Sepsis und Sepsisfolgen: Infektionsverlauf berechnen

  Jena (7. November 2013) – Regenwahrscheinlichkeit 20 Prozent – wir haben uns an die Verlässlichkeit dieser Angabe in der Wettervorhersage gewöhnt. Rainer König forscht daran, in ähnlicher Weise einmal das Risiko für Leberversagen oder neurologische Folgeschäden bei Sepsispatienten einschätzen zu können und so den behandelnden Ärzten die Möglichkeit zur zielgerichteten Prävention zur eröffnen. Der
WEITERLESEN »

Hydroxyethylstärke bei kritisch kranken Patienten: DIVI empfiehlt bei Intensivpatienten auf Gabe von HES im Rahmen der Infusionstherapie zu verzichten.

  Berlin (22. Oktober 2013) – Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) der europäischen Arzneimittelagentur (EMA) kommt in seinem Bewertungsverfahren zu HES-haltigen Infusionslösungen zu der Empfehlung, dass Hydroxyethylstärke bei kritisch kranken Patienten, bei Patienten mit Sepsis sowie bei Patienten mit Verbrennungen nicht mehr angewendet werden sollte.  

HAI 2013: Update zu NO (INOmax®) bei perioperativer pulmonaler Hypertonie

  Berlin (19. September 2013) – Beim Satellitensymposium „Perioperative pulmonale Hypertonie bei Kindern und Erwachsenen“ am 19.09.2013 anlässlich des HAI in Berlin (Hauptstadtkongress der DGAI) wurde der Einsatz des medizinischen Gases Stickstoffmonoxid (NO) in der Intensivmedizin diskutiert. Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Jörg Weimann (Berlin) erörterten die Referenten Dr. Christian Lojewski (Berlin), Dr. Rainer
WEITERLESEN »

DIVI-Notarzteinsatzprotokoll – Version 5.0

  Berlin (18. Juli 2013) – Das bundeseinheitliche Notarzteinsatzprotokoll, das oftmals vereinfachend kurz als „das DIVI-Protokoll“ bezeichnet wird, stellt seit über 25 Jahren zusammen mit den davon abgeleiteten Instrumenten einen deutschlandweit akzeptierten, medizinischen Dokumentationsstandard dar. Durch den aufwändigen, integrativen Prozess bei der Entwicklung das neuen DIVI-Notarzteinsatzprotokolls in Version 5.0 sollte gewährleistet werden, dass es –
WEITERLESEN »

Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher: Die Zeit der Intensivstation

  Berlin (10. Juni 2013) – Informationen für Angehörige, Freunde, Besucher und nicht zuletzt auch für Patienten bietet der Leitfaden „Die Zeit der Intensivstation“. Basierend auf dem englischen Original “Intensive Care: a guide for patients and relatives” liegt nun die Deutsche Bearbeitung vor, die die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste und die Deutsche Sepsis-Hilfe
WEITERLESEN »

ENS 2013: Einfache Testmethode für Wachkomapatienten

  Barcelona, Spanien (9. Juni 2013) – Widerstand gegen das Öffnen der Augen ist bei Wachkoma-Patienten ein Indiz für graduelles Bewusstsein, berichteten Koma-Forscher beim Kongress der Europäischen Neurologengesellschaft in Barcelona. Der einfache Test könnte Hinweise geben, ob Menschen im vermeintlichen Wachkoma doch mehr Bewusstsein haben als gedacht und inadäquat behandelt werden. Pflegekräften und Angehörigen wird
WEITERLESEN »

Internationale Multicenter-Studie: Aminosäure Glutamin schadet Intensivpatienten mit Multiorganversagen

  Kiel (23. April 2013) – Die Gabe von Glutamin ist verantwortlich für eine höhere Sterblichkeit bei Patienten mit Organversagen. Dieses überraschende Ergebnis einer aktuellen internationalen Multicenter-Studie, die kürzlich im renommierten New England Journal of Medicine (Heyland et al., 2013;368:1489-97) publiziert wurde, beantwortet eine wichtige Frage, ob eine frühzeitige Gabe von Glutamin und/oder Antioxidanzien zusätzlich
WEITERLESEN »

BioSyn-Symposium auf dem Kongress “Intensivmedizin + Intensivpflege” – Selen in der Intensivmedizin: Internationale Leitlinien mit Lücken

  Bremen (14. Februar 2013) – Mit Unverständnis hat der international bekannte Intensivmediziner Professor Dr. William Manzanares auf die gerade veröffentlichten internationalen Leitlinien der Surviving Sepsis Campaign zur Behandlung von Sepsis reagiert. Bezüglich einer adjunktiven Therapie mit Selen seien diese lückenhaft und berücksichtigten nicht die aktuelle und durchaus positive wissenschaftliche Datenlage, kritisierte er am Rande
WEITERLESEN »

Erste Überarbeitung des „DIVI-Standards“: Empfehlung zur Kennzeichnung von Spritzen in der Intensiv- und Notfallmedizin 2012*

  Nürnberg (21. Dezember 2012) –  „Weniger Medikationsfehler!“ ist das erklärte Ziel der DIVI-Empfehlung zur Verwendung standardisierter Spritzenaufkleber, die im Februar 2010 erstmals publiziert wurde [1]. Sie knüpfte an eine Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin aus dem Jahre 2009 [2] an, die sich – auf Grundlage der ISONorm 26825 [3] – nur
WEITERLESEN »

Projekt zur medizinischen und ökonomischen Qualität von Intensivstationen: DIVI-REVERSI

  Hamburg (6.Dezember 2012 – Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) ergreift mit dem Projekt DIVI-REVERSI (DIVI-Register Versorgungsforschung) die Initiative in der Versorgungsforschung der Intensivmedizin. Der Startschuss erfolgt zum 12. Jahreskongress der DIVI. „Mit diesem Programm ist erstmals eine systematische Versorgungsforschung in diesem so vielschichtigen und hochdifferenzierten Feld der Medizin möglich“, erklärt
WEITERLESEN »

DIVI-Kongress 2012: Erfolg durch Interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Wohle des Patienten

  Hamburg (6. Dezember 2012) – „Erfolg durch Interdisziplinarität“ so lautet das Motto des diesjährigen Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). „Denn die Intensiv- und Notfallmedizin ist traditionell ein Bereich, in dem die Kooperation verschiedener Berufsgruppen einen herausragenden Stellenwert hat“, sagt Kongresspräsident Professor Tobias Welte. Ärzte, Pfleger und die Mitarbeiter im
WEITERLESEN »

DIVI-Initiative: Mehr Qualität in der Intensivmedizin durch Fort- und Weiterbildung

  Hamburg (6. Dezember 2012) – Im Rahmen ihrer Klausurtagung am 23. November 2012 in Hannover hat die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) neue Wege und Strategien erörtert, um die Qualität der medizinischen Versorgung in der Intensivmedizin aufrecht zu erhalten und weiter zu verbessern. „Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung ist zukünftig mit immer
WEITERLESEN »

DIVI2012: Optimierte Strategien bei Sepsis im Fokus

  Berlin (3. Dezember 2012) – Wer mit einem Herzinfarkt  eben das Krankenhaus erreicht, hat eine Überlebenschance von über 90 Prozent. Bei Menschen, die mit einer Blutvergiftung in die Klinik kommen, liegt sie dagegen gerade einmal bei 50 Prozent. „Deshalb ist das Thema Sepsis auch ein ganz wichtiger Bestandteil des DIVI 2012“, sagt der diesjährige
WEITERLESEN »

Fachsymposium Linde Remeo: Beatmungspatienten benötigen professionelle Strukturen für erfolgreiches Weaning

  Dortmund (17. November 2012) – Beim gemeinsamen Fachsymposium der Linde Remeo Deutschland GmbH und dem Knappschaftskrankenhaus Dortmund zum Thema Weaning und außerklinische Versorgung von beatmeten Patienten am 17.11.2012 wurde die bundesweite Situation von Beatmungspatienten diskutiert. Die Referenten forderten dabei einstimmig den Ausbau spezieller Beatmungszentren, damit beatmete Patienten adäquat und professionell versorgt werden können.  

Integrated Care Manager wird Medizinprodukt

  Düsseldorf (15. November 2012) – Die nächste Version des Patientendaten-Managementsystems (PDMS) Integrated Care Manager (ICM) wird im ersten Quartal 2013 als Medizinprodukt der Klasse IIa1 auf den Markt kommen. ICM in der Version 8 bildet Daten ab, die dem Klinikpersonal rasch präzise Diagnosen und Therapieentscheidungen ermöglichen.  

Neue Resuscitaire von Dräger: Retter in der „Goldenen Minute“

  Lübeck (14. September 2012) – Wenn es darum geht, im Kreißsaal das Leben eines Neugeborenen zu unterstützen, übernimmt die Resuscitaire von Dräger eine wichtige Rolle. Für die Erstversorgung des Babys verbindet sie Funktionen wie Atemunterstützung, Absaugung und Wärmeregulierung in einem einzigen Gerät. Ergonomische Verbesserungen erleichtern eine rasche und zielgerichtete Behandlung während der ersten Lebensminute.
WEITERLESEN »

Unterschiedliche LED-Farbtemperaturen erleichtern Diagnose: Neue Spezialleuchte hilft Frühchen zu untersuchen

  Lübeck (14. September 2012) – Bei der Intensivpflege von Babys, insbesondere von Frühgeborenen, spielen die Lichtverhältnisse eine wichtige Rolle. Ärzte und Pflegekräfte müssen die kleinen Patienten gut ausgeleuchtet untersuchen können, ohne die Babys zu großem Stress auszusetzen. Dabei hilft die LED-Untersuchungsleuchte VarioLux von Dräger mit dimmbarer Lichtstärke und variierbarem Farbspektrum.   

Referenz-Beatmungsgeräte: Babylog VN500 und Babylog 8000 plus – Neonatologen empfehlen volumenorientierte Beatmung bei Frühchen

Lübeck (13. September 2012) – Volumenorientiert* beatmete Frühchen überleben häufiger und erleiden seltener beatmungsassoziierte Lungenschäden – so eine Studienauswertung internationaler Neonatologen.(1/2) In einem Fachbeitrag demonstrierten die Experten die Vorteile dieser Beatmungsform anhand der Volumengarantie (VG) von Dräger.(3) Integriert in Frühchenbeatmungsgeräte wie das neue Babylog VN500 verhindert die VG, dass die Lunge des Babys überdehnt wird.
WEITERLESEN »

Kostenloses Online-Training für die Intensivpflege

  Lübeck (13. September 2012) – Dräger hat einen Kurs „Grundlagen der Atmung und Beatmung“ für Fachkräfte in der Intensivmedizin entwickelt. Das Trainings-Programm behandelt in vier Lernabschnitten die Kernthemen Atmung, Atemphysiologie und maschinelle Beatmung. Interessierte können den Kurs online auf „www.draeger.com/academy-ic" absolvieren oder ihn kostenfrei herunterladen. Kliniken haben die Möglichkeit, eine spezielle Programmversion in ihr
WEITERLESEN »

„Künstliches Koma“ sichert Behandlung Schwerstverletzter: Neurointensivmediziner dosieren das Erwachen

  Berlin (29. August 2012) – In Deutschland verletzen sich jährlich etwa 35.000 Menschen bei Verkehrs-, Arbeits- oder Freizeitunfällen schwer. Mehr als die Hälfte von ihnen erleidet dabei gravierende Schädel-Hirn-Verletzungen. Neurointensivmediziner versetzen diese Patienten häufig in ein sogenanntes „künstliches Koma“, eine verlängerte Narkose, die oft über Tage, selten über Wochen auf der Intensivstation fortgeführt wird.
WEITERLESEN »

Therapiezieländerung und Therapiebegrenzung in der Intensivmedizin

  Berlin (23. Juli 2012) – Aufgabe des Arztes ist es, unter Beachtung des Selbstbestimmungsrechtes des Patienten Leben zu erhalten, Gesundheit zu schützen und wieder herzustellen sowie Leiden zu lindern und Sterbenden bis zum Tod beizustehen. Der Medizin stehen dazu immer mehr und differenziertere Möglichkeiten zur Verfügung. Der Arzt hat im Rahmen seiner professionellen Verantwortung
WEITERLESEN »

Optimierte Spritzenkennzeichnung für mehr Patientensicherheit

  Berlin (23. Juli 2012) – Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat ihre Empfehlung zur Kennzeichnung von Spritzen in der Intensiv- und Notfallmedizin noch einmal überarbeitet. Das wichtigste Ziel dieser Maßnahme ist eine weitere deutliche Verringerung von Medikationsfehlern  

DIVI: Nur jede fünfte Intensivstation in Deutschland erfüllt die pflegefachlichen Strukturempfehlungen Zu wenig Pflegepersonal auf Intensivstationen

  Berlin (23. Juli 2012) – Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sieht die Patientensicherheit und Versorgungsqualität auf Intensivstation in deutschen Kliniken gefährdet. Der Grund: zu wenig und zu schlecht ausgebildetes Personal. Hilfe fehlt da, wo sie am nötigsten gebraucht wird. So das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für angewandte
WEITERLESEN »

Pflegethermometer 2012: Arbeitsverdichtung auf der Intensivstation kann schwerwiegende Folgen haben

  Zwischenfälle wären bei besserer Personalausstattung vermeidbar   Köln (12. Juli 2012) – Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hat heute die Ergebnisse des Pflege-Thermometers 2012 vorgestellt. Insgesamt wurden im Rahmen der Studie 535 Leitungskräfte von Intensivstationen zur Personalausstattung, Patientenversorgung, Patientensicherheit und zum Aufgabenbereich der Intensivpflege in ganz Deutschland befragt. Die Ergebnisse zeigen,
WEITERLESEN »

Selbstverwaltung in der Pflegeversicherung blockiert durch GKV-Spitzenverband

  Berlin (12. Juli 2012) – Anlässlich der vierten Verhandlungsrunde zur Überarbeitung der Pflege-Transparenzvereinbarung für die stationäre Pflege (PTVS) zu den Themen Bewertungssystematik und Stichprobe zeigen sich Bundesverbände der Träger der Pflegeeinrichtungen überrascht von der wenige Tage zuvor vom GKV-Spitzenverband (GKV-SV) herausgegebenen Pressemitteilung. Einseitig wird darin das Scheitern der Verhandlungen festgestellt und die Anrufung der
WEITERLESEN »

Digitales Thoraxdrainage-System ThopazTM – Neue Standards für das Management von Thoraxdrainagen

  Essen (12. Juni 2012) – Das digitale, mobile Thoraxdrainage-System ThopazTM ermöglicht ein optimiertes und standardisiertes Management der Thoraxdrainage-Therapie. Das Schweizer Unternehmen Medela AG hat die 20th European Conference on General Thoracic Surgery, die vom 10. bis 13. Juni 2012 in Essen stattfand, zum Anlass genommen, die neuen Standards in der Thoraxdrainage-Therapie von internationalen Experten
WEITERLESEN »

Wie können Blutverluste am besten ausgeglichen werden?

  Tübingen (9. Mai 2012) – Alle zwei Jahre wählt die europäische Vereinigung der Anästhesisten (European Society of Anesthesiology, ESA) drei Forschungsgruppen aus, um eine klinische Untersuchung unter dem Dach eines europaweiten Forschungsverbundes, dem Clinical Trial Network (CTN), durchzuführen. 2012 ist es der Tübinger Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin gelungen, die Förderung für eine klinische
WEITERLESEN »

CIRS-AINS Spezial „Problemfelder bei der Verwendung von Perfusoren“

  Nürberg (25. April 2012) – Die Verwendung von Perfusoren in der Medizin ermöglicht die genaue Dosierung hochwirksamer Medikamente, insbesondere von Katecholaminen und von anderen kreislaufwirksamen Pharmaka. Medikamente mit kurzer Halbwertszeit können teilweise nur mit Perfusoren appliziert werden, da andernfalls ein gleichmäßiger Wirkspiegel nicht erreicht werden kann.  

“Gerätepass” von BDA und DGAI zur persönlichen Dokumentation Ihrer Geräteeinweisungen

  Nürnberg (12. April 2012) – Dieser "Gerätepass" wird Ihnen von DGAI und BDA zur persönlichen Dokumentation von Geräteeinweisungen angeboten. Die Verbände empfehlen allen in der Akutmedizin tätigen Personen, die die betreffenden Geräte anwenden, diesen oder einen ähnlichen Gerätepass zu führen.

DGF warnt vor „Schnäppchenangeboten“ in der Intensivpflege

  Berlin (6. März 2012) – Die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste zeigt sich tief besorgt um die zukünftige pflegerische Versorgung der Intensivpatienten. Das veröffentlichte Ausbildungsangebot des Klinikverbundes Südwest, bei dem Absolventen in einem grundständigen Lehrgang zur sogenannten Intensivfachkraft ausgebildet werden sollen, zeigt die Konzeptionslosigkeit mancher Klinikträger zum Fachkräftemangel auf den Intensivstationen.  

Wachkoma-Patienten teilweise kontaktfähiger als vermutet

  Darmstadt/Freiburg (9. Januar 2012) – In Deutschland leben etwa 5000 Wachkoma-Patienten. Die korrekte Diagnose des genauen Bewusstseinszustands ist jedoch eine klinische Herausforderung. Denn erfolgt sie ohne spezielle Bewusstseinsskalen, liegt die Rate der Fehldiagnosen bei rund 40 Prozent. Aktuelle Studien mithilfe hochauflösender Elektroenzephalografie (EEG) und funktioneller Kernspintomografie (fMRT) zeigen zudem, dass Ärzte die Reaktionsfähigkeit häufig
WEITERLESEN »

Ohne Lücken Daten erfassen: Vor, während und nach dem Patiententransport – Vernetzte Technik unterstützt Klinikpersonal und Patient

  Düsseldorf (17. November 2011) – Mit einer Kombination aus dem Infinity Acute Care System (IACS)  und dem klinischen Informationssystem Integrated Care Manager (ICM) kann das Klinikpersonal die Vitaldaten der Patienten lückenlos erfassen. Der Infinity M540 Monitor als Komponente des IACS erhebt Vitaldaten auch während des Patiententransports und überträgt sie ohne einen zusätzlichen Handgriff des
WEITERLESEN »

Neue Studie bestätigt: Anidulafungin (Ecalta®) – unverzichtbar bei Intensivpatienten

  Berlin (4. April 2011) – Neueste Studiendaten bestätigen unter der antimykotischen Therapie mit Anidulafung (Ecalta®) in eine klinische Erfolgsrate von 69,5 Prozent bei Intensivpatienten mit invasiver Candidiasis. Die Ergebnisse der bisher größten europäisch/kanadischen Studie „Invasive Candidiasis Intensive Care Study – ICE) wurden auf der Tagung der Society of Critical Care Medicine (SCCM) in San
WEITERLESEN »

Multiresistente Erreger auf der Intensivstation im Focus: Tigecyclin, ein substantieller Bestandteil in der Strategie der antibiotischen Vielfalt

  Berlin (17. März 2011) –  Die Zunahme multiresistenter Infektionserreger auf Intensiv­stationen bedeutet eine große klinische und ökonomische Herausforderung. Neben strikten Hygienemaßnahmen sind rationale antibiotische Strategien unabdingbar, um Resistenzentwicklungen entgegenzuwirken. Dabei kann das Glycylcyclin Tigecyclin (Tygacil®), das eine besonders breite in vitro-Aktivität gegen zahlreiche multiresistente Erreger aufweist, einen wichtigen Beitrag zur antibiotischen Vielfalt leisten. Darüber
WEITERLESEN »

Antibiotikatherapie bei Intensivpatienten – Mit Tigecyclin kalkuliert behandeln

  Neue Studienergebnisse, aktuelle ICAAC-Daten und das Update der PEG-Empfeh­lungen unterstreichen den Stellenwert des ersten Vertreters der innovativen Glycylcycline bei schweren und komplizierten Infektionen   Berlin (9. November 2010) – Tigecyclin (Tygacil®) ist auch bei massiv vorerkrankten und erfolglos vorbehandelten Patienten ein gut wirksames Antibiotikum. Das belegt eine aktuelle Studie, in der das Antibiotikum gegen
WEITERLESEN »

Fall des Monats Juni 2010: CIRSmedical Anästhesiologie – Berichten und Lernen

  (19. Juli 2010) – Präoxygenierung, Einleitungsbeginn der RSI mit 5 mg Rocuronium. Nach Applikation der Primingdosis fällt der Pflegekraft auf, dass noch kein Opioid auf dem Wagen ist und sie verschwindet, um das Medikament aus dem Tresor zu holen. Der Anästhesist ist müde und verhindert nicht, dass sich die Pflegekraft entfernt, in der Erwartung
WEITERLESEN »

Internationale Studie zur Intensivpflege gestartet

  Köln (1. Juli 2010) – Die Versorgung von Patienten auf Intensivstationen nimmt kontinuierlich zu. Im Jahr 2008 gab es knapp 24.000 Intensivbetten in Deutschland. Insgesamt wurden mehr als sieben Millionen Pflegetage geleistet. Eine internationale Studie soll nun Vergleiche zu Aufgaben, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten der Intensivpflegenden im Rahmen der Beatmung und Beatmungsentwöhnung ermöglichen. Die Studienleitung
WEITERLESEN »

Risiko für Patienten auf der Intensivstation deutlich gesenkt

  Heidelberg (10. März 2010) – Um lebensbedrohliche Erkrankungen in den Griff zu bekommen, erhalten Patienten auf der Intensivstation meist zahlreiche Medikamente gleichzeitig verabreicht. Selbst für Experten ist die Vielzahl möglicher Neben- und Wechselwirkungen kaum noch überschaubar. Die Arbeitsgruppe von Dr. Thilo Bertsche, Leiter der Kooperationseinheit Klinische Pharmazie an der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, hat nun
WEITERLESEN »

Leberschonende Therapie auf der Intensivstation

  Mannheim (27. November 2009) – Anidulafungin (Ecalta®) ist das einzige Echinocandin, das nicht über die Leber abgebaut wird, was sich günstig auf das Dosierungsmanagement auswirkt. Dennoch bestanden Restbedenken wegen des Alkoholgehalts des Präparates (die Leber ist das zentrale Organ des Alkoholabbaus). Eine alkoholfreie Darreichungsform wird demnächst angeboten. Anidulafungin ist ein Antimykotikum aus der Gruppe
WEITERLESEN »

Covidien gibt den weltweiten Launch der Mallinckrodt™ TaperGuard™-Endotracheal -Tuben bekannt

  Neustadt a.d. Donau / Boulder, USA, CO (19. Oktober 2009) – Covidien (NYSE: COV), ein weltweit führender Lieferant medizintechnischer Produkte und anerkannter Innovator in der mechanischen Beatmung und der Beatmungsmedizin, hat am 19. Oktober die Einführung der Mallinckrodt™ TaperGuard™ und TaperGuard™ Evac Endotrachealtuben bekannt gegeben. Die TaperGuard Produktreihe zeichnet sich durch einen einzigartigen, kegelförmigen
WEITERLESEN »

Zu Besuch auf der Intensivstation

  Rosenheim (12.August 2009)- Die junge Intensivpflegerin Regina Bierwirth verfasst Bilderbuch zum wichtigen Thema Angehörige auf der Intensivstation. Eine schwierige Situation: ein kranker Angehöriger liegt auf der Intensivstation, sei es Eltern oder Großeltern. Können minderjährige Kinder ihre Verwandten besuchen? Kann es ihnen emotional zugemutet werden? Kann es gegenüber dem Kranken verantwortet werden? Besuchsregelungen für angehörige
WEITERLESEN »

Sind pflegerische Handlungen an Intensivpatienten gefährlich?

  Bern, Schweiz – Bei vielen Handlungen an Intensivpatienten werden Nebenwirkungen in Kauf genommen: transiente Hypovolämien bei Hämodialyse, Vasokonstriktion durch Vasopressoren oder Beatmung mit hohem Druck. Bei Pflegehandlungen ist man bisher davon ausgegangen, dass sie nützen und nicht schaden.   Jede/r Pflegende auf Intensivstation weiss jedoch, dass beim Absaugen Sättigungsabfälle und bei, für den Patienten unangenehmen Pflegehandlungen, wie etwa
WEITERLESEN »

HAI 2009 – 11. Hauptstadtkongress

17. bis 19. September 2009, bcc Berliner Congress Center     Berlin (17. Juli 2009) – Wie lässt sich ein Delir bei Intensivpatienten zuverlässig erkennen? Welche Schmerztherapie ist für Kinder am besten geeignet? Wo muss angesetzt werden, wenn Antibiotika-Missbrauch eingedämmt werden soll? Im Rahmen des 11. Hauptstadtkongresses für Anästhesiologie und Intensivtherapie (HAI 2009) in Berlin
WEITERLESEN »

19. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege 2009

Bremen (23. Februar 2009) – 3.922 Teilnehmer, 156 Workshops und Sessions mit rund 450 Vorträgen und drei vergebene Preise – das ist in Kürze die Bilanz des 19. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege, das vom 18. bis 20. Februar im Congress Centrum und der Messe Bremen stattfand. „Wir sind sehr zufrieden, dass wir das sehr gute
WEITERLESEN »

Moderne Volumenersatztherapie mit PlasmaVolume Redibag erweitert das Behandlungsspektrum

  Hamburg (5. Dezember 2008) – Der PlasmaVolume Redibag® ist ein Vertreter der neuen, erweiterten HES-Generation, der über ein günstiges pharmakokinetisches Profil und eine physiologische Zusammensetzung der Elektrolyt-Trägerlösung verfügt. Wie aktuelle Studien belegen, zeichnet sich der plasmaadaptierte Volumenersatz durch eine sanfte, aber effektive Volumenwirkung aus, ohne den Körper durch eine metabolische Azidose zu belasten. Durch
WEITERLESEN »

Erster Münchner außerklinischer Intensiv Kongress lockte zahlreiche Besucher an

München (3. November 2008) – Vom 31. Oktober bis zum 1. November 2008 fand zum ersten Mal der Münchener außerklinische Intensiv Kongress statt – MAIK. MAIK vereinigt die Kompetenzen aller Berufsgruppen, die sich mit der außerklinischen Betreuung von Menschen befassen, deren Körperfunktionen einer erheblichen medizintechnischen Unterstützung bedürfen. Der Fachkongress, der dieses Jahr erstmalig stattfand, schuf
WEITERLESEN »

Überwachungssystem auf Intensivstation

  Therapie-Kontrolle per Mausklick: Forschungspreis für Patientendaten-Managementsystem auf Intensivstation.   Regensburg (21. Oktober 2008) – Die moderne Intensivmedizin ermöglicht die erfolgreiche Behandlung von Patienten nach schweren Unfällen, ausgedehnten Operationen, lebensbedrohlichen Infektionen oder auch aufwändigen Transplantationen. Allerdings bedeutet diese "HighTech-Medizin" auch eine Fülle an Daten: Rund um die Uhr liefern komplizierte technische Geräte und Überwachungsmonitore Informationen
WEITERLESEN »

Elefanten Club e.V. spende Giraffenbett

  Frankfurt am Main (4. Juni 2008) – Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt und Ehren-Elephant, übergab am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/M. den zurzeit modernsten Frühgeborenen-Inkubator seiner Bestimmung. „Dieses als Giraffenbett bezeichnete, wichtige Hilfsmittel der Intensivpflege, ist ein weiteres Zeichen für Frankfurt, die als kinderfreundlichste Stadt Deutschlands gilt“, sagte Roth in ihrer Funktion
WEITERLESEN »

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung