Neue Sauerstofftherapie mindert Folgen von Herzinfarkt

  Hannover (19. Mai 2021) — In Deutschland erleiden mehr als 200.000 Menschen pro Jahr einen Herzinfarkt. Trotz guter medizinischer Versorgung verbleibt bei vielen eine verminderte Herzleistung. Das gilt besonders für Patientinnen und Patienten mit schwerem Herzinfarkt: Mehr als 30 Prozent der Betroffenen entwickeln eine Herzschwäche, und fast die Hälfte von ihnen stirbt innerhalb der
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Für eine vernetzte Versorgung von Menschen mit Herz-Kreislauferkrankungen

  Würzburg (10. Mai 2021) — Um die jeweils bestmögliche Therapieentscheidung treffen zu können, müssen Mediziner an jedem Punkt des Gesundheitssystems das Gesamtbild eines individuellen Krankheitsverlaufes beurteilen können. Ein Schlüssel dazu ist der Austausch von Informationen, die in vielen verschiedenen Bereichen entstehen – wie in der Notfallversorgung, während der Rehabilitation sowie beim Haus- oder Facharzt.
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Praluent®: LDL-C-Senkung zeigt reduziertes kardiovaskuläres Risiko

  Frankfurt, 20.04.2021. „Kardiovaskuläre Hochrisikopatienten, die trotz intensiver oder maximal verträglicher Statintherapie erhöhte Werte atherogener Lipoproteine aufweisen, können von einer Therapie mit dem PCSK9-Inhibitor Alirocumab (Praluent®) profitieren“, so Professor Dr. Andreas Zeiher, Frankfurt,* und ergänzte: „Die Studie ODYSSEY OUTCOMES zeigte, dass bei diesen Patienten unter Alirocumab im Vergleich zu Placebo das Risiko für ein kardiovaskuläres
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Mit einem Pieks gegen Cholesterin

  Jena (16. April 2021) — Christel Krüger hat zu hohe Cholesterinwerte. Die bisherigen medikamentösen Therapiemöglichkeiten verträgt sie leider alle nicht. Damit ihr LDL-Cholesterin trotzdem gesenkt werden kann, erhielt sie als erste Patientin am Universitätsklinikum Jena (UKJ) und als erste in Thüringen eine neue Therapie, in Form einer Spritze. Die Jenaer Kardiologie gehört damit zu
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Herzstiftung informiert über Tätowierungen und wer darauf verzichten sollte: Tattoos bergen Risiken – auch fürs Herz

  Frankfurt am Main (14. April 2021) – Mindestens jeder fünfte Bundesbürger ist tätowiert, schätzt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Doch auch wenn Tattoos inzwischen alltäglich erscheinen: Harmlos sind die Farbinjektionen nicht. Bei 0,5 bis 6 Prozent aller Tätowierten kommt es epidemiologischen Studien zufolge zu einer Infektion – mit mehr oder weniger schweren Folgen. Schwerwiegend
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Schwere COVID-19-Fälle und mögliche Spätfolgen: Welche Rolle spielt das Herz?

Schwere COVID-19-Fälle und mögliche Spätfolgen: Welche Rolle spielt das Herz?   Berlin (7. April 2021) — Der Verlauf einer COVID-19-Erkrankung hängt stark von den Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten ab. Insbesondere Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Faktoren wie Diabetes und Adipositas spielen eine wichtige Rolle. Wodurch schwere Fälle auf der Intensivstation gekennzeichnet sind und was der
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COVID-19: Bericht zur Situation in den Notaufnahmen seit Beginn der Pandemie

COVID-19: Bericht zur Situation in den Notaufnahmen seit Beginn der Pandemie   Düsseldorf (7. April 2021) – Während der ersten Welle der Pandemie kamen zeitweise bis zu 40 % weniger Patientinnen und Patienten in die Notaufnahmen in Deutschland. Noch immer haben sich die Zahlen nicht wieder dem langjährigen Mittel vor der Pandemie angepasst. Woran das
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Meta-Analyse zu möglichen psychiatrischen Nebenwirkungen: Keine Gefahr einer Depression durch Betablocker

  Berlin (15. März 2021) — Medikamente wie Beta-Rezeptor-Blocker sind unter anderem mit Depressionen in Zusammenhang gebracht worden. Doch wie verlässlich sind diese Daten, und welche psychiatrischen Nebenwirkungen könnten diese Medikamente wirklich verursachen? Diese Fragen konnte ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin nun in einer umfangreichen Meta-Analyse beantworten, die im Fachmagazin Hypertension* veröffentlicht ist.
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Dapagliflozin bei chronischer Herzinsuffizienz: Anhaltspunkt für Zusatznutzen

Dapagliflozin bei chronischer Herzinsuffizienz: Anhaltspunkt für Zusatznutzen   Köln (1. März 2021) — Diabetes-Medikament ist auch bei symptomatischer chronischer Herzinsuffizienz mit reduzierter Pumpfunktion wirksam. Der Zusatznutzen ist wegen eingeschränkter Datenlage aber nicht quantifizierbar. Der seit 2012 gegen Diabetes Typ 2 zugelassene Wirkstoff Dapagliflozin ist seit November 2020 auch zur Behandlung von Erwachsenen mit symptomatischer chronischer
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Beobachtungsstudie „Cognition.Matters-HF“: Stabiles Herz – stabiler Geist

  Würzburg (28. Januar 2021) — Dass Patienten mit einer Herzschwäche häufig Gedächtnisstörungen und Aufmerksamkeitsdefizite aufweisen, hat ein Würzburger Forschungsteam aus Kardiologen, Neurologen, Neuroradiologen und Psychologen bereits in den ersten Auswertungen der Beobachtungsstudie „Cognition.Matters-HF“ belegt. Über die Verlaufsdynamik dieser kognitiven Leistungsschwäche und begleitende Veränderungen im Gehirn bei Herzinsuffizienz-Patienten war bislang wenig bekannt. Die Forscher fanden
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Blutungsrisiko bei Corona-Impfung: Entwarnung für Herzkranke mit Blutverdünner

Blutungsrisiko bei Corona-Impfung: Entwarnung für Herzkranke mit Blutverdünner Gerinnungshemmer kein Hindernis für Covid-19-Impfung: Schutzwirkung vor Covid-19 überwiegt Blutungsrisiko durch Injektion. Herzstiftung gibt Rat   Frankfurt am Main (18. Januar 2021) — Mehrere hunderttausend Patienten in Deutschland werden aufgrund einer Herzerkrankung wie Vorhofflimmern oder als Träger von künstlichen mechanischen Herzklappen mit einem blutgerinnungshemmenden Medikament (sog. Antikoagulanzien)
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Hohe Mortalität

  Berlin (31. August 2020) — Wie wirkt sich eine COVID-19-Infektion auf Patient*innen mit einem Spenderherz aus? Die wissenschaftliche Befragung aller deutschen Transplantationszentren liefert darüber jetzt drastische Zahlen und herzmedizinische Erkenntnisse. Als der Hausarzt abends um halb zehn noch bei ihm anrief, war der Grund dieses Telefonats für Johann Hoffmann (Name wurde geändert) sofort klar:
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Wird Telemonitoring zur Routineversorgung bei Herzinsuffizienz?

Würzburg (1. Juli 2020) — Eine Fernüberwachung des Drucks in der Lungenarterie und Betreuung durch spezialisierte Pflegekräfte könnten Todesfälle und Krankenhausaufenthalte bei Herzinsuffizienz verhindern helfen. Das hat die prospektive Registerstudie MEMS-HF erstmals in Europa gezeigt. Das gerätebasierte Telemonitoring des Pulmonalisdrucks mit dem CardioMEMS™HF System zeigte sich als sicher und erfolgreich. Nun prüft das Deutsche Zentrum
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Nicht invasive Diagnostik bei Verdacht auf KHK

Bei Verdacht auf koronare Herzkrankheit (KHK): Es gibt aussagekräftige Studienergebnisse zur Diagnostik mit computertomografischer Angiografie (CTA) und Magnetresonanztomografie (MRT). Köln (30. Juni 2020) — In welchem Umfang aussagekräftige Evidenz zum Nutzen und Schaden nicht invasiver computertomografischer Angiografie (CTA) und Stress-MRT-Diagnostik bei Personen mit Verdacht auf koronare Herzkrankheit (KHK) vorliegt, hat das Institut für Qualität und
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Gerinnungsstörungen bei Covid-19: Herzkranke dürfen Blutverdünner auf keinen Fall absetzen!

Heidelberg (18. Mai 2020) — Deutsche Herzstiftung mahnt Herzpatienten zur Einnahme ihrer Gerinnungshemmer für die Infarkt-Prophylaxe. Klinikärzte sind auf Management von Gerinnungsstörungen bei Covid-19-Erkrankten vorbereitet. In medizinischen Fachkreisen und den Medien häufen sich Berichte über Störungen des Gerinnungssystems bei Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung. Mediziner sehen gar einen Zusammenhang zwischen den Gerinnungsstörungen und schwerwiegenden Verläufen der
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Positionspapier der Deutschen Hochdruckliga : Empfehlungen zur Risikoeinstufung von Hypertonikern im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie

Berlin (15. Mai 2020) — Laut Deutscher Hochdruckliga gibt es aktuell* keine Evidenz dafür, dass Hochdruckpatienten ohne schwere Endorganschäden/ bluthochdruckbedingten Folgeerkrankungen mehr geschützt werden müssten (zum Beispiel durch ein Beschäftigungsverbot) als die altersgleiche Allgemeinbevölkerung, wenn der Blutdruck gut eingestellt ist. Für sie gelten die allgemeinen Empfehlungen des RKI (Hygienemaßnahmen, Abstandsgebot, Impfempfehlungen (www.rki.de). An die Deutsche
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Digitaler Diagnose-Helfer: Smartwatch erkennt schwere Durchblutungsstörungen des Herzens

  Mainz (29. April 2020) — Elektronische Armbanduhren, sogenannte Smartwatches, verschiedener Hersteller können bereits seit langem Elektrokardiogramme (EKGs) aufzeichnen und Warnungen bei unregelmäßigem Herzrhythmus versenden. Nun entdeckte ein Ärzteteam der Cardiopraxis Mainz sowie des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz, dass sich mithilfe einer bestimmten Smartwatch neben Herzrhythmus- auch Herzdurchblutungsstörungen erkennen lassen. Das berichten sie
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Aktuelle Studie zeigt: Blutdruckmedikamente sind kein Risikofaktor für schwere Covid-19-Verläufe

Berlin (29. April 2020) — Eine aktuelle Studie aus China [1] erbrachte den Nachweis, dass Patientinnen und Patienten, die blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, keine schlechtere Prognose als andere Menschen haben, wenn sie an Covid-19 erkranken. Die Möglichkeit einer Beeinflussung des Covid-19-Verlaufs durch Blutdrucksenker wurde von den Experten schon vorher als unwahrscheinlich und höchst spekulativ eingestuft. „Die
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Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz – eklatante Unterversorgung bezüglich Diagnostik und Therapie

Eisenmangel bei chronischer Herzinsuffizienz – eklatante Unterversorgung bezüglich Diagnostik und Therapie   In aktuellen Studien(1,2) wurden die wenigsten Patienten mit Herzinsuffizienz auf einen Eisenmangel hin untersucht und bei Therapiebedarf die wenigsten davon mit i.v. Eisencarboxymaltose* behandelt. Für die Betroffenen stellt diese Unterbehandlung ein erhebliches Risiko dar. Denn ein Eisenmangel kann die Leistungsfähigkeit(3,4) und die Lebensqualität(5,6)
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„European Society of Hypertension“ rät: Blutdrucksenker nicht aus Angst vor Covid-19 absetzen!

  Heidelberg (21. April 2020) — Spekulationen zu Sars-Cov-2 verunsichern viele Patienten: Blutdrucksenker könnten demzufolge anfälliger für Coronavirus-Infektionen machen. Doch die „European Society of Hypertension“ widerspricht: Es gibt bislang keinen Beweis, dass blutdrucksenkende Medikamente mit einem höheren Infektionsrisiko einhergehen. Daher gibt es auch keinen Grund, diese Medikamente aus Angst vor Covid-19 abzusetzen – so die
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Warnung vor voreiliger Chloroquin-Azithromycin-Kombinationstherapie gegen COVID-19: Risiko bösartiger Rhythmusstörungen

Warnung vor voreiliger Chloroquin-Azithromycin-Kombinationstherapie gegen COVID-19: Risiko bösartiger Rhythmusstörungen   Nach Trump-Äußerung: Deutsche Herzstiftung und Herzspezialisten warnen vor voreiligem Einsatz beider Wirkstoffe in Kombination. Ihr Nutzen ist bis heute nicht bewiesen, zudem besteht ein Risiko durch lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen.   Frankfurt am Main (25. März 2020) — Die Deutsche Herzstiftung und Herzspezialisten warmen vor den jüngsten
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DGK zu COVID-19: Behandlung mit Hemmstoffen des Renin-Angiotensin-Systems

Düsseldorf (16. März 2020) — Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie informiert in einer Stellungnahme für Fachkreise über Zusammenhänge zwischen COVID-19 und der Behandlung mit Hemmstoffen des Renin-Angiotensin-Systems. Seit einigen Jahren ist bekannt, dass das mit dem Angiotensin-Konversionsenzym (ACE) verwandte ACE2 als Virusrezeptor für den zellulären Eintritt des SARS-CoV aber auch für den neuartigen SARS-CoV2 verantwortlich
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S3-Leitlinie zur Rehabilitation von Herz-Kreislaufpatienten

S3-Leitlinie zur Rehabilitation von Herz-Kreislaufpatienten in Deutschland, Österreich und der Schweiz   Frankfurt am Main (27. Februar 2020) — Herzpatienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK), chronischer Herzinsuffizienz, Herzklappenerkrankungen wird empfohlen, eine kardiologische Rehabilitation durchzuführen, da diese den Krankheitsverlauf günstig beeinflussen und die Lebensqualität verbessern kann. Bei Patienten nach einem Herzinfarkt oder nach einer Bypass-Operation senkt die
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Kleber für gebrochene Herzen

  Dübendorf, Schweiz (18. Februar 2020) — Ist der Herzmuskel geschädigt, stellt die Reparatur des stets aktiven Organs eine Herausforderung dar. Empa-Forschende entwickeln daher einen von der Natur inspirierten Gewebekleber, der Defekte im Muskelgewebe wieder perfekt zusammenfügen kann. Sie haben sich dazu die phänomenale Haftfähigkeit von Meeresmuscheln zunutze gemacht. An Wind- und Wellen-gepeitschten Küsten haftet
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Bedrohliche Herzschwäche: Kann Eisentherapie helfen?

  Frankfurt am Main (17. Februar 2020) — Eisenmangel bei gesunden Menschen ist in der Regel gut behandelbar und bei ärztlicher Versorgung komplikationslos. Bei Menschen mit Herzschwäche hingegen ist der Mangel an Eisen im Blut ein häufiger Auslöser für einen Krankenhausaufenthalt. „Eisenmangel gilt heute als eine Begleitkrankheit der Herzschwäche und kann auch ohne jede Blutarmut
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Es ist Zeit zu handeln! Deutsche Hochdruckliga legt eine Nationale Bluthochdruckstrategie vor

  Berlin (21. November 2019) — Bluthochdruck stellt unser Gesundheitssystem vor größte Herausforderungen. Bei genauerem Hinschauen bemerkt man: Er ist die Todesursache Nr. 2, wird aber fälschlicherweise nicht als schwere Erkrankung wahrgenommen, weder von der Bevölkerung noch der Politik. Aus diesem Grund stellt die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® | Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention
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Neue, überarbeitete Auflage: Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische Herzinsuffizienz veröffentlicht

  Berlin (22. Oktober 2019) — Heute erscheint die überarbeitete 3. Auflage der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Chronische Herzinsuffizienz. Sie ist auf den Internetseiten des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) frei verfügbar. Herzinsuffizienz ist in Deutschland der häufigste Grund für Klinikeinweisungen und gehört zu den häufigsten Todesursachen. Ziel der Nationalen VersorgungsLeitlinie ist es,
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Kardiologie: Antidiabetikum erweist sich als hochwirksames Herzinsuffizienz-Medikament

  Düsseldorf (5. September 2019) – Die eigentlich zur Therapie des Typ 2-Diabetes entwickelten SGLT 2-Hemmer reduzieren kardiovaskuläre Todesfälle, Krankenhausaufnahmen wegen einer Verschlechterung der Herzinsuffizienz, die Gesamtsterblichkeit und verbessern die Lebensqualität bei chronischer Herzmuskelschwäche. Dies zeigt die aktuelle DAPA HF-Studie, die während des Kongresses der europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Paris vorgestellt wurde. Effiziente
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E-Autos, Smartphones und Co.: Welche Geräte stören Funktionen von Herzschrittmachern und implantierten Defibrillatoren?

  Düsseldorf (7. August 2019) – Können elektromagnetische Felder, die durch Geräte in unserem privaten und beruflichen Alltag entstehen, Herzrhythmusimplantate wie Herzschrittmacher und implantierte Defibrillatoren stören? Und wie gefährlich sind diese Einflüsse? Diese Fragen stellen Herzpatienten sich und ihren Ärzten häufig. Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin
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BfArM: Empfehlung für die Verwendung von Paclitaxel-beschichteten Stents (DES) und Ballons (DCB) in der Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK)

  Bonn (13. Juni 2019) — Im Dezember 2018 wurde von Katsamos et al. im Journal of American Heart Association eine Meta-Analyse* randomisierter kontrollierter Studien veröffentlicht. Die Analyse konzentrierte sich auf Paclitaxel-beschichtete Ballons und Stents, die in Oberschenkel- und Kniekehlenarterien bei Patientinnen und Patienten mit intermittierender Claudicatio eingesetzt wurden. Die Autoren kamen zu dem Ergebnis,
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Gängige Vorstellungen zum Kochsalz widerlegt: Zu salzarme Kost bedeutet Gefahr für Herz und Gefäße

  Berlin (2. Mai 2019) – Mit großen Lettern wird der Öffentlichkeit immer wieder geraten, ihren Salzverzehr massiv zu drosseln. Das aber kann gefährlich sein, wie eine aktuelle, im renommierten Fachblatt Lancet publizierte Analyse der Daten aus vier großen prospektiven Studien mit mehr als 133.000 Teilnehmern beweist. Demnach erhöht eine zu geringe Salzaufnahme eindeutig das
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Bahnbrechende Daten sprechen für die TAVI: Neuer Goldstandard bei der Behandlung der Aortenklappenstenose

  Mannheim (26. April 2019) – Große Studien, die in den letzten Wochen erschienen sind, bescheinigen dem minimalinvasiven, kathetergestützten Aortenklappenersatz eine deutliche Überlegenheit gegenüber dem chirurgischen Verfahren. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e. V. (DGK) spricht sich während Ihrer Jahrestagung für eine Anpassung der Leitlinien und der regulatorischen Vorschriften zum Aortenklappenersatz
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Implantierbare Herzmonitore: Ungesicherte Patientenversorgung trotz zwanzig Jahren Evidenz

  Mannheim (25. April 2019) — Zwanzig Jahre Forschung, Entwicklung und wissenschaftliche Evidenz sowie eine Million Implantationen weltweit stehen hinter der 5. Produktgeneration des RevealTM implantierbaren Herzmonitorsystems. Implantierbare Herzmonitore (Implantierbare Loop-Recorder, ILR) schließen eine Lücke bei der Diagnostik von Synkopen und Schlaganfällen unbekannter Ursache. Nationale und internationale Leitlinien bewerten den Einsatz der ILR mit hohem
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5. Auflage: Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische KHK grundlegend überarbeitet

  Berlin (11. April 2019) – Die koronare Herzkrankheit (KHK) gehört zu den wichtigen Volkskrankheiten. Ziel der NVL Chronische KHK ist, die Versorgung der betroffenen Patienten zu verbessern. Die multidisziplinär zusammengesetzte Leitliniengruppe mit Vertretern aus 16 Fachgesellschaften und Organisationen hat neue Erkenntnisse aus Forschung und Versorgung geprüft, diskutiert und konsentiert. Bearbeitet wurden die Themen Therapieplanung,
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Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz: Weniger Angst und mehr Lebensqualität bei ICD-Patienten nach Internetschulung

  Würzburg (9. April 2019) – Ein implantierter Defibrillator kann Leben retten, aber auch Ängste auslösen – eine Würzburger Studie zeigt, wie Patienten im Web lernen, damit besser zu leben. Psychologen der Universität Würzburg haben gemeinsam mit Kardiologen vom Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg (DZHI) eine moderne, unkomplizierte und vor allem nachhaltige Lösung gefunden, wie
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Herzkatheteruntersuchung: Warum ein Comic Patienten besser auf eine OP vorbereitet

  Berlin (9. April 2019) – Vor einer Operation müssen Patienten umfassend über den geplanten Eingriff aufgeklärt werden. Oftmals fühlen sich die Betroffenen aufgrund der Komplexität der Inhalte aber eher überfordert als gut informiert. Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten jetzt am Beispiel der Herzkatheteruntersuchung zeigen, dass ein Comic hier helfen kann: Es erhöht
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Vorhofflimmern rechtzeitig erkennen dank Smartwatch

  Berlin (12. März 2019) – Vorhofflimmern kann von kommerziell erhältlichen Smartwatches korrekt erkannt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an der Universitätsmedizin Greifswald und Wissenschaftlern des Universitätsspitals Basel. Zukünftig könnten elektronische Armbanduhren daher eingesetzt werden, um den Herzrhythmus von Patienten mit einem erhöhten Risiko bequem
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Praluent® reduzierte signifikant das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse bei Patienten nach einem akuten Koronarsyndrom

  Frankfurt am Main (29. Januar 2019) – Patienten mit einem hohen kardiovaskulären Risiko, die Alirocumab (Praluent®) zusätzlich zu einer maximal tolerierten Statintherapie erhielten, erfuhren signifikant weniger schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse (major adverse cardiovascular events, MACE) im Vergleich zu Patienten unter maximal tolerierten Statinen alleine. Dies zeigten Daten der Studie ODYSSEY OUTCOMES mit knapp 19.000 Patienten.
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Real-Life-Daten aus Deutschland unterstützen differenzierte Therapiewahl: Orale Antikoagulation auf dem Prüfstand

  Dresden / Mannheim (25. Januar 2019) – Eine aktuelle Auswertung deutscher Versorgungsdaten regt zu einer Neubewertung der oralen Antikoagulation(1) bei Vorhofflimmern an. Darüber waren sich die Experten auf einem Fachpresse-Workshop(2) anlässlich der Dresdner Herz-Kreislauf-Tage 2019 einig. Bisher dienten ausschließlich die Daten der NOAK*-Zulassungsstudien als Referenz für deren gutes Wirkprofil. Eine Wismarer Forschergruppe befasste sich
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Routinen überdenken: Keine Vorteile durch Impella-Pumpen bei kardiogenem Schock

  Hamburg (15. Januar 2019) – Bei Herzinfarkt-Patienten, die zusätzlich einen kardiogenen Schock erleiden, verringert sich die Anzahl der Todesfälle durch den Einsatz der Herzpumpe Impella nicht. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) in einer großen retrospektiven Studie mit 237 Patienten. Die Überlebenschancen für Patienten mit
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Saunastudie: Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen kann bei Männern und Frauen gesenkt werden

  Insbruck, Österreich (15. Januar 2019) – Die prospektive Langzeitstudie KIHD (Kuopio Ischaemic Heart Disease Risk Factor Study), untersucht u.a. das Sauna-Verhalten von über 1.600 Finninnen und Finnen. Der Tiroler Epidemiologe Peter Willeit liefert mit KollegInnen der Universität Ostfinnland nun weitere Ergebnisse: Demnach senkt eine Sauna-Frequenz von vier bis sieben Besuchen pro Woche die Herz-Kreislauf-Sterblichkeit
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Empagliflozin: Diabetes-Medikament hilft bei Herzschwäche

  Berlin (5. Dezember 2018) – Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) konnten erstmals zeigen, dass Empagliflozin, ein Diabetes-Medikament, direkt den menschlichen Herzmuskel beeinflusst und die Herzfunktion verbessert. Die Ergebnisse geben Hoffnung für die Therapie der Herzschwäche mit erhaltener Pumpfunktion. Für diese Erkrankung gibt es derzeit keine Behandlung, die an den Ursachen ansetzt. Der
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Deutsche Hochdruckliga: Ärzte sollen mit den Daten von Blutdrucküberwachungs-Apps arbeiten können

  Heidelberg (29. November 2018) – Mit der Lockerung des Fernbehandlungsverbots erhalten digitale Behandlungsansätze auch in Deutschland immer weiter Einzug in den Praxisalltag. Die Blutdrucktherapie ist prädestiniert für die telemedizinische Mitversorgung der Betroffenen und die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® | Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention nimmt bei der Entwicklung telemedizinischer Lösungen eine Voreiterrolle ein.
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Blutdrucksenker in Verruf – was wir aus dem Fall Valsartan lernen sollten

Blutdrucksenker in Verruf – was wir aus dem Fall Valsartan lernen sollten   Berlin (22. November 2018) – Aus Sicht der Deutschen Hochdruckliga hat der Valsartan-Rückruf zu einem nachhaltigen Vertrauensverlust der Patienten geführt. Auch die verkürzte Wiedergabe der Studienergebnisse zum potenziellen Krebsrisiko anderer Blutdrucksenker hat dazu beigetragen, dass Patienten aus Angst vor Krebs einfach die
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Eisenmangel und Hyperkaliämie beim kardio-renalen Patienten: Aktuelles aus Forschung und Praxis

Herzinsuffizienz (HI) und Nierenfunktionsstörung treten häufig gemeinsam auf1,2 und sind zudem oft mit Eisenmangel3,4 und/oder Hyperkaliämie5 assoziiert. Diese Befunde  stellen einen ungünstigen prognostischen Faktor dar3,6. Die aktuelle ESC-Leitlinie empfiehlt bei symptomatischen HI-Patienten (HFrEF) mit Eisenmangel eine i.v. Therapie mit Eisencarboxymaltose (ferinject®) für die Behandlung des Eisendefizits zu erwägen, um die Symptome der HI dadurch zu
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Abiomed: Impella

  Aachen (23. Mai 2018) – Im Rahmen der diesjährigen 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) wurden am 6. April 2018 beim Symposium Hot Topics zur hämodynamischen Unterstützung von ABIOMED aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen mit der kleinsten Herzpumpe der Welt – der Impella – vorgestellt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Johann Bauersachs
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Kryoablation: effektive und schonende Therapieform

Mannheim (6. April 2018) ‑ Vorhofflimmern (VHF) ist eine der am häufigsten auftretenden und zugleich am häufigsten unterbehandelten Herzrhythmusstörungen; weltweit sind mehr als 33,5 Millionen Menschen davon betroffen. Bei unbehandeltem VHF ist das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, bis zu fünfmal höher. Ebenso ist das Risiko für das Auftreten einer Herzinsuffizienz erhöht.1 Schätzungen zufolge spricht
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DGK Jahrestagung 2018 – Antikoagulation 2018: Einfach – Sicherer in die Zukunft?!

Mannheim (5. April 2018) – Die orale Antikoagulation mit LIXIANA® (Edoxaban) zur Schlaganfallprophylaxe bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern (nvVHF) hat sich im klinischen Alltag etabliert. Die Patienten profitieren von einem um 20 % reduzierten relativen Risiko für schwere Blutungen im Vergleich zu einer Therapie mit dem Vitamin-K-Antagonisten (VKA) Warfarin und der einfachen, einmal täglichen oralen Anwendung.1,2 Im
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Edwards TAVI

Mannheim (4. April 2018) -TAVI steht für Patienten mit schwerer symptomatischer Aortenstenose zur Verfügung, die inoperabel sind oder bei der traditionellen Operation am offenen Herzen als Patienten mit einem mittleren oder hohen Risiko eingestuft werden.

Neuzulassung Veltassa®: Innovativer Kaliumbinder ermöglicht dauerhafte Kalium-Kontrolle

Veltassa® senkt einen erhöhten Serumkaliumspiegel signifikant und nachhaltig bei gleichzeitig guter Verträglichkeit.1-3 Veltassa® ermöglicht durch die Kontrolle des Kaliumspiegels die Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Inhibitor-Therapie (z. B. ACE-Hemmer) bei Patienten mit kardio-renalem Syndrom beizubehalten sowie leitlinienkonform zu adaptieren.1,2 Dadurch trägt Veltassa® dazu bei, eine bedeutende therapeutische Lücke zu schließen.4 Mannheim (3. April 2018) – Die europäische Arzneimittelagentur EMA hat
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MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
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Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung