Onkologie_aktuell

33. Deutscher Krebskongress (DKK)

Tecentriq zeigt beim mUC ein langes Ansprechen und ein medianes Gesamtüberleben von 15,9 Monaten

Berlin (23. Februar 2018) - Die Zulassung des PD-L1-Inhibitors Tecentriq® (Atezolizumab)1 im September 2017 steht exemplarisch für den Beginn einer neuen Ära in der Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierten Urothelkarzinoms (mUC). Denn die Krebsimmuntherapie ist der erste medikamentöse Fortschritt in dieser Indikation nach Jahrzehnten des Stillstands. Studiendaten belegen die hohe Wirksamkeit dieser Behandlungsstrategie: So überlebten Patienten, die Tecentriq als First-Line-Therapie erhielten, median fast 16 Monate – und damit deutlich länger als üblicherweise unter einer Chemotherapie.2 Der Stellenwert von Tecentriq für die Behandlung des mUC stand im Mittelpunkt eines Symposiums der Roche Pharma AG auf dem diesjährigen Deutschen Krebskongress (DKK).

33. Deutscher Krebskongress (DKK)

Tecentriq und Alecensa: Neue Perspektiven in der Behandlung des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms

Berlin (23. Februar 2018) - Das Therapiespektrum beim fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) hat sich durch die Zulassung moderner Therapien in der jüngsten Vergangenheit entscheidend erweitert. Beispielhaft für diesen Fortschritt stehen der niedermolekulare Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) Alecensa® (Alectinib) und der PD-L1-Inhibitor Tecentriq® (Atezolizumab).1,2 Beide Substanzen bieten den Patienten die Chance auf eine signifikant verbesserte Prognose.3,4 Im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf dem diesjährigen Deutschen Krebskongress (DKK) wurden die zulassungsrelevanten Daten sowie mögliche künftige Behandlungsstrategien beim fortgeschrittenen NSCLC diskutiert.

Doppelte Antikörper-Blockade beim frühen HER2-positiven Mammakarzinom

Optimierte Therapie mit Perjeta in der Adjuvanz

Berlin (23. Februar 2018) - Herceptin® (Trastuzumab) hat die Heilungschancen von Frauen mit primärem HER2-positivem Mammakarzinom entscheidend verbessert – dennoch erleidet ein Teil der Patientinnen nach wie vor ein Rezidiv. Die Hinzunahme von Perjeta® (Pertuzumab) kann den Behandlungserfolg weiter verbessern: Bereits seit 2015 ist die doppelte Antikörper-Blockade in Kombination mit einer Chemotherapie für die neoadjuvante Behandlung von Patientinnen mit HER2-positivem Mammakarzinom zugelassen.1 Erste Ergebnisse der Phase-III-Studie APHINITY belegen zudem, dass insbesondere Patientinnen mit erhöhtem Rezidivrisiko auch in der Adjuvanz von der zusätzlichen Behandlung mit Perjeta profitieren: Gegenüber der alleinigen Behandlung mit Herceptin und einer Chemotherapie reduzierte das Perjeta-Regime das Rezidivrisiko dieser Patientinnen um nahezu 25 %.2 Im Rahmen eines Roche Symposiums auf dem Deutschen Krebskongress (DKK) wurden die Studiendaten in Hinblick auf eine Weiterentwicklung der Therapie des frühen HER2-positiven Mammakarzinoms diskutiert.

Neuigkeiten aus dem Hause AMGEN im Bereich Onkologie
 

  • Mit MVASI® von Amgen und Allergan hat das erste Bevacizumab-Biosimilar die Zulassung innerhalb der Europäischen Union erhalten.
  • Für das KRd-Regime mit Carfilzomib (Kyprolis®) wurde ein signifikant verlängertes Gesamtüberleben bei Patienten mit rezidiviertem multiplem Myelom erzielt.1
  • Das innovative eHealth-Konzept CANKADO, das sich aus Fördermitteln, Forschungsvorhaben und Spenden finanziert und bei dem die CANKADO Service GmbH und Amgen zusammenarbeiten, ermöglicht als digitales Tagebuch Ärzten eine engmaschige Betreuung von onkologischen Patienten.
  • Die Real-World-Daten der nicht-interventionellen CICERO-Studie belegen die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit von Panitumumab (Vectibix®) bei Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom (mCRC) mit RAS-Wildtyp.2

München (22. Februar 2018) – Das Biotech-Unternehmen Amgen hat im Rahmen eines Pressegesprächs am Rande des Deutschen Krebskongresses 2018 (DKK) über aktuelle Entwicklungen im Bereich Biosimilars, neueste klinische und Real-World-Daten zu den onkologischen Produkten Kyprolis® (Carfilzomib) und Vectibix® (Panitumumab) sowie über innovative Lösungen für Patienten informiert.

DKK 2018

HALAVEN® (Eribulin) als intelligente Therapieoption beim fortgeschrittenen und/oder metastasierten Mammakarzinom

  • Bedeutung für die klinische Praxis: Aktuelle Studiendaten zum Einsatz von Eribulin als Monotherapie und in Kombination mit der Immunotherapie*

Frankfurt/Main (22. Februar 2018) – Neue Optionen zur Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem und/oder metastasiertem Mammakarzinom, die v.a. auch in bislang therapeutisch schwer zugänglichen Subgruppen wie dem HER2- oder triple-negativen Mammakarzinom Wirksamkeit zeigen, bleiben gefragt. Patienten mit HER2-negativen Tumoren bilden mit ca. 73% die größte Gruppe aller Mammakarzinompatienten, ca. 12-13% der Brustkrebspatienten haben ein triple-negatives Mammakarzinom (TNBC) [1]. Geeignete Therapieregime zur Behandlung dieser Patienten waren daher auch ein viel diskutiertes Thema beim internationalen Brustkrebssymposium in San Antonio (SABCS) im Dezember 2017. Sie werden darüber hinaus in zahlreichen weiteren Studien untersucht.

33. Deutscher Krebskongress (DKK)

Umfassendes molekulares Tumorprofiling kann bei der Entscheidung hinsichtlich einer zielgerichteten Therapie unterstützen

Berlin (22. Februar 2018) - Die Nutzung molekularer Informationen zur Unterstützung der Therapiewahl wird in der Onkologie aktuell intensiv erforscht. Speziell bei seltenen oder weit fortgeschrittenen Krebserkrankungen können sie basierend auf dem jeweiligen Tumorprofil relevante Informationen zu möglichen zielgerichteten Therapien liefern. Der Service FoundationOne® sequenziert mehr als 300 aktuell bekannte krebsassoziierte Gene mit dem Ziel, die Therapieentscheidung von Ärzten zu unterstützen. Im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf dem diesjährigen Deutschen Krebskongress (DKK) sprechen Experten aus Klinik und Praxis über den Stellenwert umfassender Tumorprofilings – unter anderem am Beispiel des CUP-Syndroms (Krebs mit unbekanntem Primärtumor).

DKK 2018: App „ONKO-Leitfaden" ‑ Erleichterung für den klinischen Alltag

Neue App für Ärzte bündelt praxisrelevante Informationen zu verschiedenen Tumoren

Berlin (21. Februar 2018) ‑ Die neue App „ONKO‑Leitfaden" für onkologisch tätige Ärzte und medizinisches Fachpersonal bietet bei Fragen, die sich im klinischen Alltag stellen, schnelle und gezielte Unterstützung. Sie enthält neben möglichen Therapiealgorithmen einen Überblick über aktuelle Aspekte des Therapieprozesses, Kurzdarstellungen der verfügbaren Wirkstoffe, Informationen zum Nebenwirkungsmanagement und zur Nachsorge. Die Anwendung wurde im Rahmen des 33. Deutschen Krebskongresses (DKK) in Berlin vom I-Med Institute vorgestellt.

Erste Ergebnisse zu MRT-gesteuerter Kryotherapie

Eiszeit für Tumore

Marburg (7. Februar 2018) - Schneller und noch präziser als zuvor ist die neue Gerätegeneration für die Behandlung von Tumoren mittels Kryotherapie am Universitätsklinikum Marburg. Das Verfahren der Vereisung von Tumoren kann für beinahe jede Körperregion angewendet werden. Erste Ergebnisse der Behandlung des fokalen Prostatakarzinoms präsentiert das Team von Prof. Dr. Andreas H. Mahnken, Direktor der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie, auf dem European Congress of Radiology (ECR) in Wien vom 28.02. bis zum 04.03.2018.

NZW-Kongress 2018

Antikörper-Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms – von der Entwicklung bis zur therapeutischen Anwendung

Hamburg (26. Januar 2018) - Therapeutische Antikörper sind hochkomplexe Moleküle, die unter anderem in der Behandlung onkologischer Erkrankungen entscheidende Fortschritte erzielt haben. Ein Beispiel dafür ist Herceptin® (Trastuzumab) zur Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms. Dessen Wirksamkeit ist in zahlreichen Studien umfassend belegt. Zulassungen biosimilarer Antikörper, nicht-identische Nachahmerprodukte der Referenz-Arzneimittel, führen zu Fragen bei der Verschreibung von Biologika. Konsequenzen für Ärzte und Apotheker im klinischen Alltag diskutierten Prof. Dr. Andreas Schneeweiss, Dr. Tilman Schöning (beide Heidelberg) und Dr. Thomas Link, Penzberg, unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Irene Krämer, Mainz, im Rahmen eines Symposiums von Roche auf dem NZW-Kongress.

40. Münchener Fachpresse-Workshop

Onkologie 2018 -
Neues zur Therapie des Mammakarzinoms und zum Einsatz von Biosimilars

München (18. Januar 2018) - Ein Schwerpunkt des 40. Münchener Fachpresse-Workshops waren neue Erkenntnisse zur Therapie des Mammakarzinoms vom 40. San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) im vergangenen Dezember. Solche Neuigkeiten aus der Forschung finden auch in den jährlich aktualisierten Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. (AGO) schnell Eingang in die Praxis, so der Moderator der Veranstaltung Prof. Michael Untch, Berlin, der auch die Praxisrelevanz neuer Daten zur Therapie des frühen Mammakarzinoms bewertete. Eines der Highlights vom SABCS waren hier erste Daten zu Rezidiven und Metastasen aus der neoadjuvanten GeparSepto-Studie, die zeigten, dass wöchentlich verabreichtes nab-Paclitaxel (Abraxane®) gefolgt von einer Anthrazyklin/Cyclophosphamid-Kombination zu einem signifikant längeren krankheitsfreien Überleben führt als neoadjuvant verabreichtes konventionelles Paclitaxel im gleichen Regime. Prof. Nadia Harbeck, München, beschäftigte sich mit aktuellen Daten beim metastasierten Mammakarzinom.

40. Münchener Fachpresse-Workshop

Highlights vom ASH 2017 zu hämatologischen Neoplasien und Update Neutropenieprophylaxe

München (18. Januar 2018) – In der Nachmittagssitzung des 40. Münchener Fachpresse-Workshops lag das Hauptaugenmerk auf therapierelevanten Neuigkeiten von der Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) 2017. Wie Prof. Clemens-Martin Wendtner, München, berichtete, stehen bei der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) neue Kombinationstherapien im Mittelpunkt, die die konventionelle Chemotherapie Schritt für Schritt ablösen sollen.

ASH-Update zur Lymphomtherapie & Hämophilie A

Roche-Antikörper bestätigen aktuellen Stellenwert und zukünftiges Potenzial

Frankfurt am Main (10. Januar 2018) - Beim 59. Jahreskongress der American Society of Hematology (ASH) vorgestellte Studienresultate zeigten große Fortschritte für Patienten mit Non-Hodgkin-Lymphomen und Hämophilie A. Beim follikulären Lymphom (FL) ist Gazyvaro®▼ (Obinutuzumab) als stärkster Antikörper in Induktion und Erhaltung sowie Backbone moderner Therapien bestätigt worden.1,2 Das Anti-CD79b-Antikörperkonjugat Polatuzumab zeigte in Studien sowohl bei nicht vorbehandelten wie bei vorbehandelten Patienten mit diffus-großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) hohes klinisches Potenzial.3,4 Zur Behandlung von Menschen mit Hämophilie A wurden aktualisierte Ergebnisse zum Prüfmedikament Emicizumab vorgestellt: Die jährliche Blutungsrate verringerte sich signifikant bei betroffenen Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern mit Inhibitoren gegen den Gerinnungsfaktor VIII (FVIII) gegenüber einer Behandlung mit Bypass-Medikamenten.5,6

14. Herbstkongress der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO)

Molekulares Tumorprofiling als Grundlage für eine zielgerichtete Therapie beim CUP-Syndrom

Berlin (17. November 2017) - Molekulare Informationen gewinnen in der Onkologie zunehmend an Bedeutung. Dies gilt insbesondere für das CUP-Syndrom (Cancer of Unknown Primary), bei dem die Lokalisation des Primärtumors unbekannt ist. In einer geplanten Studie wird deshalb umfassendes Tumorprofiling durch FoundationOne® als Basis für eine zielgerichtete Therapiewahl untersucht. Details hierzu wurden im Symposium „Perspektiven in der Onkologie“ der Roche Pharma AG auf dem 14. AIO-Herbstkongress in Berlin vorgestellt.

39. Münchener Fachpresse-Workshop

Neue Aspekte im Management gastrointestinaler Tumoren mit Daten vom ESMO 2017

München (17. Oktober 2017) - Beim 39. Fachpresse-Workshop beschäftigten sich die Vorträge der Vormittagssitzung mit aktuellen Therapietrends beim metastasierten kolorektalen Karzinom, metastasierten Pankreaskarzinom und bei neuroendokrinen Tumoren. Beim Management des metastasierten kolorektalen Karzinoms (mCRC) stehen laut PD Dr. med. Dominik P. Modest, München, derzeit die Aspekte Interdisziplinarität, Sequenztherapie und personalisierte Therapie im Mittelpunkt des Interesses. In diesem Kontext thematisierte der Experte unter anderem die Bedeutung der Metastasenchirurgie bzw.-ablation in Verbindung mit der systemischen Therapie und den wachsenden Stellenwert von Therapieoptionen jenseits der Zweitlinie. Beim metastasierten Pankreaskarzinom ist die medikamentöse Therapie nun so weit fortgeschritten, dass ein sequenzieller Einsatz der verfügbaren Behandlungsoptionen möglich ist, berichtete Prof. Dr. med. Helmut Oettle, Friedrichshafen. In seinem Vortrag präsentierte er einen auf aktuellen Studiendaten beruhenden Algorithmus für die Sequenztherapie des metastasierten Pankreaskarzinoms. Für die neuroendokrinen Tumoren stellte Dr. med. Alexander König, Göttingen, die in Kooperation mit Novartis Oncology entwickelte neue Webanwendung net-Xpert vor, die Ärzten die Möglichkeit gibt, anhand verschiedener, realer Patientenfälle im praxisnahen Training ihr Wissen über die Diagnose und Therapie dieser seltenen Tumoren zu vertiefen.

39. Münchener Fachpresse-Workshop

Onkologie 2017: Integration von Biosimilars, Supportiv- und Komplementärmedizin,

Neue zielgerichtete Therapieoptionen beim Melanom

München (17. Oktober 2017) - Biosimilars tragen in der Onkologie zur Finanzierbarkeit moderner onkologischer Therapien bei. Truxima® (CT-P10) wurde von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) als erstes Rituximab-Biosimilar zugelassen. Seine vergleichbare Wirksamkeit und Sicherheit hat der biosimilare Antikörper in einem wissenschaftlich fundierten Zulassungsverfahren bewiesen, die Indikationsgebiete entsprächen deshalb denen des Originalpräparates, erklärte Dr. Tilman Schöning, Heidelberg. Verschiedene internationale Fachgesellschaften haben in der letzten Zeit ihre Leitlinien zu Antiemese bei Tumortherapie aktualisiert. Mit Rolapitant (Varuby®) steht ein neuer NK1-Rezeptorantagonist zur Verfügung, bei dem keine Dosisanpassungen von Dexamethason notwendig sind. Das mit einer Halbwertszeit von ca. 180 h sehr lang wirksame Rolapitant bietet die Möglichkeit einer unkomplizierten und leitliniengerechten Antiemese, so Prof. Karin Jordan, Heidelberg. Eine wichtige Maßnahme in der komplementären Therapie von Tumorpatienten stellt die Selensubstitution mit anorganischen Natriumselenit wie Cysel® dar. Die Supplementation soll nur bei nachgewiesenem Selenmangel der Patienten erfolgen und kann das Nebenwirkungsmanagement bei Chemo- und Strahlentherapie unterstützen, betonte Dr. Daniele Paepke, München. Eine Änderung der Standardtherapie zeichnet sich in der adjuvanten Therapie des malignen Melanoms ab. Patienten mit hohem Rezidivrisiko profitieren in hohem Maße von der Immuntherapie und vor allem von der kombinierten Therapie aus BRAF- und MEK-Inhibitor wie die Ergebnisse von beim ESMO 2017 vorgestellten Studien zeigen. Eine Zulassung für die adjuvante Therapie mit der Kombination aus Dabrafenib und Trametinib wird im nächsten Jahr erwartet, berichtete Prof. Carola Berking, München.

Erster PD-L1-Inhibitor beim fortgeschrittenen NSCLC und Urothelkarzinom

Zulassung für Tecentriq: Die nächste Generation der Krebsimmuntherapie

Frankfurt am Main (4. Oktober 2017) - Seit Ende September 2017 ist der PD-L1-Inhibitor Tecentriq® (Atezolizumab) in der Europäischen Union (EU) zur Therapie von Patienten mit vorbehandeltem fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) sowie zur Therapie von Patienten mit fortgeschrittenem Urothelkarzinom (mUC) zugelassen.1 Der erste PD-L1-Inhibitor in beiden Indikationen bietet den betroffenen Patienten eine hohe Wirksamkeit – und dies bei guter Verträglichkeit und unabhängig vom PD-L1-Status.2,3,4,5 Anlässlich der Zulassung von Tecentriq erläuterten Experten aus Praxis und Forschung im Rahmen einer Veranstaltung der Roche Pharma AG die aktuellen Studiendaten und den Stellenwert der Zulassung für die Patienten.

Amgen: Der Patient im Mittelpunkt

Innovationen und Optionen für eine zeitgemäße Gesundheitsversorgung

München / Stuttgart (29. September 2017) – Innovative Arzneimittel zum Wohle des Patienten bereit zu stellen – das ist für Amgen ein zentrales Anliegen. Als Pionier in der Biotechnologie erforscht und entwickelt das Unternehmen seit mehr als 35 Jahren innovative Therapieansätze, die das Leben und Überleben von zahlreichen Patienten nachhaltig verbessert haben. Für die Zukunft ist Amgen gut gerüstet, wie Dr. Achim Rieth, Medical Development Director Therapeutic Area Hematology/Oncology bei Amgen, im Rahmen eines Pressegesprächs deutlich machte. Man werde nicht nur das bestehende innovative Portfolio ausbauen, sondern sich auch weiterhin mit der Erforschung und Entwicklung neuer (immun)-onkologischer Ansätze befassen, um die bei vielen Erkrankungen nach wie vor bestehenden Herausforderungen zu adressieren. Zudem engagiert sich Amgen bei der Entwicklung von Biosimilars, für die ein hoher medizinischer Bedarf besteht, um noch mehr Patienten Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung zu ermöglichen.