Allergie-KochbuchLeckeres Kochen und Backen trotz Nahrungsmittelallergie

Das Kochbuch für Familie und Betroffene

 

Davos, Schweiz (8. November 2010) – Die Advents- und Weihnachtszeit ist auch eine Zeit des Genusses. Leckere Plätzchen, Lebkuchen und andere Köstlichkeiten versüßen uns die kalten Tage. Doch längst nicht jeder kommt in diesen Genuss. Nahrungsmittelallergiker müssen sehr genau darauf achten, was sie essen, denn bereits geringe Mengen der Allergie auslösenden Stoffe können Ausschlag, Juckreiz oder sogar Atemnot verursachen. Allergikern bleibt mangels Alternativen häufig nur der komplette Verzicht. Vorwiegend Kinder sind von Nahrungsmittelallergien betroffen und gerade den Kleinsten fällt der Verzicht auf Leckereien schwer.

 

Betroffenen Familien kann aber geholfen werden. Das von der Hochgebirgsklinik Davos herausgegebene Kochbuch „Nahrungsmittelallergien – Kochbuch für Familie & Betroffene“ ist speziell für Lebensmittelallergiker entwickelt worden. Es ist besonders auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet, die im Hinblick auf ihre Entwicklung auf eine ausreichende Zufuhr von Nährstoffen angewiesen sind. Doch auch die Familie profitiert von dem speziellen Kochbuch. Alle Rezepte sind für vier Personen konzipiert und auf Allergiker abgestimmt. Bunte Symbole zeigen an für welche Allergieart das jeweilige Gericht geeignet ist, der Schwierigkeitsgrad der Zubereitung ist mit einer bestimmten Anzahl von Sternchen markiert, ein Sternchen steht für „einfach“, zwei für „mittel“ und drei für „schwierig“. Von Brotaufstrichen über Fingerfood, Vor-, Haupt- und Süßspeisen bis hin zu Gebäck finden sich in  „Nahrungsmittelallergien – Kochbuch für Familie & Betroffene“ über 70 Rezepte, die einfach nachzukochen und vor allem schmackhaft sind.  

Neben den Rezepten finden sich weitere Tipps zum einfacheren Umgang mit Nahrungsmittelallergien. In der Rubrik „Was kann ersetzt werden bei…“ sind Ersatzlebensmittel für Betroffene bestimmter Allergiearten aufgelistet. Es wird erklärt, mit welchen Zutaten Hühnereier, Kuhmilchprodukte, Weizen, Nüsse oder Fisch ersetzt werden können. Jedes Rezept kann mit den Ersatzlebensmitteln abgewandelt werden und man kann man weiterhin seine Lieblingsrezepte kochen.

Des Weiteren findet sich im hinteren Teil des Buches ein Lebensmittellexikon, das einen Überblick über nützliche Zutaten bietet, die in einem allergiefreien Haushalt selten verwendet werden und Allergieneulingen daher eher unbekannt sind. Ein Adress- und Literaturverzeichnis runden das Angebot von „Nahrungsmittelallergien – Kochbuch für Familie & Betroffene“ ab.

Zusätzlich zur individuellen, professionellen Ernährungsberatung hilft das von der Hochgebirgsklinik Davos herausgegebene Kochbuch, Betroffenen einen sicheren und entspannten Umgang mit Nahrungsmitteln zu entwickeln. So können kleine und große Leckermäuler auch in der Weihnachtszeit den kulinarischen Genüssen frönen.

 

Für 19,50 € inkl. Versand kommt das Kochbuch „Nahrungsmittelallergien – Kochbuch für Familie & Betroffene“ zu Ihnen nach Hause. Bestellt werden kann es beim: Service Hochgebirgsklinik Davos, Friedrich-Ebert-Straße 51, D-47179 Duisburg.

 

 

Allergie-Kochbuch 

 


Hintergrundinformationen

 

Immer mehr Menschen leiden an einer Lebensmittelallergie. Nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V. (DAAB) können mittlerweile Nahrungsmittel bei 5-7 Prozent der deutschen Bevölkerung Allergien auslösen. Die Beschwerden zeigen sich durch Juckreiz, Schwellungen im Mund, Durchfall, Quaddeln, Ekzeme der Haut, Husten oder Atemnot. Um auch im täglichen Leben mit den Einschränkungen einer Nahrungsmittelallergie zurecht zu kommen und trotzdem gut zu essen, ist eine Ernährungsberatung sinnvoll, so PD Dr. Günter Menz, Ärztlicher Direktor der Hochgebirgsklinik Davos. Denn mit einer Nahrungsmittelallergie wird der Alltag zum Problem, die Auswahl der möglichen Speisen ist deutlich reduziert. Allerdings spielt das Alter eine wichtige Rolle: Säuglinge und Kinder reagieren besonders häufig auf Milch, Eier, Nüsse, Weizen, Fisch und Soja. Jugendliche und Erwachsene sind oft empfindlich gegenüber Gemüse, Obst oder Nüssen.

 

 


Quelle: Hochgebirgsklinik Davos, 08.11.2010 (Media Concept) (tB).

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