Patienten mit fortgeschrittenem Urothel- und Nierenzellkarzinom profitieren von Tecentriq

  München (28. September 2018) – Seit September 2017 erweitert der PD-L1-Inhibitor Tecentriq® (Atezolizumab) das Therapiespektrum beim lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinom (mUC) um eine wirksame und gut verträgliche Behandlungsoption.1 Dass auch Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Nierenzellkarzinom (mRCC) von Tecentriq – in Kombination mit dem VEGF-Antikörper Avastin® (Bevacizumab) – profitieren, belegen erste Daten der Phase-III-Studie IMmotion151 zum First-Line-Einsatz der
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Metastasiertes Nierenzellkarzinom (mRCC): Zehn Jahre zielgerichtete Therapie mit Sunitinib: auch in Zukunft auf Erfahrung bauen

Berlin (30. September 2016) – Am 19. Juli 2006 wurde Sunitinb zugelassen – damit änderte sich die Therapiesituation beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC) grundlegend Berlin, 19. Juli 2016. Die Einführung der molekularen zielgerichteten Substanzen hat die onkologische Therapielandschaft revolutioniert. Mit der Zulassung von Sunitinib (SUTENT®) vor genau zehn Jahren hat die Behandlung des fortgeschrittenen metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC)
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Eisai: Kisplyx® (Lenvatinib) erhält in Kombination mit Everolimus (Afinitor®) Zulassung beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom

Leipzig / Frankfurt am Main (28. September 2016) – Die erste zugelassene zielgerichtete Kombinationstherapie beim Nierenzellkarzinom (RCC) verdreifacht nahezu das progressionsfreie Überleben der Patienten im fortgeschrittenen Stadium nach Anti-VEGF-Vortherapie verglichen mit der gängigen Standardbehandlung Everolimus allein, wie Prof. Viktor Grünwald, Hannover, auf einer Pressekonferenz der Eisai GmbH anl. des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie
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Europäische Kommission erteilt Zulassung für Cabometyx® (Cabozantinib) zur Behandlung des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms (NZK) bei Erwachsenen nach vorangegangener Anti-VEGF-Therapie

Cabozantinib ist die erste und einzige Therapie, für die beim NZK in der randomisierten Phase-III-Studie METEOR eine Verbesserung des Gesamtüberlebens (OS), der objektiven Ansprechrate (ORR) und des progressionsfreien Überlebens (PFS) nachgewiesen wurde. Cabozantinib verbessert das Gesamtüberleben in allen untersuchten Patientensubgruppen. Cabozantinib hat einen einzigartigen Wirkmechanismus mit dem Potenzial, eine Resistenz gegen VEGFR-Tyrosinkinaseinhibitoren zu überwinden. Paris
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Nivolumab bei Nierenzellkarzinom: Hinweis auf Zusatznutzen

Vorteile bei Gesamtüberleben, Morbidität und Nebenwirkungen Köln (1. August 2016) – Nivolumab ist seit April 2016 als sogenannter Checkpoint-Inhibitor zur Behandlung Erwachsener mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom zugelassen, die bereits eine Vortherapie durchlaufen haben. In einer frühen Nutzenbewertung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob der monoklonale Antikörper diesen Patientinnen und
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Erstmalig Leitlinien für Nebennieren „Zufallstumoren“

Würzburg (11. Juli 2016) – Zufällig entdeckte Tumoren der Nebenniere, die bei Routineuntersuchungen mit bildgebenden Verfahren im Klinikalltag entdeckt werden, gehören zu den am häufigsten auftretenden Tumoren des Menschen. Forscher des Universitätsklinikum Würzburg (UKW) haben jetzt für die Behandlung dieser sogenannten Nebennieren-Zufallstumoren federführend eine neue europäische Leitlinie herausgebracht. Leitlinien sind zentrale Hilfen für Ärzte bei
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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) 2015: Neue S3-Leitlinie Nierenzellkarzinom: Sunitinib, Temsirolimus und Axitinib als Standards mit höchster Evidenz empfohlen

  Hamburg (24. September 2015) – Die erste deutsche evidenz-und konsensbasierte S3-Leitlinie zum Nierenzellkarzinom „Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms“ der federführenden Fachgesellschaften DGU (Deutsche Gesellschaft für Urologie) und DGHO (Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie) wurde im Rahmen des diesjährigen DGU-Kongresses in Hamburg veröffentlicht. „Warum ist die Leitlinie so bedeutsam?“ Mit dieser Frage eröffnete
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Axitinib bei Nierenzellkrebs: Anhaltspunkt für beträchtlichen Zusatznutzen

  Im Vergleich zu Sorafenib haben bestimmte Patienten zum Teil weniger Nebenwirkungen   Köln (2. Januar 2013) – Der Wirkstoff Axitinib (Handelsname Inlyta®) ist seit September 2012 zur Behandlung von Menschen mit einem fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom zugelassen, bei denen eine Therapie mit Sunitinib oder einem Zytokin erfolglos war. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
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Ein Fazit aus 5 Jahren Avastin®: IFN bei fortgeschrittenem RCC

  Leipzig (28. September 2012) – Die antiangiogene Therapie mit Bevacizumab (Avastin) plus Interferon alfa-2a (IFN) hat sich als effektive First-Line-Option beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom (RCC) bewährt. Zahlreiche klinische Studien haben die Wirksamkeit und Sicherheit von Bevacizumab/IFN belegt. Seit der Zulassung in 2007 liegen umfangreiche praktische Erfahrungen vor. Auf dem Jubiläumspressegespräch der Roche Pharma AG anlässlich
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8. AIO-Herbstkongress: Ansprechen auf Sunitinib ist wichtiges Entscheidungskriterium in der Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC)

  Sunitinib ist ein Erstlinienstandard beim mRCC, als Therapiestandard bei gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) nach Imatinib-Versagen etabliert und wird in der Therapie von pankreatischen neuroendokrinen Tumoren (pNET) eingesetzt.1   Berlin (17. November 2011) – Mit Sunitinib wurde eine objektive Ansprechrate von 47% in einer Phase-III-Zulassungsstudie zur Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) erreicht. Bei anderen Substanzen beträgt
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Fortgeschrittenes Nierenzellkarzinom: Das Potenzial von Bevacizumab/IFN first-line für patientenindividuelle Sequenztherapie ausschöpfen

  Hamburg (15. September 2011) – Bevacizumab (Avastin®) plus Interferon alpha-2a (IFN) hat sich als hochwirksame und verträgliche First-Line-Therapie für Patienten mit fortgeschrittenem klarzelligen RCC bei niedrigem bis mittlerem Risiko bewährt. Aktuelle Zwischenergebnisse der einarmigen Phase-II-Studie BEVLiN zeigten nun, dass die Verträglichkeit weiter verbessert werden kann, indem das IFN als nebenwirkungsträchtiger Therapiepartner in reduzierter Dosis
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Therapiesequenz beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC): Sunitinib und Temsirolimus weiterhin Standards in der Erstlinie

  Berlin (26. August 2011) – „Beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC) stehen uns aktuell sechs zielgerichtete Medikamente zur Verfügung, die von nationalen und internationalen Fachgesellschaften in zwei Behandlungslinien empfohlen werden1“, sagte Professor Dr. Jürgen Gschwend* (München) auf einer Presseveranstaltung von Pfizer Oncology Deutschland2. Durch das breite Therapiespektrum hat sich die Prognose der Patienten erheblich verbessert. Zugleich
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Fortgeschrittenes Nierenzellkarzinom: Studiendaten bestätigen Wirksamkeit und Verträglichkeit von Bevacizumab plus niedrig dosiertem Interferon

Köln (17. Juni 2011) – Prospektiv erhobene Daten belegen den Nutzen einer Therapie mit Bevacizumab (Avastin®) und niedrig dosiertem Interferon alpha-2a (IFN) beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom (RCC)1. Die im Rahmen des ASCO 2011 vorgestellte Interimsanalyse der Phase-II-Studie BEVLiN zeigt, dass sich durch eine Reduktion der IFN-Dosis bei vergleichbarem klinischen Nutzen ein deutlicher Gewinn an Verträglichkeit erzielen
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Metastasiertes Nierenzellkarzinom (mRCC): Therapiemanagement beim mRCC: Potenziale von Sunitinib und Temsirolimus voll ausschöpfen

  Hannover (2. Mai 2011) – Auf Basis überzeugender Phase-III-Zulassungsdaten sind die zielgerichteten Medikamente Sunitinib (Sutent®) und Temsirolimus (Torisel®) mittlerweile als Referenzstandards in der Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) etabliert.1,2,3,4 Dabei hat sich im klinischen Alltag gezeigt, dass ein patientenorientiertes Therapiemanagement wichtig ist, um das therapeutische Potenzial der beiden Medikamente voll ausschöpfen zu können. „Denn
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Metastasiertes Nierenzellkarzinom (mRCC): Neue ASSIST-Internetseite unterstützt Ärzte und Patienten bei der mRCC-Therapie mit Sunitinib

  Berlin (26. April 2011) – Mit der Internetseite www.rcc-assist.eu/de können behandelnde Ärzte ihre Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom (mRCC) während der Therapie mit Sunitinib (Sutent®) noch besser unterstützen. Die Website von Pfizer Oncology bietet Sunitinib-Patienten rund um die Uhr Hilfestellung bei Fragen, die beim Arztbesuch vergessen wurden oder sich erst im Laufe der Therapie stellen.

Nierenzellkarzinom: First-Line-Therapie mit Bevacizumab plus Interferon alfa-2a erhält Lebensqualität und Therapieoptionen

  Düsseldorf (1.Oktober 2010) – Anlässlich der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Düsseldorf diskutierten Experten die Einflussfaktoren für die Therapieentscheidung beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom (mRCC). Patienten mit klarzelligem mRCC und niedrigem bis mittlerem Motzer-Risikoscore können leitliniengerecht first-line mit Bevacizumab (Avastin®) in Kombination mit Interferon alfa-2a (IFN) behandelt werden. Damit kann die maximale
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Pazopanib: Ausschuss der EMA befürwortet Zulassung

Neue Entwicklung für Patienten mit Nierenzellkarzinom Pazopanib kann progressionsfreie Überlebenszeit mehr als verdoppeln Berlin (25. Februar 2010) – Am 18. Februar 2010 erteilte das Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) ein positives Votum für die Zulassung unter Auflagen für den oralen Multi-Target-Tyrosinkinase-Inhibitor Pazopanib. Pazopanib soll zur First-Line-Therapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms indiziert sein sowie
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Nierenzellkarzinom bei Hochrisikopatienten

  Dresden (17. September 2009) – Für Nierenzellkarzinom-Patienten mit hohem Risiko hat Temsirolimus einen signifikanten Überlebensvorteil von 49 Prozent gegenüber der bis-herigen Standardtherapie mit Interferon-alfa gezeigt. Die Patientengruppe, die von dem mTOR-Inhibitor profitiert, ist dabei wesentlich größer als bisher angenommen. Nach einer aktuellen Auswertung unter Berücksichtigung der Hudes-Kriterien aus der Zulassungs-Studie ARCC liegt der Anteil
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PD Dr. Bernhard Brehmer: Nierenzellkarzinom 2009 – Therapiemanagement: Evidenz und persönliche Erfahrung

  Dresden (17. September 2009) – Zielgerichtete Medikamente wie Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) sind mittlerweile im Behandlungsalltag beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC) etabliert; sie sind effektiv und generell gut verträglich. Für Sunitinib (Sutent®) ist im Rahmen einer kontrollierten Multicenterstudie bei Patienten mit mRCC ein mehr als verdoppeltes progressionsfreies Überleben (median 11 vs. 5 Monate, p<0,001) sowie eine etwa
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Dr. Michael Staehler: Nierenzellkarzinom 2009 – Offene Fragen und neue Therapieansätze

Dr. Michael Staehler Dresden (17. September 2009) – Die umfassende und überzeugende Datenlage zu den Targeted Therapies beim metastasierten Nierenzellkarzinom (mRCC) bestätigen deren aktuellen Status als Standardtherapien bei dieser Tumorentität. Im Fokus stehen nun die Verbesserung von Zweitlinien-Therapien sowie die Festlegung der optimalen Abfolge der Medikamente, um das Wirksamkeitspotenzial der zielgerichteten Substanzen optimal ausschöpfen zu
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Prof. Dr. Stefan Siemer: Nierenzellkarzinom 2009 – Evidenzbasierte Therapie des Nierenzellkarzinoms

Prof. Dr. Stefan Siemer Dresden (17. September 2009) – In diesem und letztem Jahr wurden auf dem Jahrestreffen der American Society for Clinical Oncology (ASCO) eine Reihe neuer Daten und Updates zur Erstlinien-Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) mit Sunitinib (Sutent®) vorgestellt:

Prof. Dr. Markus Kuczyk: Nierenzellkarzinom 2009 – Herausforderungen in der Therapie des mRCC

  Prof. Dr. Markus Kuczyk   Dresden (17. September 2009) – Durch Einführung der zielgerichteten Substanzen in die Therapie des metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) haben sich Behandlungsziel und Prognose für mRCC-Patienten erheblich verändert: weg von der alleinigen Palliation und hin zur Progressionsverzögerung mit Erhöhung der Langzeit-Lebenserwartung bei gleichzeitig verbesserter Lebensqualität:

Avastin plus Interferon first line gefolgt von TKI:

  Dresden (17. September 2009) – Die abschließende Analyse der Phase-III-Studie AVOREN zum Einsatz des Angiogenese-Hemmers Avastin® (Bevacizumab) beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom (mRCC) zeigt: Wird in der First-line Bevacizumab plus Interferon-alpha2a (IFN) gegeben, gefolgt von einem Tyrosinkinaseinhibitor (TKI), lässt sich erstmals beim mRCC ein medianes Gesamtüberleben von mehr als 3 Jahren erzielen. In einer explorativen Analyse
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ASCO 2009: Avastin plus Interferon first line beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom

  Köln (25. Juni 2009) – Auf der diesjährigen Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für Klinische Onkologie (ASCO) wurden die abschließenden Analysen der beiden Phase-III-Studien zum Einsatz des Angiogenesehemmers Avastin® (Bevacizumab) beim fortgeschrittenen Nierenzellkarzinom präsentiert. Das wichtigste Ergebnis: Wird in der First-line Bevacizumab plus Interferon-alpha2a (IFN) gegeben, gefolgt von einem Tyrosinkinaseinhibitor (TKI), lässt sich erstmals ein
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Prof. Dr. med. Kurt Miller: Post-ASCO 2009: Aktuelle Ergebnisse zum Nierenzellkarzinom

  Von Prof. Dr. med. Kurt Miller    Berlin (17. Juni 2009) – Nierenkrebs gehört zu den eher seltenen Malignomarten. Der prozentuale Anteil einer Nierenlokalisation an allen Malignomen beträgt bei Männern 3,7 % und bei Frauen 2 %. Die Zahl der neuen Nierenkrebs-Patienten in Deutschland beträgt ca. 15.000 pro Jahr und betrifft meist ältere Menschen
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Priv.‑Doz. Dr. Lutz Trojan: Die SWITCH‑Studie – prospektive, randomisierte, multinationale Phase III Studie zur sequentiellen Therapie des m‑NZK

  Von Priv.‑Doz. Dr. Lutz Trojan, Urologische Klinik Universitätsklinikum Mannheim   Frankfurt am Main (6. Februar 2009) – Durch die Zulassung der Wirkstoffe Sorafenib und Sunitinib hat sich ein deutlicher Fortschritt bei der Behandlung des metastasierten Nierenzellkarzinoms (NZK) vollzogen, wobei für beide Wirkstoffe eine signifikante Verlängerung des progressionsfreien Überlebens dokumentiert wurde. Wird ein metastasiertes NZK
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Dr. Mathias Roßberg: Aktuelle Datenlage zur Sequenztherapie bei metastasiertem Nierenzellkarzinom

  Von Dr. Mathias Roßberg, Bayer Vital GmbH Head Scientific Marketing Onkologie   Frankfurt am Main (6. Februar 2009) – Etwa 17.000 Menschen ‑ davon 6.500 Frauen und rund 10.500 Männer ‑ erkranken pro Jahr in Deutschland an einem Nierenzellkarzinom. Dieses macht damit rund zwei Prozent aller Krebserkrankungen aus und gehört zu den eher seltenen
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Dr. Norbert Marschner: Herausforderungen bei der Durchführung einer internationalen Therapieoptimierungs‑Studie. Sichtweise der CRO (Clinical Research Organisation)

  Von Dr. Norbert Marschner, iOMEDICO AG   Frankfurt am Main (6. Februar 2009) – Bei der SWITCH‑Studie handelt es sich um eine „Investigator‑initiierte Studie", die durch die Sponsor GmbH der Deutschen Krebsgesellschaft organisiert und abgewickelt wird. Partner der Sponsor GmbH ist hierbei die Cen Trial GmbH, einer zentrale CRO (Clinical Research Organisation), die für
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SWITCH-Studie prüft die Rolle verschiedener Tyrosinkinase-Inhibitoren in der Erstlinientherapie

  Frankfurt am Main (6. Februar 2009) – Sowohl Sorafenib als auch Sunitinib verlängern die Überlebenszeiten bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom (NZK). Unklar ist jedoch bislang, ob eine Erstlinientherapie mit dem Wirkstoff Sorafenib oder Sunitinib günstiger ist. Diese Lücke soll die SWITCH-Studie, eine als Sequenzstudie angelegte randomisierte Phase III-Studie, schließen.  Bis zur Zulassung der Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKIs)
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Krebs: eine chronische Erkrankung ‑ wie nah sind wir diesem Ziel?

  Experten der Charite informieren: Das Nierenzellkarzinom als Referenz für moderne Therapieansätze   Berlin (26. November 2008) – „Neue molekularbiologische Therapieansätze und interdisziplinäre Steuerung der Behandlung eröffnen den Tumorpatienten bessere Chancen." Dies stellten die Experten der Charite beim heutigen Presseworkshop zum Nierenzellkarzinom fest. Im öffentlichen Bewusstsein ist die Diagnose Krebs oftmals noch gleichbedeutend mit einer
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Zulassungsdossier zu RAD001 zur Behandlung des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms von EMEA akzeptiert

  Neue Daten zeigen: nach Versagen der Standardtherapie mit Tyrosinkinase-Inhibitoren verdoppelt RAD001 die Zeit ohne Tumorwachstum Um Patienten den Zugang zu dieser effektiven Therapie zu ermöglichen, führt Novartis bis zur Zulassung von RAD001 ein Expanded Access Programm durch   Nürnberg (9. September 2008) – Die Europäische Arzneimittelagentur (European Medicines Agency; EMEA) hat das von Novartis
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Novartis Oncology – Post ASCO 2008: RAD001 verdoppelt die Zeit ohne Tumorwachstum bei Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom nach Versagen einer Standardtherapie

  Die RECORD-1 Studie zeigt, dass RAD001 das Risiko einer Krankheits-progression um 70 % reduziert RAD001 ist das erste und einzige Medikament, das einen signifikanten Therapievorteil nach dem Versagen der zugelassenen Therapien mit Sutent® oder Nexavar®** zeigt – mit dem Potential, bisher unerfüllte medizinische Bedürfnisse abzudecken Das einmal täglich einzunehmende RAD001 wirkt gezielt auf mTOR und
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Prof. Dr. Jan Roigas: Nierenzellkarzinom- Status quo und Rationale für den Einsatz von VEGF-Inhibitoren

  Von Prof. Dr. Jan Roigas   Frankfurt (22. Januar 2008) – In Deutschland erkranken pro Jahr etwa 13.500 Menschen an einem Nierenzellkarzinom. Es wird eine jährliche Steigerung der Inzidenz der Erkrankung von 2 bis 3 % beobachtet. Weltweit werden etwa 200.000 Neuerkrankungen und 100.000 Sterbefälle registriert. Das mittlere Erkrankungsalter liegt zwischen dem 65. und
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Prof. Dr. Gerald Mickisch: Avastin® First-Line – Überzeugendes Therapiekonzept bei fortgeschrittenem Nierenzellkarzinom

  Von Prof. Dr. Gerald Mickisch   Frankfurt (22. Januar 2008) – Die systemische Behandlung des metastasierten Nierenzellkarzinoms stagnierte über einen längeren Zeitraum, sich Chemo- und Hormontherapie als weitgehend wirkungslos erwiesen hatten. Erst die Einführung von unspezifischer Immuntherapie wie Interfe-ron-alpha oder Interleukin-2 führte zu reproduzierbaren, wenn auch geringen, therapeutischen Erfolgen, die in Kombination mit einer
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Avastin® zur First-Line – Therapie bei Nierenkrebs zugelassen

  Grenzach-Wyhlen (22.01.2008) – Die Europäische Arzneimittelagentur EMEA hat die Zulassung für Avastin (Bevacizumab) zur First-Line-Therapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms erteilt. Mit dem VEGF-Antikörper kann das progressionsfreie Überleben von Nierenkrebspatienten nahezu verdoppelt werden. Mit der Zulassung wird eine wirksame und sichere Behandlung des Nierenzellkarzinoms möglich. Die Zulassung für Bevacizumab in dieser Indikation basiert auf den Daten
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Überlegenheit des Multi-Targeted Wirkansatzes mit Sunitinib bei metastasiertem Nierenzellkarzinom und in der Zweitlinien-Therapie nicht resezierbarer maligner GIST bestätigt

  Karlsruhe (9. Januar 2008) – Der orale Multi-Kinase-Inhibitor Sunitinib (Sutent®) bietet eine wirksame Therapie bei Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom (mRCC) über alle MSKCC-Risikogruppen (Memorial Sloan-Kettering Cancer Center): Dies bestätigten aktuelle Daten zu dem Multi-Targeted Wirkansatz, die auf der European Cancer Conference (ECCO) in Barcelona und der Gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften
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Sunitinib: Eine Therapie der Wahl beim mRCC – Wirksamkeit und Verträglichkeit in aktuellen Daten bestätigt

  Karlsruhe, 27. November 2007 – Auf dem 59. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. in Berlin unterstrichen aktualisierte Daten der Phase-III-Studie (Zulassungsstudie)1, 2 von Motzer et al. die Effektivität von Sunitinib (Sutent®) als Erstlinien-Therapie bei metastasiertem Nierenzellkarzinom (mRCC). Dabei wurde eine hohe Ansprechrate und eine Verlängerung des progressionsfreien Überlebens über alle MSKCC-Risikogruppen (Memorial
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Gezielte Therapie mit dem Multi‑Kinase‑Inhibitor – Sorafenib zur Therapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms Progressionsfreies Überleben verdoppelt und Gesamtüberleben deutlich verlängert

  Sorafenib zur Therapie des fortgeschrittenen Nierenzellkarzinoms Progressionsfreies Überleben verdoppelt und Gesamtüberleben deutlich verlängert   Köln (6. Juli 2006) ‑ Die Zulassung für Sorafenib Tabletten zur Therapie von Patienten mit fortgeschrittenem Nierenzell-Karzinom wird in Deutschland und weiteren EU-Ländern in Kürze erwartet. In der Phase-III-Studie, auf der die Zulassung basiert, wurde das progressionsfreie Überleben im Vergleich
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MEDICAL NEWS

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SCHMERZ PAINCARE

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Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
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Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
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Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
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ERNÄHRUNG

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Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung