Mit Mono-Embolex® auf der sicheren Seite!

Mono-Embolex® (Certoparin) erfüllt die höchsten Qualitätsstandards entsprechend BfArM- und FDA-Vorgaben

Durch strenge Kontrollprüfungen kann Novartis sicher ausschließen, dass Mono-Embolex® heparinähnliche Verunreinigungen enthält

Nürnberg (19. Mai 2008) – Nachrichten von verunreinigten Heparinen durch Rohmaterial und ungenügende Warenkontrolle führen derzeit zu großer Verunsicherung in der Öffentlichkeit. In mehreren Ländern u.a. in Europa haben sich die Aufsichtsbehörden aufgrund von Sicherheitsmaßnahmen zu Rückrufaktionen entschieden, beispielsweise in Schweden, Frankreich und Italien. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat jetzt Konsequenzen aus den neuesten Erkenntnissen gezogen. Die Hersteller von heparinhaltigen Produkten sind verpflichtet, ihre Präparate und insbesondere deren Ausgangsstoffe nach einem speziellen Test-Verfahren mittels NMR-Spektroskopie zu untersuchen.

Novartis als Hersteller von Mono-Embolex® (Certoparin) setzt neue Standards und übertrifft mit seinen Qualitäts-Kontrollen die strengen Vorgaben gemäß BfArM und FDA. Certoparin durchläuft bereits seit 10 Jahren umfangreiche analytische Tests mittels eines speziellen Elekrophorese-Verfahrens. Diese Methode ist sogar sensitiver als das vom BfArM vorgeschriebene NMR-Verfahren. Zusätzlich zur Elektrophorese-Prüfung unterzieht Novartis Certoparin auch einer Überprüfung mit der NMR-Methode

„Die Sicherheit der Patienten ist für Novartis oberstes Gebot, dem wir uns unter allen Umständen verpflichtet fühlen. Bei der Qualität gibt es keine Kompromisse,“ sagt Dr. Dieter Götte, Head Clinical & Regulatory Affairs Novartis Pharma, Nürnberg. Mit den strengen Kontrollverfahren kann Novartis sicher ausschließen, dass Certoparin heparinähnliche Verunreinigungen enthält.

Certoparin hat sich seit 18 Jahren (1990) bewährt und kam bisher bei über 80 Millionen Patienten in Deutschland zum Einsatz. Die Gruppe der niedermolekularen Heparine (NMH) stellt gegenüber den unfraktionierten Heparinen eine Weiterentwicklung dar; sie sind Heparine der zweiten Generation. NMH unterscheiden sich von unfraktioniertem Heparin durch eine bessere Verträglichkeit, hohe Bioverfügbarkeit und eine längere Halbwertszeit. Für Patienten bedeutet das, dass sie weniger häufig (meist nur einmal täglich) und subkutan (unter die Haut) gespritzt werden müssen.


Pressemitteilung der Firma Novartis vom 19.05.2008.

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung