Neue Therapieoption

Sunosi® (Solriamfetol) zur Behandlung der Exzessiven Tagesschläfrigkeit bei Erwachsenen mit Narkolepsie oder obstruktiver Schlafapnoe

 

München (18. September 2020) – Mit Sunosi® (Solriamfetol) ist seit Mai 2020 ein neues Medikament zur Verbesserung der Wachheit und Reduzierung der Exzessiven Tagesschläfrigkeit (Excessive Daytime Sleepiness, EDS) bei Erwachsenen mit Narkolepsie (mit oder ohne Kataplexie) oder obstruktiver Schlafapnoe (Obstructive Sleep Apnea, OSA) verfügbar. Voraussetzung für die Therapie mit Sunosi® bei einer OSA ist, dass die EDS durch die primäre Therapie der OSA, beispielsweise durch kontinuierlichen positiven Atemwegsdruck (Continuous Positive Airway Pressure, CPAP), nicht ausreichend behandelt werden konnte. Mit Sunosi® erreichten die Patienten in den Zulassungsstudien in den Dosierungen 37,5 mg, 75 mg sowie 150 mg eine verlängerte mittlere MWT-Schlaflatenz (Mean-Wakefulness-Test) und signifikante Verbesserungen des klinischen Gesamtzustandes. Bereits nach einer Stunde zeigte sich die Wirkung und sie hielt über neun Stunden an.


Auf der von Jazz Pharmaceuticals initiierten Pressekonferenz stellten die schlafmedizinischen Experten, Prof. Dr. med. Geert Mayer, Leiter des Schlafzentrums Hephata-Klinik Schwalmstadt, sowie Prof. Dr. med. Ingo Fietze, Leiter SOMNICO Privates Institut für Schlafmedizin, die Hintergründe, Symptome und Diagnosemöglichkeiten der seltenen Erkrankung Narkolepsie sowie der Obstruktiven Schlafapnoe vor. Weiterhin berichtete Katrin-Wiebke Müller, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Narkolepsie Netzwerk e.V. und selbst NarkolepsieBetroffene, von ihrer Verbandstätigkeit sowie dem eigenen Umgang mit dieser Erkrankung.

„Wir freuen uns, heute die beiden Erkrankungen Narkolepsie und Obstruktive Schlafapnoe vorzustellen und dabei insbesondere das gemeinsame Symptom in den Mittelpunkt zu rücken: die ‚Exzessive Tagesschläfrigkeit‘. Die Herausforderungen der Patienten im Alltag motivieren uns bei Jazz Pharmaceuticals, an neuen Therapien zu arbeiten. Umso erfreulicher ist, dass mit Sunosi® nun eine neue Therapieoption verfügbar ist, die die Wachheit von Betroffenen verbessern und somit die Lebensqualität steigern könnte“, eröffnete Christian Hinz, General Manager Germany & Austria, die Fachpressekonferenz am 31.08.2020 in München.

Die Exzessive Tagesschläfrigkeit ist bei Patienten mit Narkolepsie sowie OSA eines der Hauptsymptome und kann die Lebensqualität von Patienten erheblich verringern.1,2 Dies bestätigt die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Narkolepsie Netzwerk e.V., KatrinWiebke Müller, welche selbst von Narkolepsie in Verbindung mit Kataplexie betroffen ist:

„EDS ist nicht nur eine bloße Müdigkeit, es ist vielmehr ein nicht zu verhindernder Schlafdrang unabhängig von den Umgebungsbedingungen, welcher jederzeit und überall auftreten kann.“

„Die EDS wirkt sich in vielen Fällen negativ auf die Stimmung, die Gedächtnisleistung, die Konzentrationsfähigkeit sowie die Beziehungen von Patienten aus und kann eine allgemeine Verringerung der Lebensqualität zur Folge haben“, so Prof. Mayer. „Die bisherigen Behandlungsmöglichkeiten der Exzessiven Tagesschläfrigkeit waren bis dato begrenzt. Daher ist es begrüßenswert, dass Patientinnen und Patienten mit Narkolepsie mit Sunosi® nun eine neue Therapieoption zur Verfügung steht.“

 

Diagnose: Einfach „nur“ müde oder exzessiv tagesschläfrig? 

„Leider durchlief ich eine Vielzahl von Arztbesuchen, bis die richtige Diagnose gestellt wurde. Einerseits lag dies daran, dass es sich bei Narkolepsie um eine seltene Erkrankung handelt. Andererseits ist EDS aber eben auch ein Symptom bei häufiger vorkommenden Erkrankungen als der Narkolepsie. Somit wird dann nicht sofort daran gedacht, einen Diagnoseweg in Richtung Schlafmedizin einzuschlagen“, so Frau Müller.

Eine Diagnose der EDS ist nicht immer einfach und die diagnostischen Möglichkeiten sind limitiert. Eine Option ist die subjektive Bewertung mittels Epworth-Schläfrigkeitsskala (ESS). Dieser Fragebogen erfragt retrospektiv die Wahrscheinlichkeit für das Einschlafen in acht typischen Alltagssituationen.3 Laut Prof. Mayer kann die Fähigkeit, für eine definierte Zeit wach zu bleiben, polysomnographisch im Schlaflabor mit dem sogenannten multiplen Wachbleibetest (Maintenance of Wakefulness Test, MWT) ermittelt werden. Dieser Test sei zudem eine geeignete Diagnostik, um den Therapieerfolg zu bewerten. Zudem könne die Schlaflatenz mittels Multiplen Schlaflatenztest (Multiple Sleep Latency Test, MSLT) erfasst werden.4

 

Neue Therapieoption bei Exzessiver Tagesschläfrigkeit

Bei der allgemeinen Schlaf-Wach-Regulation spielt das Dopamin- und Noradrenalin-System eine entscheidende Rolle.5 Hier setzt Sunosi® als erster zugelassener dualer Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (Dopamine and Norepinephrine-reuptake Inhibitor, DNRI) zur Behandlung von EDS bei Erwachsenen mit Narkolepsie oder OSA an. Sunosi® ist in den Dosierungen 75 mg und 150 mg zur Verbesserung der Wachheit und zur Verringerung der EDS bei Narkolepsie sowie in den Stärken 37,5 mg, 75 mg und 150 mg bei OSA zur Verringerung der EDS zugelassen. Es stellt keinen Ersatz für eine primäre OSATherapie dar, sondern ist indiziert für Patienten, bei denen die EDS durch die Primärtherapie nicht zufriedenstellend behandelt werden konnte. Die OSA-Primärtherapie ist trotz Behandlung der EDS beizubehalten. Die Einnahme der Tablette erfolgt einmal täglich morgens nach dem Aufwachen und kann zu oder unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Sunosi® unterliegt nicht dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG).6

 

Verlängerte mittlere MWT-Schlaflatenz und signifikante Verbesserung des klinischen Gesamtzustandes

Die Zulassung von Sunosi® basiert auf vier randomisierten, doppelblinden Placebokontrollierten Studien im Rahmen des Studienprogramms TONES (Treatment of Obstructive Sleep Apnea and Narcolepsy Excessive Sleepiness).7

Sunosi® verlängerte die mittlere MWT-Schlaflatenz bei Patienten mit Narkolepsie bereits ab der 1. Woche signifikant und über den gesamten Studienzeitraum von 12 Wochen in der Dosierung von 150 mg im Vergleich zu Placebo (siehe Abbildung 1). Auch gemäß der ESS zeigte sich über 12 Wochen in allen Dosierungen eine signifikante Reduzierung der EDS bei erwachsenen Patienten mit Narkolepsie im Vergleich zur Placebo-Gruppe. In Woche 12 meldeten 40 % der mit Sunosi® (150 mg) behandelten Patienten mit Narkolepsie Schläfrigkeitswerte im Normalbereich (≤10 auf der ESS).8

Eine signifikante Verbesserung ihres klinischen Gesamtzustandes (Patient Global Impression of Change, PGIc) zeigte sich in der Dosierung von 75 mg Sunosi® bei etwa 68 % der Narkolepsie-Patienten und in der Dosierung von 150 mg bei rund 78 %.9

 

 

 

Abbildung 1: Co-primäre Wirksamkeitsendpunkte bei Patienten mit Narkolepsie.6

 

Ein ähnliches Bild zeigte sich bei der Obstruktiven Schlafapnoe: Im Rahmen der Zulassungsstudien wurden signifikante Besserungen des MWT und der ESS sowie des PGIc im Vergleich zur Placebogruppe erreicht. Sunosi® zeigte sowohl bei adäquater als auch bei inadäquater Anwendung der CPAP-Therapie eine statistisch signifikant verbesserte Wachheit bei Patienten mit OSA. „Sunosi® verbesserte die Wachheit bereits 1 Stunde nach Einnahme signifikant und die Wirkung kann bis zu 9 Stunden lang anhalten. Die deutlich verringerte Schläfrigkeit kann die Lebensqualität von Patienten erheblich steigern“, so Prof. Fietze (siehe auch Abbildung 2). Positiv sei zudem, dass die Wirkung von Sunosi® lange erhalten blieb.9,10,11

 

 

Abbildung 2: Multipler Wachbleibetest (MWT) bei der Therapie mit Sunosi® in den Dosierungen 37,5 mg, 75 mg und 150 mg zur Behandlung der EDS bei Erwachsenen mit OSA. Modifiziert nach 9. 

