Versorgungskosten von Demenzpatienten verdoppeln sich im Krankheitsverlauf

  Hamburg (31. August 2011) – Bedingt durch den demografischen Wandel müssen wir in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten mit einer stark wachsenden Zahl an Demenzpatienten rechnen. Derzeit leben bereits 1,1 Millionen Menschen mit Demenzen in Deutschland. Bei gleichbleibenden Vorbeugemöglichkeiten und Behandlungsbedingungen wird sich diese Zahl innerhalb der kommenden 30 Jahre verdoppeln.

Versorgungsstrukturen im Krankenhaus auf Menschen mit Demenz ausrichten

  Witten (23. August 2011) – Häufig müssen Patienten mit Demenz wegen anderer Erkrankungen oder nach einem Unfall im Krankenhaus behandelt werden – schon heute wird der Anteil Demenzkranker an älteren Krankenhauspatienten auf ca. 10-15 % geschätzt und wird sich auf jeden Fall in den nächsten Jahren noch erhöhen. Mit den straff organisierten Versorgungsabläufen in
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Angehörige tragen Hauptlast der Versorgung zu Hause lebender Demenzkranker

  Neuherberg (23. August 2011) – Pflege durch Angehörige deckt achtzig Prozent der gesellschaftlichen Versorgungskosten von zu Hause lebenden Demenzkranken. Das zeigt eine gemeinsame Studie des Helmholtz Zentrums München und des Universitätsklinikums Erlangen. Die ökonomische Untersuchung ist als eines der Ergebnisse des IDA-Projekts* in der Fachzeitschrift Value in Health erschienen.  

Memantin bei Alzheimer-Demenz auch künftig zu Lasten der GKV verordnungsfähig

  Berlin (18. August 2011) – Das zur Behandlung der Alzheimer-Demenz zugelassene Arzneimittel Memantin kann nach den bereits bestehenden Vorgaben der Arzneimittel-Richtlinie unter bestimmten Voraussetzungen auch künftig zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnet werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin einen entsprechenden Beschluss gefasst und die Arzneimittel-Richtlinie nicht geändert. Die geltende
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Neuer Behandlungsansatz für Alzheimer

  Berlin (16. August 2011) – Einer Forschergruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universitätsklinik Freiburg gelang es erstmals zu dokumentieren, wie das Immunsystem selbst dem Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung entgegenwirken kann. Im Rahmen ihrer neurowissenschaftlichen Arbeit zeigten sie, dass bestimmten Fresszellen des Immunsystems, den sogenannten Makrophagen, dabei eine Schlüsselrolle zukommt. Darüber hinaus war es
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Subjektive Vergesslichkeit als Anzeichen für Alzheimer

  Berlin (3. August 2011) – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Universitätsklinikums Bonn und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen in Bonn konnten erstmals nachweisen, dass schon bei nur subjektiv empfundenen Gedächtnisverschlechterungen Veränderungen in einer bestimmten Gehirnstruktur sichtbar sein können. Die Studie, publiziert in der aktuellen Ausgabe der Archives of General
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Forschungsnewsletter des Dialogzentrums Demenz

  Witten/Herdecke (3. August 2011) – Zum zweiten Mal in diesem Jahr erscheint der Forschungsnewsletter des Dialog- und Transferzentrums Demenz (DZD) an der Universität Witten/Herdecke. Vier Mal im Jahr bereiten die Mitarbeiterinnen des Instituts zwischen 20 und 30 internationale Forschungsarbeiten aus dem Feld der Versorgungsforschung bei Demenz auf und stellen diesen Dienst kostenfrei für Interessierte
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Alzheimer-Demenz: Vorbericht zu Galantamin und Rivastigmin-Pflaster erschienen

  Positiver Einfluss auf Denk- und Merkfähigkeit möglich Bei beiden Arzneistoffen gibt es aber auch Belege für Schaden   Berlin (25. Juli 2011) – Ob Patientinnen und Patienten mit Alzheimer Demenz von Galantamin und von Rivastigmin transdermales-Pflaster profitieren können, ist derzeit Gegenstand einer Untersuchung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Am 25.
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Auf die Stimme der Demenzkranken hören

Modellstudie zur Förderung der Selbstbestimmung von Menschen mit Demenz   Witten (22. Juli 2011) – Am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Standort Witten, startet unter der Leitung von Privatdozention Dr. Birgit Panke-Kochinke und Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik eine Modellstudie mit dem Titel „Selbstwahrnehmung und Intervention (SEIN)“. Ein zentrales Ziel der Studie ist es, zu
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Demenz: Individuelle Bedürfnisse bei Sterbenden – Ergebnisse des BMBF-Projekts

Ergebnisse des BMBF-Projekts   Nürnberg (21. Juli 2011) – Auf dem Symposium „Demenz und Sterben“ an der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) wurden die Ergebnisse einer Forschungsstudie über „Sterben und Demenz“ vorgestellt. Hauptergebnis der Studie ist, dass Menschen mit Demenz sehr wohl differenziert Bedürfnisse in ihrem Sterbevorgang zum Ausdruck bringen. Sowohl die sprachliche wie die nicht-sprachliche
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Starkes Bedürfnis der Öffentlichkeit nach frühzeitiger Diagnose der Alzheimer-Krankheit

  Paris, Frankreich (20. Juli 2011) – Ergebnisse einer internationalen Umfrage belegen, dass 85% der Teilnehmer aus fünf Ländern bei Anzeichen von Verwirrung und Gedächtnisverlust ärztliche Beratung suchen würden, um sicherzustellen, ob die Symptome auf die Alzheimer-Krankheit zurückzuführen sind. Mehr als 94% hätten dasselbe Bedürfnis, wenn die Symptome bei einem Familienmitglied auftreten würden. Die Ergebnisse
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Ankündigung der 4. Alzheimer-Auszeichnungen für die Suche nach besseren Methoden der Demenzpflege

  Paris, Frankreich (19. Juli 2011) – Die Fondation Médéric Alzheimer und Alzheimer’s Disease International (ADI) vergeben zum 4. Male die Alzheimer-Auszeichnungen für empirisch basierte psychosoziale Interventionen für Menschen mit Demenz und deren Pfleger. Ziel der Auszeichnungen ist die Förderung besserer Pflege und der Austausch von Kenntnissen. Bewerbungen werden vom heutigen 19. Juli bis zum
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Stürze als frühes Anzeichen für Alzheimererkrankung?

  Paris, Frankreich (17. Juli 2011) – Stürze und Gleichgewichtsprobleme können ein Frühindikator für eine Alzheimer-Erkrankung sein. Dies berichten Forscher von der Washington University School of Medicine in St. Louis auf dem Kongress der internationalen Alzheimer-Vereinigung in Paris.  

Neue Diagnosekriterien für die Alzheimerkrankheit

Frankfurter Wissenschaftler veröffentlicht mit internationalem Team Empfehlungen zu bahnbrechenden Schritten zur Verbesserung der Früh- und Differentialdiagnose von Gedächtnisstörungen und Alzheimer Frankfurt am Main (5. Juli 2011) – Im Juni 2011 wurde unter Beteiligung des international renommierten Frankfurter Alzheimerforschers Prof. Dr. Harald Hampel und eines europäischen Expertenteams in einem der weltweit einflussreichsten klinischen Journale Lancet Neurology
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Tiefe Hirnstimulation bei Alzheimer – Studienstart nach ersten erfolgreichen Ergebnissen

  Köln (30. Juni 2011) – Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung. Sie ist für 60 Prozent der weltweit etwa 24 Millionen Demenzerkrankungen verantwortlich. Obwohl in den letzten Jahren viel über Alzheimer geforscht wurde und das Wissen stetig gewachsen ist, fehlt nach wie vor ein Durchbruch in der Therapie. An der Uniklinik Köln startet
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Biomarker ermöglicht frühe Diagnose von Alzheimer

  München (22. Juni 2011) – Ein neuartiger Biomarker könnte laut einer aktuellen Studie die Diagnose der Alzheimer-Krankheit bereits in einem sehr frühen Krankheitsstadium ermöglichen. Der neue Biomarker scheint dabei etablierten Biomarkern überlegen zu sein. Wissenschaftler der Klinik für Psychiatrie am Klinikum rechts der Isar der TU München veröffentlichten die Forschungsergebnisse in der aktuellen Online-Ausgabe
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Wichtiger Schritt zur Früherkennung der Alzheimer-Demenz

  Leipzig (14. Juni 2011) – Leipziger Wissenschaftlern ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Früherkennung der Alzheimer-Demenz gelungen. Gemeinsam mit Forschern in den USA, Australien und der Schweiz haben sie in einer Multicenter-Studie erfolgreich ein Mittel getestet, das es ermöglicht, die Krankheit noch vor dem Ausbruch zu diagnostizieren. Mit der schwach radioaktiven Marker-Substanz
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Deutsche Alzheimer Gesellschaft zu „Tatort“ und „Anne Will“ am 5. Juni 2011: Bessere Unterstützung bei der häuslichen Pflege Demenzkranker ist dringlich

  Berlin (6. Juni 2011) – Max Lasinger ist körperlich fit, oft äußert er sich sehr plausibel, vernünftig, auch witzig. Doch als der Kommissar nach den Ereignissen des letzten Tages fragt, meint er „Gestern war kein Tag“. So auch der Titel  des „Tatorts“ der ARD am 5. Juni 2011. Max Lasinger ist demenzkrank. Manchmal spricht
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Stress könnte Risiko für nicht-erblichen Alzheimer erhöhen

  München (20. Mai 2011) – Stress fördert krankhafte Veränderungen in Nervenzellen, wie sie auch bei Morbus Alzheimer auftreten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München haben nämlich entdeckt, dass die verstärkte Ausschüttung von Stresshormonen bei Ratten dazu führt, dass im Gehirn übermäßig phosphoryliertes Tau-Protein entsteht. Die Tiere konnten sich daraufhin schlechter an bereits Gelerntes
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Menschen mit Demenz ein würdevolles Sterben ermöglichen

    Köln (24. Mai 2011) – Der Freitod von Gunter Sachs, vermutlich aufgrund der Diagnose Alzheimer, hat ein großes Medienecho ausgelöst – häufig mit dem Tenor, dass Sachs in Würde sterben wollte. „Leider ist in der Öffentlichkeit das Bild entstanden, dass der Sterbeprozess mit der Diagnose Alzheimer einem ‚aus dem Leben leiden‘ entspricht. Tatsächlich
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Roboter-Robbe therapiert Demenzkranke

  Oldenburg (5. Mai 2011) – Frau Kuhn hat nicht mehr gesprochen seit sie im Altenheim wohnt. Sie leidet an Demenz. Als eine Pflegerin ihr PARO in die Arme legt, spricht sie plötzlich: „Hallo, wer bist denn du?“. PARO ist ein einem Robbenbaby nachempfundener Roboter und das neueste Forschungs- und Lernobjekt von Studierenden des Studiengangs
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Alzheimer-Demenz – therapeutische Optionen früh und richtig nutzen

  Prof. Dr. med. Matthias Riemenschneider   Wiesbaden (30. April 2011) – Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste degenerative Hirnerkrankung im Alter und betrifft in westlichen Industriestaaten etwa 10 Prozent aller Personen über 65 Jahre. Die Prävalenz der Alzheimer-Demenz steigt mit zunehmendem Lebensalter exponentiell an und erreicht bei den über 90-Jährigen nahezu 45 Prozent. Aufgrund der
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Langes Ringen um angemessen aufbereitete Hersteller-Daten führt zu Neu- Bewertung von Memantin

    Berlin (26. April 2011) – Nachdem der Hersteller des Alzheimer-Medikaments Memantin eine ergänzende Auswertung von Studiendaten vorgelegt hat, sieht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zumindest für eine Therapiedauer von 6 Monaten Belege für einen Nutzen des Wirkstoffs bei der Kognition sowie Hinweise bei den alltagspraktischen Fähigkeiten. Damit ändern sich
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Boxer haben erhöhtes Demenz-Risiko

  Berlin (8. April 2011) – Am Samstag ist es wieder so weit: Dann  kämpfen Titelverteidiger Robert Stieglitz und Khoren Gevor um den WM-Titel im Supermittelgewicht. Aus aktuellem Anlass machen führende medizinische Fachgesellschaften auf die Gefahren des Boxsports aufmerksam.  Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) warnt gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für
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Fachtag „Die Pflegeoase – Jeder Tag ein neues Erlebnis“

  Bayern setzt auf segregative Versorgung im Schwerstpflegebereich. Die Pflegeoase kann dabei eine Form der Betreuung für schwerstpflegebedürftige demenziell erkrankte Menschen sein   Fürstenfeldbruck (24. Februar 2011) – Auf dem Fachtag: Die Pflegeoase „Jeder Tag ein neues Erlebnis“ Förderung der Lebensqualität schwerstkranker Menschen mit Demenz am 24. Februar in Fürstenfeldbruck empfahl Christian Müller vom Bayerischen
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Demenz-Report: Wie sich die Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten können

  Berlin (22. Februar 2011) – Nach dem 65. Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz zu erkranken. Die Alterung der Gesellschaft bringt es deshalb mit sich, dass der Anteil der Menschen mit Demenz an der Gesamtbevölkerung steigt. In Deutschland liegt er heute bei etwas über 1.600 je 100.000 Einwohner.
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Bessere Unterstützung für pflegende Angehörige ist dringend nötig

  Berlin (15. Februar 2011) – Die Unterstützung pflegender Angehöriger war das Thema des Pflege-Dialogs, zu dem Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler am 14. Februar 2011 eingeladen hatte. Mehr als 2,2 Millionen Menschen sind derzeit pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes. Etwa zwei Drittel von ihnen werden von Angehörigen zu Hause gepflegt, zumeist von (Ehe-)partnern und Töchtern. Dies
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Laufen gegen die Demenz?

  Magdeburg (4. Februar 2011) – In einem mehrjährigen Forschungsprojekt wollen Neurologen, Sportmediziner und Kardiologen der Otto-von-Guericke-Universität die Auswirkungen sportlichen Ausdauertrainings auf die Neurobiologie des Gehirns, auf Lernleistungen und Gedächtnis untersuchen. „Die Forschungsergebnisse sollen Grundlage für zielgerichte Präventionsstrategien gegen Demenz- Erkrankung sein“, erklärt Studienleiter Professor Dr. Emrah Düzel von der Neurologischen Universitätsklinik Magdeburg und dem
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Malariamedikament könnte gegen Form der Frontotemporalen Demenz wirken

  München/Bonn (2. Februar 2011) – Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Ludwig-Maximilians- Universität München haben einen vielversprechenden Ansatz für eine Behandlung der sogenannten Frontotemporalen Demenz, einer alzheimerähnlichen Demenz, gefunden.  

Das NICE-Institut empfiehlt Ebixa(R) (Memantin) zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit

Kopenhagen, Dänemark (18. Januar 2011) – Lundbeck zeigt sich erfreut über die Nachricht, dass Patienten in England und Wales mit mittelschwerer oder schwerer Alzheimer-Krankheit unter bestimmten Bedingungen für die Behandlung mit Ebixa(R) in Frage kommen werden, wie in der Final Appraisal Determination (FAD) des National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE)(1) festgelegt. Das Unternehmen
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Demenz ist die zentrale pflegepolitische Herausforderung – Pflegenotstand muss das Top-Thema werden

  Neuss ( 30. November 2010) – Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk macht seit Jahren darauf aufmerksam, dass im Rahmen einer Pflegereform, die diesen Namen verdient, eine Einbeziehung der Demenzkranken in den Kreis der pflegebedürftigen Menschen nach § 14 SGB XI dringend geboten ist. Im Übrigen sind leistungsrechtliche Verbesserungen, vor allem für die ambulante pflegerische Versorgung,
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Ethikrat bietet öffentliches Forum für die Diskussion zur Selbstbestimmung bei Demenz

  Berlin (25. November 2010) – Über dreihundert Besucher waren am gestrigen Mittwoch in die Hamburger Handwerkskammer gekommen, um die Tagung des Deutschen Ethikrates zum Thema "Demenz – Ende der Selbstbestimmung?" zu verfolgen. In ihrem Grußwort dankte Angelika Kempfert, Staatsrätin der Hamburger Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, dem Deutschen Ethikrat, dass er das
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Gezieltes Bewegungstraining verbessert Demenz

  Stuttgart (10. November 2010) – Immer mehr Menschen sind von Demenz betroffen, sei es direkt oder als Familienangehörige. Zwar gelten demenzielle Erkrankungen derzeit als nicht heilbar, es gibt aber dennoch Ansätze und Wege, den Verlauf der Erkrankung positiv zu beeinflussen und den Alltag der Betroffenen zu erleichtern. Die Baden-Württemberg Stiftung stellte nun im Rahmen
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Durchbruch in der Alzheimer Forschung

  Therapie gegen Alzheimer: Göttinger Forscher entwickeln neuen Ansatz für passive Immunisierung   Göttingen (5. November 2010) – Die Alzheimersche Erkrankung in ihrem Verlauf zumindest anhalten zu können, das ist Prof. Dr. Thomas Bayer und Dr. Oliver Wirths, Alzheimerforscher in der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Göttingen, bei Mäusen gelungen. Ihre Forschungsergebnisse beruhen
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Prof. Dr. Ingo Füsgen: Herausforderungen für die Pflege Demenzkranker: Stürze, Fixierung, Schluckstörungen und Desorientierung

  Prof. Dr. Ingo Füsgen   Hannover (2. November 2010) – Im nächsten Jahrzehnt drohen den EU-Staaten zum Teil dramatische Engpässe in der Gesundheitsversorgung. Nach Schätzungen der EU-Kommission könnten den europäischen Gesundheitssystemen 2020 bis zu 2 Mill. Arbeitskräfte fehlen. Dies gilt im Besonderen auch für Deutschland. Zu wenig Ärzte und zu wenig Pflegekräfte werden den
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Dr. Heiner Melchinger: Die aktuelle Versorgungslage Demenzkranker

  Dr. Heiner Melchinger   Hannover (2. November 2010) – Weltweit werden immense Forschungskapazitäten mit dem Ziel eingesetzt, den Ursachen der Alzheimerdemenz näher zu kommen und kausale Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Mehrere interessante Therapieoptionen sind in der Erprobung, aber bis heute vermag noch niemand vorauszusagen, wann ein wirklicher Durchbruch in der Behandlung von Demenzen erreicht sein
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Prof. Dr. Martina Hielscher‑Fastabend: Störungen und altersbedingte Veränderungen des Schluckens: Gefahren und Management in der Pflege

  Prof. Dr. Martina Hielscher-Fastabend   Hannover (2. November 2010) – Der normale Schluckprozess umfasst überaus komplizierte und zeitlich genau abgestimmte Bewegungen und Reflexe, die sich im Alter in spezifischer Weise verändern und die Nahrungsaufnahme zum Teil problematisch werden lassen (Presbyphagie). Zusätzlich treten in Folge verschiedener Erkrankungen, wie nach einem Schlaganfall oder im Verlauf einer
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Rolf Höfert: Das Spannungsfeld rechtlicher Anforderungen ‑ Urteile Fixierung und Sturz

  Rolf Höfert   Hannover (2. November 2010) – Im Pflegealltag häufen sich die Vorwürfe gegen Pflegende wegen ungerechtfertigter Fixierung bzw. mangelhafter Pflege bei Fixierten. Hier geht es um den Vorwurf der fahrlässigen Tötung aufgrund nicht ärztlich verordneter, rechtlich beantragter und korrekter Durchführung. Ein wesentlicher Vorwurf ist hierbei die mangelnde Beaufsichtigung eines Fixierten und die
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Die Pflege demenzkranker Menschen verbessern

  Witten (25. Oktober 2010) – Die Lebensqualität für Menschen mit Demenz und die Zufriedenheit der Pflegenden in der stationären Altenpflege zu verbessern – das ist das Ziel eines neuen Projekts des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) am Standort Witten. Dazu überprüfen die Forscher erstmals die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Anwendung der Methode „Dementia
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Neues aus der Wissenschaft: EGb 761® im Blickpunkt der ZNS-Forschung

  Frankfurt am Main (22. Oktober 2010) – Nachlassende mentale Leistungsfähigkeit stellt eine Herausforderung für die immer älter werdende Gesellschaft dar. Dies gilt umso mehr, wenn daraus mehr entsteht, die Alzheimer-Demenz. Forscher in aller Welt suchen nach Möglichkeiten, die Demenzentstehung zu verzögern. Prävention lautet hier das Zauberwort. Ansätze suchen die Wissenschaftler in der langjährigen Phase,
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3. Tag des 6. Kongresses der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Braunschweig, 7. bis 9. Oktober 2010

    Braunschweig (12. Oktober 2010) – Der 6. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft unter dem Motto „Gemeinschaft leben“ wurde am 9. Oktober 2010 mit einer Podiumsdiskussion und der Verleihung der Forschungsförderung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft sowie der Vergabe von Förderpreisen abgeschlossen. 880 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland erlebten einen anregenden Kongress, der auch
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2. Tag des 6. Kongresses der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Braunschweig, 7. bis 9. Oktober 2010

  Braunschweig (8. Oktober 2010) – Am zweiten Tag des Kongresses der Deutschen Alzheimer Gesellschaft „Gemeinschaft leben“ besuchten 880 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Deutschland eine Vielzahl von Veranstaltungen. Unter anderem ging es um die folgenden Themen:  

1. Tag des 6. Kongresses der Deutschen Alzheimer Gesellschaft,

1. Tag des 6. Kongresses der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, Braunschweig, 7. bis 9. Oktober 2010   Braunschweig (7. Oktober 2010) Der 6. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft unter dem Motto „Gemeinschaft leben“ wurde am 7. Oktober 2010 in Braunschweig eröffnet. Bärbel Schönhof, die 2. Vorsitzende begrüßte 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland. Als Tochter
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Keine Diagnose ohne Therapie

  Mannheim (23. September 2010) – Eine frühe und individuelle Diagnose sowie eine rechtzeitige Therapie können dem Alzheimer-Patienten seine Lebensqualität und Selbständigkeit im Alltag möglichst lange erhalten und nicht zuletzt auch die Angehörigen entlasten. So das Fazit einer Veranstaltung der Firma Lundbeck im Rahmen der „Neurowoche" der Deutschen Gesellschaft für Neurologie am 23. September in
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Prof. Dr. med. Dipl.-Phys. Matthias W. Riepe: Diagnose Alzheimer-Demenz: Ändert sich etwas für den Patienten? Das Recht auf frühe Diagnose und Therapie

  Prof. Dr. med. Dipl.-Phys. Matthias W. Riepe   Mannheim (23. September 2010) – Die Alzheimer-Demenz (AD) ist eine voranschreitende neurodegenerative Erkrankung. Zu Beginn verläuft sie oft unbemerkt für Patienten und Angehörige. Ein zu unterschiedlichen Zeitpunkten auftretendes Gewahrwerden einer Wesensänderung oder Änderung der geistigen Leistungsfähigkeit führt häufig zu Konflikten und stellt darüber hinaus für die
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Aktiver und froher leben bei Demenz

Berlin (23. September 2010) – Mithilfe einer gezielten nicht-medikamentösen Aktivierungstherapie, MAKS aktiv, können alltagspraktische und geistige Fähigkeiten von Menschen mit Demenz längere Zeit stabilisiert sowie ihre Stimmung und ihr soziales Verhalten deutlich verbessert werden. In einer wissenschaftlich aufwendigen, kontrolliert-randomisierten Studie wurde die Wirksamkeit von MAKS aktiv bei Menschen mit Demenz in Pflegeheimen jetzt erfolgreich nachgewiesen.
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I still do: Lieben und Leben mit Alzheimer

  Berlin (17. September 2010) – Die Ausstellung der Fotografin Judith Fox „I still do: Loving and Living with Alzheimer’s“ wird am 27. September 2010 in Berlin eröffnet. Gezeigt werden Fotografien, die die Künstlerin im Laufe vieler Jahre von ihrem an Alzheimer erkrankten Ehemann Dr. Edward Ackell aufgenommen hat. Entstanden sind eindrucksvolle Momentaufnahmen eines fortschreitenden
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Zukunftsforum Demenz: derzeitiger Stand der Versorgung von Menschen mit Demenz

  Frankfurt am Main (31. August 2010) – Die demografisch belegte brisante Steigerung von zur Zeit 2,4 Mio. Pflegebedürftigen auf 3,36 Mio. bis 2030, insbe­sondere von Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, erfordert eine zügige Weiterentwicklung der Pflegeversicherung. Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag im Oktober 2009 die  Weiterent­wicklung der Pflegeversicherung vereinbart, die vom Zukunftsforum begrüßt wird.
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Mit geistigem Training Alzheimer vorbeugen

  Frankfurt am Main (31. August 2010) – Prof. Dr. Harald Hampel, neuer Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Klinikums der J.W. Goethe-Universität Frankfurt, stellt in der neuesten Ausgabe des weltweit bedeutenden Journals Nature Reviews Neurology wegweisende Forschungsergebnisse zu geistig-mentaler (kognitiver) Intervention bei Alzheimer-Demenz (AD) vor.

Memantin bei Alzheimer-Demenz: Verlässliche Analysen erforderlich

Berlin (2. August 2010) – Im September 2009 war das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zu der Schlussfolgerung gekommen, dass für Memantin bei Alzheimer-Demenz ein Nutzen nicht belegt ist. Eine jetzt vorgelegte Auswertung zweier bislang unveröffentlichter Studien und neue Analysen der Firma Merz ändern nichts an diesem Fazit. Allerdings beschreibt das Institut
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