E-Mental-Health Programm

 

Implementierung und Evaluation eines E-Mental-Health Programms für Menschen mit leichtgradigen depressiven Störungen

 

Berlin (8. Juli 2011) – Depressive Störungen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. Nach den Diagnosestatistiken der Kranken- und Rentenversicherungen haben sich Depressionen mittlerweile zu einer Volkskrankheit entwickelt, die aufgrund ihrer Häufigkeit und ihrer Komplexität von erheblicher gesundheitspolitischer und gesundheitsökonomischer Bedeutung ist.

 

Um Betroffenen einen niedrigschwelligen Zugang zu Hilfen anzubieten, soll ein evidenzbasiertes Instrument zur Förderung des Selbstmanagements auf Basis moderner Informations- und Kommunikationstechnologie entwickelt werden. Im Rahmen des Vorhabens sollen auch Erkenntnisse darüber gewonnen werden, ob durch ein frühzeitig ansetzendes E-Mental-Health Angebot Verhaltensänderungen erreicht werden können, die die Entwicklung schwerer Depressionen verhindern.

 

Weitere Details

 

E-Mental-Health Programm:

Öffentliche Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zum Thema „Implementierung und Evaluation eines E-Mental-Health Programms für Menschen mit leichtgradigen depressiven Störungen“http://www.bmg.bund.de/ministerium/aufgaben-und-organisation/ausschreibungen/bekanntmachung-e-mental-health-programm.html

 

und unter

http://www.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/EDITOR/Bundesministerium-fuer-Gesundheit/2011/07/278119.html?nn=61632&formId=1486

 


 

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit (BMG), 08.07.2011 (tB).

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