Schmerztherapieführer 2009 erschienen

Aktuelle Informationen über die schmerztherapeutische »Landschaft« in Deutschland für Fachkreise

 

Oberursel (2. Juli 2009) – Rund 4000 Anschriften umfasst das aktuelle Mitgliederverzeichnis der Deutschen Gesellschaft für Schmerz therapie e.V., der "Schmerztherapieführer Deutschland 2009". Dieses Nach schlage werk der größten europäischen Schmerzfachgesellschaft ist ein seit Jahren wichtiges Standardwerk.

 

Der Schmerztherapieführer der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. orientiert Ärzte, Krankenkassen und andere Institutionen des Gesundheitswesens über die Mitglieder der Fachgesellschaft, hauptsächlich schmerztherapeutisch fortgebildete Ärzte, Schmerztherapeuten und Psychologen. Ebenfalls aufgeführt sind die regionalen Schmerzzentren der DGS, die interdisziplinäre Schmerzkonferenzen veranstalten.

 

Das Nachschlagewerk listet 265 Schmerzspezialisten auf, welche die verbandsinterne Qualifikation der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. »Algesiologe DGS« erworben haben. Ebenfalls aufgeführt sind 16 psychologische schmerztherapeutische Einrichtungen, die nach den Richtlinien der Gesellschaft qualifiziert sind. Hinzu kommen 118 regionale Schmerzzentren, die regelmäßig Schmerzkonferenzen und Weiterbildungsveranstaltungen organisieren.

 

Die meisten Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. sind mit einer Kurzdarstellung ihrer Syndrom- und Methoden schwerpunkte auf der Grundlage einer Selbstdeklaration aufgelistet. Da die Mitglieder sowohl nach dem Alphabet als auch nach Ort und Postleit zahlen aufgeführt sind, sind die Anschriften schnell zu finden. Darüber hinaus informiert der Schmerztherapieführer über die wichtigsten Definitionen und Standards in der Schmerztherapie sowie über Fort- und Weiterbildungsrichtlinien.

 

Der Schmerztherapieführer kann von Ärzten, ärztlichen Vereinigungen und Verbänden, Krankenkassen und anderen Institutionen des Gesundheitswesens bei der Geschäftsstelle angefordert werden.

 


Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. vom 02.07.2009.

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