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Blähungen

Stress fördert Luft im Bauch

 

Lefax-Wirkstoff Simeticon wirkt rein physikalisch bei gasbedingten Symptomen

 

Hamburg (17. August 2006)  – In Zeiten von „take away“ und „to go“ bleiben entspannte und ausgewogene Mahlzeiten oft auf der Strecke. Das Essen wird schnell und nebenbei erledigt, in stressigen Situationen wird bevorzugt Fast Food konsumiert. Unter solchen Umständen sind Beschwerden wie Druckgefühl und Blähungen bei vielen programmiert. Doch nicht nur Hektik und Zeitmangel sind schuld: Auch manche Lebensmittel, die aufgrund ihrer Zusammensetzung für den Körper unverdaulich sind, verursachen im Verdauungs­trakt eine Extraportion Luft, die Beschwerden auslösen kann.

 

 

Wie die Luft in den Darm gelangt

 

Im Durchschnitt muss der Darm eine Gasmenge bis 1,5 Liter pro Mahlzeit bewältigen. Ein Großteil dieser Luft wird über die Darmwand ins Blut abgegeben, von dort zur Lunge transportiert und ausgeatmet. Über diesen Weg werden ungefähr 1,3 Liter Gas entsorgt. Die restliche Luft gelangt zum Darmausgang, wo sie als Pups entweicht. Das ist ein ganz normaler Prozess. Unangenehme Symptome wie Druck und Blähungen entstehen erst bei einer übermäßigen Gasbildung und Gasansammlung. Die Ursachen hierfür sind vielfältig und hängen sowohl mit der Ernährung als auch mit dem Ess- und Lebensstil zusammen.

 

 

Stressiger und hektischer Lebensstil – die Extraportion Luft

 

Hektik oder Stress führen dazu, dass wir die Speisen schlecht zerkauen und durch hastiges Essen mit jedem Bissen viel Luft schlucken. Diese gelangt dann, eingeschlossen in den Speisebrei, in Magen und Darm und sorgt dort für Missempfindungen. Stress wirkt sich außerdem auch auf die Motilität – also die Beweglichkeit – des Verdauungs­traktes aus und kann zu Verspannungen und Verkrampfungen führen, die die Bildung von Gasblasen im Darm begünstigen. Bereits ein angeregtes Gespräch mit Freunden kann dazu führen, dass wir uns nicht aufs Essen konzentrieren und nicht nur die Speisen, sondern auch viel Luft herunterschlucken.

 

 

Vorsicht, hohes Blähpotenzial

 

Ein Blick auf den Speiseplan kann ebenfalls Auskunft über die Ursachen einer erhöhten Gasbildung im Darm geben. Einige Nahrungsmittel wirken blähend, etwa Bohnen, Erbsen, Linsen, Kohl, Lauch und Zwiebeln, aber auch Weißbrot oder Kuchen. Der Grund: Der Mensch kann einige ihrer Bestandteile nur schlecht oder gar nicht verwerten, daher gelangen sie unverdaut in den Darm und werden dort von der Bakterienflora des Darms aufgespalten. Dabei entstehen als Reaktionsprodukte Gase wie Wasserstoff, Methan oder Kohlendioxid, die bei empfindlichen Personen zu Blähungen und Ober­bauchschmerzen führen können. Auch kohlensäurehaltige Getränke wie Sekt, Mineral­wasser oder Softdrinks enthalten viel Luft, die sich oft schon kurze Zeit später durch lästiges Aufstoßen bemerkbar macht.

 

 

Die Luft rauslassen – Entlastung aus der Natur und der Apotheke

 

Bei akuten Blähungen lohnt ein Gang in die Apotheke: Bewährt haben sich rezeptfrei erhältliche Präparate wie Lefax mit dem Wirkstoff Simeticon. Er lässt die Gasblasen im Darm auf rein physikalische Weise zerfallen und belastet den Körper nicht, da er nach getaner Arbeit einfach wieder ausgeschieden wird. Weitere Vorteile der Lefax-Präparate: Sie bieten Linderung für die ganze Familie und das passende Produkt für jede Beschwerdestärke. Beispielsweise steht mit dem Pump-Liquid eine Darreichungs­form speziell für Säuglinge zur Verfügung. Zusätzlich kann jeder aktiv werden, um Beschwerden langfristig zu reduzieren: Blähende Speisen können beispielsweise durch Kräuter und Gewürze leichter verdaulich gemacht werden – Anis, Fenchel, Kümmel, Koriander oder Kardamom sind hier geeignete Helfer. Nicht zu vergessen: Gut zerkaut ist halb verdaut, am Besten in entspannter Atmosphäre. Auch Bewegung, also der viel zitierte Verdauungsspaziergang, trägt zur Lösung von Verspannungen im Bauchbereich bei und hilft, Gasansammlungen zu vermeiden.

 

Weitere Informationen unter www.lefax.de  


Quelle: Pressegespräch der Firma Bayer HealthCare zum Thema „Gesund essen“ am 17.08.2006 in Hamburg (Antwerpes) (tB).

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