Roche mit rund 90 Abstracts bei der 60. ASH-Jahrestagung

ASH-Update:
Fortschritte für Hämophilie A- und Lymphom-Patienten 

 

Grenzach-Wyhlen (12. Dezember 2018) — Roche baut sein traditionell hohes Engagement für Patienten mit schweren hämostaseologischen und hämatoonkologischen Erkrankungen weiter aus: Rund 90 Abstracts zu zehn bereits zugelassenen oder noch in der Prüfung befindlichen Wirkstoffen in 15 verschiedenen Indikationen dokumentieren beim 60. Jahreskongress der American Society of Hematology (ASH) wichtige Fortschritte der klinischen Entwicklung. Hintergrundinformationen finden Sie auf www.roche.de/ASH.

Für nicht vorbehandelte Patienten mit follikulärem Lymphom (FL) untermauert das 4-Jahres-Update der GALLIUM-Studie die Überlegenheit von Gazyvaro®▼ (Obinutuzumab) gegenüber MabThera® (OriginalBiologikum Rituximab) in der Induktion und Erhaltung.1 Hier bestätigte sich außerdem die prognostische Bedeutung der minimalen Resterkrankung (MRD) zum Ende der Induktion.2

Auch beim diffus-großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL) könnten sich die Optionen für vorbehandelte Patienten zukünftig erweitern: Auf Basis einer Phase Ib/II-Studie3 hat das Anti-CD79b-Antikörperkonjugat Polatuzumab Vedotin den Priority Medicines („PRIME“) -Status für eine beschleunigte EU-Zulassung erhalten. Jüngste Daten zeigen mehr als eine Verdopplung des medianen Gesamtüberlebens.

Am Anfang der klinischen Entwicklung stehen die Prüfwirkstoffe Mosunetuzumab (r/r B-Zell-Lymphom) und Idasanutlin (Akute Myeloische Leukämie, AML), zu denen ebenfalls vielversprechende Resultate vorgestellt wurden.4,5

Neue Daten aus dem HAVEN-Studienprogramm zu Hemlibra®▼ (Emicizumab) legen nahe, dass der bispezifische Antikörper die Behandlung der Hämophilie A (mit und ohne Inhibitoren) in allen Altersgruppen erheblich verbessern kann.6,7

Für Hämophilie A-Patienten mit Inhibitoren im Alter bis 12 Jahren wird dies mit einem Update der HAVEN2-Studie eindrucksvoll belegt. Bei 77 % (95% CI: 64.8; 86.5) der Kinder mit einer wöchentlichen Prophylaxe, zeigte sich keine einzige behandlungsbedürftige Blutung. 6 Zudem verringerte sich bei Kindern, die zuvor mit einem Bypass-Medikament prophylaktisch behandelt wurden, die Rate der behandelten Blutungen nach einmal wöchentlicher subkutaner Injektion von Emicizumab um 99 %.6

Zusätzlich hat die erweiterte Analyse gezeigt, dass eine wirksame Prophylaxe auch bei zwei- und vierwöchigen Dosisintervallen erreicht wurde. So war bei 90 % der Patienten, die Hemlibra alle 14 Tage subkutan injizierten, im Untersuchungszeitraum keine einzige behandlungsbedürftige Blutung aufgetreten. Bei einem vierwöchigen Dosisintervall ist bei 60 % (95% CI: 26.2; 87.8) der Patienten keine behandlungsbedürftige Blutung aufgetreten. „Diese Daten zeigen das hohe Potenzial der Emicizumab-Prophylaxe für eine Patientengruppe, die bislang oftmals nur mit erheblichem Aufwand und nicht immer zufriedenstellendem Erfolg behandelt werden konnte“, kommentierte Dr. Natascha Marquardt (Bonn).

Von der Routine-Prophylaxe mit Emicizumab könnten in Kürze auch Patienten mit Hämophilie A ohne Inhibitoren gegen Gerinnungsfaktor VIII profitieren. Die HAVEN 3- und HAVEN 4-Studien wiesen bei wöchentlicher, zweiwöchentlicher und vierwöchentlicher subkutaner Injektion einen hoch effizienten Blutungsschutz auf.7,8 In HAVEN 3 war die auf ein Jahr bezogene Rate behandlungsbedürftiger Blutungen (annualized bleeding rate, ABR) bei Patienten ab 12 Jahren nach Prophylaxe mit Hemlibra bei wöchentlicher Gabe (1,5 mg/kg; p < 0,0001) gegenüber einer Vergleichsgruppe ohne Prophylaxe um 96 %  reduziert und um 97 % bei zweiwöchentlicher Prophylaxe (3 mg/kg; p < 0,0001). Zudem war erstmals ein signifikanter Vorteil gegenüber der Faktor VIII-Standardprophylaxe nachweisbar:  Bei einem intraindividuellen Vergleich zeigte sich eine um 68 %  verringerte ABR (p < 0,0001) im Vergleich zu vorheriger FVIII Prophylaxe.7

 

GALLIUM: Überlegenheit von Gazyvaro erneut bestätigt

Zur FL-Erstlinientherapie wurde ein Update der GALLIUM-Studie vorgestellt. Die Gazyvaro-basierte Chemoimmuntherapie ist nach median annähernd 5 Jahren (57,3 Monaten) gegenüber der Kombination mit MabThera sowohl in Bezug auf primäre als auch sekundäre Endpunkte nach wie vor überlegen. Der klinisch relevante und signifikante Vorteil beim progressionsfreien Überleben (PFS) blieb weiter erhalten (Hazard Ratio [HR] 0,73; 95 %-Konfidenzintervall [KI]: 0,59 – 0,90; p = 0,0034).1 Dieser ging einher mit einem 30 % geringeren Risiko für eine erneute antileukämische Therapie (HR 0,70; 95 %-KI: 0,54 – 0,90; p = 0,0046). Das vertraute Anti-CD20-Antikörper-Sicherheitsprofil wurde über den längeren Beobachtungszeitraum ebenfalls erneut bestätigt. „Bereits die Primäranalyse der GALLIUM-Studie hatte Gazyvaro mit einem PFS-Vorteil von plus 3 Jahren als stärker wirksamen Antikörper identifiziert; mit dem jetzt vorliegenden Follow-up wird diese Überlegenheit gegenüber MabThera in der FL-Induktion und Erhaltung noch einmal untermauert“, fasste Professor Dr. Wolfgang Hiddemann (München) zusammen.

Zudem zeigte GALLIUM, dass eine zum Ende der Induktion (EOI) erreichte MRD-Negativität bei der Mehrzahl der Patienten während der Erhaltungstherapie erhalten blieb. Von den Patienten, die zum Zeitpunkt EOI noch MRD-positiv waren, erreichten 92 % im Gazyvaro-Arm und 78 % im MabThera-Arm durch die Erhaltungstherapie eine MRD-Negativität.2 Der signifikante prognostische Vorteil der MRD-Negativität zum Zeitpunkt EOI vs. nachweisbarer Krankheitsaktivität blieb auch nach einem Follow-up von median 57 Monaten (HR 0,38; KI 0,26 – 0,56; p < 0,0001) bestehen. Dagegen war das Nichterreichen eines MRD-negativen Status wie bisher mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für eine frühe FL-Progression oder Tod assoziiert.

 

Neue Perspektiven für Patienten mit aggressivem B-Zell-Lymphom

Eine mögliche neue Behandlungsperspektive wurde beim ASH für Patienten mit therapierefraktärem oder rezidiviertem B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom aufgezeigt. Die Phase-II-Studie GO29365 dokumentierte, dass Patienten mit r/r DLBCL, ohne Möglichkeit zur Transplantation, von einer Behandlung mit Polatuzumab erheblich profitieren können.3 Die Kombination des Anti-CD79b-Antikörperkonjugats (1,8 mg/kg KG) mit einer Standardtherapie aus Bendamustin (90 mg/m2/d x 2d) und MabThera (375 mg/m2) (BR) erhöhte die Rate der PET-kontrollierten kompletten Remissionen (CR) signifikant gegenüber BR alleine (40 % vs. 18 %; p = 0,026). Weitere Vorteile zugunsten der Polatuzumab-basierten Therapie bestanden bei der Dauer der Remissionen (HR 0,44; p = 0,032) sowie beim PFS (HR 0,34; p < 0,0001). Ein klarer Überlebensvorteil (HR 0,42; p = 0,0023) von 12,4 gegenüber 4,7 Monaten zeigte deutlich mehr als eine Verdopplung. „Bei dieser schwierig zu behandelnden Gruppe besteht nach wie vor ein hoher medizinischer Bedarf. Bemerkenswerterweise führte die Therapie mit Polatuzumab plus BR bei etwa jedem fünften Patient zu einem Ansprechen von über 20 Monaten“, erläuterte Professor Dr. Georg Lenz (Münster). „Diese Daten deuten an, dass bei einem Teil der Patienten mit therapierefraktärem oder rezidiviertem DLBCL mithilfe von Polatuzumab ein anhaltendes Therapieansprechen möglich werden könnte“, fasste Lenz zusammen.

