Integrative Onkologie heute: Klassische Onkologie, Misteltherapie und aktiver Patient. Knapp 500.000 Menschen erkranken bei uns in Deutschland jährlich an Krebs. Nach Schätzungen der Deutschen Krebshilfe wird die Zahl der Krebserkrankungen bis zum Jahr 2050 um 30 Prozent zunehmen. Dabei muss die Diagnose Krebs heute kein Todesurteil mehr sein. Jedoch kann die Angst vor der Krankheit Menschen regelrecht lähmen. Deshalb wird es wichtig, dass - neben klassischen medizinischen Therapien - die Patienten wieder an die eigene innere Kraft glauben, um damit die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Nicht ganz einfach, denn Operation, Chemotherapie und Bestrahlungen haben oft reichlich Nebenwirkungen. Gut zwei Drittel aller Krebspatienten greifen deshalb inzwischen neben der klassischen Medizin zu ergänzenden Methoden, um ihr Immunsystem und den Organismus zu stärken. Die Misteltherapie nimmt dabei einen wichtigen Platz ein. Als ein Pfeiler der anthroposophischen Medizin versteht sie sich als komplementäre Therapie zu den onkologischen Standard-Therapien. Photo: Helixor HeilmittelIntegrative Onkologie heute

Klassische Onkologie, Misteltherapie und aktiver Patient

 

Rosenfeld (9. Oktober 2013) – Knapp 500.000 Menschen erkranken bei uns in Deutschland jährlich an Krebs. Nach Schätzungen der Deutschen Krebshilfe wird die Zahl der Krebserkrankungen bis zum Jahr 2050 um 30 Prozent zunehmen. Dabei muss die Diagnose Krebs heute kein Todesurteil mehr sein.

Jedoch kann die Angst vor der Krankheit Menschen regelrecht lähmen. Deshalb wird es wichtig, dass – neben klassischen medizinischen Therapien – die Patienten wieder an die eigene innere Kraft glauben, um damit die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Nicht ganz einfach, denn Operation, Chemotherapie und Bestrahlungen haben oft reichlich Nebenwirkungen.

Gut zwei Drittel aller Krebspatienten greifen deshalb inzwischen neben der klassischen Medizin zu ergänzenden Methoden, um ihr Immunsystem und den Organismus zu stärken. Die Misteltherapie nimmt dabei einen wichtigen Platz ein. Als ein Pfeiler der anthroposophischen Medizin versteht sie sich als komplementäre Therapie zu den onkologischen Standard-Therapien.

 

 

Paradigmenwechsel in der Medizin: Von der Pathogenese zur Salutogenese

 

Immer öfter stellen Ärzte nicht mehr die Heilung der Krankheit (Pathogenese) in den Mittelpunkt, sondern die Gesundheit. Das bedeutet: Sie geben dem Prozess der Gesundung (Salutogenese) Raum und verstehen Gesundheit nicht als Zustand, sondern als einen Prozess.

 

 

Die These:

 

  • Heilung kommt aus dem System selbst. Das funktioniert nur, wenn aus einem passiven Patienten ein aktiver Patient wird.

 

Studien zeigen, es gibt drei verschiedene Patientengruppen:

 

  • 1. Gruppe eins: fügen sich in die passive Rolle, folgen dem Arzt als Gesundmacher.
  • 2. Gruppe zwei: gehen ihren eigenen Weg. Holen sich Rat ein, wägen ab, entscheiden deutlich mit in ihren Therapien.
  • 3. Gruppe drei: die Zweifler stellen jede Therapie in Frage und glauben nicht wirklich an eine Heilung.

 

Fazit: Die Gruppe drei hat die schlechtesten Heilungsaussichten – ganz unabhängig vom Tumorstadium.

 

 

Die Aufgaben integrativer Medizin

 

Mit dem Ansatz der Salutogenese, bei der es um die Gesundung des Patienten geht, kann die integrative Medizin viel erreichen. Ihre drei wichtigsten Bausteine sind die klassische Onkologie, Therapien der Naturheilkunde und die aktive Mitarbeit des Patienten.

 

 

Integrative Onkologie als Hilfe zur Selbsthilfe

 

Ziel der klassischen Onkologie ist nicht der Wiederaufbau des Patienten, sondern vorrangig das Beseitigen von Tumoren. „Kommt die Naturheilkunde dazu, wird der Mensch in seiner Gesamtheit wahrgenommen. Dabei geht es darum, dem Patienten zu helfen, sein eigener Heiler zu werden. Die Empfehlung lautet: Direkt nach der Krebs-Diagnose mit dem kompletten Programm der integrativen Medizin starten. Ein klarer Weg führt zu signifikant besseren Therapieerfolgen“, so Dr. med. Annette Jänsch, Fachärztin für Innere Medizin am Immanuel Krankenhaus Berlin. Seit 15 Jahren beschäftigt sich die Ärztin, die einen Lehrstuhl für Naturheilkunde an der Charité innehat, mit biologischer Tumortherapie.

 

 

Phytotherapie zur Stärkung

 

Wichtige Stütze der Naturheilkunde ist neben Wassertherapie, Bewegung und Ordnungstherapie der gezielte Einsatz von Pflanzen.

 

Allerdings ist die gleichzeitige Anwendung von Chemotherapie und naturheilkundlichen Mitteln nicht ohne Probleme. Den meisten Patienten und Ärzten ist mittlerweile bekannt, dass z.B. die Einnahme von Johanniskraut die Wirksamkeit von Chemotherapie beeinflussen kann. Dennoch kann Johanniskraut erfolgreich gegen Angststörungen und Depressionen eingesetzt werden.

 

Baldrian kann ebenfalls angstlösend wirken und Schlafstörungen ausgleichen. Und bei der Phyto-Aroma-Pflege mit Lavendel können die ätherischen Öle beruhigend auf die Gesamtverfassung wirken.

 

Einen immer wichtigeren Raum in der integrativen Medizin nimmt allerdings

die Mistel ein.

 

 

Die Mistel: Eine Pflanze mit eigenen Gesetzen

 

Dabei folgt die Mistel ganz eigenen Gesetzen. Sie lässt ihre Früchte im Winter reifen und setzt die Schwerkraft außer Kraft, denn ihre Zweige wachsen in alle Richtungen. Mitten in einer Baumkrone keimt sie nicht etwa im Dunkeln unter der Erde, sondern bei Licht und nährt sich zumindest teilweise von ihrem Wirt.

 

Diese Besonderheiten haben die Ärzte und Heilkundler schon seit Jahrtausenden für ihre Medizin genutzt. Aber erst der Begründer der Anthroposophie Rudolf Steiner zusammen mit der Ärztin Ita Wegman hat die Mistel zur Behandlung von Krebstumoren entdeckt.

 

Bereits 1919 setzte Ita Wegman auf die Mistel in der klinischen Anwendung. Inzwischen zeigen immer mehr Forschungen positive Ergebnisse. Denn die Mistel enthält viele verschiedene Wirkstoffe, die onkologische Behandlungen komplementär unterstützen können. Insgesamt liegen mehrere hundert Studien aus der präklinischen Forschung sowie etwa 130 klinische Studien zum Einsatz von Mistelpräparaten bei verschiedenen Krebsarten vor.

 

Es gibt anthroposophische Präparate, bei denen für spezifische Präparate u.a. Pflanzenteile, Ernteort und -zeit, Herstellungsverfahren entscheidend sind und rein phytotherapeutische, die sich nur auf einen Inhaltsstoff konzentrieren.

 

 

Was kann die Mistel erreichen?

 

Die Mistel mit ihren etwa 600 Eiweißen, rund 1000 verschiedenen Enzymen und zahlreichen biologisch aktiven Inhaltsstoffen zählt zu den mit am besten wissenschaftlich untersuchten Pflanzen. Sie enthält tumortoxische Stoffe, kann die DNA stabilisieren, als Folge hat der Patient weniger Nebenwirkungen.

 

Darüber hinaus wird eine Ausschüttung der Beta-Endorphine angeregt und führt zu mehr Energie. Das wirkt schon etwa nach der 6. Therapiewoche, lindert negative Begleiterscheinungen wie Übelkeit und moduliert das Immunsystem.

 

 

Immunmodulation mit Mistel

 

Klinische Studien belegen, dass Mistelextrakte das Immunsystem stärken und die Lebensqualität von Tumor-Patienten deutlich verbessern können. Bei Operation und Bestrahlung wird die zelluläre Immunität der Lymphozyten geschädigt. „Mit einer Misteltherapie kann die Herstellung der normalen Funktion wieder unterstützt werden, das heißt, die Mistel kann immunmodulierend wirken“, weiß Dr. Jänsch aus eigener Praxis.

 

„Ebenfalls kann das unter und nach der Chemotherapie auftretende Fatigue-Syndrom (schwere anhaltende Müdigkeit) mit einem Mistelpräparat verringert, wenn nicht gar verhindert werden und eine Besserung bei Schlaf-, Appetitlosigkeit und Übelkeit erreicht werden. Darüber hinaus gilt die Pflanze als stimmungsaufhellend.“

 

 

Die Inhaltsstoffe am stärksten im Team

 

Wie in einem Team übernehmen die einzelnen Wirkstoffe unterschiedliche Aufgaben: Lektine regen den Zelltod bösartiger Tumore an, die enthaltenen Viscotoxine sollen Krebszellen auflösen, in dem sie ihre Zellwände zerstören und die Polysaccharide wirken positiv auf das Immunsystem. Daneben tragen die Aminosäure Arginin und sekundäre Pflanzenstoffe zur tumorhemmenden Wirkung bei.

 

Auch beeinflussen unterschiedliche Pflanzenteile, verschiedene Wirtsbäume, und die jeweiligen Erntezeiten die Inhaltsstoffe. So kommen Lektine vor allem in Beeren, älteren Stängeln und Senkern vor. Viscotoxine sind dagegen vorwiegend in jungen Blättern vorhanden. Ebenfalls ist eine Mischung aus Sommer- und Winterextrakt wichtig für die Wirkung des Gesamtextraktes. Das Zusammenspiel der Inhaltsstoffe und die Tatsache, dass der Gesamtextrakt auch dann noch wirkt, wenn der Organismus bereits gegen Lektine und Viscotoxine Antikörper gebildet hat, lässt nur einen Schluss zu: Die Wirkung der Misteltherapie kann nur durch den Gesamtextrakt erzielt werden.

 

 

Mistel als adjuvante – die Heilung unterstützende – Therapie

 

„Betrachtet man dieses Gesamtbild“, erklärt Dr. Annette Jänsch weiter, „kann die Mistel adjuvant zur Stärkung für das Immunsystem und zur Restitution erfolgreich eingesetzt werden.“

 

Wirksam wird der Extrakt nur beim Spritzen unter die Haut. Gespritzt wird der Mistelextrakt 2- bis 3-mal in der Woche subkutan in die Bauchdecke oder den Oberschenkel möglichst tumornahe. Dabei wird die Dosis dem Patienten angepasst und schrittweise erhöht. Der Patient kann sich auch selbst spritzen, nachdem er die Injektionstechnik gelernt hat, damit er unabhängig ist und selbstbestimmt.

 

Die Behandlungsdauer kann bis zu 5 Jahren reichen. Da die Misteltherapie bei jedem Patienten individuell verläuft, wird die Therapie genau angepasst, und damit sich der Organismus nicht an die Wirkstoffe gewöhnt, wird die Therapie rhythmisiert, d.h. es werden bewusst Therapiepausen eingelegt, die sich über die Jahre verlängern können.

 

 

Wer trägt die Kosten einer Therapie?

 

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) übernimmt die Kosten bei einer palliativen Behandlung auf Kassenrezept insbesondere dann, wenn der Tumor nicht zu operieren ist oder schon Metastasen gebildet hat.

 

 

Mehr Lebensqualität mit Mistel

 

Integrative Onkologie gilt als das Therapiekonzept für die Krebsbehandlung des neuen Jahrtausends, denn sie ist den individuellen Bedürfnissen jedes einzelnen Patienten angepasst, verbindet die klassischen Behandlungsmethoden wie Operation, Bestrahlung und Chemotherapie mit traditionellen Heilverfahren wie der Misteltherapie und gibt dem Patienten die Möglichkeit selbst aktiv an seinem Gesundungsprozess mitzuarbeiten. Das verbessert nicht nur seine Lebensqualität, sondern auch seinen Behandlungserfolg.

 

 

 

Integrative Onkologie und Mind-Body-Medizin: Das Stichwort als zusätzliche Chance für Heilung

 

Ordnungs-Therapie und Mind-Body-Medizin sind ein wichtiger Faktor, wenn es um die Gesundung von Krebspatienten geht. Dieses medizinische Konzept geht von einem untrennbaren Zusammenhang zwischen Geist, Seele und Körper aus. Es zielt darauf ab, die gesundheitsfördernden Potenziale im Menschen zu stärken.

 

Parallel zu laufenden klassischen onkologischen Therapien haben Mind-Body-Programme mit naturheilkundlichem Ansatz große Erfolge dabei, die Lebensqualität von Krebspatienten zu steigern.

 

Wichtige Stützen dieser Programme sind:

 

  • Meditation
  • Yoga
  • Bewegung
  • Gesunde Ernährung

 

Die Vorteile liegen klar auf der Hand, denn es gibt deutlich weniger Therapieabbrüche.

 

Und die Patienten stehen ein schulmedizinisches Programm besser durch. Darüber hinaus haben sie die Chance sich von alten Lebensmustern zu lösen und neue Perspektiven zu entwickeln, was einen Heilungsprozess fördert.

 

 

Meditation zur Stressbewältigung

 

Hier spielt das Stichwort Neuroimmunologie eine große Rolle, denn unsere Gefühlswelt hat einen direkten Einfluss auf unser Immungeschehen und umgekehrt.

 

Bei zytoreduktiven Behandlungen wie Bestrahlungen und Chemotherapie müssen körperliche und seelische Kräfte gebündelt werden. Krebspatienten können ihre Krankheit besser bewältigen, wenn sie die Kraft positiver Gedanken nutzen.

 

Studien belegen diesen positiven Einfluss von Meditation auf Gehirn und Organismus.

 

 

Bewegung gegen Fatigue

 

Mindestens 70 % Der Krebskranken leiden unter Fatigue. Früher hieß es, wer krank ist, gehört ins Bett. Heute gibt es ein großes Plädoyer für Bewegung. Wer müde ist und chronisch erschöpft, muss sich bewegen, leicht sporteln. Am besten mit einem Partner oder in der Gruppe. Signifikantes Beispiel dafür ist die Nurses Health Study. In dieser US-Längsschnitt-Studie unter tausenden von Krankenschwestern, die bereits seit 30 Jahren läuft, wurden u.a. auch Krankenschwestern in den USA mit Mamakarzinom untersucht.

 

Diejenigen Patientinnen, die sich regelmäßig pro Woche 3 x 30 Minuten intensiv bewegt haben (walken, Rad fahren, spazieren gehen, joggen), bekamen seltener ein Rezidiv. Ergebnis: Sport unterstützt Heilung.

 

 

Ernährung nach dem Regenbogen

 

Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen sind häufige Begleiterscheinungen von Chemotherapie und Strahlenbehandlungen. Mit der richtigen Ernährung lässt sich viel erreichen. Eine individuell angepasste Vollwertkost in einer leichten und bewussten Variante mit hochwertigen Pflanzenölen, wenig Fleisch und möglichst keiner Wurst gehört dazu.

 

Krebs-Patienten sollten auf eine vorwiegend vegetarische Kost achten, denn die belastet den Organismus nicht zusätzlich. Die Produkte sollten nicht industriell verändert sein und möglichst aus biologischem Anbau stammen.

 

Auf den Speisezettel gehören viel Gemüse (roh, gedünstet, als Brei oder Smoothie) und Obst. Wichtig dabei sind nicht in erster Linie die Vitamine, sondern die sekundären Pflanzenstoffe als zellunterstützende Antioxidantien.

 

Abwechslungsreich essen heißt das Credo. Und das bedeutet: nach Farben. Dabei sollte möglichst jeden Tag die gesamte Regenbogen-Palette auf den Teller kommen. So kann der Patient die antioxidative Kraft voll nutzen. Auch Gewürze sind wichtig: wie beispielsweise Gelbwurz. Als Getränk stärkt grüner Tee, welcher Catechine enthält.

 


Quelle: Helixor Heilmittel, 09.10.2013 (tB).

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ gibt…
Toujeo® bei Typ-1-Diabetes: Weniger schwere Hypoglykämien und weniger Ketoazidosen 
Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung