High-Flow-Therapie zur Selbstanwendung bei COPD und Ateminsuffizienz Typ 1: Nutzen nicht belegt

  Köln (13. Juli 2021) — Mangels aussagekräftiger Studiendaten lässt sich kein Nutzen ableiten. Da die gesetzlichen Anforderungen für ein Potenzial erfüllt sind, hat das IQWiG Eckpunkte für zwei Erprobungsstudien formuliert. Aus den vorliegenden Studiendaten lässt sich kein Nutzen der High-Flow-Therapie (HFT) ableiten für Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener COPD oder chronischer Atemschwäche Typ 1.
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High-Flow-Therapie zur Selbstanwendung bei COPD oder Ateminsuffizienz: Nutzen unklar

  Köln (9. Februar 2021) — Bei Ateminsuffizienz mit Hypoxämie sind Kurzatmigkeit und Exazerbationen mit High-Flow-Therapie seltener. Aber schwere Komplikationen sind nur unzureichend erfasst. Stellungnahmen zum Vorbericht bitte bis zum 9. März. Bei einer High-Flow-Therapie (HFT) wird Patientinnen und Patienten mit chronischer Atemschwäche über eine Nasensonde längere Zeit befeuchtete und erwärmte Raumluft mit hoher Flussrate
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MULTIPLE SKLEROSE

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PARKINSON

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