In einer frühen Phase der klinischen Entwicklung untersucht Roche außerdem den CD20/CD3-Antikörper Mosunetuzumab bei Patienten mit B-Zell-Lymphom. Der bispezifische Antikörper verfolgt einen neuen Ansatz: Mosunetuzumab bindet über das B-Lymphozytenantigen CD20 an der Oberfläche maligner B-Zellen. Simultan werden über das CD3-Antigen zytotoxische T-Zellen gebunden, die auf diese Weise die malignen Lymphomzellen gezielt und effektiv abtöten können. In einer klinischen Phase-I/Ib-Studie bei intensiv mehrfach vorbehandelten Patienten mit r/r FL oder r/r DLBCL (GO29781) erzielte eine Monotherapie vielversprechende Ansprechraten.4

 

Beschleunigte klinische Entwicklung: MDM2-Antagonist Idasanutlin

Als viel versprechender Vertreter einer neuen Wirkstoffklasse wurden Daten zu Idasanutlin (RG7388, RO 5503781) vorgestellt, ein oral bioverfügbarer kleinmolekularer MDM2-(Murine Double Minute2) Antagonist. Er ermöglicht, dass in Tumorzellen die p53-Funktion als Tumorsupressor wieder hergestellt wird.

Idasanutlin durchläuft derzeit das beschleunigte klinische Entwicklungsverfahren zur Behandlung von Patienten mit rezidivierter oder therapieresistenter AML, einer hoch aggressiven malignen Erkrankung des blutbildenden Systems, die unbehandelt in wenigen Wochen tödlich verläuft. Wesentliche Therapiefortschritte in dieser Indikation fehlen seit Jahrzehnten. Vor diesem Hintergrund sind Resultate der beim ASH vorgestellten offenen Phase-Ib/II-Kombinationsstudie bemerkenswert (GH29914).5

 

Literaturverweise

  1. Townsend W, Buske C, Cartron G et al., ASH 2018; Oral Communication Session 623, Abstracct #1597
  2. Pott C, Hoster E, Kehden B et al., ASH 2018; Oral Communication Session 623, Abstract # 3966
  3. Sehn LH, Herrera AF, Matasar MJ et al., ASH 2018; Oral Communication Session 626, Abstracct #1683
  4. Budde LE, Sehn LH, Assouline S et al., ASH 2018; Oral Communication Session 626, Abstract  #399
  5. Daver NG, Pollyea DA, Garcia JS et al., ASH 2018; Oral Communication Session 616, Abstractt #767
  6. Young G, Liesner R, Sidonio RF et al., ASH 2018; Oral Communication Session 322; Abstract ##632
  7. Mahlangu J, Oldenburg J, Paz-Priel I et al., N Engl J Med 2018; 30: 379(9): 811-822
  8. Pipe S et al., World Federation of Hemophilia World Congress 2018; Abstract #861

 

▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer  Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Bitte melden Sie Nebenwirkungen an die Roche Pharma AG (grenzachh.drug_safety@roche.com oder  Fax +49 7624/14-3183) oder an das Paul-Ehrlich-Institut (www.pei.de oder Fax: +49 6103/77-12344).

 

Eindeutige Kennzeichnung von biologischen Arzneimitteln in der medizinischen Kommunikation

Für die Patientensicherheit ist es wichtig, biologische Arzneimittel durch ihren Handelsnamen klar zu kennzeichnen. Nur so  kann gewährleistet werden, dass mögliche Nebenwirkungen eindeutig einem bestimmten Produkt  zugeordnet und  zurückverfolgt werden können. Analog europäischer behördlicher Vorgaben für die Dokumentation des Handelsnamens in der  Patientenakte nennt Roche in Publikationen, Texten und Presseinformationen deshalb neben dem internationalen Freinamen  auch den Handelsnamen.

 

 

Roche weltweit

Roche ist ein globales Unternehmen mit Vorreiterrolle in der Erforschung und Entwicklung von Medikamenten und Diagnostika und ist darauf fokussiert, Menschen durch wissenschaftlichen Fortschritt ein besseres, längeres Leben zu ermöglichen. Dank der Kombination von Pharma und Diagnostika unter einem Dach ist Roche führend in der personalisierten Medizin – einer Strategie mit dem Ziel, jedem Patienten die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen.

Roche ist das größte Biotech-Unternehmen weltweit mit differenzierten Medikamenten für die Onkologie, Immunologie, Infektionskrankheiten, Augenheilkunde und Erkrankungen des Zentralnervensystems. Roche ist auch der bedeutendste Anbieter von In-vitro- Diagnostika und gewebebasierten Krebstests und ein Pionier im Diabetesmanagement.

Seit der Gründung im Jahr 1896 erforscht Roche bessere Wege, um Krankheiten zu verhindern, zu erkennen und zu behandeln und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung. Zum Ziel des Unternehmens gehört es durch Kooperationen mit allen relevanten Partnern den Zugang von Patienten zu medizinischen Innovationen zu verbessern. Auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der Weltgesundheitsorganisation stehen heute 30 von Roche entwickelte Medikamente, darunter lebensrettende Antibiotika, Malariamittel und Krebsmedikamente. Ausgezeichnet wurde Roche zudem bereits das neunte Jahr in Folge als das nachhaltigste Unternehmen innerhalb der Pharma-, Biotechnologie- und Life-Sciences- Branche im  Dow Jones Sustainability Index.

Die Roche-Gruppe mit Hauptsitz in Basel, Schweiz ist in über 100 Ländern tätig und beschäftigte 20017 weltweit rund 94.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2017 investierte Roche CHF 10,4 Milliarden in Forschung und Entwicklung und erzielte einen Umsatz von CHF 53,3 Milliarden. Genentech in den USA gehört vollständig zur Roche-Gruppe. Roche ist Mehrheitsaktionär von Chugai Pharmaceutical, Japan.

Alle erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt.

 

Roche in Deutschland

Roche beschäftigt in Deutschland rund 16.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Pharma und Diagnostik. Das Unternehmen ist an den drei Standorten in Grenzach-Wyhlen (Roche Pharma AG), Mannheim (Roche Diagnostics GmbH, Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Roche Diabetes Care GmbH sowie Roche Diabetes Care Deutschland GmbH) und Penzberg (Biotechnologie-Kompetenzzentrum, Roche Diagnostics GmbH) vertreten. Die Schwerpunkte erstrecken sich über die gesamte Wertschöpfungskette der beiden Geschäftsbereiche Pharma und Diagnostics: von Forschung und Entwicklung über Produktion, Logistik bis hin zu Marketing und Vertrieb, wobei jeder Standort neben dem Deutschland-Geschäft  auch globale Aufgaben wahrnimmt. Roche bekennt sich klar zu den deutschen Standorten und hat in den letzten fünf Jahren in diese rund 2,5 Milliarden Euro investiert.

  • Weitere Informationen zu Roche in Deutschland finden Sie unter www.roche.de

 

Roche Pharma AG

Die Roche Pharma AG im südbadischen Grenzach-Wyhlen verantwortet mit rund 1.400 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das deutsche Pharmageschäft. Dazu gehören Marketing und Vertrieb von Roche Medikamenten in Deutschland sowie der Austausch mit Wissenschaftlern, Forschern und Ärzten in Praxen und Krankenhäusern. Im Bereich der klinischen Forschung koordiniert der Standort alle zulassungsrelevanten Studien für Deutschland sowie Studien für bereits auf dem Markt befindliche Produkte. Für den europäischen Raum erfolgen in Grenzach-Wyhlen zudem zentrale Elemente der technischen Qualitätssicherung.

 


Quelle: Roche Pharma, 12.12.2018 (tB).

Schlagwörter: , , , ,

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ gibt…
Toujeo® bei Typ-1-Diabetes: Weniger schwere Hypoglykämien und weniger Ketoazidosen 
Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung