölkerung behandlungsbedürftige Funktionsstörungen aufweisen.1 Somit liegt bei ca. jeder 6. erwachsenen Person eine Behandlungsbedürftigkeit vor- dies betont die Notwendigkeit, funktionsdiagnostische Untersuchungen in die tägliche Praxis zu integrieren. Viele Patienten sind sich jedoch nicht bewusst, dass ihre Beschwerden durch Funktionsstörungen bedingt sind, da z.B. auch Kopfschmerzen hierzu zählen können.2

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Wie viel Lebensqualität schafft prothetischer Zahnersatz?

Prothetik und Lebensqualität

 

Dr. T. Stober

 

Heidelberg (3. Juli 2009) - Fehlende Zähne können durch festsitzenden oder abnehmbaren Zahnersatz ersetzt werden. Kronen und Brücken werden als festsitzender Zahnersatz bezeichnet. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie fest in der Mundhöhle, auf Zähnen oder Zahnimplantaten, verankert sind. Abnehmbarer Zahnersatz unterteilt sich in Teilprothesen und Totalprothesen für Menschen ohne Restzähne. Abnehmbarer Zahnersatz kann von den Patienten, beispielsweise zur Mundhygiene, aus dem Mund genommen werden. Für alle genannten Formen von Zahnersatz gibt es zahlreiche Varianten, die sich nach Funktion des Zahnersatzes, Materialien, Art der Herstellung, Präparation sowie Anzahl und Position der einbezogenen bzw. ersetzten Zähne unterscheiden.

 

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Zahnarzt – ein Arzt nur für Zähne?

Psychosoziale Aspekte bei der Patientenbehandlung

 

Dr. M. Leckel

 

Heidelberg (3. Juli 2009) - Die Berücksichtigung psychosozialer Aspekte sowohl im Rahmen der Alterszahnheilkunde als auch chronisch schmerzhafter Funktionsstörungen wird schon seit längerem als wichtiger Bestandteil von Diagnostik und Therapie angesehen werden kann. Grundsätzlich sollte der Zahnarzt, so wie jeder andere ärztliche Spezialist, auch über den allgemeinen Gesundheitszustand seines Patienten umfassend informiert sein. Soweit dies körperliche Leiden wie z.B. kardiovaskuläre Erkrankungen oder Koagulopathien betrifft, ist die Erkundigung danach selbstverständlich. Selbst Erkrankungen wie Hepatitis oder die Tatsache einer HIV-Positivität, deren Preisgabe unmittelbar den psychischen Intimbereich des Patienten berührt, werden in aller Regel ohne Umschweife bereits in der Erstanamnese - zuweilen sogar per Fragebogen - erhoben.

Weiterlesen...
 
PDF Drucken E-Mail

Mundgesundheit und Lebensqualität

 

PD Dr. A. Hassel

 

IZZ-PresseforumHeidelberg (3. Juli 2009) - Die World Health Organisation (WHO) definierte Gesundheit als weit mehr als die reine Abwesenheit von Krankheit und Schmerz, vielmehr wird Gesundheit im Kontext der Lebensumstände eines Individuums als Zustand des völligen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens gesehen (WHO, 1948). Dies trägt einer Entwicklung weg vom Materialismus, geprägt durch Konsum und Wirtschaftswachstum hin zu postmaterialistischen Werten wie Selbstbestimmtheit, Selbstverwirklichung und Streben nach individuellem Wohlempfinden und Zufriedenheit Rechnung. Der Grad dieses Wohlbefindens, die empfundene  Lebensqualität, war in der Vergangenheit bereits Teil der medizinischen oder zahnmedizinischen Arzt/Patientengespräche, wurde aber in der Medizin/Zahnmedizin nicht als eigenständige Diagnostik neben klinischen Morbiditätszeichen erhoben. Dabei können sich der Grad des Wohlbefindens und klinische Morbiditätszeichen decken, müssen dies aber nicht.

Weiterlesen...
 
« StartZurück1234WeiterEnde »

Seite 1 von 4
Anzeigen

Medical News
Schmerz - PainCare
Wundversorgung
Diabetes
Ernährung
Onkologie
Multiple Sklerose
Parkinson