Fragen an MS-Schwester Andrea Gertz aus dem ExtraCare®-Programm

Wie werden die MS-Patienten im Rahmen des Extracare-Serviceprogramms betreut? Frankfurt am Main (22. Januar 2009) – „Das Extracare-Serviceprogramm sieht eine enge und persönliche Betreuung des Patienten durch ›seine‹ MS-Schwester besonders in den ersten drei Monaten nach Therapiebeginn mit Extavia vor. Im weiteren Verlauf der Therapie wird der Patient umfassend von ›seinem‹ Extracare-Servicecenter telefonisch betreut, gerne
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Extracare – Das Betreuungsprogramm für Patienten mit Multipler Sklerose (MS) und deren Angehörigen

  Adhärenz in der MS-Therapie Ein hohes Maß an Adhärenz ist der Schlüssel zum Erfolg einer immunmodulierenden / krankheitsmodifizierenden Therapie bei Patien­ten mit Multipler Sklerose (MS). Inwieweit ein Patient auf eine immunmodulierende Therapie anspricht, lässt sich erst nach etwa sechs Monaten abschätzen1). Bis zu 20 Prozent aller Multiple Sklerose-Patienten brechen eine immunmodulierende Therapie jedoch bereits
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Umfassendes Behandlungskonzept für Patienten mit Multipler Sklerose (MS)

First-Line-Therapie mit Extavia® (Interferon beta-1b) stützt sich auf Erfahrungen mit mehr als 700.000 Patientenjahren1) Breites Indikationsspektrum bei schubförmiger, sekundär progredienter und früher MS Service-Programm Extracare betreut Patienten und deren Angehörige langfristig und individuell Frankfurt am Main, 22. Januar 2009 – „Lebe Dein Leben – trotz Multipler Sklerose“. Ein Motto, das angesichts des Krankheitsverlaufs herausfordernd wirkt.
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Prof. Dr. med. Judith Haas: Anforderungen an eine moderne MS-Therapie im Jahr 2009

  Von Prof. Dr. med. Judith Haas, Chefärztin der Abteilung für Neurologie, Jüdisches Krankenhaus Berlin   Frankfurt am Main (22. Januar 2009) – Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste chronisch-entzündliche Erkrankung des Nervensystems. In Deutschland leiden mindestens 130.000 Patienten an MS. In den letzten Jahren wurde vor allem das allgemeine Krankheitsverständnis gestärkt. Gleichzeitig haben sich
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PD Dr. med. Volker Limmroth: Extavia® – etablierte und moderne Therapie

Von PD Dr. med. Volker Limmroth, Chefarzt der Neurologischen Klinik, Krankenhaus Köln-Merheim Frankfurt am Main (22. Januar 2009) – Interferon beta-1b ist eine etablierte Wirksubstanz, die bereits seit über 15 Jahren auf dem Markt verfügbar ist und die sich als „State of the Art“ Therapie immer wieder etablieren konnte. Novartis führte Interferon beta-1b unter dem
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Extracare – innovative und individuelle Betreuung für MS-Patienten

Frankfurt am Main (22. Januar 2009) – Die therapeutische Compliance und Adhärenz stellen bei vielen chronischen Erkrankungen ein erhebliches Problem dar. Dies gilt auch für die Multiple Sklerose (MS): Ein hoher Anteil der Patienten setzen, meist in den ersten sechs Monaten der Behandlung, die immunmodulatorische Therapie zu verschiedenen Zeitpunkten, ab. Ein modernes Patientenbetreuungsprogramm setzt genau
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Immunzellen auf Abwegen

  Würzburg (19. Januar 2009) – Bei der Suche nach den Ursachen der Multiplen Sklerose sind Forscher aus Würzburg und Madison (USA) einen bedeutenden Schritt vorangekommen. Ihre Erkenntnisse, die sie jetzt im Journal of Neuroscience veröffentlicht haben, könnten als Grundlage einer zielgerichteten Therapie dienen. Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des Nervensystems, die meist
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Merck und Apitope geben Lizenzvereinbarung über neuartige Peptid-Therapeutika zur Behandlung der Multiplen Sklerose bekannt

  Darmstadt (13. Januar 2009) – Die Merck KGaA und ihre Sparte Merck Serono haben heute die Unterzeichnung einer Forschungs-, Entwicklungs- und Vermarktungsverein-barung mit Apitope Technology (Bristol, Grossbritannien) Ltd., einer hundert-prozentigen Tochtergesellschaft von Apitope International NV, bekannt gegeben. Im Rahmen dieser Vereinbarung gewährt Apitope Merck Serono die weltweiten Exklusivrechte zur Entwicklung und Vermarktung seines Produkts
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Multiple Sklerose: Bösartige Immunzellen und ihr Botenstoff unter falschem Verdacht

  Zürich, Schweiz (15. Dezember 2008) – Der Botenstoff Interleukin-17 ist verantwortlich für die Entstehung von Entzündungen bei Autoimmunkrankheiten. Wie Forscher der Universität Zürich und des Universitätsklinikums Mainz nachweisen konnten, spielt der Botenstoff überraschenderweise bei der Entzündung der Nerven im Gehirn keine Rolle. Damit widerlegen sie eine verbreitete Annahme im Zusammenhang mit der Entstehung von
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Schutz vor dem eigenen Immunsystem – Impfung verhindert Multiple Sklerose im Tiermodell

  Heidelberg (27. November 2008) – Rund 80.000 Menschen in Deutschland leiden an Multipler Sklerose: Ihr Immunsystem attackiert und zerstört das gesunde Nervengewebe. Wissenschaftlern am Universitätsklinikum Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg ist es gelungen, Mäuse mit speziell präparierten, körpereigenen Immunzellen zu impfen und die Erkrankung an einer der Multiplen Sklerose ähnlichen Nervenentzündung zu verhindern.
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MS-Schwester des Jahres ausgezeichnet – Merck Serono würdigt Engagement in der MS-Therapie

  Darmstadt (25. November 2008) – Nadine Sebald, Arzthelferin aus Ulm, ist "MS-Schwester des Jahres". Die 25jährige erhielt die Auszeichnung für ihr großes Engagement, mit dem sie im letzten Jahr mehr als 300 MS-Patienten nicht nur fachlich, sondern auch menschlich unterstützte. Das Biotechnologie-Unternehmen Merck Serono hat die Ausschreibung zur "MS-Schwester des Jahres" ins Leben gerufen,
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Schuppenflechte-Medikament mildert Multiple-Sklerose-Schübe

Bochum (28. Oktober 2008) – Ein zehntausendfach erprobtes Medikament, das standardmäßig gegen Schuppenflechte eingesetzt wird, ist auch wirksam bei Multipler Sklerose (MS). Das ergab eine Studie an 257 MS-Patienten, die unter Leitung von Prof. Dr. Ralf Gold (RUB-Neurologie St. Josef Hospital) und seinem Basler Kollegen Prof. Dr. Ludwig Kappos durchgeführt wurde. Der Wirkstoff Fumarsäure beeinflusst
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Gemeinsam stark bei Multipler Sklerose: Das MS-CARE Therapiebegleitprogramm

  München (14. Oktober 2008) – Die Diagnose Multiple Sklerose (MS) wirft für die Betroffenen tausend Fragen auf: Wie geht das Leben mit Erkrankung weiter? Wie reagieren Arbeitgeber, Freunde und Familie? Welche Medikamente sind wirksam? Ein Serviceprogramm für Menschen mit MS hilft: Das MS-CARE Therapiebegleitprogramm von dem Unternehmen Biogen Idec steht Betroffenen in allen Lebenslagen
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Neuer Therapieansatz gegen Multiple Sklerose und Arthritis

  Erlangen / Nürnberg (26. September 2008) – Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg haben ein Enzym entdeckt, mit dessen Hilfe sich Autoimmunreaktionen im menschlichen Körper unterdrücken lassen. Die Studie der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Falk Nimmerjahn weckt Hoffnungen auf neue therapeutische Möglichkeiten zur Bekämpfung von Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Arthritis oder Systemischen Lupus Erythematodes (SLE). Ihre
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Neue Daten zu Tysabri® und Avonex® belegen anhaltende Wirksamkeit

  Berlin (23. September 2008) ‑ Neue Daten belegen, dass Tysabri® (Natalizumab) die Krankheitsaktivität der Multiplen Sklerose modulieren kann. Sie wurden beim World Congress an Treatment and Research in Multiple Sclerosis vom 17. bis 20. September in Montreal (Kanada) vorgestellt. Langzeitdaten zu Avonex® (Interferon beta-1a) belegen eine bis zu 15 Jahre anhaltende Wirksamkeit, die sich auch
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Merck schließt Rekrutierung für REFLEX-Studie mit Rebif® bei Patienten mit Risiko für die Entwicklung von Multipler Sklerose ab

  Darmstadt (17. September 2008) – Die Merck KGaA hat heute bekannt gegeben, dass die Sparte Merck Serono die Patientenrekrutierung für die REFLEX-Studie (REbif FLEXible dosing in early multiple sclerosis; flexible Dosierung von Rebif bei Multipler Sklerose im Frühstadium) abgeschlossen hat. Das Design dieser randomisierten, plazebokontrollierten, internationalen Doppelblind-Studie der Phase III ist darauf ausgelegt, den
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MS: Weniger Schübe, mehr Lebensqualität – Frühe Basistherapie kann Krankheitsverlauf der Multiplen Sklerose verlangsamen

  Hamburg (12. September 2008) – Die Frühtherapie der Multiplen Sklerose war eines der relevanten Themen auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Das Ziel jeder MS‑Therapie muss es sein, die Entzündungsaktivität aufzuhalten und möglichst früh Schübe zu vermeiden. Denn Schübe sind ein gravierender Einschnitt in das Leben von MS‑Patienten. Sie können
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Trainingshandbuch Bewegung und Sport mit Multipler Sklerose

  Düsseldorf (25. August 2008) – Jetzt neu: Das "Trainingshandbuch Bewegung und Sport mit Multipler Sklerose" bietet eine große Auswahl an Übungen zum Training von Kraft, Ausdauer und Koordination, die auf die Symptome der MS zugeschnitten sind. "Ich treibe Sport und empfehle es jedem MS-Betroffenen. Durch Bewegung lernen Sie Ihren Körper besser kennen, bleiben mobiler
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DMSG-Bundesverband: „Multiple Sklerose verstehen – Eine Reise in den Körper“ jetzt auch als Broschüre und auf CD-ROM

  Hannover (14. August 2008) – Die Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft Dorothea Pitschnau–Michel hat heute in Hannover zusammen mit der DAK-Landesgeschäftsführerin Regina Schulz, die aktuelle Broschüre „Multiple Sklerose verstehen – Eine Reise in den Körper“ sowie die gleichnamige CD-ROM vorgestellt. Das komplizierte und komplexe Krankheitsbild der Multiplen Sklerose zu verstehen ist für den
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Aktuelle Informationen zu PML-Fällen unter TYSABRI® (Natalizumab)

  München (11. August 2008) – Wie seit Donnerstag vorletzter Woche bekannt ist, sind zwei MS-Patienten, die mit TYSABRI® (Natalizumab) behandelt wurden, an PML (Progressiver multifokaler Leukoenzephalopathie) erkrankt. Einer der Patienten befindet sich in stationärer Behandlung, der andere Patient ist bereits zu Hause. Die beiden Patienten, deren Krankengeschichte die MS-Gemeinschaft in den letzten Tagen intensiv
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Multiple Sklerose: Neues MRT- Kontrastmittel ermöglicht Diagnose im frühen Krankheitsstadium im Tiermodell

  Heidelberg (28. Juli 2008) – Im Tiermodell der Multiplen Sklerose (MS) haben Neuroradiologen und Neurologen der Universitätsklinika Heidelberg und Würzburg bislang meist unerkannt gebliebene Gewebeschäden mit Hilfe eines neuen Kontrastmittels in der Magnet-Resonanz-Tomographie sichtbar machen können. Die Wissenschaftler haben ihre Ergebnisse in der Online-Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift "Brain" veröffentlicht. Im frühen Stadium der Erkrankung
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Maximilian Dorner: Mein Dämon ist ein Stubenhocker

  Aus dem Tagebuch eines Behinderten (MS-Kranken)   Maximilian Dorner ist jung und begabt, gut aussehend und erfolgreich. Er genoss das Leben und hatte ehrgeizige Pläne. Dann war plötzlich alles anders. Vor zwei Jahren erfuhr Dorner, dass er Multiple Sklerose hat und sein restliches Leben auf starke Medikamente und Hilfe angewiesen sein wird. Dorner ist
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MS-Schwester des Jahres 2008

  Darmstadt (4. Juli 2008) – Die Schwestern des RebiSTAR-Programms leisten wertvolle und unverzichtbare Arbeit. Sie unterstützen Menschen in enorm schwierigen Lebenssituationen, stehen mit Rat und Tat zur Seite und sind in Krisenfällen jederzeit ansprechbar. Diese enorme menschliche Leistung erfordert viel Kraft und ist auf psychischer wie physischer Ebene anstrengend. Und: Sie findet meist unbemerkt statt
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Praxistipps bei Nebenwirkungen der Interferontherapie

  Grippeähnliche Beschwerden (flu-like symptoms) Grippeähnliche Nebenwirkungen wie Fieber, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen können vor allem zu Beginn der Interferon-Behandlung auf­treten. Nach wenigen Wochen klingen diese jedoch meist wieder ab. Vermei­den bzw. lindern lassen sich diese Symptome folgendermaßen:      Der „richtige“ Zeitpunkt der Injektion kann bereits zu einer besseren Verträglichkeit beitragen. Durch eine Injektion
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Dr. med. Martin Meier: Die MS aus der Perspektive der Psychologie

  Von Dr. med. Martin Meier, Berg   Darmstadt (4. Juli 2008) – Die Symptomatik der Multiplen Sklerose (MS) ist im Unterschied zu vielen anderen chronischen Erkrankungen sowohl interindividuell als auch im Verlauf vielgestaltig und betrifft häufig Funktionssysteme des Organismus, die nicht immer nur von einem Neurologen behandelt werden. Neben (differential-) diagnostischen und therapeutischen Schwierigkeiten
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MS-Schwestern: Wichtige Hilfe in schwierigen Zeiten

  Darmstadt (4. Juli 2008) – Immunmodulierende Medikamente wie beispielsweise Interferone sind umso effektiver, je frühzeitiger die Behandlung beginnt – im Optimalfall zeitgleich mit der Diagnosestellung. Wichtig ist zudem, dass die Therapie kontinuierlich fortgesetzt wird, auch über die möglicherweise schwierige erste Zeit hinweg, wenn Nebenwirkungen auftreten und die regelmäßige Selbstinjektion noch keine Routine ist.  
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Rebif® von Merck Serono feiert 10-jähriges Jubiläum

  Umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten unterstreichen langfristiges Engagement zur Verbesserung des Lebens von MS-Patienten  

Signifikant geringere T2-Läsionslast unter Betaferon

  Leverkusen (9. Mai 2008) –  Neben der hohen klinischen Wirksamkeit wurden jetzt neue Daten zur MRT-Progression vorgestellt. Unter Interferon beta-1b 250 µg treten signifikant weniger neue T2 Läsionen im MRT auf als unter Glatirameracetat, so das Ergebnis einer aktuellen Vergleichsstudie. Bei gleichzeitig höherer Therapieadhärenz könnte sich die überlegene Wirksamkeit auf bestimmte MRT-Parameter langfristig in
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Sabine Twork, Joachim Kugler (Hg.): Multiple Sklerose – Krankheitsbewältigung – Therapiemotivation – Lebensqualität. Erste Ergebnisse zum Coping-Training MS-COPE

Multiple Sklerose Das vorliegende Buch befasst sich mit der Krankheitsbewältigung bei Multipler Sklerose und versucht verschiedene Aspekte der Krankheits-bewältigung abzubilden. Die Blick-winkel aus Klinik, Niederlassung sowie Grundlagen-forschung werden durch Sichtweisen aus der Versorgungsforschung ergänzt. Die Autoren möchten zu einem größeren Verständnis sowie einer besseren Unterstützung der MS-Betroffenen in ihrer Krankheitsbewältigung beitragen.   Sabine Twork, Joachim
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Schluss mit der Angst vor dem nächsten Schub! MS-Patienten atmen auf ‑ dank Antikörper Natalizumab

  Berlin (13. September 2007) – Die Angst vor dem nächsten Schub und einem Leben im Rollstuhl ‑ darunter leiden Patienten mit Multipler Sklerose (MS) besonders. Denn hinter jedem neuen Schub verbirgt sich die Gefahr, dass Behinderungen zurück bleiben. „Auch unter der herkömmlichen Basistherapie haben viele meiner Patienten noch Schübe", berichtet PD Dr. med. Volker
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MS‑Therapie als Herausforderung für die Pflege – Krankheitskosten der Multiplen Sklerose in Deutschland

  Hattenheim (3. Juli 2007) – Eine aktuelle europaweite Krankenhausstudie (G. Kobelt et al., Eur J Health Econ 2006: 7:S34-55) kam zu dem Ergebnis, dass die Kosten der Multiplen Sklerose (MS) bzw. die Lebensqualität der MS‑Patienten mit fortschreitender Behinderung (steigender EDSS) stark zunehmen bzw. stark abnehmen. Während sich die Kosten bei einer EDSS Stufe von
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MS-Therapie als Herausforderung für die Pflege – Bedeutung der Patientenmotivation für den Therapieerfolg

  Hattenheim (3.Juli 2007) – Therapieziel bei Multipler Sklerose (MS) ist die Verzögerung der Krankheits-Progression. Erreicht werden kann dies aber nur durch eine konsequente Dauertherapie von Anfang an. Therapieabbrüche bei der Behandlung sind in diesem Zusammenhang daher besonders problematisch: Aktuelle Daten zeigen, dass über 1/4 der MS-Patienten die Therapie bereits innerhalb der ersten drei Monate
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MS-Therapie als Herausforderung für die Pflege – Klinische Studien zu Rebif®

  Hattenheim (3. Juli 2007) – Um die optimale Behandlungsstrategie mit Rebif® (Interferon beta-1 a s.c.) zu ermitteln, wurde eine Vielzahl klinischer Studien mit verschiedenen Dosierungen sowohl bei rezidivierend-remittierender MS (RRMS) als auch bei sekundär-progredienter MS (SPMS) durchgeführt. Das gesamte Studienprogramm umfasst die Daten von ca. 3.000 Patienten und über 7.000 Patientenjahren. Alle durchgeführten Studien
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Was bewegt den MS-Patienten? Wie Ängste und Unsicherheiten den Therapieerfolg gefährden können

  Hattenheim (3. Juli 2007) – Die Diagnose „Multiple Sklerose" ist für Betroffene und Angehörige ein Schock: Das gesamte bisherige Leben scheint auf den Kopf gestellt, und alle Zukunftspläne rücken in weite Ferne. Wie lange noch werde ich meinen Beruf noch ausüben können? Werde ich noch geliebt, auch wenn die Behinderungen fortschreiten? Ich wollte doch
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Dr. med. Mathias Buttmann: MS-Therapie als Herausforderung für die Pflege-Erfolg ist, wenn man nichts spürt: Vom Dilemma der MS-Therapie

  Von Dr. med. Mathias Buttmann   Hattenheim (3. Juli 2007) – Die Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündlich-degenerative Erkrankung des Gehirns und des Rückenmarks, die meist im jungen Erwachsenenalter beginnt, chronisch verläuft und unbehandelt häufig zu einer bleibenden Behinderung führt. Bei 85 % der Betroffenen beginnt die Krankheit schubförmig, d.h. die Symptome entwickeln sich
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MS‑Therapie braucht Adhärenz – Bedeutung einer professionellen Patientenbetreuung

  Hattenheim (3. Juli 2007) – Jeder vierte MS‑Patient bricht die Therapie mit Interferon beta innerhalb der ersten drei Monate ab (1). Die Gründe dafür liegen oft in der Motivation der Betroffenen. Die prophylaktische Natur der Therapie, mehrmals wöchentliche Injektionen sowie anfängliche Nebenwirkungen verunsichern und demotivieren viele Patienten. Sie brauchen, gerade in der kritischen ersten
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Dipl.-Psych. C. Engel und Prof. Dr. U.K. Zettl: Fatigue bei MS: Abnorme Energielosigkeit (Fatigue) bei Patienten mit Multipler Sklerose

  Von Dipl.-Psych. C. Engel und Prof. Dr. U.K. Zettl, Universität Rostock, Klinik für Neurologie und Poliklinik Spezialambulanz für klinische Neuroimmunologie und MS     Einleitung   Fatigue, ein nicht zu beherrschendes Gefühl der Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Ermüdung und Energielosigkeit, wurde lange Zeit nicht als ein Kernsymptom der Multiplen Sklerose (MS) erkannt. Doch es wird von
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Dr. Hans‑Joachim Rothe: Pharmaforschung Innovation fuer den Patienten

  Von Dr. Hans‑Joachim Rothe   Leverkusen (4. Juni 2007) – Die Multiple Sklerose ist keineswegs eine seltene Erkrankung. Praktisch jeder kennt in seinem Umfeld Menschen, die an einer MS erkrankt sind oder waren. Dennoch ist die MS als Krankheit kaum im öffentlichen Bewusstsein verankert. Die Prävalenz der Erkrankung wird mit 138,5/100.000 Einwohner angegeben, die
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Prof. Dr. Hemmer: Drei Jahre Fruehtherapie Benefit fuer den Patienten

  Von Prof. Dr. Bernhard Hemmer   Leverkusen (4. Juni 2007) – Sehstörungen, Taubheit und Kribbeln in Gesicht, in Armen, Beinen und im Rumpfbereich und eine Schwäche in den Beinen, können ebenso das erste Zeichen einer Multiplen Sklerose (MS) sein wie Steifigkeit, Blasenstörungen, rasche Ermüdbarkeit oder kognitive Einschränkungen. Charakteristisch ist ein schubförmiger Verlauf der Erkrankung,
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PD Dr. KarlBaum: Multiple Sklerose: Rationale der Frühtherapie

  Von Priv.‑Doz. Dr. med. Karl Baum   Leverkusen (4. Juni 2007) – Die Zahl der Menschen mit Multipler Sklerose wird in Deutschland auf etwa 140.000 geschätzt. Die Erkrankung manifestiert sich am häufigsten um das 30. Lebensjahr herum, doch können auch Kinder und Jugendliche bereits erkranken und ebenso ist eine Krankheitsmanifestation in höheren Lebensjahren noch
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BENEFIT-Studie bei Multipler Sklerose

  Leverkusen (4. Juni 2007) – Mit recht unterschiedlichen Symptomen kann sich die Multiple Sklerose (MS) manifestieren. Ob sich durch eine gezielte Behandlung bereits in der Frühphase der Erkrankung, nach einem ersten Schub der MS, Einfluss auf die spätere Progression der Patienten nehmen lässt, wird in der  BENEFIT-Studie (Betaferon®/Betaseron® in Newly Emerging Multiple Sclerosis For
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PARKINSON

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