Naturheilmittel helfen bei Erkältungskrankheiten: ZQP-Ratgeber gibt wichtige Praxistipps zum Einsatz von Naturheilverfahren in der Pflege

Berlin (2. November 2016) – Die kalte Jahreszeit kann die Gesundheit pflegebedürftiger Menschen besonders belasten. Sie sind beispielsweise deutlich anfälliger für Atemwegserkrankungen als Menschen, die jung und mobil sind, denn ihr Immunsystem ist weniger stark. Bei Pflegebedürftigen sollten Symptome wie Husten und Fieber daher immer ernst genommen werden. Ärztlicher Rat sollte frühzeitig eingeholt werden, damit
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Patientenrechte: BVMed: Patientenrechte müssen unabhängig von der Erkrankung für alle Patienten gelten

Berlin (1. November 2016) – Menschen, die Hilfsmittel benötigen, dürfen hinsichtlich ihrer Patientenrechte nicht schlechter gestellt werden als Menschen mit einer Krebserkrankung. Das fordert der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, angesichts der vorgesehenen Regelungen zu Ausschreibungen im Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AMVSG).

10-jähriges Jubiläum der Pflegewissenschaftlichen Fakultät gefeiert: Die Pflege und ihre wissenschaftliche Fundierung weiter voranbringen

Vallendar (21. Oktober 2016) – Die Pflegewissenschaftliche Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) hat am 21.10.2016 ihr 10-jähriges Jubiläum gefeiert. Dazu waren zahlreiche geladene Gäste und die interessierte Öffentlichkeit vor Ort, um an der Jubiläumsfachtagung teilzunehmen. Nach der Begrüßung durch die Gesellschafter der PTHV gGmbH, die Vinzenz Pallotti gGmbH und die Marienhaus Holding GmbH, hielt
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Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. fordert, weniger über Grusel-Clowns zu berichten und die Titulierung in „Grinsefratze“ zu ändern: Grinsefratze statt Gruselclown

Freising (19. Oktober 2016) – Nachdem nun auch in Deutschland der erste sogenannte Grusel-Clown die Aufmerksamkeit der Medien erhalten hat, die derartige Soziopathen suchen, bemüht sich der Dachverband Clowns in Medizin und Pflege Deutschland e.V. um eine Abgrenzung. Grusel-Clowns sind keine Clowns. Es sind wirre Menschen, die ihre destruktiven Neigungen nur auf diese armselige Art
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Lehrstuhl für Gemeindenahe Pflege wirbt BMBF-Projekt „ITAGAP“ ein: Gesundes Arbeiten in der ambulanten Pflege

Vallendar (18. Oktober 2016) – Der Lehrstuhl für Gemeindenahe Pflege an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) unter Leitung von Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, ist Bestandteil des neu gegründeten Forschungsverbundes „Integrierte Technik- und Arbeitsprozessentwicklung für Gesundheit in der ambulanten Pflege (ITAGAP)“. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bewilligte die Förderung des Forschungsprojektes für eine dreijährige
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DBfK: Potenzial der Pflege im Kampf gegen Adipositas stärker nutzen

Berlin (17. Oktober 2016) – Aus Anlass des Welt-Adipositastags hat der DBfK auf viel bisher nicht oder ungenütztes Potenzial der Pflegeberufe hingewiesen. Pflegefachpersonen, insbesondere im Feld der Familiengesundheitspflege und der Schulgesundheitspflege, können wichtige präventive Impulse setzen und viel zu einer gesunden Lebensführung beitragen.

DBfK zur TK-Streßstudie: Kein Arbeiten ohne Auszeiten!

Berlin (12. Oktober 2016) – Fast 2,5 Millionen Fehltage fielen allein bei den Versicherten der Techniker Krankenkasse in 2015 wegen psychischer, vor allem stressbedingter Erkrankungen an. Spitzenreiter sind dabei – wie auch bei anderen großen Kassen – neben Fernfahrern und Bauarbeitern die beruflich Pflegenden. „Die Krankheitsausfälle der Beschäftigten in Pflegediensten und pflegerischen Einrichtungen wegen stressbedingter
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Distance Caregiving: Pflegepotenziale über nationale und internationale Grenzen

Ludwigsburg (10. Oktober 2016) – Ein Forschungsteam an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg unter der Leitung von Professorin Dr. Annette Franke untersucht bis 2019 Möglichkeiten von Pflege von Angehörigen aus der Distanz heraus. Mit Careum Forschung in Zürich ist ein ausländischer Forschungspartner dabei, mit dem auch ein binationaler Vergleich zu Distance Caregiving von Deutschland und der
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DBfK: SAM – Online-Befragung zum Sicheren Arbeiten mit Medikamenten in der Pflege

Berlin (30. September 2016) – Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit für professionell Pflegende gehören zu den wichtigen Themen, mit denen sich der DBfK beschäftigt. Nach der Beteiligung im Projekt BESI (Betriebliche Sicherheit im Umgang mit Arzneistoffen) unterstützen wir jetzt auch das Nachfolgeprojekt SAM und rufen Pflegefachpersonen auf, sich an der Online-Umfrage zu beteiligen.

Forschungsprojekt prüft neues Dokumentationssystem: Entbürokratisierung in der Pflege

Karlsruhe (22. September 2016) – In einem neuen Forschungsprojekt wird die Qualität und Effizienz eines Dokumentationssystems zur Entbürokratisierung in der Pflege wissenschaftlich untersucht. Das Projekt EvaSIS wird im Auftrag des Spitzenverbands der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen unter Federführung von Prof. Karin Wolf-Ostermann des Instituts für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen durchgeführt, Kooperationspartner sind
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Neue Pflegebegutachtung ab 2017: Medizinische Dienste informieren Versicherte und Experten mit neuem Webportal.

Essen (19. September 2016) – Anfang des kommenden Jahres tritt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in Kraft. Damit ändert sich auch die Begutachtung von pflegebedürftigen Menschen durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) grundlegend. Auf dem nutzerfreundlichen Portal www.pflegebegutachtung.de finden Pflegebedürftige, Angehörige und Fachleute schon jetzt viele Informationen rund um die Neuerungen.

Start der zweiten Runde der Regionaldialoge und neue Informationsangebote: Pflege stärken

Berlin (15. September 2016) – Am 1. Januar 2017 treten die Regelungen des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und neuen Begutachtungsverfahren in Kraft. Damit werden Menschen mit Demenz alle Leistungen der Pflegeversicherung gleichberechtigt in Anspruch nehmen können. Die automatische Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade betrifft etwa 2,7 Millionen Pflegebedürftige.

DBfK: Gute Führung ist präventiv

Berlin (12. September 2016) – „Wer den Pflegefachpersonenmangel beheben will, muss bei der eigenen Unternehmenskultur anfangen!“ Diesen Rat gibt der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) seit langem – und er wird erneut gestützt durch die heute veröffentlichten Ergebnisse des „Fehlzeiten-Report 2016 – Unternehmenskultur und Gesundheit – Herausforderungen und Chancen“. „Gerade in Zeiten zunehmender Fachkräfteknappheit ist
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Migrantinnen und Migranten oft schlecht über Angebote informiert – Nachholbedarf bei kulturspezifischem Grundwissen von Ärzten und Pflegekräften: Welche Pflege sich türkischstämmige Senioren wünschen

Tübingen (24. August 2016) – In den 1960er Jahren warb die Bundesrepublik Deutschland türkische Gastarbeiter an, um den Arbeitskräftebedarf der wachsenden Wirtschaft zu decken. Viele von ihnen blieben und sind nun, 50 Jahre später, pflegebedürftig. Im Projekt „CarEMi“ (Care for Elderly Migrants – Pflege für ältere Migranten) haben Wissenschaftlerinnen am Institut für Soziologie der Universität
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Forschungsprojekt „GaBaLearn“: Virtuelles Lernen in der Pflegeausbildung

Vallendar (4. August 2016) – Mit einer Kick-Off-Veranstaltung an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) nahm rund um Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, Lehrstuhl für Gemeindenahe Pflege und Projektverantwortlicher, am 27.07.2016 der Projektverbund „Game Based Learning in Nursing – Spielerisch Lernen in authentischen, digitalen Pflegesimulationen“ (GaBa_LEARN) seine Arbeit auf. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bewilligte
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MDS: Fragen und Antworten zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff

Essen (25. Juli 2016) – Ab dem 1. Januar 2017 wird ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff in der Pflegeversicherung eingeführt. Ziel ist es, die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und Menschen mit geistigen oder psychischen Einschränkungen ebenso zu berücksichtigen wie die Bedürfnisse von Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff ist Teil der Pflegereform, die die große
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DBfK: Weg zu Patienten- und Mitarbeitersicherheit führt über gesetzliche Pflegepersonalstandards

Berlin (22. Juli 2016) – Der DBfK fordert gesetzlich definierte Pflegepersonalschlüssel und nach oben justierbare Personalmindeststandards in Krankenhäusern und Heimen. Dazu wird die deutsche Übersetzung eines Faktenblatts des Weltverbands der Pflegeberufe (ICN) zu "Nurse-Patient Ratios" vorgestellt. Es zeigt, warum feste Personalschlüssel nötig sind und welche Erfahrungen andere Länder damit gemacht haben.

DBfK: Unterstützen Sie mit uns die Pflegebildungsreform – sie ist eine große Chance

Berlin (13. Juli 2016) – Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) bekräftigt heute in Berlin seine Forderung an den Bundestag, die Pflegebildungsreform entsprechend vorliegendem Gesetzentwurf zu verabschieden. Damit verknüpft wird der Appell an alle Befürworter der Generalistik, sich jetzt aktiv zu Wort zu melden und den Gegnern nicht das Feld zu überlassen. DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner
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Report Altersdaten „Pflege und Unterstützung durch Angehörige“

Berlin (8. Juli 2016) – Langzeitpflege bedeutet in Deutschland vor allem Pflege innerhalb der Familie. Die Leistungen der Angehörigen ermöglichen es gesundheitlich eingeschränkten Menschen, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben, auch wenn sie den Alltag nicht mehr allein bewältigen können. Mit Daten der amtlichen Statistik, des Deutschen Alterssurveys (DEAS) sowie Befunden aus anderen Studien beleuchtet
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ZQP-Internetdienst bietet eine Plattform, um neue Pflege-Projekte darzustellen und von diesen zu lernen: „Ideenbörse“ für gute Praxisbeispiele in der Pflege

Berlin (5. Juli 2016) – Es gibt eine Vielzahl von Projekten in der Langzeitpflege, die innovative Hilfs- und Unterstützungsansätze erfolgreich erprobt haben. Allerdings sind diese oftmals für Interessierte nur schwer zu finden. Auch wertvolle Impulse für die Qualitätsentwicklung in der Pflege gehen somit verloren. Vor diesem Hintergrund hat die Stiftung Zentrum für Qualität in der
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89. Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) spricht sich für eine Neuverteilung der Aufgaben im Gesundheitsbereich aus: „Patientensicherheit ist nur gemeinsam zu sichern“

Berlin (5. Juli 2016) – Auf der 89. Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) wurde in der vergangenen Woche (29. und 30. Juni 2016) in Rostock-Warnemünde mehrheitlich der Antrag „Erweiterte Delegation ärztlicher Leistungen beschlossen“. Demnach soll das Bundesministerium für Gesundheit prüfen, ob durch eine Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen der Gesundheitsfachberufe erweiterte Delegationsmöglichkeiten ärztlicher Leistungen eröffnet werden
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IQWiG:Umsetzung von Leitlinien: Best-Practice-Modell für Deutschland fehlt noch

Lokale Anwendbarkeit, Anwender-Schulungen und Erinnerungssysteme könnten förderlich sein Köln (5. Juli 2016) – Leitlinien können die Qualität der medizinischen Versorgung verbessern. Voraussetzung ist allerdings, dass sie verbreitet und angewendet werden. Zwar gibt es kein Best-Practice-Modell für Deutschland, wohl aber eine ganze Reihe von Bedingungen und Maßnahmen, die die Umsetzung befördern könnten: So sollten Leitlinien beispielsweise
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Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP): Ambulante Pflege kämpft mit Problemkeimen

Eine repräsentative Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) zeigt, dass Problemkeime und Hygienestandards die Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten vor große Herausforderungen stellen. Berlin (28. Juni 2016) – Problemkeime wie multiresistente Erreger, gegen die Antibiotika oft nicht wirken, können besonders für gesundheitlich geschwächte Menschen gefährlich werden. Über die Hälfte aller ambulanten Pflegedienste
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Internationales Forschungsprojekt zur Transnationalisierung von Langzeitpflege: Langzeitpflege in Deutschland und den Niederlanden im Vergleich

Mainz (27. Juni 2016) – Die Betreuung und Pflege älterer Menschen in Privathaushalten durch migrantische Pflegearbeiterinnen ist mittlerweile in vielen Ländern zu beobachten und ist auch in Deutschland zu einem Massenphänomen geworden. Wichtige Gründe hierfür sind einerseits die von Pflegebedürftigen sowie von Angehörigen bevorzugte Pflege zu Hause, andererseits die gleichzeitige Überlastung der Familien und Unzulänglichkeiten
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DBfK-Bundesvorstand neu gewählt

Berlin (18. Juni 2016) – Der heute turnusmäßig neu gewählte Bundesvorstand hat unter der Leitung von Präsidentin Prof. Christel Bienstein sogleich die Arbeit aufgenommen. Turnusgemäß stand bei der diesjährigen Delegiertenversammlung des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) am 17. und 18. Juni in Berlin die Neuwahl von fünf Mitgliedern des Bundesvorstands für eine Amtszeit von vier
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Neue Kurzinformation: Marfan-Syndrom – eine seltene erbliche Erkrankung des Bindegewebes

Berlin (9. Juni 2016) – Auf zwei Seiten informiert die neu erschienene Kurzinformation zum "Marfan-Syndrom" über Krankheitszeichen und Behandlungsmöglichkeiten dieser seltenen Erkrankung. Betroffene finden hier wichtige Fakten und praktische Tipps zum besseren Umgang mit der Krankheit.

Therapieansatz bei krankhafter Müdigkeit aufgrund von Hirnschädigungen vielversprechend: Stromtherapie vertreibt Müdigkeit

Tübingen (2. Juni 2016) – Eine leichte Elektrostimulation des Gehirns verringert das Schlafbedürfnis und steigert die Wachheit. Das haben jetzt Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg nachgewiesen. Sie führten bei gesunden Probanden vor der Nachtruhe eine transkranielle Gleichstromstimulation durch, bei der ein sehr schwacher Strom durch den Schädel geleitet wird. Im Schnitt benötigten die Probanden
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Studie liefert erstmals repräsentative Daten: Demenz stellt Krankenhäuser vor Herausforderungen

40 Prozent der älteren Patienten weisen kognitive Störungen auf, fast jeder Fünfte leidet an Demenz Experten sehen große Belastung für Klinikpersonal und raten zu besseren Betreuungsangeboten Ausschreibung des Förderprogramms „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ startet ab sofort Stuttgart (2. Juni 2016) – Mehr als 8 Millionen ältere Menschen werden in Deutschland jährlich stationär behandelt. Sie
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PTHV Studie „Reha-Biograf“ untersucht Wege, Ursachen und Hilfen: Langzeiterkrankte Pflegefachkräfte in der beruflichen Rehabilitation

Vallendar (2. Juni 2016) – Der Lehrstuhl für Pflegewissenschaft der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) hat mit Unterstützung des CJD Berufsförderungswerkes Koblenz die Pilot-Studie „Reha-Biograf“ erstellt und nun den Abschlussbericht vorgelegt. Überdurchschnittlich viele Pflegefachpersonen werden im Laufe ihres Berufslebens selbst langzeitkrank, etliche von ihnen finden sich mitunter nach langen Leidensgeschichten in der beruflichen Rehabilitation wieder. Ziel
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DBfK fordert Mut zur Ausbildungsreform in der Pflege

Berlin (27. Mai 2016) – Anlässlich der Anhörung zum Entwurf des Pflegeberufsgesetzes im Gesundheits- sowie Familienausschuss des Bundestages unterstreicht der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) seine Forderung nach einer grundlegenden Reformierung der Pflegeausbildung in Deutschland.

Verwaltungsrat des DIP spricht sich für eine zügige und konsequente Umsetzung des Pflegeberufereformgesetzes aus: Generalistik „ohne Wenn und Aber“ gefordert!

Köln (24. Mai 2016) – Auf seiner Frühjahrstagung hat sich der Verwaltungsrat des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) eindeutig und „ohne Wenn und Aber“ für die Umsetzung des Pflegeberufereformgesetzes (PBRefG) und der Generalistik ausgesprochen. In diesem Gremium sind katholische Verbände und Hochschulen vertreten, darunter der Deutsche Caritasverband e.V., der Katholische Kranken-hausverband Deutschlands e.V.
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Pflegestützpunkte in Deutschland: Neue Studie zeigt Regulierungsbedarfe für die Pflegeberatung

Saarbrücken (18. Mai 2016) – Das Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) e.V. in Saarbrücken hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung erstmals eine bundesweite Studie zum Regelbetrieb der Pflegestützpunkte in Deutschland durchgeführt. Pflegestützpunkte sind örtliche Beratungsstellen, durch die der gesetzliche Anspruch von Pflegebedürftigen und Angehörigen auf unabhängige und fachlich kompetente Pflegeberatung eingelöst werden soll. Insgesamt existieren
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Dinge im Pflegealltag / Ort des Lebens: Forschung im Pflegeheim: Einmalhandschuh, Bettpfanne, Lifter

Hildesheim (12. Mai 2016) – Einmalhandschuhe, Bettpfanne, Hebelifter – diese Dinge gehören zum Alltag von Lucia Artner. Die Wissenschaftlerin der Universität Hildesheim untersucht, welche Bedeutung Objekte im Pflegealltag einnehmen. Um dies herauszufinden, geht die Kulturanthropologin in Pflegeheime und beobachtet: Was passiert mit den Dingen, wer nutzt sie wie? „Ein Pflegeheim ist nicht nur ein Ort
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Repräsentative Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP): Falsche Hautpflege bereitet Probleme

Berlin (9. Mai 2016) – Eine repräsentative Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) zeigt, dass die richtige Hautpflege in der häuslichen Versorgung eine große Herausforderung darstellt: Pflegekräfte drohen im Produkt-Dschungel die Orientierung zu verlieren – Empfehlungen werden oft nicht umgesetzt.

DBfK Südost: Weg mit den Hürden im Pflegealltag

Aktion beim DBfK-Kongress zum Tag der Pflegenden am 10. Mai 2016 in Erlangen Patienten- und Pflegebeauftragter Karl-Josef Laumann spricht über die aktuelle Pflegepolitik München (4. Mai 2016) – Ständiges Einspringen, kurzfristige Übernahme von Schichten, keine freies und planbares Wochenende mehr, von Erholungspausen kann keine Rede sein: Pflegende aus ganz Bayern kommen am 10. Mai 2016
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DBfK Nordost: Tarifvertrag zur Personalausstattung in der Pflege ist ein Meilenstein

Berlin (4. Mai 2016) – Nach jahrelangen Tarifauseinandersetzungen konnten sich ver.di und Charité auf einen Tarifvertrag einigen, den es so in Deutschland noch nicht gegeben hat. Er wurde vor dem Wochenende, am Freitag Nachmittag, vom Ärztlichen Direktor Ulrich Frei und der ver.di-Verhandlungsführerin Meike Jäger unterzeichnet.

BVMed: Kritik an neuen Krankenkassen-Ausschreibungen von komplexen Hilfsmittel-Versorgungen

Berlin (2. Mai 2016) – Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, sieht beim Thema Hilfsmittel-Ausschreibungen einen dringenden politischen Handlungsbedarf, da von Krankenkassen mittlerweile auch dienstleistungsintensive und komplexe Bereiche wie die Stomaversorgung oder die Versorgung mit Antidekubitus-Hilfsmitteln ausgeschrieben werden. "Wir befürchten ein weiteres Absinken des Versorgungsniveaus", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Die Politik müsse vor dem
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Von Laënnec erfunden, von Littmann optimiert: 200 Jahre Stethoskop: Vom Hörrohr zum Hightech-Instrument

Neuss (28. April 2016) – Seit es vor 200 Jahren erfunden wurde, gilt das Stethoskop als eines der wichtigsten Diagnose-Instrumente. Das ist in erster Linie David Littmann zu verdanken: Seine Entwicklung des doppelseitigen Bruststücks hat die Möglichkeiten der Auskultation wesentlich erweitert. Deren Befund ist für die meisten Mediziner auch durch bildgebende Verfahren nicht zu ersetzen.

Therapieentscheidung bei oraler Antikoagulation: Der Patient im Fokus

Mannheim (27. April 2016) – Die Vorteile einer engmaschigen Therapiekontrolle bei Vitamin‑K‑Antagonisten (VKA) wurden auf dem 122. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im Rahmen des Symposiums „Spannungsfeld Antikoagulation: Innovation versus Praxiserfahrung" diskutiert. Im Gegensatz zur Therapie mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) kann bei VKA ein hohes Maß an Transparenz erreicht und bei
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Aktuelle Umfrage: Service-Roboter statt Pflegeheim?

Berlin (25. April 2016) – Service-Roboter oder Pflegeheim? Die Antwort der Deutschen ist eindeutig: 83 Prozent der Bundesbürger können sich vorstellen, einen Service-Roboter zuhause zu nutzen – wenn sie dadurch im Alter länger in den eigenen vier Wänden wohnen könnten. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des Bundesministeriums
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Multimedikation: Fremdsprachige Patienteninformationen erschienen.

Berlin (21. April 2016) – Richtig eingesetzt helfen Medikamente, Krankheiten vorzubeugen, Beschwerden zu lindern und Krankheiten zu heilen. Wer aber wegen vieler Beschwerden dauerhaft behandelt wird, muss oft eine Menge Tabletten schlucken. In der Fachsprache heißt die gleichzeitige Einnahme mehrerer Medikamente Multimedikation oder Polypharmazie. In der Kurzinformation "Nehme ich zu viele Medikamente ein?" erfahren Leser,
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FORTA-Liste (Fit fOR The Aged): Neue Positiv-Negativ-Liste für Arzneimittel bei älteren Patienten

Mannheim (15. April 2016) – Die FORTA-Liste (Fit fOR The Aged), die erste umfassende Positiv-Negativ-Bewertung von Arzneimitteln zur Behandlung älterer Patienten, ist jetzt zum ersten Mal aktualisiert und neu veröffentlicht worden. Die an der Universitätsmedizin Mannheim entwickelte Liste führt nicht nur Arzneimittel auf, die für ältere Patienten untauglich sind, sondern benennt auch die nachweislich nützlichen
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Studie Qualitätsentwicklung in der Altenpflegeausbildung in NRW gestartet

Köln, Bochum (15. April 2016) – Die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum sowie das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e. V. (dip) in Köln haben Anfang Februar 2016 im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA NRW) eine 18-monatige Studie zur Qualitätsentwicklung in der Altenpflegeausbildung gestartet.

Teilzeitarbeit in Gesundheit und Pflege – IAT untersuchte Mobilisierung von Arbeitszeitreserven

Gelsenkirchen (11. April 2016) – Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten in der Gesundheits- und Krankenpflege arbeitet in Teilzeit oder geringfügiger Beschäftigung. Wäre die Aufstockung von Teilzeitstellen eine Möglichkeit den Fachkräftemangel in der Pflege abzufedern? In einer aktuellen Studie hat das Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule) untersucht, ob und welche Arbeitskraftreserven im
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Videos Deutscher Pflegetag 2016

Berlin (4. April 2016) – Unter den folgenden Links sind die brandneuen Videos zum Deutschen Pflegetag auf der Website des Deutschen Pflegetages und dem Youtube Channel eingebunden: https://deutscher-pflegetag.de/pflegetag/rueckblick-2016.html#videos https://www.youtube.com/channel/UC320pBOLVdOxHEtCbF-vdsQ

Soft-Exoskelett: Forschende entwickeln intelligente Leggins

  Zürich, Schweiz (30. März 2016) – ZHAW-Forschende aus den Bereichen Technik und Gesundheit entwickeln zusammen mit europäischen Partnern ein Soft-Exoskelett für Menschen, die beim Gehen beeinträchtigt sind. Das verwendete Material soll lernfähig sein und sich je nach Bewegungsablauf mehr oder weniger versteifen. Wer aufgrund eines Schlaganfalles oder von Geburt an beim Gehen beeinträchtigt ist,
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Elektrolytverschiebungen bei älteren Menschen: Salzmangel kann im Alter massive Folgen haben

  Aachen (8. März 2016) – Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, dass es bedingt durch Erkrankungen wie auch deren Behandlung zu Verschiebungen im Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt kommen kann. Ein restriktiver Kochsalzkonsum, wie er oft empfohlen wird, ist deshalb speziell bei älteren Menschen nicht ratsam. Davon abgesehen sollte der Elektrolythaushalt regelmäßig kontrolliert werden, um Elektrolytstörungen
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Mit BAuA-Leitfaden Stationsorganisation beurteilen und verbessern: Handlungsempfehlungen für stationäre Pflegeeinrichtungen

  Dresden (8. März 2016) – Der Pflegebedarf in Deutschland wächst und somit steigen vielerorts die Anforderungen an das Pflegepersonal. Gleichzeitig kämpfen viele Pflegeeinrichtungen mit Personalmangel. Doch eine gute Stationsorganisation ermöglicht nicht nur einen runden Betriebsablauf, sondern fördert außerdem Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter. So kann sie ein produktives und angenehmes Arbeitsklima schaffen, das die
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BAuA-Bericht bringt Entlastung für Pflegepersonal: Forschung: Verfahren zur Stationsorganisation im Krankenhaus entwickelt

  Dresden (8. März 2016) – Der Bedarf an Pflege und Betreuung steigt in Deutschland an. Doch viele Beschäftigte im Gesundheitswesen haben bereits heute eine hohe Arbeitsdichte. Um das Pflegepersonal im Krankenhaus zu entlasten, hat TU Dresden im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nun ein kriteriengeleitetes Verfahren entwickelt, um die Organisation von
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Stiftung für Patientensicherheit: «Raum des Horrors» – die Aufmerksamkeit für Patientensicherheits-Risiken trainieren

  Zürich, Schweiz (7. März 2016) – Es ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für Verbesserungen in der Patientensicherheit, dass die klinisch tätigen Fachpersonen in der Lage sind, Gefahren für Patienten im Alltag schnell zu erkennen. Um solche Fähigkeiten zu entwickeln, ist theoretisches Wissen über häufige Sicherheitsprobleme notwendig. Das Üben und Anwenden in praxisnahen Situationen ist jedoch
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MEDICAL NEWS

Using face masks in the community: first update – Effectiveness…
Difficulties to care for ICU patients caused by COVID-19
Virtual post-sepsis recovery program may also help recovering COVID-19 patients
‘Sleep hygiene’ should be integrated into epilepsy diagnosis and management
Case Western Reserve-led team finds that people with dementia at…

SCHMERZ PAINCARE

Projekt PAIN2020: Wir nehmen Schmerzen frühzeitig ernst. Jetzt für alle…
Wechselwirkung zwischen psychischen Störungen und Schmerzerkrankungen besser verstehen
Wie ein Schmerz den anderen unterdrückt
Opioidtherapien im palliativen Praxisalltag: Retardierte Analgetika zeigen Vorteile
Krankenhäuser und Praxen müssen sich bei der Schmerztherapie nach Operationen…

DIABETES

Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes gehören nicht zur Risikogruppe und…
Neue Studie will Entstehung von Typ-1-Diabetes bei Kindern verhindern
Toujeo®: Ein Beitrag zu mehr Sicherheit für Menschen mit Typ-1-Diabetes
Diabetes: Neue Entdeckung könnte die Behandlung künftig verändern
Für Menschen mit Typ-2-Diabetes: Fixkombination aus Basalinsulin und GLP-1-Analogon

ERNÄHRUNG

Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren
Gesundheitliche Auswirkungen des Salzkonsums bleiben unklar: Weder der Nutzen noch…
Fast Food, Bio-Lebensmittel, Energydrinks: neue Daten zum Ernährungsverhalten in Deutschland
Neue Daten zur Ernährungssituation in deutschen Krankenhäusern und Pflegeheimen: Mangelernährung…

ONKOLOGIE

Konferenzbericht: Aktuelle Daten aus der Hämatologie vom ASH 2020
Anzeige: Aktuelle Daten zur Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms
Forschende entwickeln neuen Ansatz, um Krebs der Bauchspeicheldrüse zu erkennen
Blasenkrebs: Wann eine Chemotherapie sinnvoll ist – Immunstatus erlaubt Abschätzung…
Ibrutinib mit Rituximab bei nicht vorbehandelter CLL: Hinweis auf Zusatznutzen…

MULTIPLE SKLEROSE

Erste tierexperimentelle Daten zur mRNA-Impfung gegen Multiple Sklerose
Multiple Sklerose: Immuntherapie erhöht nicht das Risiko für schweren COVID-19-Verlauf
Empfehlung zur Corona-Impfung bei Multipler Sklerose (MS)
Fallstudie: Beeinflusst SARS-CoV-2 Infektion die Multiple Sklerose?
Multiple Sklerose: Novartis’ Siponimod verzögert Krankheitsprogression und Hirnatrophie bei aktiver…

PARKINSON

Neuer Bewegungsratgeber unterstützt Menschen mit M. Parkinson durch Yoga
Neue Studie zur tiefen Hirnstimulation bei Parkinson-Erkrankung als Meilenstein der…
Putzfimmel im Gehirn
Parkinson-Patienten in der Coronakrise: Versorgungssituation und ein neuer Ratgeber
Neuer Test: Frühzeitige Differenzialdiagose der Parkinson-Erkrankung