MedInform-Konferenz zum Versorgungsmanagement an der Schnittstelle ambulant-stationär

Berlin,  29. November 2012

 

Berlin (23. August 2012) –  Wie kann der Übergang der Patienten vom stationären in den ambulanten Bereich in Zukunft durch ein professionelles Überleitmanagement verbessert werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt der MedInform-Konferenz "Versorgungsmanagement 2013 – Wer übernimmt zukünftig welche Aufgaben?" am 29. November 2012 in Berlin. Dabei geht es insbesondere um die Umsetzung der neuen Vorgaben des Versorgungsstrukturgesetzes, nach denen der Patient einen Anspruch auf ein Entlassungsmanagement als Teil seiner Krankenhausbehandlung hat. Programm und Anmeldung unter www.bvmed.de/events.

 

Ziel des Entlassungsmanagements nach der Gesetzesbegründung ist es, die Kontinuität der Versorgung zu gewährleisten, die Kommunikation zwischen den beteiligten ambulanten oder stationären Versorgungsbereichen zu verbessern, die Entlastung von Patienten und ihren Angehörigen zu ermöglichen sowie zu einer möglichen Vermeidung des „Drehtüreffektes“ beizutragen. Die Veranstaltung beleuchtet unter anderem die tatsächlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, welche Fallstricke es bei der Umsetzung der Vorgaben gibt und welche Perspektiven sich für Homecare-Unternehmen im Überleitungsmanagement bieten.

Referenten der MedInform-Konferenz sind Berater Thomas Bade, Regine Harms vom Versorgungsnetz Gesundheit in Oldenburg, Beraterin Irene Hößl, Allgemeinarzt Dr. Thomas Lipp aus Leipzig. noma med-Geschäftsführer Norbert Schütze sowie der Rechtsanwalt Dr. Peter Wigge. Moderiert wird die Konferenz von Daniela Piossek vom BVMed.

 


 

Quelle: BVMed, 23.08.2012 (tB).

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