Fortgeschrittener Morbus Parkinson: das Leben geht weiter. Morbus Parkinson – Behandlung im frühen und fortgeschrittenen Stadium. Etwa 250.000 Menschen leiden aktuell in Deutschland an Morbus Parkinson, einer der häufigsten Krankheiten, die das Nervensystem betreffen. Ungefähr 20 Prozent der Betroffenen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium, in dem die übliche medikamentöse Behandlung keinen ausreichenden Erfolg mehr erzielt. Meist tritt das Leiden im Alter von 55 bis 65 Jahren auf, manchmal auch bereits in jüngeren Jahren. Photo: AbbvieFortgeschrittener Morbus Parkinson: das Leben geht weiter

Morbus Parkinson – Behandlung im frühen und fortgeschrittenen Stadium

 

München (13. November 2013) – Etwa 250.000 Menschen leiden aktuell in Deutschland an Morbus Parkinson, einer der häufigsten Krankheiten, die das Nervensystem betreffen. Ungefähr 20 Prozent der Betroffenen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium, in dem die übliche medikamentöse Behandlung keinen ausreichenden Erfolg mehr erzielt. Meist tritt das Leiden im Alter von 55 bis 65 Jahren auf, manchmal auch bereits in jüngeren Jahren.

 

 

Der Botenstoff „Dopamin“ spielt die zentrale Rolle

 

Die häufigste Form der Erkrankung ist der sogenannte „idiopathische Parkinson“: Hierbei kommt es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem langsamen Absterben von speziellen Nervenzellen im Gehirn, die den Botenstoff „Dopamin“ produzieren. Dopamin spielt eine zentrale Rolle bei Bewegungsabläufen in unserem Körper. Nur mit Hilfe dieses Botenstoffs kann der Impuls, eine Bewegung auszuführen, von einer Nervenzelle auf eine andere weitergeleitet werden: Der Impuls bewegt sich dann wie bei einem Dominospiel von Nervenzelle zu Nervenzelle fort. Zur Kontrolle dieser Impulsweiterleitung wird überschüssiges Dopamin von Enzymen (z.B. Monoaminooxidase-B/-MAO-B) rasch wieder abgebaut. Zusätzlich können die Botenstoffe Acetylcholin und Glutamat die Impulsübertragung beenden. Dieses sensible System gerät beim Parkinson zunehmend aus dem Gleichgewicht.

 

 

Erste Anzeichen von Morbus Parkinson

 

Der veraltete Begriff „Schüttellähmung“ zeigt, dass früher vor allem Bewegungsstörungen im Vordergrund der Erkrankung standen. In den letzten Jahren rücken die nicht-motorischen Anzeichen von Parkinson immer mehr in den Fokus der Medizin, da sie bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Erkrankung auftreten können: Depressionen, Geruchs- und Schlafstörungen gehen den motorischen Anzeichen oft voraus. Auch Beschwerden wie Verstopfungen, Mundtrockenheit, Harnverhalt, Erektionsstörungen, erniedrigter Blutdruck beim raschen Aufstehen oder Regulationsstörungen der Körpertemperatur sind Begleiterscheinungen von Parkinson.

 

Bei manchen Menschen beginnt Parkinson damit, dass sie einfach nur müde und abgeschlagen sind. Andere fühlen sich zittrig und haben Probleme, sich von einem Stuhl zu erheben. Leises Sprechen, eine spinnenartige Handschrift und Veränderungen in der Mimik können weitere Anzeichen sein. Zu den Frühsymptomen zählen außerdem Missempfindungen oder Schmerzen im Nacken und Rücken oder in einem Bein oder Arm. Parkinson wird oft erst nach Jahren erkannt, da die vier typischen Anzeichen erst auftreten, wenn bereits etwa 70 Prozent des Dopamins fehlen. Typisch für Parkinson ist, dass diese Beschwerden zunächst immer nur auf einer Seite des Körpers auftreten.

 

 

Die vier typischen Krankheitszeichen bei Morbus Parkinson

Bewegungsverlangsamung (Bradykinese)

Verlangsamung, Blockade und Verarmung von Bewegungsabläufen, die alle Körperregionen und
-funktionen betreffen können. (Gehen, Schreiben, Greifen, Sprechen, Schlucken)

Muskelsteifigkeit (Rigor)

Anhaltende, unwillkürliche Anspannung der Muskulatur, die zu einer zunehmenden Steifigkeit führt. Verbunden mit Schmerzen, vorzugsweise an Schulter und Hüfte. Typisch: Vorgebeugte Körperhaltung

Ruhezittern (Tremor)

„Schüttellähmung“: Zittern, das überwiegend die Hände, seltener die Füße betrifft und vor allem in Ruhe – jedoch nicht im Schlaf – auftritt

Haltungsinstabilität

Gang- und Haltungsstörungen, vor allem bei Tempo- und Richtungsänderungen

 

Tab. 1: Die vier typischen Krankheitszeichen bei Morbus Parkinson

 

 

Wie wird Parkinson behandelt?

 

Ziel der Behandlung ist es, den Verlust von Dopamin im Gehirn auszugleichen bzw. das Gleichgewicht der Botenstoffe Dopamin, Acetylcholin und Glutamat wieder zu verbessern. In den ersten fünf bis zehn Jahren der Erkrankung lassen sich die Beschwerden meistens gut mit Tabletten oder Wirkstoffpflastern behandeln.

 

 

Behandlung im fortgeschrittenen Stadium

 

Mit Fortschreiten des Morbus Parkinson erschweren Wirkungsschwankungen allerdings oft die Therapie: Die Spannbreite der optimalen Konzentration von Medikamenten wird im Körper zunehmend schmaler. Selbst bei regelmäßiger Einnahme der Medikamente schwanken die Wirkspiegel immer häufiger in Blut und Gehirn und lösen Beschwerden aus. Mediziner sprechen hier von „On-Phasen“ bei guter Wirksamkeit und „Off-Phasen“ bei Unwirksamkeit der Therapie.

 

Für den fortgeschrittenen Morbus Parkinson stehen drei Behandlungsmethoden zur Verfügung, über die sich jeder Betroffene bereits frühzeitig informieren sollte. Sie haben das Ziel, die Selbstständigkeit des Patienten zu erhalten und seine Lebensqualität zu steigern.

 

 

Kontinuierliche Apomorphin-Infusion

 

Apomorphin ist ein sogenannter Dopaminagonist: Der Stoff gelangt über das Blut ins Gehirn und erzielt hier ähnliche Effekte wie das Dopamin. Eine Medikamentenpumpe bringt den Wirkstoff über einen Schlauch und eine Nadel direkt unter die Haut. Der Patient trägt die Pumpe während der Wachzeit und muss mindestens einmal täglich die Nadel einstechen. Bei dieser Therapie können andere Parkinsonmedikamente meistens reduziert werden. Durch die kontinuierliche Verabreichung des Dopaminagonisten lassen sich „Wirkungsschwankungen“ vermeiden oder zumindest glätten.

 

 

Kontinuierliche L-Dopa-Infusion

 

Levodopa (auch L-Dopa genannt) wird in Kombination mit Carbidopa über eine Medikamentenpumpe und eine Sonde direkt in den Dünndarm verabreicht. Dort erfolgt die Aufnahme ins Blut. So wird die ungleichmäßige Magenentleerung umgangen, die bei der Einnahme von Tabletten dazu beiträgt, dass die Medikamentenwirkspiegel in Blut und Gehirn schwanken. Patienten können bereits von dem Einsatz der Pumpe profitieren, wenn die punktgenaue Einnahme von großen Tablettenmengen in der Praxis problematisch wird. Durch die Pumpe werden etwa 60 bis 70 Prozent der Motorik verbessert – die Patienten sind dann oft für lange Zeit des Tages frei von Beschwerden. Voraussetzung ist, dass dem Patienten operativ eine sogenannte PEG-Sonde mit Dünndarmsonde gelegt wird, wie man sie auch von der künstlichen Ernährung kennt. Mit der kontinuierlichen L-Dopa-Infusion gelingt es in den allermeisten Fällen, auf die Einnahme zusätzlicher Parkinson-Medikamente zu verzichten.

 

 

Tiefe Hirnstimulation

 

Bei der Tiefen Hirnstimulation (THS) werden zwei Elektroden ins Gehirn vorgeschoben. Sie sind über Kabel mit einer Art „Hirnschrittmacher“ verbunden, der kleine elektrische Impulse an das Gehirn abgibt. Ziel der Behandlung ist es, die Bewegungsstörungen zu verbessern und Wirkungsschwankungen zu mindern. Bei extremem Tremor (Zittern) hat diese Therapie die besten Erfolge. Voraussetzung ist ein operativer Eingriff am Gehirn. Als Folge lässt sich die medikamentöse Therapie oft verringern oder vereinfachen.   

 

 

Überblick: Parkinsonbehandlung im fortgeschrittenen Stadium

 

Morbus Parkinson ist eine fortschreitende neurologische Erkrankung, die als Folge eines Verlusts von Nervenzellen im Gehirn auftritt, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Trotz intensiver Forschung wurden bis heute keine Mittel zur Vermeidung und Heilung von Parkinson gefunden. Bei rechtzeitiger Diagnose und Behandlung können Medikamente die Symptome eingrenzen und eine gute Lebensqualität erhalten. Diese Medikamente zielen darauf ab, den Verlust von Dopamin im Gehirn auszugleichen oder das Gleichgewicht zwischen bestimmten Botenstoffen (Dopamin, Acetylcholin, Glutamat) wieder zu verbessern.

 

Trotzdem erreichen viele Patienten irgendwann eine Phase, in der Wirkungsschwankungen die Behandlung mit Tabletten oder Kapseln erschweren. Daher sollte sich jeder Betroffene bereits frühzeitig über mögliche Therapien für die Phase des „fortgeschrittenen Morbus Parkinson“ informieren.

 

Patienten mit ausgeprägten Wirkungsschwankungen stehen dann drei Behandlungsmethoden zur Verfügung, durch die sie ihre Selbstständigkeit erhalten und ihre Lebensqualität steigern:

 

  • Kontinuierliche Apomorphin-Infusion
  • Kontinuierliche L-Dopa-Infusion
  • Tiefe Hirnstimulation

 

Alle drei Methoden stellen unterschiedliche Anforderungen an den Patienten und sein Umfeld. Bei den kontinuierlichen Infusionen mit Apomorphin und L-Dopa kommen Medikamentenpumpen zum Einsatz, die erst nach entsprechender Schulung bedient werden können. Beide Methoden können vorab auf ihre Wirksamkeit getestet werden. Die Apomorphinpumpe transportiert eine Art Ersatzstoff für das Dopamin (Apomorphin) direkt unter die Haut. Das erfordert das tägliche Einstechen einer Nadel in die Haut und eine entsprechend gute Hygiene.

 

Bei der Tiefen Hirnstimulation und der kontinuierlichen L-Dopa-Infusion sind operative Eingriffe im Krankenhaus notwendig: Im ersten Fall werden Elektroden direkt in das Gehirn geschoben und mit einem Impulsgeber verbunden, im zweiten Fall wird eine Sonde durch die Bauchdecke in den Dünndarm gelegt. Dadurch kann L-Dopa gleichmäßig und fein dosiert in den Dünndarm abgegeben werden, wo es über das Blut in den Körper gelangt. So lässt sich auch die ungleichmäßige Magenentleerung umgehen, die im fortgeschrittenen Stadium auftreten kann und die das Auftreten von Wirkspiegelschwankungen begünstigt, wenn Tabletten oder Kapseln eingenommen werden.

 

 

Therapie-Empfehlungen bei fortgeschrittener Parkinsonerkrankung

 

Kriterium

Apomorphin-Pumpe

 

L-Dopa-Pumpe

 

Tiefe Hirnstimulation

 

 

 

 

 

 

Alter < 70 Jahre

 

 

 

 

 

Alter > 70 Jahre

 

 

 

 

 

Leichte bis mäßige Demenz

 

 

*

 

 

Schwere Demenz (MMM >10)

**

 

**

 

 

Tremor (resistent gegen Medikamente)

 

 

 

 

 

Medikamentös induzierte Psychose

 

 

 

 

 

Testbarkeit des Verfahrens

 

 

 

 

 

Unabhängigkeit des Patienten

 

 

 

 

 

Bedienbarkeit durch Patienten

 

 

 

 

 

Betreuungsumfeld nicht vorhanden

 

 

 

 

 

Vermeidung chirurgischer Komplikationen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tab. 2: Therapie-Empfehlungen bei fortgeschrittener Parkinsonerkrankung

(Quelle: modifiziert nach Parkinson Syndrome: Diagnostik und Therapie. Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), Stand September 2012, http.//www.dgn.org, abgerufen am 1. Juni 2013)

 

 

 

 

Information zur Morbus Parkinson

 

 

Was ist die Parkinson-Krankheit?

 

Parkinson ist eine fortschreitende neurologische Störung, die durch eine Zerstörung von Nervenzellen ausgelöst wird, die den Neurotransmitter Dopamin produzieren. Eine ähnliche Abnahme von dopaminproduzierenden Nervenzellen tritt normalerweise mit fortschreitendem Alter auf, aber bei Parkinson läuft dieser Prozess viel eher und schneller ab.

 

 

Typische Symptome des Morbus Parkinson

 

Parkinson ist eine Krankheit, die durch vier Merkmale gekennzeichnet ist, die sogenannten Kardinalsymptome:

 

  • Zittern im Ruhezustand (Ruhetremor einer Extremität)
  • Verlangsamung der Bewegung (Bradykinese)
  • Steifigkeit der Extremitäten oder des Rumpfes (Rigidität)
  • Gleichgewichtsstörungen

 

Die Symptome beginnen typischerweise auf einer Körperhälfte. Die Mimik der Betroffenen ändert sich, so dass eine gewisse Starre in die Gesichtszüge kommt. Parkinson hat einen sehr individuellen Verlauf, bei dem jeder Patient unterschiedliche Symptome entwickelt.

 

 

Nichtmotorische Symptome

 

Bei Morbus Parkinson können eine Vielzahl von nichtmotorischen Symptomen auftreten. Hier einige Beispiele:

 

  • Autonome Symptome: Blasenstörungen (Harndrang), trockene Augen, erektile Dysfunktion, Schwitzen
  • Gastrointestinale Symptome: Verstopfungen, vermehrter Speichelfluss (Sabbern), Würgen, Übelkeit, Erbrechen
  • Sensorische Störungen: Geschmacks- und Geruchsverlust, Kribbelgefühle
  • Sonstige: Verschwommenes Sehen, Doppelsehen, Müdigkeit, schuppige, juckende Haut, Gewichtsschwankungen

 

 

Auswirkungen auf die Psyche

 

Die Patienten sind sich der fortschreitenden Natur ihrer Erkrankung bewusst und das kann viele Ängste auslösen. Die psychische Verfassung kann durch den Krankheitsverlauf oder die verabreichten Medikamente beeinflusst werden. Auftreten können beispielsweise:

 

  • Depressionen
  • Halluzinationen
  • Angstzustände
  • Panikzustände
  • zwanghaftes Verhalten, Suchtverhalten
  • Verwirrung und Wahnvorstellungen

 

Parkinson-Patienten leiden oft extrem unter der Stigmatisierung durch ihre Krankheitszeichen: Leicht wird die Krankheit mit Drogenkonsum in Verbindung gebracht oder der Betroffene als Alkoholiker abgestempelt.

 

 

Adressen und Links

 

 

 

 

Anmerkungen

 

 

 

Videolink

 

In den Videos sieht man, wie das Leben als Parkinsonpatient durch die Pumpentherapie verändert werden kann.

 

 


Quelle: AbbVie, 13.11.2013 (tB).

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ gibt…
Toujeo® bei Typ-1-Diabetes: Weniger schwere Hypoglykämien und weniger Ketoazidosen 
Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung