Natürlich schöne Zähne – auch im Alter

Aktive Menschen vertrauen gerne auf das Sicherheitsplus von Zahnimplantaten

 

Frankfurt am Main (16. Juli 2008). Aktive Menschen bleiben länger jung und strahlen oft auch im hohen Alter jugendlichen Charme aus. „Häufig sind das Persönlichkeiten mit einer bewussten Lebensführung, die alle Entscheidungen konsequent für den eigenen Körper treffen, auch wenn es um Zähne und Zahnersatz geht“, berichtet das Kuratorium perfekter Zahnersatz. Ein sicheres, gutes Gefühl und ein natürliches Aussehen sind dabei besonders wichtig – zwei Argumente, die besonders für Implantate sprechen.

Noch vor wenigen Jahren waren Zahnimplantate die Ausnahme. Inzwischen sind die künstlichen Zahnwurzeln bewährter Bestandteil der modernen Zahnmedizin. Immer mehr Patienten – auch viele ältere – entscheiden sich für Implantate, weil diese die Funktionsfähigkeit und den Halt des Zahnersatzes verbessern und deutlich mehr Lebensqualität bieten.

 

Geht ein Zahn verloren, ist der Ersatz sofort oder binnen einiger Wochen durch ein Zahnimplantat machbar, erklärten zahlreiche Experten auf der vierten Gemeinschaftstagung der Deutschen, Österreichischen und der Schweizerischen Gesellschaft für Implantologie in Wien. Zahnverlust geht fast immer mit Knochenverlust einher. Dieser Prozess lässt sich verhindern oder wenigstens stark verlangsamen, wenn in die Zahnlücke rechtzeitig ein Implantat eingesetzt wird. Aber nicht nur der Knochenverlust ist meist durch ein Implantat in Grenzen haltbar, auch die Nachbarzähne bleiben – anders als bei einer Brücke – in ihrer Substanz voll erhalten.

 

Fehlen mehrere Zähne in einem Kiefer, wird häufig eine herausnehmbare Teilprothese eingesetzt. Das hört sich für die meisten Patienten nach dem Zahnersatz im Wasserglas auf dem Nachttisch an. Es geht aber auch anders: mit einer festsitzenden Brücke; die dazu notwendigen Pfeiler zur Abstützung lassen sich mit zusätzlich eingepflanzten Implantaten schaffen.
Wenn erst einmal alle Zähne in einem Kiefer fehlen, kam früher nur die so genannte Vollprothese oder Totalprothese in Frage. Diese Prothesenform wird lediglich von der Schleimhaut des zahnlosen Kiefers unterstützt, der gesamte Kiefer ist dabei bedeckt, was negative Folgen für Sprache und Geschmacksempfinden haben kann. Trotz dieser Einschränkungen sind viele Patienten mit ihrer Totalprothese zufrieden, wenn die zahnlosen Kiefer gut ausgebildet sind. Bei einem starken Knochenabbau sind konventionelle Totalprothesen oft sehr problematisch, Implantate wirken sich in diesen Fällen positiv auf Halt und Funktionsfähigkeit des Zahnersatzes aus.

 

Dabei darf natürlich nicht vergessen werden, dass Implantate und implantatgestützter Zahnersatz ebenso wie die natürlichen Zähne regelmäßig und sorgfältig zu reinigen sind. Der Einwand vieler Patienten, Implantate seien nicht durch Karies gefährdet, ist zwar richtig, aber das Zahnfleisch muss ebenfalls gesund und entzündungsfrei bleiben – und dafür ist es wichtig, dass sich an Implantaten und Zahnersatz keine Beläge bilden. Außerdem ist zwei Mal jährlich die Untersuchung beim Zahnarzt zur Vorbeugung wichtig, das erhöht die Wahrscheinlichkeit, eventuelle Probleme schon im Anfangsstadium zu erkennen und zu behandeln.

 

Damit sowohl das Implantat als auch der darauf befestigte Zahnersatz perfekt eingepasst werden können, arbeiten Zahnarzt und Zahntechnikermeister Hand in Hand. Höchste Präzision und Qualifikation, sowie die genau Abstimmung der Prozessabläufe zwischen Praxis und Labor bilden die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung.


 

Quelle: Presseinformation des „Kuratoriums perfekter Zahnersatz“ vom 16. Juli 2008 (uphoff pr consulting).

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