MEDIZIN

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Medikamente zur Vorbeugung von postoperativer Übelkeit und Erbrechen bei Erwachsenen

  Freiburg (26. Oktober 2020) — Erbrechen und Übelkeit sind häufige Nebenwirkungen nach Operationen unter Vollnarkose. Für Patienten sind diese Symptome nicht nur belastend, sondern sie können auch zu längeren Krankenhausaufenthalten oder zu anderen, unerwünschten Wirkungen oder Komplikationen führen. Mittlerweile gibt es viele Medikamente aus verschiedenen Arzneimittelgruppen zur Vorbeugung postoperativer Übelkeit. Cochrane Autoren untersuchten die Wirksamkeit und
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Chemotherapie: Wenn die Übelkeit nicht aufhört

  Heidelberg (4. Januar 2011) – Häufige Nebenwirkungen einer Chemotherapie sind Übelkeit und Erbrechen. Gegen diese Beschwerden gibt es medikamentöse Behandlungsverfahren. Doch bei rund einem Drittel aller Krebs-Patienten, die eine Chemotherapie erhalten, sind diese Medikamente nicht ausreichend wirksam. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Heidelberg sind den Ursachen dafür auf der Spur: Bestimmte Bindungsstellen im Gehirn sind bei
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Therapieschema mit Aprepitant wirksamer als konventionelles Zweierregime

  Berlin (20. September 2009) – Bei einer moderat emetogenen Chemotherapie (MEC) bietet ein Therapieschema mit dem Neurokinin-1-Rezeptorantagonisten Aprepitant einen besseren Schutz vor Übelkeit und Erbrechen als eine antiemetogene Prophylaxe mit der Kombination von Ondansetron und Dexamethason. Das Aprepitant-haltige Therapieschema war der Zweierkombination bei Patienten mit verschiedenen Tumortypen und unabhängig von der Art der Chemotherapie
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Prävention von Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapie: Aprepitant und Fosaprepitant in aktualisierten MASCC-Leitlinien empfohlen

  Haar (26. Juni 2008) – Die Multinational Association of Supportive Care in Cancer (MASCC) hat ein Update ihrer evidenzbasierten Leitlinien zur Antiemese veröffentlicht, in dem als Alternative zu Kapseln mit Aprepitant erstmals auch Fosaprepitant empfohlen wird. Das intravenös applizierbare Prodrug des Neurokinin-1-Rezeptorantagonisten, ist in Deutschland seit März 2008 erhältlich. Aprepitant (EMEND®) und Fosaprepitant (IVEMEND®)
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EU-Zulassung für IVEMEND® zur Prävention von Übelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie

  Haar (Januar 2008) – MSD SHARP & DOHME hat die EU-Zulassung für IVEMEND® (Fosaprepitant-Dimeglumin) erhalten, eine neue intravenöse Therapie zur Prävention von Übelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie. IVEMEND® enthält eine intravenös anzuwendende Vorstufe (Prodrug) der oralen Darreichungsform von EMEND® (Aprepitant). Das Prodrug Fosaprepitant wird nach parenteraler Gabe im Körper schnell in Aprepitant umgewandelt. IVEMEND®
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Dr. med. Karin Jordan: Post ASCO: Aktueller State of the Art in der Antiemese

  Von Dr. med. Karin Jordan, Universitätsklinikum der Martin‑Luther‑Universität Halle‑Wittenberg, Klinik für Innere Medizin IV   München (4. Juli 2007) – Nach wie vor zählen Übelkeit und Erbrechen zu den unangenehmsten Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Die Prävention und Behandlung des Chemotherapie-induzierten Erbrechens ist daher einer der wichtigsten Bestandteile der supportiven Therapie bei Tumorerkrankungen. Nachdem durch die
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Chemotherapie-induzierte Übelkeit und Erbrechen: Aprepitant auch als Salvagetherapie wirksam

  Haar (März 2007) – Das zur Prävention der Chemotherapie-induzierten Übelkeit und Erbrechen zugelassene Antiemetikum Aprepitant war auch in der Sekundärprophylaxe (bei Salvagepatienten) in einer Kombinations-Therapie wirksam. Auf den Neurokinin-1-Rezeptorantagonisten sprachen in einer offenen Phase-II-Studie auch Patienten an, deren Übelkeit und Erbrechen primär refraktär gegenüber 5-HT3-Antagonisten und Dexamethason war. Die antiemetische Wirkung von Aprepitant blieb
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Keine pharmakokinetischen Interaktionen von Aprepitant mit intravenös verabreichtem Vinorelbin

  Haar (Februar 2007) – Ein Therapieschema mit Aprepitant hatte keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration von intravenös verabreichtem Vinorelbin. Dies zeigten die Ergebnisse einer offenen Crossover-Studie, in der bei Patienten mit fortgeschrittenen Tumoren die Plasmaspiegel des Vincaalkaloids ohne und mit Aprepitant-haltiger Antiemese analysiert wurden. Der selektive Neurokinin-1-Rezeptorantagonist Aprepitant (EMEND®), der zur Vermeidung von chemotherapie-induzierter Übelkeit
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Dr. med. Claudia Schelenz: Onkologische Patientenbetreuung am Lebensende am Beispiel von Home Care Berlin e.V

  Von Dr. med. Claudia Schelenz, Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie, Onkologische Schwerpunktpraxis Berlin Mitte, Vorstandsvorsitzende von Home Care Berlin e.V.   Berlin (5. Dezember 2006) – Bei der Versorgung schwerstkranker Krebspatienten ist die Erhaltung der Lebensqualität das wichtigste Anliegen. Hierzu zählt neben der Linderung von Schmerzen und anderen Symptomen auch ein hohes
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Prof. Dr. med. Petra Feyer: Antiemetische Therapie ‑ gestern, heute, morgen

  Von Prof. Dr. med. Petra Feyer, Vivantes Klinikum Neukölln Klinik für Strahlentherapie, Radioonkologie und Nuklearmedizin   Berlin (5. Dezember 2006) – Supportive Maßnahmen sind wesentlicher Bestandteil der Behandlungskonzepte in der Tumortherapie. Krankheitsspezifische onkologische Therapien sollten immer durch eine symptomorientierte Begleittherapie unterstützt oder ergänzt werden. Mögliche Nebenwirkungen der Therapieverfahren sollten prophylaktisch vermieden, gemildert oder behandelt
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Prof. Dr. Petra Feyer: Supportivtherapie in der Onkologie ‑ Wunschdenken und Wirklichkeit

  Von Prof. Dr. Petra Feyer   Leipzig (6. November 2006) – Supportive Maßnahmen sind wesentliche Bestandteile der Behandlungskonzepte in der Tumortherapie. Krankheitsspezifische Tumortherapien sollten immer durch eine symptomorientierte Begleittherapie unterstützt oder ergänzt werden. Mögliche Nebenwirkungen der Therapieverfahren sollten prophylaktisch vermieden, gemildert oder behandelt werden. Ohne Supportivtherapie sind Chemotherapie, intensivierte Chemotherapie, Immuntherapie oder Antikörpertherapie sowie
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cell pharm erweitert Supportiva‑Portfolio – Antiemetikum Cellondan® seit Juli auf dem Markt

  Leipzig (6. November 2006) – Seit 1. Juli 2006 bietet die cell pharm GmbH cellondan® zur supportiven Krebstherapie an: Das Präparat mit dem Wirkstoff Ondansetron wirkt gegen Übelkeit, Brechreiz und Erbrechen bei der Therapie mit Zytostatika, bei Strahlentherapie und prophylaktisch nach Operationen. cellondan© wird in den Dosierungen 4 mg und 8 mg jeweils als
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MEDICAL NEWS

Perinatal patients, nurses explain how hospital pandemic policies failed them
Johns Hopkins Medicine expert creates comprehensive guide to new diabetes…
An amyloid link between Parkinson’s disease and melanoma
Ultrasensitive, rapid diagnostic detects Ebola earlier than gold standard test
Paranoia therapy app SlowMo helps people ‘slow down’ and manage…

SCHMERZ PAINCARE

Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
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Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2021 – ONLINE: Schmerzmediziner, Politiker und…
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DIABETES

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ meldet…
Typ-2-Diabetes: Vorteil mit Toujeo® in der Einstellphase – Geringeres Hypoglykämierisiko…
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Neue Studie will Entstehung von Typ-1-Diabetes bei Kindern verhindern
Toujeo®: Ein Beitrag zu mehr Sicherheit für Menschen mit Typ-1-Diabetes

ERNÄHRUNG

DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren
Gesundheitliche Auswirkungen des Salzkonsums bleiben unklar: Weder der Nutzen noch…

ONKOLOGIE

Leberkrebs: Bei welchen Patienten wirkt die Immuntherapie?
Konferenzbericht vom virtuellen Münchener Fachpresse-Workshop Supportive Therapie in der Onkologie
Wie neuartige Erreger die Entstehung von Darmkrebs verursachen können
Onkologische Pflegekräfte entwickeln Hörspiel für Kinder: Abenteuer mit Alfons
Krebsüberleben hängt von der Adresse ab

MULTIPLE SKLEROSE

Multiple Sklerose: Salzkonsum reguliert Autoimmunerkrankung
Erste tierexperimentelle Daten zur mRNA-Impfung gegen Multiple Sklerose
Multiple Sklerose: Immuntherapie erhöht nicht das Risiko für schweren COVID-19-Verlauf
Empfehlung zur Corona-Impfung bei Multipler Sklerose (MS)
Fallstudie: Beeinflusst SARS-CoV-2 Infektion die Multiple Sklerose?

PARKINSON

Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung
Neuer Bewegungsratgeber unterstützt Menschen mit M. Parkinson durch Yoga
Covid-19-Prävention: besondere Vorsicht bei Patienten mit der Parkinson-Krankheit
Neue Studie zur tiefen Hirnstimulation bei Parkinson-Erkrankung als Meilenstein der…