Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2012

AWD.pharma/CT Arzneimittel unter dem Dach der Teva Deutschland

 

Ulm an der Donau (14. März 2012) – AWD.pharma GmbH und CT Arzneimittel GmbH bilden zusammen innerhalb des Teva-Konzerns in Deutschland die Business Unit Branded. Mit den Kompetenzfeldern Schmerz, Pneumologie und Osteoporose gehören AWD.pharma GmbH und CT Arzneimittel GmbH zu Deutschlands führenden Pharmaunternehmen. Synergieeffekte machen beide Pharmaunternehmen zu starken Partnern im Gesundheitswesen. Für 2012 wird mit dem Aufbau des Kompetenzfeldes Frauengesundheit ein weiterer Grundstein für den Erfolg der Unternehmen gelegt. 

 

Fundiertes Know-how verbunden mit langjähriger Erfahrung und konsequenter Qualitätsorientierung bilden die Basis des Produktbereiches Schmerz. Die Entwicklung moderner, innovativer Formulierungen, klinische Studien, Lizenznahmen und erfolgreiche Vertriebskooperationen sind die Garanten eines modernen Schmerzportfolios mit innovativen Analgetika. Ein wichtiger Fokus ist Katadolon® S long für die Therapie muskulär verursachter Schmerzen. Schmerzhafte muskuläre Veränderungen sind  häufig Ursache von Schmerzen im Bewegungssystem.

 

Die Kompetenz in der Schmerztherapie wird weiter ausgebaut. Zuletzt mit dem innovativen Produkt Effentora®, einem modernen, hochwirksamen Medikament für die Therapie von Durchbruchschmerzen bei Tumorpatienten, welches das Opioidsortiment sinnvoll ergänzt.

 

In enger Kooperation mit den großen deutschen Schmerzgesellschaften, wie der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. (DGS) und der Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) fördert AWD.pharma/CT Arzneimittel die schmerztherapeutische Weiterbildung und informiert zu innovativen und aktuellen Therapieprinzipien. Zusätzlich bietet AWD.pharma/CT Arzneimittel über die Fortbildungsinitiative des Dresdner Collegiums hochwertige, zertifizierte wissenschaftliche Fortbildungsveranstaltungen und praxisnahe Serviceleistungen an.

 

Zum 23. Deutschen Interdisziplinären Schmerz- und Palliativkongress, der vom 14. bis 17.03.2012 in Frankfurt/Main stattfindet, unterstützt AWD.pharma/CT Arzneimittel das wissenschaftliche Programm der Tagung. Entsprechend der Kompetenz des Unternehmens liegt der Fokus dabei auf Mechanismen, Diagnostik und modernen Therapieoptionen muskulär verursachter Schmerzen im Bewegungssystem.

 

Neue Forschungsergebnisse  werden vorgestellt. Die herausragenden Daten der neuen kontrollierten klinischen Studie SUPREME belegen erneut die signifikante Wirkung von Flupirtin retard (Katadolon® S long) bei muskulär verursachten Kreuzschmerzen. Eine nicht-interventionelle Untersuchung zeigt, das Flupirtin retard auch verspannungsbedingte Schmerzen der Schulter- und Nackenregion sowie (Ver-)Spannungkopfschmerz nachhaltig reduziert. Katadolon® S long ist ein Analgetikum, das für die Therapie akuter und chronischer Schmerzen – wie schmerzhafte Muskelverspannungen der Halte- und Bewegungsmuskulatur – zugelassen ist.

 

Ein weiterer Schwerpunkt des Engagements von AWD.pharma/CT Arzneimittel zum Deutschen Schmerz- und Palliativtag ist die  Präsentation manueller Medizin, die den Arzt befähigt, mit der „Fünfsinneprüfung“ muskuloskelettale Ursachen beim Rückenschmerzpatienten durch gezielte Untersuchung zu diagnostizieren und rational zu therapieren.

 

Um das Verständnis und die Einnahmetreue der Patienten für die angebotenen Therapieoptionen zu verbessern, werden in Zusammenarbeit mit Deutschlands größter Organisation für Schmerzpatienten, der Deutschen Schmerzliga e.V., Patienten in Foren und Printmedien durch Schmerzexperten über moderne Therapieoptionen informiert sowie zur aktiven Prävention und Therapieunterstützung angeregt.

 

AWD.pharma/CT Arzneimittel unterstützt den Patiententag, der am 18.03.2012 im Anschluss an den Deutschen Schmerz- und Palliativtag von der Deutschen Schmerzliga initiiert wird, und informiert zur Prävention, Diagnostik und Therapie von Rücken- Schulter- und Nackenschmerzen. In einer Live-Aktion wird den Besuchern des Patiententages fachkundig gezeigt, wie durch Aktivität und Bewegung Schmerzen im Bewegungssystem vermieden und die Schmerztherapie unterstützt werden kann.

 

Teva Pharmaceutical Industries Ltd. ist ein globaler pharmazeutischer Konzern, der auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Generika und patentgeschützten Medikamenten sowie Wirkstoffen spezialisiert ist. Der Sitz des Konzerns ist Israel. Weltweit ist Teva Marktführer bei Generika und gehört zu den 15 größten Pharmaunternehmen der Welt. In über 60 Ländern werden 1.450 verschiedene Substanzen vermarktet. Teva beschäftigt weltweit rund 40.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2010 einen Konzernumsatz von 16,1 Mrd. US Dollar. Der Deutschlandsitz von Teva ist in Ulm.

 

 

Mehr Informationen

 

 


 

Quelle: TEVA Deutschland, 14.03.2012 (tB).

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung