Schlüsselvitamine für starke Knochen

 

Mit einer neuartigen Nährstoffkombination unterstützt das neue Diätetikum Vitamin D-Sandoz® 1000 I.E. Osteo Complex die Behandlung von Osteoporose bei Vitamin D-Mangel

 

Hamburg (26. August 2010) – Osteoporose, auch Knochenschwund genannt, ist die häufigste Knochenerkrankung im Alter: Allein in Deutschland sind rund acht Millionen Menschen betroffen. Bei Osteoporose-Patienten wird die Knochensubstanz verstärkt abgebaut und die Knochen werden so immer anfälliger für Brüche. Für Betroffene hat das oft ernste Folgen: So geht das Robert-Koch-Institut von mehr als 100.000 Oberschenkelhalsbrüchen jährlich aus. Experten empfehlen die Einnahme von ausreichend dosiertem Vitamin D. Genau dafür geeignet ist zum Beispiel das neue Vitamin D-Sandoz® 1000 I.E. Osteo Complex zur diätetischen Behandlung von Osteoporose bei Vitamin D-Mangel. Die Dosierung des Diätetikums ist an den Empfehlungen des Dachverbandes Osteologie e.V. (DVO) ausgerichtet: In ihrer neuesten Leitlinie empfiehlt die DVO allen Osteoporose-Patienten die Einnahme von 800-2.000 I.E. Vitamin D täglich.

 

 

Vitamin D-Mangel – eine häufige Ursache für Osteoporose

 

Der Hintergrund dieser Leitlinien-Empfehlung: Vitamin D-Mangel ist eine häufige Ursache der Knochenerkrankung Osteoporose, die vor allem Frauen trifft. Denn Vitamin D hat eine zentrale Bedeutung für den Knochenstoffwechsel: Es verbessert die Aufnahme von Calcium aus dem Darm und fördert den Calcium-Einbau in die Knochen. Ein zu niedriger Vitamin D-Spiegel kann außerdem zu einer Schwächung der Muskelfunktion führen und erhöht damit die Sturzgefahr bei Patienten.

 

 

Sonnenvitamin D: Viele leiden unter Mangel, ohne es zu wissen

 

Vitamin D wird vorwiegend durch UV-Einstrahlung über die Haut gebildet. Früher gingen Experten davon aus, dass regelmäßige Aufenthalte im Freien ausreichen, um im Körper genügend Vitamin D zu bilden. Heute wissen Fachleute: In der Winterzeit reicht die UV-Einstrahlung in vielen Ländern, darunter Deutschland, dazu nicht aus. Diese Unterversorgung kann durch Vitamin-D haltige Lebensmittel wie fetten Fisch, Milch und Eigelb oft nicht ausgeglichen werden. Hinzu kommt, dass sich viele Menschen berufsbedingt oder aufgrund ihres höheren Alters zu selten in der Sonne aufhalten. In einem Aufruf von Ende 2009 fordern deshalb führende Wissenschaftler, Universitäten und Institutionen in den USA die zusätzliche Einnahme von Vitamin D um dem Gesundheitssystem die Folgekosten von Mangelerkrankungen zu ersparen.

 

 

Die unbekannten Knochen- und Muskelstärker

 

Sein Einfluss auf den Knochenstoffwechsel ist nur wenigen bekannt: Das Vitamin K ist eine wichtige Behandlungsoption bei Osteoporose. Es hat eine Schlüsselfunktion bei der Stärkung von Knochen, da es den Calcium bindenden Eiweißstoff Osteocalcin in den knochenbildenden Zellen aktiviert. Vitamin K kann zudem den Knochenabbau verlangsamen – Studien zeigen, dass Vitamin K die Häufigkeit von osteoporosebedingten Brüchen reduzieren kann. Der Bedarf an Vitamin K steigt zudem mit zunehmenden Alter an. Das Diätetikum Vitamin D-Sandoz® 1000 I.E. Osteo Complex berücksichtigt die zentrale Rolle des Vitamins K für den Knochenstoffwechsel. Vitamin D steht nicht nur für Knochenfestigkeit sondern auch für Stabilität und bessere Koordination der Muskulatur. In die gleiche Richtung wirkt die Vitaminkombination aus Folsäure, B12 und B6 und wird daher von der DVO zur diätischen Behandlung von Osteoporose empfohlen.

 

Das neue Sandoz-Diätikum gibt es rezeptfrei in der Apotheke. Es ist frei von Lactose, Gluten und enthält bereits Soja freies Vitamin D: Es ist mit 0,01 BE pro Kapsel auch für Diabetiker geeignet.

 

 

Mehr als 80 Jahre Mineralienkompetenz

 

1929 brachte die Firma Sandoz ein leicht injizierbares Calcium auf den Markt, das sehr gut verträglich und hoch wirksam war. Das Produkt wurde zu einem Meilenstein in der Calcium-Therapie und in der Forschung: Durch die Einführung von Calcium-Sandoz® wurden wissenschaftliche Untersuchungen zum Stoffwechsel und zu den therapeutischen Indikationen des Calciums ermöglicht. In den folgenden Jahren wurden aus dem ersten injizierbaren Calcium verschiedene besonders hochwertige Mono- und Kombinationspräparate entwickelt, die anfangs bevorzugt bei Allergien eingesetzt wurden,aber auch bei Osteoporose oder in Schwangerschaft und Stillzeit, Abhilfe gegen den Calcium-Mangel schafften. Mit den Sandoz-Mineralien Calcium-Sandoz®, Magnesium-Sandoz®, Zink-Sandoz® und Eisen-Sandoz® und mit Vitamin D-Sandoz® 1000 I.E. Osteo Complex, bietet das Unternehmen Sandoz eine breite, in sich abgestimmte Palette zugelassener Arzneimittel, Diätetika und Nahrungsergänzungsmittel. Die Sandoz-Mineralien sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

 

Informationen zu den Sandoz-Mineralien erhalten Sie unter www.calcium-sandoz.de  

 

 


Quelle: Pressetalk & Kochevent mit Senta Berger –Vorstellung der neuen Rezeptbroschüre von Sandoz „Calciumreich Kochen leicht gemacht“ – Sandoz Pharmaceuticals, Hamburg, 26.08.2010 (Edelman) (tB).

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung