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10. Internationales Symposium: Diagnostische und therapeutische Endoskopie

Endoskopie-Experten diskutieren über neueste Technologien und Operationsmethoden

 

Düsseldorf (7. Februar 2008) – HDTV, NBI und NOTES: Diese drei Themen halten Endoskopie-Experten weltweit in Atem und stehen auch beim „10. Internationalen Symposium: Diagnostische und therapeutische Endoskopie“ ganz oben auf dem Programm. Zur diesjährigen Jubiläumsveranstaltung lädt Tagungsleiter Professor Dr. med. Horst Neuhaus vom 8. bis 9. Februar 2008 erstmals in das neue Maritim Hotel am Düsseldorfer Flughafen ein. Internationale Experten führen an beiden Kongresstagen endoskopische Eingriffe durch, die live und in HDTV-Qualität vom Evangelischen Krankenhaus Düsseldorf (EVK) in das Maritim Hotel übertragen werden. Das Symposium hat sich in den letzten Jahren zu einer der bedeutendsten und größten Fortbildungsveranstaltungen der Endoskopie entwickelt. In diesem Jahr werden rund 1500 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet. „Dank der rasanten Weiterentwicklung in der Endoskopie konnte die Patientenversorgung in den letzten Jahren enorm verbessert werden“, so Neuhaus, Chefarzt der Medizinischen Klinik am EVK und Vorsitzender des von ihm und seinem Team gegründeten Endoskopie-Kongresses. „Da die Neuentwicklungen global jedoch sehr unterschiedlich verlaufen, ist ein Austausch von Erfahrungen mit internationalen Experten – wie es unser Symposium ermöglicht – sehr wichtig.“

 

Über Sinn und Unsinn von NOTES – die Operationsmethode durch natürliche Körperöffnungen – diskutieren Mediziner weltweit. Über Vorteile und Risiken für den Patienten wird derzeit noch gestritten. Vor allem Gastroenterologen und Chirurgen werden immer häufiger mit dieser neuen Operationstechnik konfrontiert. NOTES-Experten wie Professor Anthony N. Kalloo (Baltimore/USA), der Pionier der NOTES-Methode, Karl Hermann-Fuchs (Frankfurt), Mitglied der Initiative EURO-NOTES, sowie der Endoskopiespezialist Prof. Nageshwar Reddy (Hyderabad/Indien) sind beim Endoskopie-Kongress in Düsseldorf vor Ort. Über den aktuellen Stand der Entwicklung sowie die Herausforderungen von NOTES diskutieren die Experten gemeinsam mit den Kongressteilnehmern.

 

Die neuen Bildgebungsverfahren „High Definition Television“ (HDTV) und Narrow Band Imaging (NBI) führen zu einer immer präziseren Diagnostik von Krebsfrühformen. Die neuen Endoskopiesysteme ermöglichen Ärzten eine Entscheidungshilfe, wenn es darum geht, ob lokale organerhaltende endoskopische Therapien zur Anwendung kommen oder ein operativer Eingriff notwendig ist. Die innovativen Techniken wie HDTV und NBI werden vom weltweit führenden Endoskopie-Spezialisten Olympus zur Verfügung gestellt. Olympus ist Partner des „10. Internationalen Symposium: Diagnostische und therapeutische Endoskopie“ und garantiert an beiden Veranstaltungstagen eine optimale Bild- und Tonqualität – alle Live-Demonstrationen werden in HDTV-Qualität übertragen. 

Das zweitägige Symposium richtet sich an Ärzte und Endoskopie-Assistenzpersonal. Ein Satelliten-Symposium für Assistenzpersonal findet am Freitag, 8. Februar, statt.

 


Quelle: Pressekonferenz der Firma Olympus anlässlich des 10. Internationalen Symposiums „Diagnostische und Therapeutische Endoskopie“ am 07.02.2008 in Düsseldorf (John Warning Corporate Communications) (tB).

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