Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung:

COVID-19- Impfung für Pflegekräfte

 

Berlin (11. Januar 2021) — Die Impfung gegen COVID-19 von Pflegekräften, die engen Kontakt zu den besonders gefährdeten Personengruppen haben, ist von enormer Bedeutung – nicht nur, um die Pandemie wirksam zu bekämpfen, sondern auch um ihre eigene Gesundheit zu schützen.

Dennoch gibt es Berichte, dass Pflegekräfte der Impfung kritisch gegenüberstehen. Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung begrüßt deshalb sehr, dass sich Expertinnen und Experten der Pflegewissenschaft, mit denen er in regelmäßigem Austausch steht, mit einer wissenschaftlich begründeten Impfempfehlung an die Pflegekräfte wenden.

Andreas Westerfellhaus: „Ich begrüße es sehr, dass die Expertinnen und Experten der Pflegewissenschaft mit ihrer Stellungnahme dazu beitragen, dass sich Pflegekräfte fachlich fundiert über Nutzen und Risiken der Impfung informieren können.

Es soll sicherlich keine Impfpflicht geben. Ich appelliere aber an alle Pflegekräfte, ihre Impfentscheidung mit Professionalität und fachlichem Wissen, wie es hier zur Verfügung gestellt wird, zu treffen. Nur so können sie sich und die Menschen, mit denen sie arbeiten, schützen.“

 

 

 

 


Quelle: Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, 11.01.2021 (tB).

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