Novartis führt ab August eine 3-Monatspackung für Extavia® ein

MS-Patienten können mit der neuen Packungsgröße bis zu 80 Euro im Jahr sparen

 

Extavia_45er_SchachtelNürnberg (5. August 2009) – Mit der erfolgreichen Markteinführung des Multiple-Sklerose-Präparates Extavia® (Wirkstoff Interferon beta-1b) am 01.01.2009 steht für Novartis die bestmögliche Versorgung des MS-Patienten im Mittelpunkt. Daher wurde parallel zur Einführung von Extavia ein umfangreiches Betreuungsprogramm unter dem Namen Extracare angeboten und ein deutschlandweites MS-Schwestern-Programm aufgebaut.

Jetzt reagiert die Novartis Pharma GmbH auf einen weiteren Patientenwunsch und bietet seit 1. August 2009 eine zusätzliche Packungsgröße mit 45 Injektionsspritzen (N3) zum Apothekenverkaufspreis von 4.180,68 Euro an (PZN 9013174). Der Inhalt reicht für drei Monate. Die neue Packungsgröße ermöglicht es dem MS-Patient, die Besuche bei seinem Arzt auf einmal pro Quartal zu reduzieren. Gleichzeitig kann er, durch die geminderte Zuzahlung, bis zu 80 Euro pro Jahr sparen.

 

Über Extavia

Der Wirkstoff von Extavia ist der anerkannte Standard Interferon beta-1b. Extavia ist wirkstoffidentisch mit dem Medikament Betaferon® von Bayer Healthcare und ist zugelassen zur Behandlung der Multiplen Sklerose (schubförmig (RRMS), sekundär-progredient mit noch vorhandener Schubaktivität (SPMS), klinisch isoliertes Syndrom (CIS)).

 

Zu jeder Bestellung von Extavia wird zusätzlich kostenlos ein Applikations-Set (PZN 9040314) geliefert.

 

Zu allen Fragen rund um Extavia, der neuen Packungsgröße und unserem Betreuungsprogramm steht unser EXTRACARE-Servicecenter unter der Rufnummer 0800-1 51 01 61 gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz zur Verfügung.

 

Über Novartis

Werbung

Die Novartis AG bietet medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen ist ausschliesslich auf Wachstumsbereiche des Gesundheitssektors ausgerichtet und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen – mit innovativen Arzneimitteln, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen sowie Consumer-Health-Produkten. Novartis ist das einzige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2008 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 41,5 Milliarden und einen Reingewinn von USD 8,2 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 7,2 Milliarden in Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 96.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) in über 140 Ländern.

 

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com

 


 

Quelle: Presseinformation der Firma Novartis Pharma vom 05.08.2009 (3K-Agentur für Kommunikation).

MEDICAL NEWS

COVID-19 pandemic sees increased consults for alcohol-related GI and liver…
The eyes offer a window into Alzheimer’s disease
Ventilating the rectum to support respiration
Screening for ovarian cancer did not reduce deaths
Fatigue, mood disorders associated with post-COVID-19 syndrome

SCHMERZ PAINCARE

Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern
Wenn Schmerzen nach einer OP chronisch werden
Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2021 – ONLINE: Schmerzmediziner, Politiker und…
Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2021 – ONLINE: COVID-19-Pandemie belastet Schmerzpatienten…

DIABETES

Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf
Risikofaktoren für einen schweren COVID-19-Verlauf bei Menschen mit Diabetes
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ meldet…

ERNÄHRUNG

DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren
Gesundheitliche Auswirkungen des Salzkonsums bleiben unklar: Weder der Nutzen noch…

ONKOLOGIE

Krebs – eine unterschätzte finanzielle Herausforderung
Cannabidiol gegen Hirntumore
Assistierte Selbsttötung bei Krebspatienten: Regelungsbedarf und Ermessensspielraum
Leberkrebs: Bei welchen Patienten wirkt die Immuntherapie?
Konferenzbericht vom virtuellen Münchener Fachpresse-Workshop Supportive Therapie in der Onkologie

MULTIPLE SKLEROSE

Neue S2k-Leitlinie für Diagnostik und Therapie der Multiplen Sklerose
Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose: Stellungnahme zu SARS CoV 2 Impfdaten…
Schwangere mit MS: Schadet Schubbehandlung dem Ungeborenen?
Multiple Sklerose: Ein Sprung sagt mehr, als viele Kreuzchen auf…
Multiple Sklerose: Salzkonsum reguliert Autoimmunerkrankung

PARKINSON

Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung
Neuer Bewegungsratgeber unterstützt Menschen mit M. Parkinson durch Yoga
Covid-19-Prävention: besondere Vorsicht bei Patienten mit der Parkinson-Krankheit