 

Die häufigsten Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen (11,1 %), Übelkeit (6,6 %) und verminderter Appetit (6,8 %). Der überwiegende Teil der am häufigsten berichteten Nebenwirkungen trat innerhalb der ersten zwei Wochen der Behandlung auf und verschwand bei den meisten Patienten innerhalb von zwei Wochen.6

 

Verordnung und Erstattung 

Bei der Verordnung von Sunosi® für Patienten mit übermäßiger Tagesschläfrigkeit bei Narkolepsie werden die Kosten für das Präparat den Regelungen des SGB V entsprechend grundsätzlich von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) übernommen.

Gemäß den Bestimmungen der Arzneimittelrichtlinie ist für die Behandlung von Patienten mit EDS bei OSA trotz der vorliegenden europäischen Zulassung eine Erstattung durch die GKV bislang nicht gegeben.

Eine vollständige Liste der Nebenwirkungen sowie Informationen über Dosierung, Art der Anwendung, Kontraindikationen und andere Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung von Sunosi® finden Sie in der Fachinformation.

 

 

Über Sunosi® (Solriamfetol)

Sunosi® wurde am 18. Mai 2020 auf dem deutschen Markt eingeführt. Am 20. Januar 2020 wurde es von der Europäischen Kommission zur Verbesserung der Wachheit und zur Verringerung der EDS bei Erwachsenen mit Narkolepsie (mit oder ohne Kataplexie) oder OSA, deren EDS nicht zufriedenstellend durch primäre Therapien der OSA behandelt werden konnte, wie z. B. kontinuierlicher positiver Atemwegsdruck (CPAP), zugelassen. Sunosi® wurde in den einmal täglichen Dosierungen 75 mg und 150 mg für Menschen mit Narkolepsie sowie in den Stärken 37,5 mg, 75 mg und 150 mg für Menschen mit OSA zugelassen. Sunosi® erhielt zuvor durch die Food and Drug Administration am 20. März 2019 die Zulassung zur Verbesserung der Wachheit bei erwachsenen Menschen mit EDS im Zusammenhang mit Narkolepsie oder OSA. Am 17. Juni 2019 wurde es von der US-Arzneimittelbehörde (Drug Enforcement Agency, DEA) als Arzneimittel der Liste IV eingestuft.12,13

Im Jahr 2014 erwarb Jazz Pharmaceuticals von Aerial Biopharma LLC eine Lizenz zur Entwicklung und Vermarktung von Solriamfetol. Jazz Pharmaceuticals verfügt über weltweite Entwicklungs-, Herstellungs- und Vermarktungsrechte für Solriamfetol, mit Ausnahme bestimmter Gerichtsbarkeiten in Asien. SK Biopharmaceuticals Co., Ltd., ist Entdecker des Wirkstoffs und unterhält Rechte in 12 asiatischen Märkten, darunter Korea, China und Japan. Sunosi® hat in den USA Orphan Drug-Status für Narkolepsie.

 

Über Narkolepsie

Narkolepsie ist eine beeinträchtigende chronische neurologische Erkrankung, die u.a. durch Exzessive Tagesschläfrigkeit und die Unfähigkeit den normalen Schlaf-Wach-Rhythmus zu regulieren, gekennzeichnet ist.14 Narkolepsie ist mit einer geschätzten Prävalenz von 0,02 % in Europa sehr selten.15 Studien zeigten, dass es zehn oder mehr Jahre dauern kann, bis Menschen mit Narkolepsie eine Diagnose erhalten. Es wird geschätzt, dass mehr als 50 % der an Narkolepsie Erkrankten noch nicht diagnostiziert wurden.12,13,16 Es gibt fünf Kernsymptome der Narkolepsie: EDS, Kataplexie, schlafbezogene Halluzinationen, Schlaflähmung und Schlafstörungen.13 Während alle Patienten mit Narkolepsie auch an EDS leiden, treten möglicherweise aber nicht alle fünf Symptome gemeinsam auf.1

 

Über obstruktive Schlafapnoe und EDS

Die obstruktive Schlafapnoe (OSA), gemeinhin als Schlafapnoe bezeichnet, ist eine weit verbreitete Erkrankung, von der etwa 16 Millionen Menschen in der EU bis zu einem gewissen Grad betroffen sind.17 Exzessive Tagesschläfrigkeit (EDS), ein Hauptsymptom der OSA, ist gekennzeichnet durch die Unfähigkeit, tagsüber wach und aufmerksam zu bleiben, was zu ungeplanten Schlafattacken und Schläfrigkeit führt.1,18 Die Therapie mit positivem Atemwegsdruck, deren häufigste Form kontinuierlicher positiver Atemwegsdruck (CPAP) ist, hat sich als wirksame Therapie der Schlafapnoe erwiesen, die häufig zu einer Verbesserung der EDS führt.18,19 Jedoch vertragen nicht alle Patienten die CPAP-Therapie, und bei denjenigen, die CPAP vertragen, variiert die Compliance stark.20,21,22 Menschen mit OSA können also weiterhin an EDS leiden.23,24

 

 

Über Jazz Pharmaceuticals

Jazz Pharmaceuticals plc (Nasdaq: JAZZ) ist ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, das sich der Entwicklung lebensverändernder Medikamente widmet, um Menschen mit wenigen oder keinen Optionen ein erfüllteres Leben zu ermöglichen. Jazz verfügt über ein breit gefächertes Portfolio an Medikamenten und Substanzen, die sich noch im Entwicklungsstadium befinden. Unser Fokus liegt auf der Neurowissenschaft, einschließlich der Schlafmedizin und Bewegungsstörungen, sowie in der Onkologie, einschließlich hämatologischer und solider Tumoren. Wir prüfen revolutionäre

Arzneimitteloptionen – angefangen bei der Fortentwicklung niedermolekularer Substanzen bis hin zu Biopharmazeutika (Biologika) und der Entwicklung innovativer Präparate. Jazz hat seinen Hauptsitz in Dublin, Irland, und beschäftigt weltweit ca. 1.500 Mitarbeiter, die Patienten in mehr als 90 Ländern betreuen.

 

 

Abkürzungen

 

CPAP Continuous Positive Airway Pressure (kontinuierlich positiver Atemwegsdruck)
DEA Drug Enforcement Agency (US-Arzneimittelbehörde)
DNRI Dopamine and Norepinephrine-reuptake Inhibitor (dualer Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer)
EDS Excessive Daytime Sleepiness (Exzessive Tagesschläfrigkeit)
ESS Epworth Sleepiness Scale (Epworth-Schläfrigkeitsskala)
FDA Food and Drug Administration (Amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel)
MWT Maintenance of Wakefulness Test (Multipler Wachbleibetest)
OSA Obstructive Sleep Apnea (Obstruktive Schlafapnoe)
TONES The Treatment of Obstructive sleep apnea and Narcolepsy Excessive

Sleepiness (Studienprogramm zur Behandlung der übermäßigen

Tagesschläfrigkeit bei obstruktiver Schlafapnoe und Narkolepsie)

 

 

Literatur

 

  1. American Academy of Sleep Medicine. The International Classification of Sleep Disorders. Third Edition (ICSD-3).
  2. Lacasse, Y, Godbout, C, und Series, F European Respiratory Journal 2002; 19(3): 499-503.
  3. Johns, M W Sleep 1991; 14(6): 540-545.
  4. Donna, A et al. Sleep 2005; 28(1): 123-144.
  5. Murillo-Rodríguez, E et al. Medicinal Chemistry 2012.
  6. Fachinformation Sunosi, Stand Januar 2020.
  7. Overeem, S et al. J Clin Neurophysiol 2001; 18: 78-105.
  8. Thorpy, MJ et al. Ann Neurol 2019; 85: 359-370.
  9. Schweitzer, PK et al. Am J Respir Crit Care Med 2019; 199:1421-1431.
  10. Strollo, PJ et al. Chest 2019; 155(2): 364-374.
  11. Malhotra, A et al. Sleep 2019; 42 Supplement: 1-474.
  12. Kryger, MH und Walid R, Manfreda, J Sleep 2002; 25(1): 36-41.
  13. Ahmed, I und Thorpy, M Clin Chest Med. 2010; 31(2):371-381.
  14. Thorpy, M und Krieger, A Sleep Medicine 2014; 15(5): 502-507.
  15. Khatami, R et al. J Sleep Res 2016; 25(3): 356-364.
  16. Parkes, JD et al. J Neurol Neurosurg Psychiatry 1995; 59: 221-224.
  17. Young, T et al. American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine 2002; 165(9): 1217-  1239.
  18. Ahmed, I und Thorpy, M ed. Cambridge University Press. 2011; 36-49.
  19. Serrano Merino, J et al. Biol Res Nurs. 2018; 20: 452-461.
  20. Habukawa, M, Uchimura und N, Kakuma, T., Sleep Med 2010; 11: 552-557.
  21. Weaver, T und Grunstein R, Proc Am Thorac Soc 2008; 5: 173-178.
  22. Stepnowsky, C und Moore, P, J Psychosom Res 2003; 54(6): 599-605.
  23. Gasa M et al. J Sleep Res 2013; 22: 389-397.
  24. Pépin, JL, Viot-Blanc, V und Escourrou, P et al. Eur Respir J. 2009; 33: 1062-1070.

 

 


Quelle: Jazz Pharmaceuticals, 18.09.2020 (tB).

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