Neueinführung

Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster

 

Ulm a.d. Donau (6. August 2008) – In Deutschland werden jährlich über eine Million Sportverletzungen registriert. Eine schnelle und effektive Hilfe ist hier besonders wichtig. Die günstige Schmerztherapie für unterwegs gibt es ab sofort von ratiopharm: Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster sind bei akuten Zerrungen, Verstauchen oder Prellungen, insbesondere bei Sportverletzungen, anzuwenden. Sie wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend. Diclofenac-ratiopharm Schmerzpflaster sind in den Packungsgrößen 5 und 10 Pflaster rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Der Preisvorteil gegenüber dem Originalpräparat beträgt bis zu 15 Prozent.

Jedes Jahr verletzen sich allein in Deutschland über eine Million Menschen beim Sport. Die Folgen sind oftmals schmerzliche Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen. Eine rasche Hilfe gegen den Schmerz verschafft der Wirkstoffklassiker Diclofenac. Durch ihn wird die Produktion der Botenstoffe, die Schmerz- und Entzündungsreaktionen verursachen, gehemmt. Mit dem neuen Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster können Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen im Bereich der Extremitäten infolge stumpfer Traumen (z.B. Sportverletzungen), gezielt und wirkungsvoll behandelt werden.

Einfache Anwendung, schnelle Wirkung

Das 140 mg wirkstoffhaltige Schmerzpflaster (Diclofenac-Natrium) lindert den Schmerz, hemmt die Entzündung und lässt die Prellung rasch abschwellen. Die Behandlungsdauer ist bis zu einer Woche möglich. Tritt nach drei Tagen keine Besserung auf, sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden. Es wird zwei Mal täglich auf die betreffende Region aufgeklebt. Der Wirkstoff kann so unmittelbar in die Haut eindringen und die Schmerzen schnell und an der richtigen Stelle lindern. Dabei wird die schmerzende Körperstelle angenehm gekühlt. Das 10 mal 14 cm große Pflaster ist einfach in der Anwendung, schmiegt sich angenehm auf die Haut und ist somit die perfekte Lösung für unterwegs: Häufige Verbandswechsel, Cremen und Rückstände auf der Haut sind passé.

 


 

Quelle: Presseinformation der Firma ratiopharm vom 06.08.2008.

 

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung