BERLIN-CHEMIE AG auf DDG-Herbsttagung 2015: Entdecken Sie das Mehr!

Düsseldorf: 6./7. November 2015

 

Berlin (21. September 2015) – „BERLIN-CHEMIE Diabetes – Mehr als moderne Medikamente“ – unter diesem Motto präsentiert sich das Berliner Unternehmen im Rahmen der DDG-Herbsttagung 2015 in Düsseldorf. Am Stand der BERLIN-CHEMIE AG werden die unterstützten Schulungsprogramme für Menschen mit Diabetes, das TheraKey® Onlineportal für Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2 sowie weitere unterstützende Maßnahmen vorgestellt. Darüber hinaus können sich Besucher zu medikamentösen Diabetes-Therapien sowie den unterschiedlichen Blutzuckermessgeräten und Insulinpens der BERLIN-CHEMIE AG informieren. Im Rahmen der zwei Symposien werden einerseits aktuelle Entwicklungen beim Schulungsprogramm PRIMAS und Erfahrungen mit dem TheraKey® Konzept diskutiert. Andererseits stehen im zweiten Symposium Begleiterkrankungen bei Typ-2-Diabetes wie die nichtalkoholische Fettleber, kardiovaskuläre Erkrankungen und Nierenfunktionsstörungen im Fokus.


„Kommunikation ist nicht alles, aber ohne Kommunikation ist alles nichts“ – unter Vorsitz von Prof. Dr. Norbert Hermanns und PD Dr. Bernhard Kulzer, Bad Mergentheim, informieren die Referenten im Rahmen des ersten Symposiums der BERLIN-CHEMIE AG am 6. November 2015 über neue Konzepte zur Schulung und Information von Menschen mit Typ-1-Diabetes. Erstmals wird das neue PRIMAS-Erstschulungsset für die Diabetespraxis vorgestellt. Inwieweit PRIMAS Einfluss auf die Praxis hat, zeigen die Ergebnisse der PRIMUM-Studie. Welchen Nutzen das TheraKey® Konzept für Arzt, Patient und Angehörige hat, wird im abschließenden Vortrag erläutert. Mit dem TheraKey® Konzept erhalten unter anderem Menschen mit Typ-1-Diabetes und deren Angehörige die Möglichkeit, sich außerhalb der Sprechstunde über ihre Erkrankung zu informieren.

 

Im Symposium „Der multimorbide Typ-2-Diabetiker: ‚Hand aufs Herz‘ – haben wir alles im Blick?“ berichten die Referenten am 7. November 2015 über die Herausforderung von Begleiterkrankungen in der Therapie von Patienten mit Typ-2-Diabetes. Zum einen steht die nichtalkoholische Fettleber im Fokus des Vortrages

 

von Prof. Dr. Andreas Birkenfeld, Dresden. Inwiefern kardiovaskuläre Erkrankungen und Nierenfunktionseinschränkungen ein zunehmendes Problem in der Diabetestherapie darstellen, erläutert Dr. Axel Versen, Friedrichshafen.

 

 

Das Mehr in der Diabetestherapie

Werbung

 

Ob Schulungsprogramme, Fortbildungsveranstaltungen oder Förderpreise: Die BERLIN-CHEMIE AG bietet – neben modernen Medikamenten – unterschiedlichste unterstützende Maßnahmen zu einer besseren Versorgung von Menschen mit Diabetes an. Am Ausstellungsstand können sich Besucher über das Engagement des Unternehmens umfassend informieren, z.B. auch über das innovative Kommunikationskonzept TheraKey®. Das TheraKey® Konzept dient der umfassenden Patientenaufklärung – über die ärztliche Sprechstunde hinaus. Mit verschiedenen Materialien und Maßnahmen, wie dem TheraKey® Onlineportal, der TheraKey® MyTherapy App zur Verbesserung der Adhärenz oder laienverständlichen Schaukarten, möchte das Unternehmen das Arzt-Patienten-Gespräch ganzheitlich unterstützen. Darüber hinaus stehen Besuchern die Standmitarbeiter für alle Fragen rund um Produkte und Projekte der BERLIN-CHEMIE AG zur Verfügung.

 

 

Veranstaltungshinweise

 

  • Symposium „Kommunikation ist nicht alles, aber ohne Kommunikation ist alles nichts – Neue Konzepte zur Schulung und Patienteninformation für Typ-1-Diabetes“. Freitag, 06.11.2015, 12.00 – 13.30 Uhr, CCD Congress Centrum Düsseldorf, Raum 5/8.
  • Symposium „Der multimorbide Typ-2-Diabetiker: ‚Hand aufs Herz‘ – haben wir alles im Blick?“. Samstag, 07.11.2015, 12:00 – 13:00 Uhr, CCD Congress Centrum Düsseldorf, Raum 5/8.
  • Ausstellungsstand der BERLIN-CHEMIE AG: CCD Stadthalle, Ausstellungsfläche 18

 

 

Antidiabetika und Engagement der BERLIN-CHEMIE AG

 

Die BERLIN-CHEMIE AG, die zur weltweit agierenden MENARINI-Gruppe gehört, wurde 1990 gegründet. Die Wurzeln des Berliner Unternehmens reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück – bereits in der fünften Generation werden hier Arzneimittel entwickelt und hergestellt, wobei Antidiabetika stets eine wichtige Rolle spielten. Das Produktportfolio in diesem Bereich umfasst orale Antidiabetika, Analog- und Humaninsuline, Applikationshilfen und Blutzuckermessgeräte.

 

Mit einer Vielzahl von zusätzlichen Leistungen für die Praxis und die Patienten bietet die BERLIN-CHEMIE AG Hilfestellungen für den Praxisalltag. Insbesondere durch die Entwicklung von Diabetes-Schulungsprogrammen wie PRIMAS (Ein Schulungs- und Behandlungsprogramm für ein selbstbestimmtes Leben mit Typ-1-Diabetes), HyPOS (Hypoglykämie – Positives Selbstmanagement, Unterzuckerungen besser wahrnehmen, vermeiden und bewältigen), SGS (Strukturierte Geriatrische Schulung) und DELFIN (Das Elternprogramm für Familien von Kindern mit Diabetes) engagiert sich das Unternehmen für eine verbesserte Patientenversorgung. Darüber hinaus befindet sich zurzeit das erste produktunabhängige Schulungs- und Behandlungsprogramm für Menschen mit Insulinpumpentherapie (INPUT) in der Entwicklung.

 

Die BERLIN-CHEMIE AG ist sich als forschendes Pharmaunternehmen ihrer wissenschaftlichen und sozialen Verantwortung bewusst. Der SilverStar Förderpreis unterstützt seit 2011 Projekte und Initiativen, die zu einer verbesserten Versorgung und Erhöhung der Lebensqualität älterer Menschen mit Diabetes beitragen. Mit dem jährlich vergebenen Menarini Preis werden seit 2001 herausragende wissenschaftliche Projekte mit dem Forschungsschwerpunkt Diabetes gefördert.

 

 


Quelle: BERLIN-CHEMIE AG, 21.09.2015 (tB).

MEDICAL NEWS

COVID-19 pandemic sees increased consults for alcohol-related GI and liver…
The eyes offer a window into Alzheimer’s disease
Ventilating the rectum to support respiration
Screening for ovarian cancer did not reduce deaths
Fatigue, mood disorders associated with post-COVID-19 syndrome

SCHMERZ PAINCARE

Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern
Wenn Schmerzen nach einer OP chronisch werden
Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2021 – ONLINE: Schmerzmediziner, Politiker und…
Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2021 – ONLINE: COVID-19-Pandemie belastet Schmerzpatienten…

DIABETES

Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf
Risikofaktoren für einen schweren COVID-19-Verlauf bei Menschen mit Diabetes
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ meldet…

ERNÄHRUNG

DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren
Gesundheitliche Auswirkungen des Salzkonsums bleiben unklar: Weder der Nutzen noch…

ONKOLOGIE

Krebs – eine unterschätzte finanzielle Herausforderung
Cannabidiol gegen Hirntumore
Assistierte Selbsttötung bei Krebspatienten: Regelungsbedarf und Ermessensspielraum
Leberkrebs: Bei welchen Patienten wirkt die Immuntherapie?
Konferenzbericht vom virtuellen Münchener Fachpresse-Workshop Supportive Therapie in der Onkologie

MULTIPLE SKLEROSE

Neue S2k-Leitlinie für Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose: Stellungnahme zu SARS CoV 2 Impfdaten…
Schwangere mit MS: Schadet Schubbehandlung dem Ungeborenen?
Multiple Sklerose: Ein Sprung sagt mehr, als viele Kreuzchen auf…
Multiple Sklerose: Salzkonsum reguliert Autoimmunerkrankung

PARKINSON

Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung
Neuer Bewegungsratgeber unterstützt Menschen mit M. Parkinson durch Yoga
Covid-19-Prävention: besondere Vorsicht bei Patienten mit der Parkinson-Krankheit