Shire Experten Round Table – Colitis ulcerosa: die hohe Kunst der Therapie – individuell und patientengerecht

  Frankfurt am Main (13. Oktober 2015) – Colitis ulcerosa ist eine in Schüben verlaufende chronisch-entzündliche Darmerkrankung mit unterschiedlichen Erscheinungs- und Verlaufsformen. Sie erfordert eine möglichst individuelle Herangehensweise und konsequente Mitwirkung des Patienten. „Deshalb stellt die Therapieadhärenz, insbesondere in Phasen der Remission, den Schlüssel für den Behandlungserfolg dar“, erklärte Professor Dr. Stefan Schreiber, Kiel, bei
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Kongress-Bericht DGVS 2015: Kinder, Jugendliche und erwachsene Morbus-Crohn-Patienten mit Prädiktoren für einen schweren Verlauf profitieren von einer frühen Immunsuppression

  Leipzig (18. September 2015) – Morbus-Crohn-Patienten im Kindes- und Jugendalter, bei denen initial oder im Verlauf Prädiktoren auf einen ungünstigen Verlauf hinweisen, sollten frühzeitig immunsuppressiv behandelt werden, da ohne eine frühzeitige effektive Therapie Wachstums- und Entwicklungsstörungen drohen. Auch bei erwachsenen Patienten, bei denen Prädiktoren auf einen schweren Krankheitsverlauf hindeuten, sollte die Einleitung einer immunsuppressiven
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DGVS-Kongress 2015: Entyvio® (Vedolizumab) – Neue Studien- und klinische Erfahrungen bestätigen Wirksamkeit des darmselektiven Integrin-Antagonisten bei CED

  Leipzig (18. September 2015) – „Integrativ – kommunikativ – innovativ“ lautete das Motto der 70. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Daher setzten sich zwei von Takeda unterstützte Satellitensymposien mit dem Ver-gleich von unspezifischen Therapieansätzen und dem Einsatz des darmselektiven Integrin-An-tagonisten Vedolizumab (Entyvio®) bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn auseinander. Die
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Medac-Symposium auf dem DGVS-Kongress 2015 in Leipzig zur MTX-Therapie bei Morbus Crohn(1): Methotrexat in der Therapie des Morbus Crohn – wirksam, sicher, günstig

  Leipzig / Wedel (17. September 2015) – Die Therapie mit Methotrexat (MTX) ist in der Rheumatologie und Dermatologie fest verankert(2). Diesen herausragenden Stellenwert hat Methotrexat in der Behandlung des Morbus Crohn bisher nicht erlangt, obwohl die deutsche Leitlinie Methotrexat in der Therapieeskalation und der Remissionserhaltung als Alternative zu Azathioprin einordnet(3) und mit der MTX-Fertigspritze
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Entyvio® (Vedolizumab) mit dem PZ Innovationspreis 2015 ausgezeichnet

  Meran, Italien (3. Juni 2015) – In diesem Jahr wurde bereits zum 21. Mal der Innovationspreis der Pharmazeutischen Zeitung (PZ) verliehen. Eine achtköpfige Jury aus Pharmazie-Professoren und Offizin-Apothekern wählte aus rund 20 neuen Arzneistoffen des Vorjahres einen aus und kürte ihn zum innovativsten Wirkstoff des Jahres. In die Bewertung fließt auch das Ergebnis eines
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DGVS-Kongress 2015: Heilung für fast alle Hepatitis-C-Patienten heute möglich

  Neue Therapieregime wie die interferonfreie Kombinationstherapie aus Ombitasvir / Paritaprevir / Ritonavir (VIEKIRAX®) + Dasabuvir (EXVIERA®) bieten Heilungsraten von bis zu 100 % bei Genotyp 1 Praxisnahe Fallkonferenz erörtert aktuelle Fragestellungen in der HCV-Therapie   Wiesbaden (17. September 2015) – Die Behandlung der chronischen Hepatitis-C-Virus (HCV)-Infektion hat entscheidende Fortschritte gemacht: Heute sind interferonfreie Therapien
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Entyvio® (Vedolizumab) – 1 Jahr klinische Erfahrung mit der darmselektiven Therapie bei mittelschweren bis schweren aktiven Formen von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

  Berlin (17. Juli 2015) – Seit einem Jahr steht Entyvio® (Vedolizumab) mit seinem darmselektiven Wirkmechanismus für die Behandlung von Patienten mit Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) zur Verfügung. Aus diesem Anlass berichteten Experten auf der Entyvio®-Jubiläums-Pressekonferenz von Takeda über ihre klinischen Erfahrungen und Behandlungserfolge mit dem Integrin-Antagonisten. Zudem stellten sie die neuesten
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Aktionstag „Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“: Morbus Crohn-Patienten brauchen individuelle Therapie

  Berlin (19. Mai 2015) – Deutet sich bei Morbus Crohn ein komplizierter Krankheitsverlauf an, sollten Mediziner schon früh eine immunsuppressive Therapie erwägen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in ihrer neuen Leitlinie „Morbus Crohn und Colitis ulcerosa“. Dies könnte den Patienten eine Dauertherapie mit Kortison und deren schwere Nebenwirkungen ersparen.
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Mehr als nur Durchfall: Risikofaktoren als Hinweise für eine Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe

  Düsseldorf (25. März 2015) – Mit der Verbreitung hypervirulenter Stämme und der unangemessenen Anwendung von Antibiotika hat die Zahl der Clostridium-difficile-assoziierten Diarrhoen (CDAD) in den vergangenen Jahren zugenommen. Die Inzidenz der CDAD steigt sowohl im Krankenhaus als auch im ambulanten Bereich kontinuierlich an. (1, 2) Charakteristisch für eine Infektion mit Clostridium difficile sind vor
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69. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS): Entyvio ® (Vedolizumab) – innovative darmselektive Therapieoption bei mittelschweren bis schweren aktiven Formen von Colitis ulcerosa und Mo

  Berlin (19. Leipzig 2014) – Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) sind die häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Die betroffenen Patienten sind durch die Symptome in ihrer Lebensqualität meist stark eingeschränkt. Sowohl konventionelle Therapien als auch Biologika können helfen, doch nicht alle CED-Patienten sprechen gleichermaßen darauf an. Auf einer Pressekonferenz von Takeda anlässlich der 69.
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69. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS): Chronische Obstipation – eine Herausforderung an den Therapeuten

  Leipzig (18. September 2014) – Die chronische Obstipation ist eine der häufigsten Beschwerden der Allgemeinbevölkerung – darauf wiesen die Referenten während eines Satellitensymposiums der Firma Shire auf der 69. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten nachdrücklich hin. Hierzu trägt auch der demographische Wandel bei, denn gerade ältere Menschen, deren Anteil an der
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Fremder Stuhl statt Antibiotika: Stuhltransfer wird neuer Standard bei komplizierten Durchfallerkrankungen

  Leipzig/Berlin (10. September 2014) – Beim sogenannten Mikrobiomtransfer übertragen Ärzte den Stuhl eines gesunden Spenders in den Darm eines Kranken, um dessen geschädigte Darmflora wiederaufzubauen. Für kompliziert verlaufende, wiederkehrende Infektionen mit dem Bakterium Clostridium difficile ist der Stuhltransfer inzwischen die Methode der Wahl, erklären Experten der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).
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Neue Erkenntnisse zu krankheitsverursachenden molekularen Prozessen: Fortschritt im Kampf gegen chronisch entzündliche Darmerkrankungen

  Erlangen (9. September 2014) – Wiederkehrende Durchfälle, Bauchschmerzen und Gewichtsverlust – mit diesen Symptomen gehen chronisch entzündliche Darmerkrankungen einher, unter denen mehr als 300.000 Menschen in Deutschland leiden. Nach aktuellem Stand der Forschung führt eine geschwächte Darmbarriere zu diesen Erkrankungen. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) konnten zusammen mit einem belgischen Forscherteam der Universität Gent
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Bluttest zur Erkennung von Darmpolypen: Experten raten von Einsatz ab

  Leipzig (13. Juli 2014) – Die Zeitschrift "Journal of Translational Medicine" publizierte vor einigen Monaten einen Artikel, an dessen Erstellung auch Wissenschaftler der Universität Leipzig beteiligt waren. Darin geht es um einen Bluttest zur Erkennung von Darmpolypen, der von der Leipziger Firma Indago GmbH angeboten wird. Auch das Magazin "Der Spiegel" berichtet in seiner
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Entyvio® (Vedolizumab) – erste darmselektive Therapie bei mittelschweren bis schweren Formen von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn

  Berlin (18. Juni 2014) – Patienten mit Colitis ulcerosa (CU) und Morbus Crohn (MC) sind durch die Symptome dieser chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) in ihrer Lebensqualität meist stark eingeschränkt. Insbesondere bei schwereren Verläufen können Biologika helfen, doch nicht alle CED-Patienten sprechen gleichermaßen darauf an. Auf einer Launch-Pressekonferenz von Takeda wurde jetzt der biotechnologisch hergestellte Wirkstoff
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Helicobacter pylori nicht immer mit bestmöglicher Option therapiert

    Paris-La Défense, Frankreich (27. Mai 2014) – „Paradigmenwechsel in der Helicobacter pylori-Eradikation (H. pylori)“ war das Hauptthema der interaktiven World-Café-Diskussion von Aptalis Pharma auf dem 120. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Unter der Leitung dreier renommierter Experten fanden verschiedene Gruppendiskussionen statt, die Indikation und Therapie der H. pylori-Infektion aus verschiedenen
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EZICLEN® – Neue Lösung zur Darmreinigung: Mehr Sicht, mehr Sicherheit

Frankfurt am Main (4. Februar 2014) – Seit heute steht mit EZICLEN® in Deutschland ein neues Medikament zur effektiven Darmreinigung zur Verfügung, wie das Unternehmen Aptalis Pharma auf einer Pressekonferenz mitteilte. Die geringvolumige osmotische Lösung basiert auf einer Mischung aus Natrium-, Magnesium- und Kaliumsulfat. In Studien1,2 zeigte EZICLEN® eine hohe Reinigungseffektivität aller Kolonabschnitte, einschließlich des
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Magenbypass: Hormontest sagt individuelle Effektivität voraus

  Neuherberg (6. November 2013) – Die Wirksamkeit des im Magen-Darm-Trakt gebildeten Hormons GLP-1 kann die Effektivität eines Magenbypass voraussagen. Die GLP-1-Empfindlichkeit könnte somit als neuer prädiktiver Biomarker für personalisierte Therapieansätze bei Typ-2-Diabetes und Adipositas dienen. Dies berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Universität Cincinnati, USA, in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals ‚Diabetes‘.
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„Stuhltransplantation“: Übertragung von Stuhlproben bei chronischer Darmentzündung

  Jena (4. November 2013) – Diese Therapie klingt ungewöhnlich und ekelerregend: Am Universitätsklinikum Jena (UKJ) haben Experten der Gastroenterologie nun erstmals Stuhlproben eines gesunden Spenders auf eine Patientin mit immer wieder auftretender Durchfallserkrankung übertragen. Damit bekämpften sie erfolgreich Clostridium difficile, einen der gefährlichsten Darmkeime. 2011 litten allein in Deutschland 100.000 Patienten an dieser Erkrankung.
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Durchfallerkrankungen vorbeugen: Antibakterielle Pille schützt vor Reisediarrhö

  Tübingen (30. Oktober 2013) – Durchfallerkrankungen sind in den Tropen besonders häufig und betreffen bei einem zweiwöchigen Aufenthalt durchschnittlich jeden zweiten Reisenden. Pro Tag erkranken 40.000 Menschen aus Ländern der industrialisierten Welt an einer Reisediarrhö. Meist ist der Verlauf kurz und die Beschwerden mild. Jeder zehnte Betroffene leidet jedoch erheblich und ist vorübergehend bettlägerig
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Markteinführung des neuen Medikamentes Eziclen®/ Izinova®bowel preparation kit steht unmittelbar bevor: Ipsen stellt auf dem UEGW-Kongress neue Daten zur Darmreinigung vor

  Berlin (17. Oktober 2013) – Die deutsche Filiale von Ipsen (Euronext: IPN, ADR: IPSEY) gab heute bekannt, dass aktuelle Daten zur Darmreinigung und zu dem neuen Medikament Eziclen® / Izinova® (BLI 800) auf dem Symposium „Shedding light on the dark side of the right colon“ unter dem Vorsitz von Prof. Evgeny D. Fedorov (Russland)
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Gastroenterologie: Unerwünschte Mitbewohner im Magen – Die Geschichte des Helicobacter pylori.

  Wien, Österreich (20. September 2013) – Das Bakterium Helicobacter pylori besiedelt den Magen von Menschen und steht unter Verdacht, dort chronische Magenschleimhautentzündungen oder gar Magengeschwüre zu verursachen. Meist verläuft eine Infektion allerdings ohne Symptome. Ein internationales Forscherteam um Yoshan Moodley vom Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Veterinärmedizinischen Universität Wien hat herausgefunden, dass das Volk
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Gastroenterologie: Wenn Fliegen Bauchweh macht

  Bern (16. September 2013) – Patienten mit chronisch entzündlichem Darm machen oft die Erfahrung, dass es nach einer Reise zu Entzündungsschüben kommt. Die Hauptrolle spielt dabei nicht der Reisestress, sondern der Sauerstoffmangel im Flugzeug oder während Aufenthalten im Gebirge. Wird dieser neue Risikofaktor berücksichtigt, kann man weiteren Schüben vorbeugen. Zu diesem Schluss gelangt eine
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Linaclotid (Constella®) – Reizdarmsyndrom: Differenziert diagnostizieren, zielgerichtet therapieren

  Reinbek (12. September 2013) – Das Reizdarmsyndrom wird in der täglichen Praxis oft als eine Herausforderung wahrgenommen. Die Diagnostik kann aufgrund der Komplexität des Krankheitsbildes aufwendig sein, ein kausaler Therapieansatz ist nicht in Sicht und bislang existiert kein therapeutischer Goldstandard. Im Rahmen der 68. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten gaben Experten
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Angst- und schmerzfreie Krebsprävention dank Invendoskopie: Marianowicz Medizin bietet exklusiv neue sanfte Form der Darmspiegelung

  Neuartiges Verfahren ermöglicht „reibungsfreies“ Einführen des Invendoskops ganz ohne Schlafspritze Innovativer Ansatz wird in Süddeutschland ausschließlich in der Gastroenterologie München-Bogenhausen bei Marianowicz Medizin angeboten   München (10. September 2013) – Die Zahlen sind erschreckend! Jahr für Jahr erkranken in Deutschland rund 70.000 Menschen an Darmkrebs. 25.000 erliegen dabei dem Kolonkarzinom und sterben. Dabei könnten
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Neue deutsche Leitlinie: Chronische Verstopfung als Krankheit anerkennen

  Ingelheim am Rhein (23. August 2013) – Chronische Verstopfung wurde lange Zeit als Befindlichkeitsstörung gesehen und Betroffene selbst für ihre stockende Verdauung verantwortlich gemacht. Das soll nun der Vergangenheit angehören. Die neue deutsche Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der chronischen Verstopfung fordert, das Krankheitsbild endlich als das anzuerkennen, was es ist: Eine Erkrankung, die
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Diagnose Reizdarmsyndrom: Burnout im Bauch

  Ingelheim am Rhein (20. August 2013) – Mehr als 100 Millionen Nervenzellen sitzen in unserem Verdauungstrakt. Ein ausgeklügeltes System, das in fein abgestimmter Zusammenarbeit Enormes leistet. Doch innere und äußere Reize können das sensible Gleichgewicht im Bauch empfindlich stören. Die Folge können Bauchschmerzen und -krämpfe sowie eine beschleunigte oder verlangsamte Verdauung sein. Treten die
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Linaclotid bei Reizdarmsyndrom: Zusatznutzen nicht belegt

  Köln (1. August 2013) – Linaclotid (Handelsname Constella) ist seit November 2012 zur Behandlung Erwachsener mit mittelschwerem bis schwerem Reizdarmsyndrom mit Verstopfung zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob dieser neue Wirkstoff gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet.  

Weltpremiere: Methotrexat von medac mit Zulassung in der Gastroenterologie

  Hamburg/Wedel (15. Juli 2013). medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH gibt bekannt, dass mit metex®Fertigspritzen 50mg/ml Injektionslösung erstmalig Methotrexat zur Behandlung des Morbus Crohn von den Behörden zugelassen ist1.  

NOGGO – Neues vom amerikanischen Krebskongress (ASCO): Gastrointestinale Tumoren

  Berlin (12. Juni 2013) – Mehrere Sitzungen beim diesjährigen Krebskongress in Chicago widmeten sich der Behandlung von Patienten mit gastrointestinalen Malignomen, wobei eine Reihe von Präsentationen unmittelbare Auswirkungen auf den Behandlungsalltag hat.  

Innovative Therapie ab Mai 2013 in Deutschland verfügbar: Constella® (Linaclotid) bei Reizdarmsyndrom mit Obstipation (RDS-O)

  Wiesbaden (7. April 2013) – Mit Constella® (Linaclotid) steht ab dem 1. Mai 2013 eine neue Therapieoption zur Behandlung des mittelschweren bis schweren Reizdarmsyndroms mit Obstipation (RDS-O) zur Verfügung. Der innovative Guanylatzyklase-C (GC-C)-Rezeptor-Agonist ist der erste seiner Klasse, der eine gute Wirksamkeit und ein günstiges Verträglichkeitsprofil in der Behandlung des RDS-O zeigt [1],[2] sowie
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Neue Phase-III-Daten zeigen anhaltendes klinisches Ansprechen mit Remission und Mukosaheilung: Golimumab-Erhaltungstherapie bei Colitis ulcerosa

  München (25. Januar 2013) – Bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa (CU), die auf eine Induktionstherapie mit dem subkutan verabreichten TNFα-Blocker Golimumab (Simponi®) angesprochen hatten, wurde das klinische Ansprechen bis Woche 54 von einem signifikant größeren Anteil an Patienten aufrechterhalten als bei Patienten, die Placebo erhielten. Dies zeigten kürzlich erstmals vorgestellte
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Colitis ulcerosa: Neue »Mind the Gap«-Studie: Die Kommunikation muss stimmen

  Amsterdam, Niederlande (7. November 2012) – Dies gilt auch bei Colitis ulcerosa: Maßgeblich für den Erfolg des Therapiemanagements ist eine gute Kommunikation zwischen Behandlern und Patienten. Dass es um diese jedoch nicht so gut bestellt ist, zeigt eine aktuelle Studie, die erstmals auf dem UEGW präsentiert wurde.  

DGVS 2011: Morbus-Crohn-Therapie ist komplexer geworden – was tun im konkreten Fall?

  Leipzig (28. November 2011) – „Die neuen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten haben dazu geführt, dass die Therapie des Morbus Crohn in den vergangenen Jahren individueller, damit aber auch komplexer geworden ist“, so die einleitenden Worte von Professor Dr. Torsten Kucharzik, Lüneburg, bei dem von Abbott unterstützten Symposium im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für
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Morbus Wilson – Kupferfänger wirken zuverlässiger

  Heidelberg (22. August 2011) – Einfangen und Ausspülen oder gar nicht erst in den Körper gelangen lassen – das sind die beiden gängigen Therapiekonzepte, um bei der angeborenen Kupferspeicherkrankheit die lebensgefährlichen Kupfereinlagerungen im Körper abzubauen. Mediziner des Universitätsklinikums Heidelberg haben nun gemeinsam mit Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Wien erstmals in einer umfassenden Studie gezeigt, dass
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TNF a -Therapiestrategien bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa – aktuelle Daten zum ECCO-Kongress

München (14. April 2011) – Eine Kombinationstherapie aus Infliximab (REMICADE®) und Azathioprin (AZA) verhilft mehr Patienten mit steroidab­hängiger oder -refraktärer Colitis ulcerosa zu einer steroidfreien Remission als die jeweiligen Monotherapien. Das belegen die Ergebnisse der SUCCESS ( Schering Ulcerative Colitis Comparative Efficacy & Safety Study) -Studie, die soeben auf dem diesjährigen Kongress der European Crohn’s
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Darmspiegelung vermittelt Krebsschutz im gesamten Dickdarm

  Heidelberg (4. Januar 2011) – Es gilt als gesichert, dass die endoskopische Darmspiegelung bei gleichzeitiger Entfernung der Polypen das Krebsrisiko im linken, so genannten absteigenden Dickdarm drastisch senkt. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigen nun, dass die Inspektion des gesamten Dickdarms auch das Krebsrisiko im rechten Teil des Darms um mehr als 50 Prozent verringert –
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CED und ihre Behandlung: Neue Ziele und Strategien bei schweren Verläufen

  Hamburg (17. Dezember 2010) – Aktuelle Studien zeigen, wie sich die Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (CED) weiter optimieren lässt. So haben Patienten eine bessere Langzeitprognose, wenn effektive Präparate früh im Krankheitsverlauf zum Einsatz kommen und die Mukosa geheilt werden kann. Der TNFa-Antikörper Infliximab (Remicade®) hat sich in dieser Hinsicht als gut wirksam und verträglich erwiesen.

Nachhaltige vollständige Remission als neues Therapieziel bei Morbus Crohn: Patienten profitieren von frühem Biologika-Einsatz

Stuttgart (16. September 2010) – Die Einführung von Biologika hat die Therapie schwergradiger, aktiver Erkrankungsverläufe des Morbus Crohn in den letzen Jahren deutlich verbessert. Wie Experten auf einem von Abbott Deutschland veranstalteten Symposium beim DGVS-Kongress in Stuttgart erläuterten, können mit diesen Wirkstoffen aber auch wesentlich anspruchsvollere Behandlungserfolge als „nur“ eine klinischen Remission erzielt werden. Da
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Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen: Aktuelle Daten & Kriterien für eine rationale Biologic-Therapie

  Update CED-Therapie   Frankfurt, 28. Juni 2010 – „Es liegen neue Erkenntnisse zur Therapie mit Infliximab bei Morbus Crohn vor“, leitete Professor Dr. Axel Dignaß, Frankfurt, eine Pressekonferenz der Essex Pharma GmbH ein.* Demnach können Patienten mit steroidabhängigem oder -refraktärem Morbus Crohn den TNFα-Antikörper auch alternativ zu Azathioprin oder Methotrexat erhalten. Eine entsprechende Empfehlung
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Pantoprazol: Wirksam und gut verträglich bei Sodbrennen

  Travemünde (26. Juni 2010) – Der Chef schickt neue Unterlagen, in fünf Minuten müssen Sie zur Bahn, und dann klingelt auch noch das Telefon… An solchen Arbeitstagen kommt es bei vielen Menschen zu säurebedingten Magenproblemen. Stress und Hektik führen dazu, dass der Magen verstärkt Säure produziert. Gelangt diese in die Speiseröhre, brennt und drückt
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Schleimbarriere im Dickdarm wird wieder aufgebaut

  Neues Medikament für Patienten mit entzündlicher Darmerkrankung im Test Teilnehmer für bundesweite klinische Studie gesucht   Heidelberg (12. März 2010) – Ein neues Präparat zur Behandlung von Colitis ulcerosa, einer chronisch-entzündlichen Dickdarmerkrankung, das an der medizinischen Universitätsklinik Heidelberg entwickelt worden ist, geht derzeit in einen entscheidenden klinischen Test: Das Biotechnologie-Unternehmen Lipid Therapeutics mit Sitz
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Neue Impfung gegen Magenkrebs

  München (8. Februar 2010) – Jedes Jahr erkranken fast 19.000 Menschen in Deutschland neu an Magenkrebs. 90 Prozent dieser Karzinome sind auf eine Infektion mit dem Bakterium Heliobacter pylori zurückzuführen. Diese Infektion wird zurzeit vor allem mit Antibiotika behandelt. Der Erreger ist in den letzten zehn Jahren jedoch vermehrt unempfindlich gegenüber dieser Therapie geworden.
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Forschungsstipendium “Patientenorientierte Forschung bei CED”

  Berlin (3. Oktober 2009) – PD Dr. med. Antje Timmer versucht zu klären, wo junge Betroffene von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) zwischen 15 und 24 Jahren betreut werden und welche Wünsche und Bedürfnisse sie in dieser Zeit an Ihre medizinische Versorgung stellen. Dies wird von der Deutschen Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV)
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Entzündungshemmer gegen Darmkrebs

  International Journal of Cancer, Band 125 (7), ist erschienen   Heidelberg (2. Oktober 2009) –  Entzündungshemmende Medikamente und Antioxidantien können Menschen vor Darmkrebs schützen, indem sie chronisch entzündlichen Darmkrankheiten entgegenwirken. Außerdem im Heft: Fehlt das zelluläre Prion-Protein in Krebszellen, entstehen bei Mäusen mehr Absiedlungen in der Lunge. Die Prognose bei Prostatakrebs ist umso schlechter, je aktiver das
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Highlights vom DDW-Kongress 2009 zu Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

  Hamburg (1. Oktober 2009) – Die Therapie mit dem TNF-Blocker Infliximab (REMICADE®) ist in der Behandlung schwerer aktiver Verlaufsformen chronisch-entzündlicher Darm­erkrankungen heute fest etabliert. Daten aus klinischen Studien belegen, dass eine frühe und konsequente Anti-TNF-Therapie sehr effektiv ist und den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen kann. Als Kriterium für einen Therapieerfolg gewinnt dabei die
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Helicobacter pylori: Update 2009 – Neues aus Forschung und Praxis

  Hamburg, 1. Oktober 2009 – Die aktuelle S3-Leitlinie zur Diagnostik, Prävention und Therapie der Helicobacter-pylori-Infektion der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoff-wechselerkrankungen (DGVS) berücksichtigt die speziellen Verhältnisse in Deutschland. Professor Dr. Wolfgang Fischbach, Aschaffenburg, unter dessen Federführung die Leitlinie entstand, stellte die Inhalte auf der 64. Jahrestagung der DGVS zur Diskussion. Professor Dr. Peter
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Hoffnung bei chronischen Darmentzündungen: Neuer Wirkmechanismus probiotischer Bakterien entdeckt

  München (23. April 2009) – Immer mehr Menschen in den Industriestaaten leiden unter chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Effizient therapieren kann man diese Leiden bisher nicht, doch immerhin weiß man seit einigen Jahren, dass der Verzehr von Probiotika die chronischen Entzündungsprozesse im Darm hemmen kann. Ernährungsforscher der TU München haben jetzt herausgefunden, warum: Sie haben den
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Zwischen Evidenz und Empirie – die Versorgungssituation bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen in Deutschland. Datenlage und Therapieerfahrungen sprechen für Pentasa® Xtend 2g

Datenlage und Therapieerfahrungen sprechen für Pentasa® Xtend 2g   Wiesbaden (20. April 2009) – Die Diagnose CED[1] verändert das Leben der Betroffenen nachhaltig. Ziel einer jeden Therapie ist es deshalb, die Patienten so schnell wie möglich in Remission zu bringen und dort zu halten. Entscheidend für die  erfolgreiche Remissionserhaltung sind Wirk­samkeit und Akzeptanz. Aktuelle Daten
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Aktualisierte S3-Leitlinie der DGVS bei Helicobacter-pylori-Infektion

  Wiesbaden (19. April 2009) – Die europäischen Maastricht-Leitlinien zur Eradikation von Helicobacter pylori lassen sich nicht eins zu eins in den deutschen Praxisalltag übertragen. Mit Spannung erwartet wird deshalb die S3-Leitlinie der DGVS zu diesem Thema. Auf dem Satellitensymposium „Die europäischen Helicobacter-Leitlinien im deutschen Kontext – Umsetzung in Ihrem Praxisalltag” im Rahmen des 114.
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MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ gibt…
Toujeo® bei Typ-1-Diabetes: Weniger schwere Hypoglykämien und weniger Ketoazidosen 
Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung