PROGNOSIS – das deutsche Bronchiektasenregister rekrutiert die ersten Patienten: Bronchiektasen – eine vernachlässigte Krankheit bekommt endlich Aufmerksamkeit

  Hannover (14. August 2015) – Seit Ende Juni dieses Jahres werden die ersten Patienten in das deutsche Bronchiektasenregister PROGNOSIS eingeschlossen. „Nach einem Vorlauf von ca. 3 Jahren sind wir sehr glücklich, endlich die so wertvollen Daten unserer Bronchiektasenpatienten systematisch in einem spezifischen Register erfassen zu können“, sagt Dr. Felix C. Ringshausen, Oberarzt in der
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Spiolto® Respimat® jetzt auch in Deutschland zugelassen

  Spiolto® Respimat® führt von Anfang* an zu signifikanten Verbesserungen der Lungenfunktion, der COPD-Symptome, der Lebensqualität sowie einem geringeren Verbrauch an Notfallmedikation1 im Vergleich mit Spiriva® Die neue COPD-Dauertherapie ist eine vielversprechende Option für Patienten aller Schweregrade, gerade für die frühzeitige therapeutische Intervention bei GOLD-II-Patienten2   Ingelheim (6. Juli 2015) – Boehringer Ingelheim hat heute
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Inhalative Kortikosteroide (ICS): Einleitung eines europäischen Risikobewertungsverfahrens

  Bonn (12. Mai 2015) – Das BfArM informiert über die Einleitung eines europäischen Risikobewertungsverfahrens nach Artikel 31 der Richtlinie 2001/83/EG zu inhalativen Kortikosteroiden. Eingeleitet wurde das Verfahren durch die Europäische Kommission. Inhalative Kortikosteroide werden als Monopräparat oder in Kombination mit langwirksamen Bronchodilatatoren (z.B. langwirksame Beta-2-Sympathomimetika (LABA)) zur Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) eingesetzt.

Aclidiniumbromid/Formoterol bei COPD: Zusatznutzen für bestimmte Patientengruppen

  Bei schwerer Erkrankten ist Zusatznutzen nicht belegt   Köln (4. Mai 2015) – Die Fixkombination Aclidiniumbromid/Formoterol ist seit November 2014 für die Dauertherapie von Erwachsenen mit COPD zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob diese Wirkstoffkombination gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

Positionspapier zur Aut-idem Substitutionsverpflichtung bei Inhalativa: Inhalativa gehören auf die Substitutions-Ausschlussliste

  Bonn (31. März 2015) – Seit dem vergangenen Jahr hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Aufgabe, Arzneimittel zu bestimmen, deren Austausch durch wirkstoffgleiche Arzneimittel ausgeschlossen ist. Mit Beschluss vom 18. September 2014 wurde der Aufbau einer solchen Substitutions-Ausschlussliste begonnen, wobei zunächst vor allem Medikamente zur Behandlung von Herzerkrankungen, Immunsuppressiva, Schilddrüsenhormone und Antikonvulsiva aufgenommen wurden.
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Behandlung von Asthma und COPD: Patientenbedürfnisse erkennen und berücksichtigen

  Berlin (20. März 2015) – Trotz guter Behandlungsoptionen für Asthma und COPD liegt die Erfolgskontrolle weit unter der des Möglichen. Ein Grund dafür: Bei bis zu 80 % der Patienten treten Anwendungsfehler bei der Inhalation auf.1 Patientenfreundliche Inhalatoren wie DuoResp Spiromax® können das Management von Asthma und COPD erleichtern, erläuterten Prof. Dr. Felix Herth
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56. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP): Die Lungenembolie im Jahre 2015: Leitlinie und praktische Behandlungsrealität

  Berlin (20. März 2015) – Die aktuellen europäischen Leitlinien zur akuten Lungenembolie empfehlen nicht-VKA orale Antikoagulanzien (NOAKs) mit höchstem Empfehlungsgrad. Die Empfehlung gilt auch für den Faktor-Xa-Inhibitor Edoxaban, der bei der europäischen Arzneimittelbehörde zur Zulassung eingereicht wurde. In der HOKUSAI-VTE-Studie war Edoxaban mindestens ebenso wirksam wie eine Therapie mit dem Vitamin-K-Antagonisten (VKA) Warfarin, aber
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COPD-Therapie: Früh begonnen – viel Gewonnen

  Krankheitsprogression der COPD gerade in den frühen Stadien beschleunigt1 Experten fordern maximal erreichbare Lungenfunktionsverbesserung von Beginn der Dauertherapie an   Ingelheim (19. März 2015) – Gerade in einem frühen Stadium der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zeigen Patienten eine besonders rasche Verschlechterung der Lungenfunktion.1 Da sich einmal verlorene Lungenfunktion nicht wieder zurückgewinnen lässt, sollte die maximal
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Minimal-invasives Verfahren setzt schlaffes Lungengewebe unter Spannung: Coils – gute Option für medikamentös austherapierte Emphysem-Patienten

  Berlin (19. März 2015) – Interventionelle Verfahren gewinnen in der Therapie von Patienten mit fortgeschrittenem Lungenemphysem zunehmend an Bedeutung. Durch endoskopische Implantation von Spiralen aus Nitinol (PneumRx® Endobronchial Coils) in den oberen bzw. unteren Lungenlappen kann bei ausgewählten Emphysem-Patienten die Lungenfunktion bei einem akzeptablen Sicherheitsprofil des Eingriffs deutlich verbessert werden: Hyperinflation der Lunge und Atemwegswiderstand
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56. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP): Roflumilast reduziert Exazerbationen und Hospitalisierungen on Top zu Triple-Therapie

  Berlin (19. März 2015) – Das Risikomanagement ist ein wichtiges Therapieziel bei der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD. Neue Studiendaten belegen, dass Roflumilast (Daxas®) die wesentlichen Risiken wie die Zahl an mittleren und schweren Exazerbationen sowie die Zahl an Hospitalisierungen nochmals signifikant reduzieren kann, wenn Patienten bereits eine maximale Therapie bestehend aus LABA, LAMA und ICS
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56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP): Wirksame Behandlungsoptionen für Patienten mit lebensbedrohlichen Lungenerkrankungen

  Berlin (19. März 2015) – „Roche verfolgt das Ziel, innovative Medikamente für die Behandlung von Menschen mit schweren oder lebensbedrohlichen Lungenerkrankungen zu entwickeln“, erklärte Dr. Stefan Frings, Medizinischer Direktor der Roche Pharma, Grenzach-Wyhlen, anlässlich eines Pressegesprächs im Rahmen der 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Mit dem antifibrotischen Wirkstoff Pirfenidon
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Patienten mit Alpha-1 früh erkennen: Initiative PROAlpha startet Deutschlands größtes COPD-Screening

  Berlin (18. März 2015) – Liegt immer eine COPD vor, wenn Patienten klassische Symptome wie Atemnot, chronischen Husten und Auswurf zeigen oder in jungen Jahren ein Emphysem aufweisen, obwohl sie nie geraucht haben? Nach Schätzungen sind in Deutschland etwa 8.000 bis 16.000 Menschen von einem schweren Alpha-1-Antitrypsin-Mangel (Alpha-1) betroffen, einer Erberkrankung, die sich in
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Einführung von OFEV® (Nintedanib) zur Therapie der idiopathischen Lungenfibrose

  FEV® ab sofort in Deutschland zur Behandlung eines breiten Patientenspektrums der IPF verfügbar EU-Zulassung basiert u. a. auf den Daten der Phase-III-Studien INPULSIS®-1 und -21 Nintedanib reduziert die jährliche Abnahme der Lungenfunktion etwa um die Hälfte und senkt das Risiko adjudizierter akuter Exazerbationen* um 68 %2   Ingelheim am Rhein (16. März 2015) –
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Pulmonal arterielle Hypertonie (PAH): Ein Jahr Macitentan (Opsumit®) bei PAH – deutlich verlangsamte Progression, weniger Hospitalisierung

  Berlin (21. Februar 2015) – Seit einem Jahr bewährt sich der orale, duale Endothelin-Rezeptor-Antagonist (ERA) Macitentan (Opsumit®) bei der Therapie von Patienten mit PAH in Deutschland. Dabei hat Macitentan seinen Langzeit-Nutzen nicht nur in der Monotherapie, sondern auch in Kombination mit anderen spezifischen PAH-Medikamenten unter Beweis gestellt und einen neuen  Maßstab in der Behandlung
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Pneumologie: Spiriva® Respimat® erhält Zulassung für die Asthma-Therapie in Deutschland

  Trotz verfügbaren Therapieoptionen* hat fast jeder zweite Asthma-Patient weiterhin Symptome1,2,3 Spiriva® Respimat® reduziert als neue Zusatztherapie für erwachsene symptomatische Asthma-Patienten† das Risiko von schweren Asthma-Exazerbationen4 Zulassungserweiterung basiert auf umfangreichen klinischen Phase-III-Studienprogramm UniTinA-asthma®5   Ingelheim (18. September 2014) – Boehringer Ingelheim gab heute bekannt, dass Tiotropium (Spiriva®) Respimat® in Deutschland jetzt auch für die Behandlung
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GSK erweitert Portfolio gleich um zwei Atemwegsmedikamente: Langer Atem zahlt sich aus

  Anoro® und Relvar®: Neue Fixkombinationen mit 24-Stunden-Wirkung Einfach anzuwenden: Inhalationsgerät Ellipta® Asthma+ und COPD++,* individuell behandeln: Fokus auf den Patienten   München (9. September 2014) –  „Viele Patienten mit Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronisch obstruktiver Lungenerkrankung – kurz COPD – wünschen sich, ihrem Alltag wieder besser gewachsen zu sein“, erklärte Dr. Mitra Vahdati-Bolouri, Global
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ERS-Congress 2014: Neue Perspektiven bei idiopathischer Lungenfibrose (IPF): Beim ERS vorgestellte Studiendaten zu Nintedanib* überzeugen

  Nintedanib* reduzierte den jährlichen FVC-Verlust gegenüber Placebo um etwa die Hälfte und verlangsamte das Fortschreiten der Erkrankung. Adjudizierte , akute Exazerbationen traten unter Nintedanib* signifikant seltener auf als im Vergleich zu Placebo.   München (9. September 2014) – Beim Wandern bemerkt der 64-jährige Patient Atemnot. Er wertet dieses Geschehen zunächst als Tribut des Alters
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ERS 2014: Asthma: Die neue Indikation für Spiriva® (Tiotropium) Respimat® kann vielen Patienten mit Asthma eine Behandlungsverbesserung bieten

  Spiriva® Respimat® reduziert als Zusatztherapie bei Asthma-Patienten, die trotz Basistherapie* weiterhin Symptome haben, das Risiko für schwere Asthma-Exazerbationen um 21%1 Fast jeder zweite Asthma-Patient hat unter der Anwendung der derzeitigen Therapiemöglichkeiten weiterhin Symptome2,3,4 und damit ein erhöhtes Risiko für potentiell lebensbedrohliche Exazerbationen5 Tiotropium (Spiriva®) im Respimat® ist das erste langwirksame Anticholinergikum in der Asthma-Therapie6
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ERS-Congress 2014: Roflumilast verbessert Lungenfunktion bei dynamischer Überblähung

  München (8. September 2014) – Klinische Studien mit Roflumilast zeigen, dass COPD-Patienten von einer systemischen, antientzündlichen Therapie im Hinblick auf die Lungenfunktion profitieren(1,2) Diese Patienten zu Beginn einer COPD-Therapie zu identifizieren, ist eine Herausforderung. Eine neue Studie, die auf dem Kongress der European Respiratory Society (ERS) in München vorgestellt wurde, bietet hierfür gute Anhaltspunkte.
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ERS-Congress 2014: Analyse von gepoolten Daten aus drei Phase-III-Studien mit Pirfenidon (Esbriet®): bis zu 72 Wochen konsistenter positiver Behandlungseffekt auf Krankheitsprogression bei Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF)

  Analyse einer offenen Erweiterungsstudie untermauert die Datenlage zur langfristigen Wirksamkeit und Verträglichkeit von Pirfenidon Praxisdaten aus einem laufenden Patientenregister zeigen Übereinstimmung des Sicherheitsprofils mit klinischen Studien   München (8. September 2014) – Die Firma InterMune hat heute die Ergebnisse gepoolter Analysen von Daten aus drei multinationalen randomisierten Phase-III-Studien präsentiert (ASCEND [Studie 016] und CAPACITY
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Für die Inhalationstherapie bei Asthma und COPD: DuoResp® Spiromax®

  Hamburg (2. Juni 2014) – Die Inhalationstherapie bei Asthma und COPD wird um eine Therapieoption reicher: Mit DuoResp® Spiromax® können erwachsene Patienten ab 18 Jahren die Fixkombination aus dem inhalativen Kortikosteroid Budesonid und dem langwirksamen Bronchodilatator Formoterol als Trockenpulver inhalieren. DuoResp® Spiromax® ist in Wirkstärken von 160/4,5 μg bzw. 320/9 μg pro Hub verfügbar.  

Neues Präparat Adempas® ermöglicht erstmals Pharmakotherapie der CTEPH und erweitert Behandlungsoptionen bei PAH

  Riociguat (Adempas®) ist die erste und bisher einzige medikamentöse Therapie für Patienten mit inoperabler sowie postoperativ persistierender oder rezidivierender CTEPH Phase-III-Studien belegen signifikante Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit und gute Verträglichkeit bei zwei Formen der pulmonalen Hypertonie: CTEPH und PAH Riociguat ist erster Vertreter einer neuen Substanzklasse, der sGC-Stimulatoren Innovativer, dualer Wirkmechanismus: NO-unabhängig und NO-synergistisch
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Spirometrie 2014: Welche Konsequenzen erfordern die neuen Spirometrie-Normwerte?

  Bonn (10. April 2014) – Die wichtigsten spirometrischen Parameter wie die forcierte Vitalkapazität (VC) und die Sekundenkapazität (FEV1) liegen in mittleren höheren Lebensabschnitt ca. 10 % höher als nach den bisherigen Referenzwert-Empfehlungen. In den neuen Leitlinien und im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin wird bzw. wurde heftig debattiert,
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DGP 2014: COPD-Inhalationstherapie – optimierter Gerätewiderstand für hohe Wirkstoffdeposition

DGP 2014 COPD-Inhalationstherapie – optimierter Gerätewiderstand für hohe Wirkstoffdeposition   Bremen (28. März 2014) – Technologie und Handhabung von Inhalationsgeräten standen im Fokus mehrerer Veranstaltungen im Rahmen des 55. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. in Bremen.1,2 Tenor aller Experten: Die Patienten müssen gut in der korrekten Handhabung ihres Inhalationsgerätes geschult werden.
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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie: Roflumilast in der hausärztlichen Versorgung: Lebensqualität im Fokus

  Bremen (27. März 2014) – Die nicht-interventionelle Studie (NIS) DINO (Daxas® in COPD therapy) belegt die positiven Effekte des Wirkstoffs Roflumilast (Daxas®) im klinischen Alltag: Mehr als zwei Drittel der Patienten zeigten signifikante und klinisch relevante Verbesserungen hinsichtlich der COPD-bedingten Lebensqualität und Symptomlast. Die entsprechenden Daten wurden von Takeda Pharma auf dem 55. Kongress der
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DGP 2014: Idiopathische Lungenfibrose (IPF): Handlungsbedarf bei Diagnose und Therapie

  IPF hat eine schlechte Prognose: etwa 50% der Patienten sterben innerhalb von 3 bis 4 Jahren nach Diagnose1 Das Erkennen des inspiratorischen Knisterrasselns kann bei Diagnose helfen Intensive Arzt-Patienten-Kommunikation ist für Aufklärung über Krankheitsverlauf und Therapieoptionen essentiell Ergebnisse der Phase-III-Zulassungsstudien für Nintedanib* beim ATSKongress 2014 erwartet   Bremen (27. März 2014) – Die zu
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DGP 2014: Bewährter Gold-Standard: Spiriva® zum Start in die COPD-Dauertherapie

  Tiotropium (Spiriva®) im GOLD-Update 2014 weiterhin als einziges langwirksames Anticholinergikum (LAMA) mit Evidenzgrad A für Patientengruppen B-D empfohlen Respimat® Soft Inhaler mit langanhaltender Sprühwolke zur einfachen und patientenfreundlichen Inhalation COPD- und Asthma-Atemwegs-Pipeline von Boehringer Ingelheim: Phase-III-Studienprogramm TOviTO TM untersucht Wirksamkeit und Sicherheit einer einmal täglichen Fixdosiskombination aus Tiotropium (Spiriva®) plus Olodaterol im Respimat® Soft
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Deutsche Atemwegsliga: Neue Ansätze in Diagnostik und Therapie

  Bremen (27. März 2014) – Die Spirometrie ist eine im Vergleich zur Bodyplethysmografie in der pneumologischen Facharztpraxis weit verbreitete diagnostische Methode zur Prüfung der Lungenfunktion. Die spirometrisch gewonnen Parameter Vitalkapazität (VC) und die Sekundenkapazität (FEV1) werden zur Beurteilung des Schweregrades einer Lungenerkrankung herangezogen und bestimmen die medikamentöse Therapie mit. Eine Ende 2012 von einer
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Deutsches Forschungsstipendium für Klinische Pneumologie: COPD: Neue Biomarker zur Prognose im Visier

  GSK-Forschungsstipendium für Studie zu möglichen Biomarkern bei COPD Preis geht an Forscherin am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf   Bremen (27 März 2014) – Neue prognostische Ansätze bei der Behandlung der Lungenerkrankung COPD zu finden – dieses langfristige Ziel verfolgt Dr. rer. nat. Nicole Lüneburg vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf mit ihren Forschungen zu bestimmten COPD-Stoffwechselvorgängen. Für eine viel
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Actelion informiert über Stand der Bosentan-Studie COMPASS 2

  Allschwil/Basel, Schweiz (17. März 2014) – Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute die Ergebnisse der COMPASS-2-Studie bekannt, einer prospektiven, randomisierten, doppelt verblindeten,  plazebokontrollierten, ereignisgetriebenen Phase-IV-Studie, mit der die Wirksamkeit von Bosentan im Hinblick auf den Zeitraum bis zum Eintreten des ersten Morbiditäts- oder Mortalitätsereignisses bei Patienten mit symptomatischer pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) untersucht wurde,
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Weniger Atembeschwerden bei mittleren Schweregraden: Geringer Zusatznutzen für Indacaterol/Glycopyrronium bei COPD

  Köln (17. Februar 2014) – Die Wirkstoffkombination Indacaterol/Glycopyrronium (Handelsname Ultibro Breezhaler, Xoterna Breezhaler) ist seit September 2013 für Erwachsene mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat mit einer frühen Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) überprüft, ob diese Wirkstoffkombination gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.  

PAH: Actelion führt Opsumit in Deutschland ein

  Allschwil/Basel, Schweiz (31. Januar 2014) – Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass nach Erteilung der Zulassung durch die EU-Kommission Opsumit® ab 1. Februar 2014 verschreibenden Ärzten in Deutschland zur Verfügung stehen wird. Opsumit (Macitentan) erhielt am 20. Dezember 2013 die Marktzulassung der Europäischen Kommission für die Langzeitbehandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH)
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IQWiG – Asthma: DMP stimmt mit Leitlinien weitgehend überein

  Köln (22. Januar 2014) – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 22. Januar 2014 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Asthma bronchiale vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, in aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms
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COPD: DMP stimmt mit Leitlinien weitgehend überein

  Köln (3. Januar 2014) – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 3. Januar 2014 die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, in aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Empfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung
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Lungenhochdruck: Neues Diagnoseverfahren identifiziert Hochrisiko-Patienten

  Heidelberg (17. Dezember 2013) – Studie der Thoraxklinik des Universitätsklinikums Heidelberg belegt hohe Aussagekraft von Herzultraschall bei Bewegung: Mangelnde Kraftreserve des Herzens zeigt Handlungsbedarf an / Ergebnisse online in Fachzeitschrift Circulation veröffentlicht. Sind die Blutgefäße in der Lunge krankhaft verengt (Lungenhochdruck), muss das Herz dauerhaft viel Kraft aufwenden, um Blut in die Lungengefäße zu
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Pulmonale Hypertonie: Optimierung der Versorgungsnetzwerke für Patienten mit pulmonaler Hypertonie

  – Pulmonale Hypertonie ist eine seltene und lebensbedrohliche Erkrankung – Häufig verzögerte Diagnosestellung aufgrund unspezifischer Frühsymptomatik – Für die Differentialdiagnose ist enge Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten, Kliniken und PH-Zentren erforderlich – Mortalitätsraten belegen hohen Therapiebedarf bei PAH und CTEPH   Frankfurt am Main (28. November 2013) – Die pulmonale Hypertonie (PH) ist eine seltene, lebensbedrohliche
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Neue Studie zu flutiform®: Hoher Feinpartikel-Anteil und günstiges Partikelspektrum

  Limburg (22. Oktober 2013) – Beim Stellenwert von Feinpartikeln bei der Asthma-Inhalationstherapie deutet sich ein Umdenken an: die These „je feiner desto besser“ muss überdacht werden. Voraussetzung für eine gute Lungendeposition des Medikaments und damit eine erfolgreiche Asthmatherapie ist vielmehr ein hoher Feinpartikel-Anteil im Aerosol bei gleichzeitig optimalem Partikelspektrum. So lautete der Konsens unter
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Pulmonale arterielle Hypertonie: Actelion erhält Zulassung der US-amerikanischen FDA für Opsumit (Macitentan)

  Allschwil, Schweiz (18. Oktober 2013) – Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) die Zulassung des oral verfügbaren Endothelin-Rezeptor-Antagonisten OPSUMIT® (Macitentan), 10 mg einmal täglich, für die Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) zur Verzögerung des Krankheitsfortschritts erteilt hat.  

VIDEO: Lungensport bei chronischen Atemwegs- und Lungenkrankheiten

  Bonn (8. Oktober 2013) – Lungensport ist ein wichtiger Bestandteil der Therapie chronisch obstruktiver Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD. Der Film "Lungensport – ein Informationsvideo" soll Patienten, deren Angehörige, Hausärzte und angehende Übungsleiter motivieren, sich mit dem Thema "Lungensport" auseinanderzusetzen. Patienten mit chronisch obstruktiven Atemwegs- und Lungenkrankheiten wie Asthma und COPD meiden aus Angst
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Deutscher Lungentag 2013: “Früherkennung von Lungenkrebs – eine Chance für das Leben”

  Bad Lippspringe (18. September 2013) – Mit dem diesjährigen Schwerpunktthema "Früherkennung von Lungenkrebs – eine Chance für das Leben" will der Deutsche Lungentag am 21. September über Möglichkeiten von Prävention, Früherkennung und Therapie bei Lungenkrebs informieren. Dazu finden ca. 65 über das gesamte Bundesgebiet verteilte Informationsveranstaltungen statt. Bei vielen dieser Veranstaltungen werden kostenlose Lungenfunktionstests
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Vorbericht zu systematischer Leitlinienrecherche für Asthma publiziert

  Köln (1. August 2013) – Ob sich aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien ein Aktualisierungs- oder Änderungsbedarf für das Disease-Management-Programm (DMP) Asthma ergibt, hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) überprüft und seine vorläufigen Ergebnisse dazu vorgelegt. Bis zum 29. August 2013 können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu diesem Vorbericht
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Chronische thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) und Pulmonalarterielle Hypertonie (PAH): Neue Therapie für schwerstkranke Lungenpatienten

  Gießen (25. Juli 2013) – Therapiedurchbruch für Patienten mit schweren Lungenerkrankungen: In der aktuellen Ausgabe des „New England Journal of Medicine“ (NEJM), der weltweit bekanntesten Medizinzeitschrift, berichten Gießener Lungenforscher gleich in zwei Artikeln über einen neuen Behandlungserfolg. Erstmalig ist es gelungen, mit dem neuen Medikament Riociguat sowohl bei Patienten mit chronischen Lungenembolien als auch
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Vorbericht zu systematischer Leitlinienrecherche für COPD publiziert

  Köln (16. Mai 2013) – Ob sich aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien ein Aktualisierungs- oder Änderungsbedarf für das Disease-Management-Programm (DMP) chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ergibt, hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) überprüft und seine vorläufigen Ergebnisse dazu vorgelegt. Bis zum 17. Juni 2013 können interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen
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Signifikant weniger kardiovaskuläre Ereignisse unter Roflumilast (Daxas®)

  Berlin (6. Mai 2013) – Eine Add-on-Therapie mit Roflumilast (Daxas®) kann positiven Einfluss auf die kardiovaskuläre Sicherheit von COPD-Patienten haben. Dies zeigt eine Post-hoc-Analyse der klinischen Sicherheitsdaten von 12.054 Patienten aus 14 COPD-Studien: Unter Roflumilast war die Rate schwerer unerwünschter kardiovaskulärer Ereignisse (MACE A) signifikant geringer als unter Placebo (p = 0,019). Die Untersuchung wurde unter
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Symposien von Berlin-Chemie auf dem DGIM 2013 – COPD: Therapie der nächtlichen Obstruktion erleichtert den Start in den Tag

  Wiesbaden (7. April 2013) – Prof. Dr. Helgo Magnussen, Großhansdorf, stellte die Frage, ob die Lungenfunktion generell mit einer Bronchodilatator-Dosis täglich über 24 Stunden in den Griff zu bekommen ist. Es sei bekannt, dass sich das FEV1 von COPD-Patienten am Ende der Nacht verschlechtere, meist zwischen 3 und 4 Uhr. [1]. Die Patienten wachen
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Neue Daten zum DGP-Kongress 2013 vorgestellt: Weniger Symptome und mehr Lebensqualität unter Roflumilast

  Hannover (22. März 2013) – In der nicht-interventionellen Studie (NIS) DACOTA (Daxas® in der COPD Therapie) zum Gesundheitszustand und zur Lebensqualität von Patienten unter der Therapie mit Roflumilast konnte gezeigt werden, dass sich unter der Add-on-Therapie mit Roflumilast der Gesundheitszustand der Patienten innerhalb eines halben Jahres signifikant um 21,6 Prozent und die Lebensqualität um
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Idiopathische Lungenfibrose (IPF) – Neues Webportal „Sounds of IPF“ hilft frühe Diagnose zu stellen

  Akustische Beispiele auf der Internetseite „www.soundsofipf.de“ schulen das Erkennen des für IPF charakteristischen inspiratorischen Knisterrasselns (engl. velcro crackles – Klettverschlussgeräusch)   Hannover (22. März 2013) – Die idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine chronische, progressive Lungenerkrankung, die insgesamt mit einer sehr schlechten Prognose assoziiert ist. Mit einer Inzidenz von 14 bis 43 Betroffenen pro 100.000
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COPD-Experten ziehen positives Praxis-Fazit nach einem Jahr GOLD-Update

  Paradigmenwechsel in der COPD-Therapie in der Praxis bewährt Position der LAMAs im GOLD-Update auf klinische Daten von Tiotropium zurückzuführen Innovative Inhalationsgeräte wie der Spiriva® Respimat® entscheidend für Therapieerfolg   Hannover (22. März 2013) – Vor gut einem Jahr veröffentlichte das Komitee der Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD) eine deutlich überarbeitete Version
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Asthma bronchiale: Therapieziel „Kleine Atemwege“

  Hannover (22. März 2013) – Wissenschaftliche Er­kenntnisse zeigen, dass das Entzündungsgeschehen bei Asthma-Patienten nicht nur in den großen, sondern auch in den kleinen Atemwegen stattfindet.1,2 Bei einem Indust­riesymposium von Janssen-Cilag anlässlich des 54. Kon­gresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. diskutierten Experten aktuelle Entwicklungen und therapeutische Implikationen. Als vor­teilhaft können sich Inhalationssysteme erweisen, deren
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Lungenfibrose

  Hannover (21. März 2013) – Eine Lungenfibrose ist die gemeinsame Endstrecke zahlreicher interstitieller Lungenerkrankungen. Dazu gehören Krankheiten mit primär entzündlicher Genese wie z.B. die exogen allergische Alveolitis, Arzneimittelreaktionen, der Lungenbefall im Rahmen einer Sarkoidose und gewisse Formen der Lungenbeteiligung bei Kollagenosen. Davon abzugrenzen sind die sogenannten idiopathischen interstitiellen Pneumonien, bei denen definitionsgemäß die Ursache
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MEDICAL NEWS

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Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
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ERNÄHRUNG

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DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung