Shire-Natpar

Mannheim (15. April 2018) – Patienten mit chronischem Hypoparathyreoidismus leiden unter einer Vielzahl von Symptomen und sind häufig in ihrer Lebensqualität eingeschränkt.1 Ein Teil der Betroffenen erzielt unter Standardtherapie keine ausreichende Kontrolle der Erkrankung. Für diese Gruppe stellt seit 2017 die Zusatztherapie mit rekombinantem Parathormon [rhPTH(1-84)/Natpar®] eine wichtige Behandlungsoption dar. Im Rahmen der Jahrestagung der
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Kryoablation: effektive und schonende Therapieform

Mannheim (6. April 2018) ‑ Vorhofflimmern (VHF) ist eine der am häufigsten auftretenden und zugleich am häufigsten unterbehandelten Herzrhythmusstörungen; weltweit sind mehr als 33,5 Millionen Menschen davon betroffen. Bei unbehandeltem VHF ist das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, bis zu fünfmal höher. Ebenso ist das Risiko für das Auftreten einer Herzinsuffizienz erhöht.1 Schätzungen zufolge spricht
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DGK Jahrestagung 2018 – Antikoagulation 2018: Einfach – Sicherer in die Zukunft?!

Mannheim (5. April 2018) – Die orale Antikoagulation mit LIXIANA® (Edoxaban) zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF) hat sich im klinischen Alltag etabliert. Die Patienten profitieren von einem um 20 % reduzierten relativen Risiko für schwere Blutungen im Vergleich zu einer Therapie mit dem Vitamin-K-Antagonisten (VKA) Warfarin und der einfachen, einmal täglichen oralen Anwendung.1,2 Im
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Edwards TAVI

Mannheim (4. April 2018) -TAVI steht für Patienten mit schwerer symptomatischer Aortenstenose zur Verfügung, die inoperabel sind oder bei der traditionellen Operation am offenen Herzen als Patienten mit einem mittleren oder hohen Risiko eingestuft werden.

Neuzulassung Veltassa®: Innovativer Kaliumbinder ermöglicht dauerhafte Kalium-Kontrolle

Veltassa® senkt einen erhöhten Serumkaliumspiegel signifikant und nachhaltig bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.1-3 Veltassa® ermöglicht durch die Kontrolle des Kaliumspiegels die Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Inhibitor-Therapie (z. B. ACE-Hemmer) bei Patienten mit kardio-renalem Syndrom beizubehalten sowie leitlinienkonform zu adaptieren.1,2 Dadurch trägt Veltassa® dazu bei, eine bedeutende therapeutische Lücke zu schließen.4 Mannheim (3. April 2018) – Die europäische Arzneimittelagentur EMA hat
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Vifor Pharma: Ferinject bei Herzinsuffizienz

  Eisenmangel mit oder ohne Anämie ist klinisch bedeutsam; er tritt häufig bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI) auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher.1-4 Die aktuelle ESC-Leitlinie empfiehlt deshalb ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel bei Patienten mit CHI und die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose (ferinject®) bei symptomatischen Patienten mit Eisenmangel.1 Umfangreiche Evidenz-basierte klinische Studiendaten zeigen
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Chronischer Hypoparathyreoidismus: Mit Natpar®/rhPTH(1-84) therapeutische Herausforderungen meistern

Göttingen/Berlin (16. November 2017) ‑ Unter den endokrinen Krankheitsbildern nahm der chronische Hypoparathyreoidismus bislang eine Sonderrolle ein, da der chronische Hypoparathyreoidismus bis vor Kurzem die letzte klassische endokrine Erkrankung war, für die keine hormonelle Substitutionstherapie existierte.1-5 Betroffene leiden unter einem komplexen Krankheitsbild ‑ vor allem an Muskelschmerzen, Krämpfen, Parästhesien und kognitiven Einbußen ‑ und sind
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Eisenmangel bei Herzinsuffizienz korrigieren: ESC-Leitlinien erfordern Umsetzung im Praxisalltag

Eisenmangel mit oder ohne Anämie ist klinisch bedeutsam; er tritt häufig bei chronischer Herzinsuffizienz (CHI) auf und geht mit einer ungünstigen Prognose einher.(1-6) Die ESC-Leitlinien empfehlen ein diagnostisches Screening auf Eisenmangel bei Patienten mit Herzinsuffizienz und die intravenöse Gabe von Eisencarboxymaltose (ferinject®) bei symptomatischen Patienten.(1) Die Evidenz-basierten klinischen Studiendaten, welche den signifikanten Nutzen der Gabe
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Starkes Übergewicht steigt weltweit an: Neue Studiendaten: Pharmakotherapie mit ALVALIN® bei Adipositas

Mannheim/Berlin (13. Juni 2017) – Die Adipositas-Prävalenz ist in den vergangenen Jahrzehnten rapide angestiegen. Komorbiditäten wie kardiovaskuläre Erkrankungen sind daher wesentliche Gesundheitsprobleme unserer Gesellschaft. Im Rahmen des 123. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)* diskutierten Experten unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Jens Jordan, Köln, über Neuigkeiten in der leitliniengerechten Adipositas-Pharmakotherapie. Erstmals wurden
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DGK Jahrestagung 2017: Hämodynamische Stabilisierung durch die Familie der Impella®-Herzpumpen verbessert langfristige Myokarderholung

Mannheim (20. April 2017) – Durch die aktive Unterstützung des Herzens profitieren sowohl Patienten als auch Ärzte vom Einsatz der weltweit kleinsten Herzpumpen: Impella. Sie ermöglichen eine effektive Behandlung und eine Erholung des Herzens sowohl während einer perkutanen Koronarintervention (PCI) als auch beim kardiogenen Schock. Im Rahmen des Symposiums „Innovative perkutane Herz-Unterstützungssysteme (pVAD) Konzepte –
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Jahrestagung DGK 2017: Abiomed stellt mit der neuen Generation der Impella CP® Herzpumpe verbessertes Sensorsystem vor

Einfachere und schnellere Platzierung der vorübergehenden Herzunterstützung Simpleres Patienten-Management Mannheim (20. April 2017) – Abiomed stellt im Rahmen der Jahrestagung der DGK mit dem Nachfolger der Impella CP® mit optischem Drucksensor eine neue Generation der linksventrikulären Herzunterstützungssysteme (pVAD) vor, welche die schnelle hämodynamische Unterstützung von Patienten ermöglichen. Die unter pVAD-Systemen einzigartige Weiterentwicklung des Drucksensors aus
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EFFECT-HF-Studie(1): i.v. Eisencarboxymaltose kann bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und Eisenmangel die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern

München (14. März 2017) – Die positiven Ergebnisse der neuen EFFECT-HF-Studie1 sowie die Leitlinienempfehlung der European Society of Cardiology (ESC)2 untermauern die Bedeutung einer intravenösen Eisentherapie. Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und Eisenmangel profitieren von einer Behandlung mit intravenöser Eisencarboxymaltose. 2 Demgegenüber konnte orales Eisen in der IRONOUT-Studie mit einem ähnlichen Patientenkollektiv die körperliche Leistungsfähigkeit nicht
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Neue Version der Patientenleitlinie: Chronische Koronare Herzkrankheit: KHK

In Deutschland gehört die koronare Herzkrankheit (KHK) zu den "Volkskrankheiten". Bei etwa 7 von 100 Frauen und etwa 10 von 100 Männern in Deutschland wird im Laufe des Lebens eine KHK bekannt. KHK und Herzinfarkt gehören zu den häufigsten Todesursachen. Berlin (23. Februar 2017) – Bei einer KHK sind die Blutgefäße, die das Herz versorgen,
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Herzforschung – Schonendes Verfahren für Trikuspidalklappen-Ersatz: Neue Katheterklappe in Tübingen entwickelt

Tübingen (16. Januar 2017) – Herzchirurgen am Deutschen Herzkompetenz Zentrum des Universitätsklinikums Tübingen forschen derzeit daran, wie auch älteren, nicht operablen Patienten mit einer Funktionsstörung der Trikuspidalklappe geholfen werden kann. Für diese „vergessene“ Herzklappe im rechten Vorhof des Herzens gibt es bisher noch keine wirklich befriedigende Lösung, um die Klappe ohne Herzoperation reparieren zu können.

Digitale Ulzerationen bei systemischer Sklerose (SSc): Versorgungsforschung zeigt: Prävention neuer Digitaler Ulzerationen kommt zu kurz

Frankfurt am Main (29. November 2016) – Rund die Hälfte der SSc-Patienten mit digitalen Ulzera erhält, selbst nach mehrfachem Auftreten der Ulzerationen, keine Präventionstherapie. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Versorgungsstudie [1]. „Damit wird ein beträchtlicher Teil der Patienten nicht nach Experten-Empfehlungen behandelt“, warnt Studienautorin Prof. Dr. Gabriela Riemekasten, Lübeck, während einer Presseveranstaltung von Actelion
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Chronische Herzinsuffizienz: Forscher enthüllen, warum der Eisenmangel eine zentrale Rolle spielt

Köln (4. November 2016) – Viele Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz haben einen Eisenmangel, der unabhängig vom Vorliegen einer Anämie die Prognose verschlechtert.1,2,3,4 Eine aktuelle Studie liefert nun eine mögliche Erklärung für diese Assoziation. Demnach ist bei Herzinsuffizienz die Aktivität jener Regulatorproteine eingeschränkt, die die Verfügbarkeit von Eisen in Kardiomyozyten gewährleisten.5 Im Mausmodell führte diese Fehlregulation
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Symposium im Rahmen der DGK Herztage 2016: 7 Jahre NOAKs: Wo stehen wir in der Praxis?

Berlin (7. Oktober 2016) – Die Entwicklung der Nicht-VKA oralen Antikoagulanzien (NOAKs) markiert einen Meilenstein: „Die NOAKs stellen eine der relevantesten Innovationen der kardiovaskulären Medizin in den letzten 20 Jahre dar“, so Prof. Dr. Burkert Pieske, Berlin. „Sie haben die Versorgung unserer Patienten erheblich verbessert“, betonte auch PD Dr. Tobias Geisler, Tübingen. Das Wirksamkeits- und
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Selbstreinigungseffekt ermöglicht zukünftig patientenschonendere und effizientere Endoskopien: Freie Sicht ins Innere des Körpers

Erlangen (26. September 2016) – Ein international und interdisziplinär aufgestelltes Forscherteam aus Medizinern und Materialwissenschaftlern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Harvard University haben eine neuartige Beschichtung für Endoskoplinsen entwickelt, die es ermöglicht, den durch Körperflüssigkeiten verursachten Sichtverlust bei dieser Untersuchungsmethode zu verringern. So wird die Untersuchungszeit verkürzt und der Patient geschont. Die neuartige Beschichtung, die
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3 Wirkstoffe, 2 Indikationen, 1 Tablette: TRIVERAM® als neues, effektives Therapiekonzept für Hypertoniker mit Hypercholesterinämie

München (16. September 2016) – Etwa 60 % aller Hypertoniker haben eine begleitende Hypercholesterinämie. [1] Alleine in Deutschland weisen ca. 12 Millionen Menschen diese Konstellation auf, die im Vergleich zu einer alleinigen Hypertonie das kardiovaskuläre Risiko verdoppelt. [1,2] Jedoch sind zugleich bei 50-60 % dieser Patienten die Hypertonie und Hypercholesterinämie nur unzureichend eingestellt. Für diese
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Europäischer Kardiologiekongress (ESC) 2016 in Rom: Sozioökonomischer Status beeinflusst Risiko für neuerlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall

Rom, Italien ( 28. August 2016 ) – Ein niedriger sozioökonomischer Status ist mit einem höheren Risiko verbunden, nach einem vorangegangenen Herzinfarkt ein neuerliches Mal einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Das zeigt eine Studie, die auf dem Europäischen Kardiologiekongress in Rom präsentiert wurde, wie die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) berichtet.

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ONKOLOGIE

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PARKINSON

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Putzfimmel im Gehirn
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