Onkologie_aktuell

Bundesministerium für Gesundheit

"Versorgung von krebskranken Menschen weiter verbessern"

  • Forschungsprojekte des Nationalen Krebsplans liefern wichtige Erkenntnisse zur Verbesserung der Patientenorientierung, Psychoonkologie und Krebsfrüherkennung

Berlin (19. Mai 2016) - Auf Einladung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) findet heute (Donnerstag) die Abschlussveranstaltung des Förderschwerpunktes „Forschung im Nationalen Krebsplan“ in B erlin statt. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Für viele Menschen ist die Diagnose Krebs mit Angst, Hilflosigkeit und Verunsicherung verbunden. Sie selbst und ihre Angehörigen haben viele Fragen an die behandelnden Ärztinnen und Ärzte. Aufgabe der Ärztinnen und Ärzte ist es, die Patienten zu begleiten und über die Krankheit und Behandlungsmöglichkeiten aufzuklären. Dabei spielen Fachkenntnisse des Arztes, aber auch Einfühlungsvermögen und Verständlichkeit eine wichtige Rolle. Je besser das Arzt-Patienten-Gespräch gelingt, umso eher können Patienten aktiv am Genesungsprozess mitwirken. Im Rahmen des Nationalen Krebsplans haben wir Projekte gefördert, die dazu beitragen, Patientinnen und Patienten von der Früherkennung über die Diagnose und die Behandlung besser zu begleiten und zu unterstützen. Das ist ein wichtiger Beitrag, um die Versorgung krebskranker Menschen weiter zu verbessern.“

IQWiG

Ibrutinib: In einem von drei Anwendungsgebieten Hinweis auf Zusatznutzen

  • Chronische lymphatische Leukämie und M. Waldenström: kein Zusatznutzen belegt
  • Mantelzell-Lymphom: Zusatznutzen für bestimmte Patienten

Köln (2. Mai 2016) - Ibrutinib ist ein Arzneimittel zur Behandlung seltener Leiden. Seit 2014 ist es zur Behandlung Erwachsener mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) oder mit rezidiviertem oder refraktärem Mantelzell-Lymphom (MCL) zugelassen, seit 2015 auch zur Behandlung Erwachsener mit Morbus Waldenström. Für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit CLL und solchen mit MCL hatte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bereits eine Nutzenbewertung durchgeführt und 2015 einen Beschluss gefasst.

Highlights zur onkologischen Therapie und Supportivtherapie

Im Fokus Antiemese, leptomeningeale Metastasen und neuroendokrine Tumoren

München (13. April 2016) - Praxisrelevante Neuigkeiten zu einem zentralen Bestandteil der onkologischen Supportivtherapie, der Antiemese, erläuterte Prof. Petra Feyer, Berlin. Sie stellte die wichtigsten Neuerungen der gemeinsamen Antiemese-Leitlinien von MASCC und ESMO vor, die im März 2016 publiziert worden waren(1): Dazu gehört, dass die moderat emetogene Substanz Carboplatin eine Sonderstellung erhält und einer Dreifachantiemese unter Einschluss eines NK1-Rezeptorantagonisten bedarf. Eine leitliniengerechte Antiemese kann z.B. mit dem intravenösen NK1-Rezeptorantagonisten Fosaprepitant (IVEMEND®) in Kombination mit einem 5-HT3-Rezeptorantagonisten und Dexamethason erfolgen. An den Folgetagen ist dann keine weitere Antiemese mehr erforderlich. Ein Update zur Diagnostik und Therapie leptomeningealer Metastasen (LM) gab PD Dr. Agnieszka Korfel, Berlin. Die Diagnostik dieser seltenen, aber zumeist aggressiv verlaufenden und lebensbedrohlichen Komplikation fortgeschrittener solider oder hämatologischer Malignome erfolgt anhand der Klinik, eines kontrastmittelgestützten MRT und der Liquoruntersuchung. Ein neu entwickelter diagnostischer Index soll zukünftig die Diagnose im klinischen Alltag erleichtern. Die Behandlung von LM stützt sich auf intrathekale Therapie – von Vorteil kann hier ein Zytostatikum mit langer Halbwertszeit wie das liposomale Cytarabin (DepoCyte®) sein –, systemische Therapie mit vorzugsweise liquorgängigen Zytostatika und ggf. eine lokale Bestrahlung. Einen aktuellen Überblick über die Behandlung von neuroendokrinen Neoplasien (NEN) des Gastrointestinaltraktes und der Lunge gab Prof. Dr. Thomas Knösel, München. Diese seltenen Erkrankungen werden anhand ihrer Morphologie, Histologie und durch Bestimmung der Wachstumsfraktion klassifiziert. Gut differenzierte Tumoren mit moderatem Ki-67-Proliferationsindex profitieren meist nicht von einer aggressiven platinbasierten Chemotherapie, sondern von zielgerichteten Therapien wie einer mTOR–Inhibition, etwa mit Everolimus (Afinitor®). Während Everolimus bei NEN des Gastrointestinaltraktes zu den Standardtherapien gehört, zeigen aktuelle Studiendaten erstmals auch eine Wirksamkeit bei gut differenzierten NEN der Lunge.

32. Kongress der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe 2016

10 Jahre zielgerichtete Therapie des mRCC: Erfahrungen und Perspektiven

Berlin (17. März 2016) - Die Einführung zielgerichteter Therapien vor rund zehn Jahren1 hat die Behandlung des fortgeschrittenen, metastasierten Nierenzellkarzinoms (mRCC) grundlegend verändert. Damit konnte das Überleben der Patienten deutlich verlängert werden.2,3 „Inzwischen ist der Wirkmechanismus der Tyrosinkinase-Inhibition (TKI) entscheidender therapeutischer Angriffspunkt einer zielgerichteten Therapie des mRCC und unverzichtbare Basis einer effektiven Behandlung dieses anspruchsvoll zu therapierenden Tumors“, so Professor Gerald Mickisch, Leiter des Centrums für Operative Urologie Bremen (C.O.U.B.), auf dem Pfizer Oncology Expertengespräch im Rahmen des 32. Deutschen Krebskongresses in Berlin. Die TKI-Therapie greift genau an der Stelle an, die für Entstehung und Wachstum des Tumors entscheidend ist: die durch den vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF) vermittelte Signaltransduktion.1,4

Schmerzmedizin meets Onkologie

Interdisziplinärer Austausch im Sinne der Patientenversorgung

 

Frankfurt am Main (5. März 2016) – In fortgeschrittenen Stadien leiden zwischen 62 und 86 Prozent der Tumorpatienten – abhängig von der Tumorentität – unter starken Schmerzen.(1) Tumorschmerzen sind daher schon immer ein Teilbereich, mit dem sich Schmerzmediziner intensiv befassen. Im Sinne der Patientenversorgung geht es der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) auch darum, den interdisziplinären Austausch zu fördern. Der Deutsche Schmerz- und Palliativtag widmete daher diesem Thema einen speziellen Veranstaltungsschwerpunkt: „Onkologie meets Schmerzmedizin & Schmerzmedizin meets Onkologie“. Die zentrale Fragestellung innerhalb der verschiedenen Vorträge: Wie arbeiten Onkologen und Schmerzmediziner im Sinne einer optimalen Patientenversorgung zusammen?

Therapeutische Herausforderung Ovarialkarzinom

Hoher Stellenwert der zielgerichteten Behandlung mit Avastin im klinischen Alltag

 

Berlin (25. Februar 2016) - Avastin® (Bevacizumab) hat die Prognose von Frauen mit fortgeschrittenem Ovarialkarzinom entscheidend verbessert: So verlängerte die First-Line-Therapie mit Bevacizumab in Kombination mit Carboplatin/Paclitaxel in der Zulassungsstudie GOG-0218 das mediane progressionsfreie Überleben (PFS) der Patientinnen gegenüber der alleinigen Chemotherapie signifikant um 6,2 Monate.1,2 Dass sich die hohe Wirksamkeit auch unter Alltagsbedingungen bestätigt, zeigen aktuelle Daten aus dem Versorgungsalltag,3,4 die im Rahmen eines Symposiums der Roche Pharma AG auf dem 32. Deutschen Krebskongress (DKK) in Berlin diskutiert wurden. Gleichzeitig betonten die teilnehmenden Experten den hohen Stellenwert von Bevacizumab in der Rezidivtherapie.

Krebspatienten

Einblicke in Behandlung während der letzten Lebensmonate

 

Hamburg (20. Januar 2016) - Ob Krebspatienten im Krankenhaus oder zu Hause versterben, welche Behandlungen in den letzten Lebensmonaten durchgeführt und welche Kosten dadurch verursacht werden, hängt von strukturellen und kulturellen Besonderheiten in einem Land ab. Dies zeigt eine internationale Studie unter Beteiligung des Hamburg Center for Health Economics (HCHE), die die Inanspruchnahme und Kosten von Gesundheitsleistungen in den letzten Lebensmonaten in sieben Ländern untersucht hat.

Highlights aus San Antonio und zur onkologischen Supportivtherapie

Im Fokus neoadjuvante Therapie, Knochenkomplikationen und Antiemese

 

München (13. Januar 2016) - Beim 32. Münchener Fachpresse-Workshop berichtete Prof. Michael Untch, Berlin, unter anderem Neuigkeiten zur neoadjuvanten Chemotherapie vom San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2015. Die Bedeutung des Erreichens einer pathologischen Komplettremission (pCR) für das krankheitsfreie Überleben wurde bestätigt, Hinweise auf Vorteile einer platinhaltigen Chemotherapie bei Patientinnen mit tripelnegativen Karzinomen erhärteten sich. Positiv überrascht waren die Experten von der Neuauswertung der GeparSepto-Studie, die zeigte, dass die reduzierte Dosis von wöchentlich 125 mg/m² nab-Paclitaxel (Abraxane®) bei vergleichbarer Wirksamkeit verträglicher als die höhere Dosierung von 150 mg/m2 ist. 125 mg/m² nab-Paclitaxel waren dabei auch signifikant wirksamer als 80 mg/m2 konventionelles Paclitaxel wöchentlich.

ASH 2015

Vielversprechende Studiendaten zu neuen Therapiekombinationen mit Gazyvaro

 

Frankfurt am Main (13. Januar 2016) - Beim 57. Jahreskongress der American Society of Hematology (ASH) wurden wegweisende Studiendaten zur Therapie mit den Anti-CD20-Antikörpern Gazyvaro® (Obinutuzumab) und MabThera® (Rituximab) veröffentlicht. Obinutuzumab stand als zentraler Baustein neuer Therapiekonzepte im Fokus. Gazyvaro zeigte sich im Vergleich zum derzeitigen Therapiestandard Rituximab bei typischen Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) auch nach langer Therapiedauer weiterhin überlegen.1 Studien legen zudem verbesserte Wirksamkeit des Antikörpers bei rezidivierter/refraktärer CLL sowie bei vorbehandelten Patienten mit indolentem Non-Hodgkin Lymphom (iNHL) nahe.2,3

Fortgeschrittenes, plattenepitheliales, nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)

Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA empfiehlt die Zulassung von Necitumumab (PortrazzaTM) für die Erstlinientherapie

 

Bad Homburg (11. Januar 2016) – Lilly Deutschland gibt bekannt, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP, Committee of Medicinal Products for Human Use) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA, European Medicines Agency) sein positives Votum für die Zulassung von Necitumumab (PortrazzaTM) abgegeben hat. Der vollständig humane, monoklonale Immunglobulin (Ig) G1-Antikörper, der sich gegen den epidermalen Wachstumsfaktor (Epidermal Growth Factor Receptor = EGFR) richtet, wird in Kombination mit einer Gemcitabin/Cisplatin-Chemotherapie für die Erstlinienbehandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) und plattenepithelialer Histologie mit aktivierenden EGFR-Mutationen empfohlen.

Anhaltspunkt für geringeren Nutzen

Neoadjuvante Pertuzumab-Gabe bei HER2-positivem Brustkrebs

 

  • Keine positiven Effekte belegt / Mehr Therapieabbrüche wegen Nebenwirkungen

 

Köln (1. Dezember 2015) - Pertuzumab (Handelsname Perjeta) ist für zwei Anwendungsgebiete zugelassen. Die Anwendung in Kombination mit Trastuzumab und Docetaxel bei erwachsenen Patienten mit HER2-positivem metastasiertem oder lokal rezidivierendem, inoperablem Brustkrebs hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bereits 2013 in einer Dossierbewertung untersucht. Dabei ergab sich ein Überlebensvorteil für bestimmte Patientinnen und damit ein Anhaltspunkt für einen erheblichen Zusatznutzen.

Internationale Studie

Schonendere Krebstherapie durch neuartigen Wirkstoffmix

 

Saarbrücken (18. November 2015) - Um Krebs zu behandeln, setzen Ärzte meist auf Chemotherapie, die mit schweren Nebenwirkungen einhergeht. Bei einigen Krebsarten kommt der Tumor jedoch trotz Therapie zurück. Ein internationales Team aus 180 Forschern und Medizinern hat nun zahlreiche Daten aus Studien ausgewertet und gezeigt, dass eine Mischung bestimmter Wirkstoffe das Wachstum solcher aggressiven Tumore hemmen könnte. Das Besondere: Die Substanzen stammen meist aus Pflanzen und wirken schonender als herkömmliche Chemotherapeutika. An der Arbeit war auch der Homburger Dermatologe Professor Dr. Jörg Reichrath beteiligt. Die Studie wurde nun in der renommierten Fachzeitschrift „Seminars in Cancer Biology“ veröffentlicht.

Fortgeschrittener schwarzer Hautkrebs

Pembrolizumab bei fortgeschrittenem Melanom: Zusatznutzen bei bestimmten Patienten

 

  • Weniger Nebenwirkungen bei bestimmten Vorbehandelten
  • Nicht Vorbehandelte ohne Tumormutation überleben länger

 

Köln (16. November 2015) - Seit Juli 2015 steht Pembrolizumab (Keytruda) für Erwachsene mit fortgeschrittenem schwarzen Hautkrebs (Melanom) zur Verfügung, der nicht mehr operativ entfernt werden kann oder bereits Metastasen gebildet hat. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat in einer Dossierbewertung überprüft, ob dieser Wirkstoff gegenüber der zweckmäßigen Vergleichstherapie einen Zusatznutzen bietet.

Vor allem Kleinkinder gefährdet

Erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern, die neben Autobahnen wohnen

 

Bern, Schweiz (3. November 2015) - Kinder, die in der Nähe von Autobahnen oder Autostrassen wohnen, haben wahrscheinlich wegen krebserregender Stoffe in den Abgasen ein erhöhtes Risiko, an Leukämie zu erkranken. Berner Sozial- und Präventivmediziner fanden einen Zusammenhang zwischen dem Wohnort und den von 1985 bis 2008 in der Schweiz registrierten Krebserkrankungen bei Kindern.

Krebs-Diagnostik im Blut

„Liquid Biopsy schon bald Standard“

 

Freiburg (26. Oktober 2015) - Tumordiagnostik anhand von Blutproben ist ein rasant wachsendes Forschungsfeld. Nun veranstaltet das Universitätsklinikum Freiburg am 29. Oktober 2015 von 8:30 Uhr bis 18:00 Uhr im Historischen Kaufhaus in Freiburg den ersten Kongress in Deutschland zum Thema „Tumor Liquid Biopsy“. Über 200 Ärzte und Forscher, unter anderem aus Deutschland, Frankreich und den USA, diskutieren über neue Forschungsansätze und aktuelle klinische Studien. Therapeutisch besonders relevant ist die kontinuierliche Tumorkontrolle durch Liquid Biopsy, was eine frühzeitige Anpassung der Therapie erlaubt. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Cancérpôle du grand-est in Straßburg statt.

Gemeinsam zum Erfolg

Klinische Krebsregistrierung zur Verbesserung der Krebsversorgung in Deutschland

 

Berlin (19. Oktober 2015) - Auf der Grundlage des Krebsfrüherkennungs- und –registergesetzes (KFRG) vom 9. April 2013 sollen bis 2017 in ganz Deutschland klinische Krebsregister zur Verbesserung der Krebsversorgung eingerichtet werden. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin und Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz Sabine Bätzing-Lichtenthäler und die Mitinitiatoren des Nationalen Krebsplans haben zur Halbzeit zu einer Fachtagung in Mainz eingeladen. Gemeinsam mit Ärztinnen und Ärzten, Patientenvertreterinnen und -vertretern sowie allen an der onkologischen Versorgung Beteiligten wurde über den aktuellen Stand informiert, zudem wurden wichtige Impulse für die zweite Halbzeit gegeben.

Halaven® (Eribulin)

Erste Behandlung mit Gesamtüberlebensvorteil bei Weichteilsarkom-Subtypen

 

  • Eisai legt auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) in Basel fünf Abstracts vor, in denen neue Studiendaten über Eribulin und Lenvatinib vorgestellt werden

 

Hatfield, GB (12. Oktober 2015) – Phase III Daten zeigen, dass Halaven®(Eribulin) im Vergleich zu Dacarbazin einen signifikanten Gesamtüberlebensvorteil für Menschenmit fortgeschrittenem Leiomyosarkom (LMS) und adipozytärem Sarkom (ADI)1 bietet (13,5 bzw.11,5 Monate, HR=0,768, 95% KI 0,618-0,954; P=0,017).1 Eribulin wies ein Toxizitätsprofilauf, das mit bisherigen Erfahrungen in Einklang steht, wobei es keine unerwarteten oder neuen Sicherheitserkenntnisse gab. Diese Daten werden am Montag, den 12. Oktober von 10:00-11:30 Uhr MESZ auf der DGHO in Basel, Schweiz, veröffentlicht.