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Sodbrennen und säurebedingte Beschwerden

Wenn Magensäure krank macht

 

Hydrotalcit neutralisiert überschüssige Säure und unterstützt
den körpereigenen Schutz im Magen

 

Hamburg (17. August 2006) – Ohne die Magensäure wäre Verdauung nicht möglich. Sie bereitet die Zer­legung der Eiweiße vor und macht Krankheitskeime unschädlich. Durchschnittlich ein bis drei Liter Magensaft werden pro Tag produziert. Aber bei jedem dritten Deutschen gerät die Säureproduktion aus dem Lot. Die Folge: Die Betroffene leiden unter Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden. Saures Aufstoßen nach dem Essen, Druck in der Magengrube und vor allem ein unangenehmes Brennen in der Speiseröhre sind die typischen Zeichen.

 

Übeltäter erkennen und vermeiden

 

In den meisten Fällen ist Sodbrennen kein Grund zur Sorge. Die häufigsten Ursachen für den Säureüberschuss und -rückfluss sind manche Lebensmittel oder eine stressige Lebensweise. Da die Verdauung eng mit dem vegetativen Nervensystem zusammenhängt, können negative Gefühle wie Ärger oder seelische Belastungen das Gleichgewicht im Verdauungstrakt empfindlich stören und eine gesteigerte Säureproduktion hervorrufen. Für Stress- und Sodbrennengeplagte gilt daher: einen Gang herunterschalten, Hektik möglichst meiden und sich Ruhepausen gönnen. Bei häufig wiederkehrenden Be­schwer­­den sollten Betroffene allerdings einen Arzt aufsuchen. Sodbrennen kann auch ein Frühwarnzeichen für Erkrankungen wie das Burn-out-Syndrom sein.

 

Säurelocker, also Lebensmittel, die die Säureproduktion im Magen anregen, können ebenfalls Ursache für eine Magenübersäuerung sein. Dazu gehören eiweißreiche Gerichte, übermäßiger Kaffeegenuss, aber auch Alkohol und Süßigkeiten sowie saures Obst und scharfe Gewürze. Wer zu säurebedingten Beschwerden neigt, sollte auf seinen Bauch hören und bekömmliche Kost bevorzugen. Vorsicht ist bei fettem Essen geboten, da Fett den Schließmuskel – den so genannten Sphinkter – am Mageneingang schwächt und so die Magensäure in die Speiseröhre gelangen kann. Ein weiterer Säurelocker ist Nikotin. Es fördert Sodbrennen zweifach, denn es regt die Säureproduktion an und schwächt gleichzeitig den Sphinkter. Auch Übergewicht kann die Beschwerden be­günstigen, da insbesondere Fettansammlungen in der Bauchgegend den Druck auf den Mageneingang erhöhen und seine Schließkraft beeinträchtigen.

 

Neben einer Ernährungsumstellung helfen bei akuten Beschwerden rezeptfreie Präparate wie Talcid mit dem Wirkstoff Hydrotalcit. Der Wirkstoff beruht auf dem Vorbild der Natur und weist eine besondere Schichtgitterstruktur auf, die bei säure­bedingten Magenbeschwerden gleich zweifach hilft. Zum einen neutralisiert sie die überschüssige Magensäure und lindert so Symptome wie saures Aufstoßen oder Sod­brennen. Gleichzeitig setzt Hydrotalcit bei der Säureneutralisation Bicarbonat frei, mit dem der körpereigene Schutz des Magens gestärkt wird.

 

Weitere Informationen unter www.talcid.de


Quelle: Pressegespräch der Firma Bayer HealthCare zum Thema „Gesund essen“ am 17.08.2006 in Hamburg (Antwerpes) (tB).

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