Neurowoche Berlin: Neue Erkenntnisse aus dem Praxisalltag: Real-World-Daten ergänzen die Evidenz zur Langzeitwirksamkeit von Natalizumab und Dimethylfumarat

Berlin (1. November 2018) – Die diesjährige Neurowoche unter dem Dach der neuromedizinischen Fachgesellschaften wie zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) stand ganz im Zeichen der fünf thematischen Schwerpunkte Bewegungsstörungen, Schlaganfall, Epilepsie, Hirntumoren sowie Multiple Sklerose (MS). Eine immer wichtigere Rolle in der Behandlung der MS spielt die personalisierte Therapieabfolge auf Basis der
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Novartis Fingolimod (Gilenya®) erhalten die meisten Patienten in Registerstudie PANGAEA nach nur einer vorherigen krankheitsmodifizierenden Therapie

Registerstudie PANGAEA: Junge Erwachsene (≤ 20 und ≤ 30 Jahre) erreichen im ersten Behandlungsjahr unter Gilenya® (Fingolimod) Schubreduktion zwischen 66 und 71 %.1  Unabhängig vom Alter der Patienten, von der Art, Dauer und Zahl der Vortherapie(n) profitieren Patienten auch nach 5 Jahren in der täglichen Praxis von Fingolimod.2  PANGAEA 2.0: Vor Einstellung auf Fingolimod waren
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Neue Daten vom ECTRIMS-Kongress 2018: 5-Jahres-Daten zu OCREVUS®: Frühe Therapie heißt Fortschreiten der Multiplen Sklerose schnell und anhaltend verringern

Grenzach-Wyhlen (12. Oktober 2018) – Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMSa), die auch unter einer bestehenden Therapie mit Interferon (IFN) beta-1a s.c. weiterhin eine Krankheitsaktivität aufweisen, können von einem frühen Wechsel auf eine Therapie mit OCREVUS▼ (Ocrelizumab) profitieren. Auf dem Kongress des ECTRIMS (European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis) vorgestellte Daten einer
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Studiendaten aus Nachbeobachtungszeit von bis zu 10 Jahren untermauern Sicherheitsprofil von MAVENCLAD (Cladribin-Tabletten)

Daten aus täglicher Versorgungspraxis und längerer Nachbeobachtungszeit zeigen keine erhöhte Inzidenz von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen Daten von zusätzlichen Post-hoc Analysen zeigen langanhaltende Wirksamkeit von MAVENCLAD bei Patienten mit schubförmiger MS mit hoher Krankheitsaktivität Darmstadt (10. Oktober 2018) – Merck, das lebendige Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute die Vorstellung neuer Daten zu MAVENCLAD® (Cladribin-Tabletten) auf dem
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Was zählt wirklich in der langfristigen MS-Therapie? Langjährige Studien und Erfahrungen machen Glatirameracetat verlässlich.

Berlin/Düsseldorf (12. Juni 2018) – Was zählt wirklich in der langfristigen Therapie der schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose (RMS)? Aus Sicht des Versorgungsalltags und der Wissenschaft beleuchteten Prof. Dr. Orhan Aktas (Düsseldorf) und Dr. Dieter Pöhlau (Asbach) diese Frage bei einem Fachpressegespräch des Unternehmens Teva. Es sei eine entscheidende Anforderung, dass eine wirksame Therapie mit DMTs
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Multiple Sklerose Sativex

Reinbek ( 15. März 2018 ) – Die Ergebnisse der vor kurzem vorgestellten SAVANT-Studie bestätigen, dass Sativex® eine wirksame und nebenwirkungsarme Zusatztherapie zur Behandlung von Spastik bei Multipler Sklerose (MS) und den damit verbundenen Schmerzen darstellt.1 Das seit 2011 erhältliche cannabinoidhaltige Oromukosalspray Sativex® ist als Add-on-Therapeutikum für die mittelschwere bis schwere MS-induzierte Spastik zugelassen und
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Lichtblick bei Multipler Sklerose (MS): OCREVUS® (Ocrelizumab) als erste zugelassene Behandlungsoption bei früher primär progredienter Multipler Sklerose (MS) und aktiver schubförmiger MS

Frankfurt am Main (24. Januar 2018) – Seit kurzem ist der humanisierte monoklonale Antikörper OCREVUS▼ (Ocrelizumab) in der Europäischen Union zur Behandlung von Patienten mit aktivera schubförmiger MS (RMSb) sowie früherc primär progredienter MS (PPMS) zugelassen.1,2 Prof. Dr. Ralf Gold, Direktor der Neurologischen Klinik, St. Josef Hospital, Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, betonte bei einer Pressekonferenz
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DGN-Kongress 2017: Die Qual der Wahl – moderne Therapiestrategien bei MS – Copaxone®: Langzeitverträglichkeit und -sicherheit als entscheidende Faktoren für Therapiefindung

Leipzig (22. September 2017) – Im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) diskutierten namhafte Experten bei einem Satellitensymposium von Teva moderne Strategien und Wege zur Entscheidungsfindung für eine individuelle Therapie der Multiplen Sklerose (MS). Prof. Dr. Martin S. Weber, Prof. Dr. Uwe Zettl und Dr. Dieter Pöhlau stellten fest: Neue Behandlungsoptionen
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Multiple Sklerose: Novartis Fingolimod (Gilenya®) zeigt in Registerstudien über fünf Jahre anhaltend hohe Wirksamkeit und Sicherheit

Registerstudien PANGAEA 1.0 und PANGAEA 2.0: Gilenya® (Fingolimod) bei mehr als 4.000 Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose hoch wirksam und gut verträglich.1-3 PANGAEA 1.0: Patienten profitieren von Umstellung auf Fingolimod – unabhängig von der Vortherapie. Etwa 90 Prozent der Patienten bleiben in jedem Behandlungsjahr ihrer Fingolimod-Therapie treu.1,2 Vergleich PANGAEA 1.0 mit PANGAEA 2.0: Patienten
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DGN-Kongress 2017: Multiple Sklerose: Ocrelizumab bremst Krankheitsprogression zu jedem Zeitpunkt der Erkrankung

Leipzig (21. September 2017) – Post-hoc-Analysen des ORCHESTRA-Studienprogrammes zu Ocrelizumab zeigen: Sowohl bei schubförmiger Multipler Sklerose (relapsing MS, RMS*) als auch bei primär progredienter MS (PPMS) reduzierte der Anti-CD20-Antikörper signifikant das Risiko einer bestätigten Behinderungsprogression (confirmed disability progression, CDP) auf die für RMS bzw. PPMS relevanten Meilensteine eines Expanded Disability Status Scale (EDSS) 4 bzw.
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Behandlungsoptionen bei Patienten mit aktiver Multipler Sklerose: Mit monoklonalen Antikörpern frühzeitig, wirksam und individuell behandeln

Dresden/Ismaning (18. Mai 2017) – In den vergangenen 20 Jahren ist die Zahl der Präparate zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) stetig gewachsen. Für ein günstiges Outcome sind ein früher Therapiebeginn sowie eine rechtzeitige Anpassung der Behandlung bei unzureichend kontrollierter Krankheitsaktivität entscheidend, wie Experten bei einem Pressegespräch* im Universitätsklinikum Dresden erörterten [1]. Optionen zur Behandlung
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Erstmals am Menschen bewiesen: Gerinnungsfaktoren schädigen das Nervensystem

Essen (18. November 2016) – Es könnte der entscheidende Durchbruch sein für die Frage, was die Multiple Sklerose (MS) im Menschen auslöst: Erstmals konnten Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universitäten Münster und Würzburg einen Zusammenhang zwischen dem Blutgerinnungssystem und dem Entstehen von MS beim Menschen nachweisen. Darüber
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NEUROCLUSTER 2016: Langjährige Erfahrungen in der MS-Therapie – Copaxone® 40 mg dreimal wöchentlich: 208 Injektionen weniger pro Jahr

Wien, Österreich (4. November 2016) – Wo stehen wir nach mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Therapie der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (RRMS)? Worauf kommt es heute in der modernen Therapie an? Laut Prof. Dr. med. Orhan Aktas, Universitätsklinikum Düsseldorf, ist eine zentrale Erkenntnis, früh zu behandeln, um die Akkumulation der Gewebeschädigung zu verlangsamen
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Actelion nimmt Studie zur Untersuchung einer rein oralen Kombinationstherapie bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose auf

ALLSCHWIL/BASEL, SCHWEIZ ( 29. September 2016 ) – Actelion Ltd (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass das Unternehmen eine Kombinationstherapie mit Ponesimod und Dimethylfumarat (Tecfidera®) bei Patienten mit schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) untersuchen wird. In der POINT-Studie – deren Durchführung im Rahmen einer SPA-Vereinbarung (Special Protocol Assessment) mit der FDA geplant ist – wird erstmals
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Ergebnis der prospektiven Beobachtungsstudie BETAEVAL: Gute Adhärenz und hohe Therapiezufriedenheit bei der Injektionstherapie mit dem BETACONNECT®

Alle Chancen der Förderung der Adhärenz nutzen Patientenfreundlihe Applikationssysteme sind dabei vorteilhaft Studie zeigt beeindruckend gutes Ergebnis Mannheim (23. September 2016) – Bei der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) kommt es auf eine langfristig gute Adhärenz an, da bei mangelnder Therapietreue das Risiko für einen erneuten akuten Krankheitsschub steigen kann. „Bei längeren Therapiepausen nimmt außerdem
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Langjährige Erfahrung in patientengerechter Dosierung: Copaxone® 40 mg dreimal wöchentlich

Mannheim (23. September 2016) – In den letzten 15 Jahren ist der therapeutische Handlungsspielraum durch neue Therapieoptionen erheblich vergrößert worden. Gleichzeitig sind die Behandlungsentscheidungen zunehmend komplexer geworden. Ziel ist es, in enger Abstimmung mit dem Patienten, eine für den Einzelnen möglichst erfolgreiche Therapie zu identifizieren, die sicher ist und auf die individuellen Bedürfnisse und Lebensstile
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Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN): Neue Praxisdaten untermauern Stellenwert von Tecfidera® bei schubförmig remittierender MS

Mannheim (22. September 2016) – Neue Daten über einen Zeitraum von bis zu 7 Jahren aus dem Praxisalltag stützen die bekannte starke1 und langanhaltende Wirksamkeit von Tecfidera® (Dimethylfumarat, DMF) bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS).2 Auf dem 89. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) stellten Experten die Daten als Ergänzung zu den positiven Erkenntnissen
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Selektive Depletion CD20-positiver B-Zellen bei Multipler Sklerose:Explorative Analyse von Phase-III-Daten bestätigt hohes Potenzial des Prüfmedikaments Ocrelizumab

Grenzach-Wyhlen/Mannheim (22. September 2016) – Neue Analysen aus Studiendaten zum Prüfmedikament Ocrelizumab zeigen: Unter dem anti-CD20-Antikörper erreichten 75 % mehr Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) den NEDA*-Status als unter Interferon-β-1a (p < 0,0001).1 Dies geht aus einer explorativen Analyse der gepoolten Daten der Phase-III-Studien OPERA I und II hervor, die kürzlich auf dem
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Gilenya® (Fingolimod) bei Multipler Sklerose (MS): Sichtbare Symptome kontrollieren – unsichtbare Symptome adressieren

Aktuelle Umfrage: MS-Patienten am meisten belastet durch Fatigue, Gleichgewichtsstörungen und Kognitionsstörungen1. Gilenya® (Fingolimod) überzeugt in aktuellen Studien-Analysen erneut hinsichtlich NEDA-4 sowie Verbesserung der Kognition2,3,4. PANGAEA 2.0: Transfer des NEDA-Konzepts in die Praxis5. 4-Jahres-Daten des Patientenregisters PANGAEA: Über 80 % Schubreduktion6 Umfangreiche Erfahrungen nach 5 Jahren Fingolimod in der Praxis: Weltweit rund 155.000 behandelte Patienten entsprechend
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Multiple Sklerose: Qualitätshandbücher für Ärzte erstmals als Gesamtausgabe auf dem DGN-Kongress 2016

München (14. September 2016 ) – Die aktualisierten Empfehlungen des KKNMS zur Therapie der Multiplen Sklerose sind wieder auf dem DGN-Kongress erhältlich. Dieses Jahr erscheinen die gefragten „blauen Hefte“ mit den Therapiehinweisen erstmals als Gesamtausgabe. Das Krankheitsbezogene Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) präsentiert das 200 Seiten starke Buch an Stand N5 im Eingangsfoyer des Congress Center
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MEDICAL NEWS

About half of health care workers positive for COVID-19 by…
Teva presents latest data on AJOVY® ▼ (fremanezumab) at EHF…
How fear transforms into anxiety
The best (and worst) materials for mask
Therapy delivered electronically more effective than face to face

SCHMERZ PAINCARE

Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert Anerkennung von Nicht-Psychologen in der…
DBfK: Besondere Rolle für Pflegeexpert/innen Schmerz – nicht nur in…
Vagus-Stimulation: Neuartige Strom-Impulse lindern Schmerz
Aktuelle Aspekte der Anwendung von Cannabinoiden in Schmerz- und Palliativmedizin:…
Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN): Ingwerextrakt hilft nicht zur Prophylaxe…

DIABETES

“Körperstolz”: Michael Krauser managt seinen Diabetes digital
Der richtige Sensor – von Anfang an
Diabetes mellitus: Ein Risikofaktor für frühe Darmkrebserkrankungen
Fastenmonat Ramadan: Alte und neue Herausforderung für chronisch Erkrankte während…
Sanofi setzt sich für die Bedürfnisse von Menschen mit Diabetes…

ERNÄHRUNG

Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren
Gesundheitliche Auswirkungen des Salzkonsums bleiben unklar: Weder der Nutzen noch…
Robert Koch-Institut: Fast Food, Bio-Lebensmittel, Energydrinks – Journal of Health…
Neue Daten zur Ernährungssituation in deutschen Krankenhäusern und Pflegeheimen: Mangelernährung…
Baxter: Parenterale Ernährung von Patienten mit hohem Aminosäurenbedarf

ONKOLOGIE

Finanzierung der ambulanten Krebsberatung weiterhin nicht gesichert
Lungenkrebsscreening mittels Low-Dose-CT: Anhaltspunkt für einen Nutzen
Eisenmangel/-anämie bei Tumorpatienten: Frühzeitige Diagnose und Therapie sind entscheidend
Gentest zur Vorbeugung von Chemotherapie-Nebenwirkungen. Alte Substanzen vor neuen Herausforderungen
Fortbildung für Pflegende zum „OncoCoach“

MULTIPLE SKLEROSE

Multiple Sklerose: Novartis’ Siponimod verzögert Krankheitsprogression und Hirnatrophie bei aktiver…
Neurofilamente als Diagnose- und Prognosemarker für Multiple Sklerose
Bedeutung der Langzeittherapie bei Multipler Sklerose – mehr Sicherheit und…
Bristol Myers Squibb erhält Zulassung der Europäischen Kommission für Ozanimod…
Einige MS-Medikamente könnten vor SARS-CoV-2/COVID-19 schützen

PARKINSON

Neue Studie zur tiefen Hirnstimulation bei Parkinson-Erkrankung als Meilenstein der…
Parkinson-Patienten in der Coronakrise: Versorgungssituation und ein neuer Ratgeber
Neuer Test: Frühzeitige Differenzialdiagose der Parkinson-Erkrankung
Gegen das Zittern: Parkinson- und essentiellen Tremor mit Ultraschall behandeln…
Projekt VAFES: Expertenteam entwickelt Diagnosesystem für Parkinson-Patienten