Condrovigor. Photo: IBSA Institut Biochimique SACondrovigor ® – ein Schweizer Nahrungsergänzungsmittel mit Chondroitinsulfat pharmazeutischer Qualität – neu in Deutschland erhältlich

 

Berlin (27. Oktober 2011) – Chondroitinsulfat ist ein natürlicher Bestandteil des Bindegewebes, der Bänder und des Gelenkknorpels. Eine ausreichende Zufuhr von Chondroitinsulfat über die Nahrung stabilisiert das metabolische Gleichgewicht dieser Gewebe und trägt so langfristig zur Erhaltung der Beweglichkeit der Gelenke bei. Durch die Einnahme von Condrovigor®, einem neu in Deutschland erhältlichen Nahrungsergänzungsmittel, wird der Bedarf an Chondroitinsulfat sicher abgedeckt. Einzigartig an Condrovigor® ist die hohe Reinheit des darin enthaltenen Chondroitinsulfats, die auch pharmazeutischen Anforderungen genügt, sowie ein Molekulargewicht, das eine maximale Absorption gewährleistet.

 

Hohe Belastungen der Gelenke infolge intensiver sportlicher Aktivität oder sich stetig wiederholender Bewegungen im beruflichen Alltag können zu frühzeitigem Knorpelverschleiß führen. Aber auch Bewegungsmangel und der Alterungsprozess lassen den Knorpel spröde werden und verringern seine Widerstands- und Funktionsfähigkeit.

 

Gesunder Knorpel enthält große Mengen Wasser. Das Wasser kann sich im Knorpel jedoch nicht frei bewegen, sondern ist an molekulare Strukturen, insbesondere Chondroitinsulfat-Moleküle gebunden. Das so gebundene Wasser bildet eine Art Polster und verleiht dem Knorpel seine Elastizität und Stossdämpfungseigenschaften. Wird der Knorpel nicht ausreichend mit Chondroitinsulfat versorgt, büßt er an Wassergehalt ein, wird spröde und kann seine Funktionen nicht mehr wahrnehmen. Eine ausreichende Zufuhr von Chondroitinsulfat über die Nahrung ist deshalb wichtig. Nur durch eine regelmäßige Zufuhr von Chondroitinsulfat lässt sich sicherstellen, dass das Knorpelgewebe mit der Substanz versorgt wird, die es zur Erhaltung seiner Funktionsfähigkeit braucht.

 

Condrovigor® wird von IBSA in der Schweiz hergestellt und enthält hochreines Chondroitinsulfat in einer Qualität, die auch den Anforderungen an ein Arzneimittel genügt. IBSA ist weltweiter Marktführer in der Herstellung und im Vertrieb von Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln mit Chondroitinsulfat. Das erste Arzneimittel mit Chondroitinsulfat führte IBSA in der Schweiz vor über 20 Jahren ein. IBSA verfügt deshalb über ein profundes, stetig gewachsenes Know-how in der Isolation, Reinigung und Formulierung verschiedenster Galeniken dieses Stoffes.

 

Die Zufuhr eines ausgesprochen reinen Chondroitinsulfates, wie in Condrovigor® enthalten, mit einem Molekulargewicht, das eine maximale Resorption gewährleistet, stellt eine besonders wirksame Versorgung des Knorpels mit diesem essenziellen Grundstoff dar. Chondroitinsulfat ist ein natürlicher Bestandteil des Bindegewebes, der Bänder und des Gelenkknorpels. Gemeinsam mit anderen molekularen Strukturen sorgt Chondroitinsulfat in diesen Geweben für einen optimalen Wassergehalt und gewährleistet so deren Elastizität. Es stabilisiert das metabolische Gleichgewicht dieser Gewebe und trägt dadurch langfristig zur Erhaltung der Beweglichkeit der Gelenke bei.

 

Condrovigor® ist in Form von Kapseln und Kautabletten erhältlich. Die Kapseln enthalten 400 mg Chondroitinsulfat, die Kautabletten 300 mg. Im Handel sind Packungen zu 60 Kapseln sowie Packungen zu 30 Kautabletten. Die Kapseln eignen sich zur Abdeckung des täglichen Bedarfs zu Hause. Die kleineren handlichen Packungen zu 30 Kautabletten sind ideal für unterwegs. Empfohlen ist die Einnahme von 1 Kapsel oder 1 Kautablette pro Tag. Condrovigor® ist ohne ärztliche Verordnung in Apotheken und Drogerien erhältlich.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.condrovigor.de

 

 

Abb.: Das Gelenk ist die bewegliche Verbindung zweier Knochen. Die Kontaktfläche der Knochen wird durch den Knorpel gebildet. Jedes Gelenk wird von einer Gelenkkapsel umschlossen, die innen von einer Gelenkinnenhaut überzogen ist, die die Gelenkschmiere (Synovialflüssigkeit) bildet. Die Synovialflüssigkeit überzieht die gesamte Knorpeloberfläche und erleichtert das Gegeneinandergleiten der Knorpeloberfläche bei der Bewegung. 

 

Abb.: Das Gelenk ist die bewegliche Verbindung zweier Knochen. Die Kontaktfläche der Knochen wird durch den Knorpel gebildet. Jedes Gelenk wird von einer Gelenkkapsel umschlossen, die innen von einer Gelenkinnenhaut überzogen ist, die die Gelenkschmiere (Synovialflüssigkeit) bildet. Die Synovialflüssigkeit überzieht die gesamte Knorpeloberfläche und erleichtert das Gegeneinandergleiten der Knorpeloberfläche bei der Bewegung.

 

 

Abb.: Die stoßdämpfende Eigenschaft des Knorpels beruht auf seinem hohen Wassergehalt. Durch Verlagerung des Gewichtes auf die Gelenke wie beim Laufen erzeugt der wechselnde Druck auf den Knorpel eine Verlagerung des Wassers innerhalb des Gewebes. Diese Verlagerung des Wassers ist auch wichtig für die Aufrechterhaltung der Funktion der Knorpelzellen, da damit Nährstoffe mit benachbarten Geweben ausgetauscht werden. 

 

Abb.: Die stoßdämpfende Eigenschaft des Knorpels beruht auf seinem hohen Wassergehalt. Durch Verlagerung des Gewichtes auf die Gelenke wie beim Laufen erzeugt der wechselnde Druck auf den Knorpel eine Verlagerung des Wassers innerhalb des Gewebes. Diese Verlagerung des Wassers ist auch wichtig für die Aufrechterhaltung der Funktion der Knorpelzellen, da damit Nährstoffe mit benachbarten Geweben ausgetauscht werden.

 

 

Abb.: Das Kollagengerüst hält das Knorpelgewebe zusammen und gibt ihm seine...(mehr)Das Kollagengerüst hält das Knorpelgewebe zusammen und gibt ihm seine Straffheit. Zwischen den Kollagenfasern befinden sich die Glykosaminoglykane, auch Proteoglykane genannt, die das Wasser im Gewebe gebunden halten. Blau markiert sind die Chondroitinsulfatmoleküle. Der hohe Wassergehalt des Knorpels gibt dem Gewebe seine typische Elastizität.

 

Abb.: Das Kollagengerüst hält das Knorpelgewebe zusammen und gibt ihm seine…(mehr)Das Kollagengerüst hält das Knorpelgewebe zusammen und gibt ihm seine Straffheit. Zwischen den Kollagenfasern befinden sich die Glykosaminoglykane, auch Proteoglykane genannt, die das Wasser im Gewebe gebunden halten. Blau markiert sind die Chondroitinsulfatmoleküle. Der hohe Wassergehalt des Knorpels gibt dem Gewebe seine typische Elastizität.

 

IBSA Institut Biochimique SA, via del Piano 29, CH-6915 Pambio-Noranco, Schweiz

 


Quelle: Pressegespräch der Firma IBSA zum Thema “Akute und chronische Schmerzbehandlung in der Orthopädie: Therapien im Spannungsfeld zwischen Leitlinien und Praxistauglichkeit“ am 27.10.2011 in Berlin (tB).

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