Neu: Post-COVID-Ambulanz am Max-Planck-Institut für Psychiatrie

  München (23. Juni 2021) — Mindestens 20 Prozent der Menschen, die eine akute Infektion mit dem Corona-Virus überstanden haben, leiden über die akute Phase hinaus an verschiedenen Symptomen. Manche Studien gehen gar von einer Prävalenz bis zu 65 Prozent aus. Zu den Beschwerden gehören häufig psychiatrisch-neurologische wie Kopfschmerzen, mangelnde Konzentrations- und Gedächtnisfähigkeit, Schlafstörungen oder
WEITERLESEN »

Behandlung von Angststörungen: Experten empfehlen Internet-Therapie zur Überbrückung oder Ergänzung

  Berlin (11. Juni 2021) – Panikattacken, ständige Besorgtheit ohne triftigen Grund, Furcht vor der Ablehnung durch andere Menschen: Angststörungen führen die Rangliste der häufigsten psychischen Erkrankungen noch vor Depressionen an. Die neue Fassung der S3-Leitlinie zur Therapie und Diagnostik von Angststörungen sieht nun erstmals vor, eine Online-Therapie als Überbrückung bis zum Beginn einer Psychotherapie
WEITERLESEN »

Warum wollen Menschen sich selbst töten?

  Jena (4. Juni 2021) — Ein Projektteam an Universitätsklinikum Jena und Sainte-Anne Hospital in Paris untersucht die neuronalen und kognitiven Veränderungen bei Menschen, die einen Suizidversuch unternommen haben. Dabei sollen Methoden der kognitiven Neurowissenschaften, die Analyse genetischer Faktoren und KI-basierte Methoden zur Datenmodellierung eingesetzt werden. Die Studie zielt auf ein besseres Verständnis suizidalen Verhaltens
WEITERLESEN »

Waking just one hour earlier cuts depression risk by double digits

  Boulder, Colorado, USA (May 28, 2021) — Waking up just one hour earlier could reduce a person’s risk of major depression by 23%, suggests a sweeping new genetic study published May 26 in the journal JAMA Psychiatry. The study of 840,000 people, by researchers at University of Colorado Boulder and the Broad Institute of
WEITERLESEN »

Magnetstimulation gegen Depressionen

  Ulm (26. Mai 2021) — Menschen, die an Depressionen leiden – und das sind allein in Deutschland über fünf Millionen – sehen fast nur noch das Negative in ihrem Leben, in ihrem Umfeld und bei sich selbst. Die Depression ist eine sehr belastende und manchmal sogar zerstörerische psychische Erkrankung – je nach Schwere der
WEITERLESEN »

Bislang größte genetische Studie zur bipolaren Störung

  Bonn (17. Mai 2021) — Wie tragen genetische Faktoren zur Entstehung der bipolaren Störung bei? Um mehr darüber herauszufinden, haben rund 320 Forschende rund um den Globus mehr als 40.000 Betroffene und 370.000 Kontrollen untersucht. Die Federführung lag unter anderem bei der Icahn School of Medicine, New York, der Universität Oslo und dem Universitätsklinikum
WEITERLESEN »

Suizidassistenz: DGPPN fordert größtmöglichen Schutz des Lebens

  Berlin (6. Mai 2021) — Im vergangenen Jahr hat das Bundesverfassungsreicht das Verbot der geschäftsmäßigen Suizidbeihilfe gekippt und hohe Anforderungen an die Selbstbestimmtheit, Dauerhaftigkeit und Ernsthaftigkeit des Sterbewunsches gestellt. Nun hat der Deutsche Ärztetag festgestellt, dass die Suizidassistenz keine ärztliche Aufgabe ist und zugleich die zentrale Bedeutung der Suizidprävention betont. Die DGPPN begrüßt diesen
WEITERLESEN »

Ausschreibung: Otsuka Team Award Psychiatry+ 2021

Ausschreibung: Otsuka Team Award Psychiatry+ 2021   Ausschreibung Otsuka Team Award Psychiatry+ in Höhe von 20.000 € Bewerbungen jetzt auch für Teams aus der Schweiz und Österreich möglich Ziel: Förderung der Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen in der Behandlung psychisch erkrankter Patientinnen und Patienten Wir suchen Teams aus Kliniken, klinischen Einrichtungen und Praxen mit ihren erprobten interdisziplinären
WEITERLESEN »

Keine erhöhte Suizidsterblichkeit während des ersten Corona-Lockdowns

  Leipzig (14. April 2021) — Eine Forschungsgruppe der Universitätsmedizin Leipzig hat die Suizide in der Stadt während der Frühphase der COVID-19-Pandemie ausgewertet und keine erhöhten Suizidraten festgestellt. Das Ergebnis dieser regionalen Studie deckt sich mit einer aktuell veröffentlichten internationalen Arbeit, die Daten aus 21 Ländern zur Suizidsterblichkeit während der Pandemie metaanalytisch ausgewertet hat. In
WEITERLESEN »

Paranoia therapy app SlowMo helps people ‘slow down’ and manage their fears

A clinical trial has revealed that a new digitally supported therapy effectively supports people to manage paranoia to help them get on with life   London, UK (April 7, 2021) — A new clinical trial from King’s College London’s Institute of Psychiatry, Psychology, & Neuroscience, in collaboration with Oxford University, Oxford Health NHS Foundation Trust,
WEITERLESEN »

Pilot study finds evidence of bartonella infection in schizophrenia patients

  Raleigh, NC, USA (March 23, 2021) — A pilot study from North Carolina State University and the University of North Carolina at Chapel Hill has found evidence of Bartonella infection in the blood of people with schizophrenia and schizoaffective disorder. “Researchers have been looking at the connection between bacterial infection and neuropsychiatric disease for
WEITERLESEN »

Deutschland-Barometer Depression: Zweiter Lockdown verschlechtert Krankheitsverlauf und Versorgung von psychisch Erkrankten massiv

Bei fast der Hälfte der Patienten verschlechtert sich Depression bis hin zu Suizidversuchen mehr als jeder fünfte Patient bekommt keinen Behandlungstermin auch Allgemeinbevölkerung so belastet wie nie zuvor in der Pandemie   Leipzig (23. März 2021) – Die Corona-Maßnahmen führen zu massiven Einschnitten in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen und zu einer wegbrechenden Alltagsstruktur, die
WEITERLESEN »

Verlässliche Impfmöglichkeiten für psychisch kranke Menschen

  Berlin (12. März 2021) — Laut neuer Impfverordnung sollen auch Arztpraxen und Betriebsärzte Schutzimpfungen erbringen. Zudem sollen Krankenkassen ihre Versicherten über einen prioritären Anspruch informieren. Beide Maßnahmen sind aus Sicht der DGPPN ungenügend, da Menschen mit einer schweren psychischen Erkrankung nicht immer in der Lage sind, sich aktiv um eine Impfung zu bemühen. Krankenhäuser
WEITERLESEN »

Pharmakologische Interventionen gegen selbstverletzendes Verhalten bei Erwachsenen

  Freiburg (23. Februar 2021) — Autoren der Cochrane Common Mental Disorders Group haben kürzlich einen Cochrane Review veröffentlicht, der der Frage nachgeht, ob pharmakologische (Medikamente) und auf Naturprodukten (z.B. Nahrungsergänzungsmittel) basierende Interventionen selbstverletzendes Verhalten bei Erwachsenen verringern können. Die Autoren fanden insgesamt sieben Studien, die ihre Einschlusskriterien für den Review erfüllten. Insgesamt gibt es
WEITERLESEN »

Wissenschaftler finden Algorithmus zur Früherkennung von Psychosen

Künstliche und menschliche Intelligenz führen intelligent kombiniert zu einer besseren Prävention von Psychosen bei jungen Patienten   München (23. Dezember 2020) — Für ihre Studie haben die Forscher um Nikolaos Koutsouleris, vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie maschinelle Lernmodelle, die klinische und biologische Daten analysieren, mit den Einschätzungen von behandelnden Ärzten kombiniert. Denn obwohl diese sehr präzise
WEITERLESEN »

Antidepressivum hemmt Coronavirus

  Würzburg (16. Juni 2020) — Ein gängiges Medikament gegen Depressionen bietet sich möglicherweise auch als Mittel zur Behandlung von Covid-19 an. Das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern der Universität Würzburg, die jetzt auf einem Preprint-Server veröffentlicht wurde. Seit mehr als vier Jahrzehnten wird der Wirkstoff Fluoxetin beim Menschen zur Behandlung von Depressionen und
WEITERLESEN »

DGPPN: Corona-Krisenmanagement muss Schutz der psychischen Gesundheit umfassen

  Berlin (27. Mai 2020) — Menschen sind soziale Wesen. Das Leben in Gemeinschaft ist entscheidend für Wohlbefinden, Gesundheit und sogar für das Überleben. Sowohl Kontaktsperren als auch Quarantänemaßnahmen bedeuten soziale Isolierung und haben negative psychosoziale Folgen. Ein verantwortungsvolles Krisenmanagement muss deshalb neben Maßnahmen des Infektionsschutzes auch Maßnahmen zum Schutz der psychischen Gesundheit umfassen.  
WEITERLESEN »

Krise für die Psyche: Wie Corona uns psychisch belastet

  Dortmund (22. April 2020) — Isolation, Sorge, Ungewissheit: Die Corona-Pandemie wirkt sich auch auf unsere psychische Gesundheit aus. Warum die aktuelle Situation Symptome psychischer Erkrankungen auslösen oder verstärken kann und welche Maßnahmen helfen, erklärt Psychologin und Psychotherapeutin Prof. Dr. Nicole Joisten von der International School of Management (ISM). Die Corona-Krise bedeutet für jeden einschneidende
WEITERLESEN »

Single dose of psychoactive component in cannabis could induce psychotic, depressive, and anxiety symptoms in healthy people

  In addition, the review found no consistent evidence that cannabidiol (CBD) moderates the effects of tetrahydrocannabinol (THC – the psychoactive component of cannabis) in healthy volunteers Single dose of THC, roughly equivalent to smoking one joint, may induce a variety of psychiatric symptoms associated with schizophrenia and other psychiatric disorders. These effects are larger
WEITERLESEN »

AUSSCHREIBUNG: OTSUKA TEAM AWARD PSYCHIATRY+ 2020

  Otsuka Pharma GmbH schreibt erneut den Team Award Psychiatry+ in Höhe von 20.000 € aus Förderung der Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen in der Behandlung psychisch erkrankter Patienten Preisverleihung im Rahmen des diesjährigen DGPPN-Kongresses  in Berlin Einreichung der Bewerbung unter team-award@otsuka.de bis zum 30.06.2020   Frankfurt am Main (3. März 2020) – Bereits das dritte Jahr
WEITERLESEN »

Psychotherapie: Studie untersucht Auswirkung der Behandlung psychisch kranker Eltern auf deren Kinder

  Leipzig (22. Januar 2020) — Kinder- und Jugendpsychologe Prof. Dr. Julian Schmitz und seine Kollegen des Instituts für Psychologie der Universität Leipzig untersuchen seit Beginn dieses Jahres, wie sich die Behandlung psychisch kranker Eltern auf deren Kinder auswirkt. Neben Forschern der Universität Leipzig sind derzeit Wissenschaftler aus sechs weiteren deutschen Universitäten an dieser Studie
WEITERLESEN »

IQWiG: Lichttherapie mit Lichtlampen: Hinweis auf kurzfristigen Nutzen bei Herbst-Winter-Depression

Lichttherapie mit Lichtlampen: Hinweis auf kurzfristigen Nutzen bei Herbst-Winter-Depression   Vorläufiger HTA-Bericht bewertet den Nutzen einer Lichttherapie oder einer Vitamin-D-Therapie im Vergleich zueinander sowie zu Antidepressiva, Psychotherapie oder Placebo   Köln (20. Januar 2020) — Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Donau-Universität Krems mit weiteren
WEITERLESEN »

Suizidale Krisen bei unipolarer Depression: Kognitive Verhaltenstherapie kann helfen

Suizidale Krisen bei unipolarer Depression: Kognitive Verhaltenstherapie kann helfen   Bestimmte Formen der kognitiven Verhaltenstherapie mindern depressive Symptome, Suizidgedanken und -versuche. Zu anderen nichtmedikamentösen Maßnahmen fehlen Daten   Köln (31. Oktober 2019) — Rund zehn Prozent der Erwachsenen in Deutschland leben mit depressiven Symptomen und sind im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt um das 20-Fache stärker suizidgefährdet.
WEITERLESEN »

Narcissism can lower stress levels and reduce chances of depression

  Belfast, UK (October 29, 2019) — People who have grandiose narcissistic traits are more likely to be ‘mentally tough’, feel less stressed and are less vulnerable to depression, research led by Queen’s University Belfast has found. While narcissism may be viewed by many in society as a negative personality trait, Dr Kostas Papageorgiou, who
WEITERLESEN »

Klinischer Einsatz klassischer Psychedelika: Achtsamkeitsmeditation verstärkt positive Effekte von Psilocybin

  Zürich, Schweiz (24. Oktober 2019) — Seit einigen Jahren zeichnet sich ein wachsendes Interesse am klinischen Einsatz klassischer Psychedelika ab. Im Fokus steht vor allem deren therapeutisches Potenzial bei Depressionen und Angststörungen. Forschende der Universität Zürich zeigen nun, dass Achtsamkeitsmeditation die positiven Effekte einer Einzeldosis Psilocybin, das in Pilzen vorkommt, verstärken kann – auch
WEITERLESEN »

Qualitätssicherung: Personalausstattung in psychiatrischen und psychosomatischen stationären Einrichtungen: Details zu den verbindlichen Mindestvorgaben sind nun veröffentlicht

Personalausstattung in psychiatrischen und psychosomatischen stationären Einrichtungen: Details zu den verbindlichen Mindestvorgaben sind nun veröffentlicht   Berlin (22. Oktober 2019) – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die am 19. September abschließend beratene Erstfassung der Richtlinie über die personelle Ausstattung der stationären Einrichtungen der Psychiatrie und Psychosomatik (PPP-RL) nun auf seinen Internetseiten veröffentlicht. Voraussetzung hierfür war
WEITERLESEN »

IQWiG: Kein Anhaltspunkt für einen Nutzen von EMDR bei Angststörungen

  Schwache Studien liefern unzureichende Daten   Köln (8. Oktober 2019) — Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) wird bislang hauptsächlich in der Traumatherapie eingesetzt. Hier bezahlen die Krankenkassen die Behandlung. Traumatische Ereignisse sollen dabei mit Hilfe der Aktivierung beider Gehirnhälften, zum Beispiel durch das Verfolgen eines hin und her bewegten Fingers mit den Augen,
WEITERLESEN »

Antipsychotics linked to accumulation of hospital days in persons with Alzheimer’s disease

  JOENSUU, KUOPIO, Finland (October 7, 2019) — People with Alzheimer’s disease who used antipsychotic drugs had a higher number of accumulated hospital days than people with Alzheimer’s disease who did not use antipsychotics, according to a new study from the University of Eastern Finland. The results were published in the Journal of American Medical
WEITERLESEN »

Bundestag entscheidet über Reform der Psychotherapeutenausbildung

  Berlin (26. September 2019) — Wer Psychotherapeutin oder Psychotherapeut werden möchte, dem wird künftig an den Universitäten ein „Direktstudium“ zur Verfügung stehen. Denn in Zukunft wird die Approbation zum Psychotherapeuten im Anschluss an ein 5-jähriges Universitätsstudium erteilt werden. Über die Neuordnung der Psychotherapeutenausbildung entscheidet heute der Deutsche Bundestag in 2./3. Lesung. Das Gesetz enthält
WEITERLESEN »

Spezielle Verhaltenstherapie bei Computerspiel- und Internetsucht erfolgreich

  Mainz (11. September 2019) — Weltweit erste internationale, multizentrische, randomisiert-kontrollierte Behandlungsstudie „Short-term Treatment of Internet- and Computer game Addiction“ (STICA) belegt die nachhaltige Wirksamkeit einer strukturierten kognitiv-verhaltenstherapeutischen Kurzzeitbehandlung von 15 Wochen bei Computerspiel- und Internetsucht. Die Studienergebnisse sind in der hochrangigen internationalen Fachzeitschrift „JAMA Psychiatry“ veröffentlicht. Computerspiel- und Internetsucht sind immer weiter verbreitet. Umso
WEITERLESEN »

Wirkstoffe Acitretin, Adapalen, Alitretinoin, Bexaroten, lsotretinoin, Tazaroten, Tretinoin: Rote-Hand-Brief zu Retinoiden: Teratogenität und neuropsychiatrische Erkrankungen

Rote-Hand-Brief zu Retinoiden: Teratogenität und neuropsychiatrische Erkrankungen   Bonn (9. September 2019) — Die Zulassungsinhaber von retinoidhaltigen Arzneimitteln informieren über Aktualisierungen zu Teratogenität und neuropsychiatrischen Erkrankungen. Retinoide sind stark teratogen und dürfen während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Bei der Anwendung oraler Retinoide bei Frauen im gebärfähigen Alter müssen alle Bedingungen des Schwangerschaftsverhütungsprogramms erfüllt werden.
WEITERLESEN »

G-BA: Disease-​Management-Programme: Depressionen können zukünftig in Disease-​Management-Programmen behandelt werden

  Berlin (15. August 2019) – Patientinnen und Patienten, die an wiederkehrenden oder lang andauernden Depressionen leiden, können zukünftig in einem strukturierten Behandlungsprogramm (Disease-​Management-Programm, DMP) behandelt werden. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Details zur inhaltlichen Ausgestaltung des neuen DMP beschlossen. Hierbei geht es um die Festlegung der Zielgruppe des Behandlungsangebots,
WEITERLESEN »

Depression: Antidepressiva können das empathische Einfühlungsvermögen verringern

  Wien, Österreich (18. Juni 2019) — Depression ist eine Störung, die oft mit starken Beeinträchtigungen des Soziallebens einhergeht. Bisher galt die Annahme, dass auch empathisches Einfühlungsvermögen, eine wesentliche Fähigkeit für ein gelingendes Sozialleben, bei der Depression beeinträchtigt ist. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von ExpertInnen von der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien konnte
WEITERLESEN »

Psychiatry: Study supports effectiveness of new fast-acting antidepressant, esketamine nasal spray

  Washington, DC, USA (May 21, 2019) – New research supports the effectiveness and safety of esketamine nasal spray in treating depression in people who have not responded to previous treatment. The research will be published online today in the American Journal of Psychiatry. This study is one of the key studies that led to
WEITERLESEN »

Optische Kohärenztomographie (OCT):Netzhautscans bei psychischen Erkrankungen: Schizophrenie könnte „ins Auge gehen“

Netzhautscans bei psychischen Erkrankungen: Schizophrenie könnte „ins Auge gehen“   Ulm (3. Mai 2019) – Die psychische Erkrankung Schizophrenie und ihre Unterformen sind oft nur schwer von anderen Krankheiten abzugrenzen. Jetzt haben Forschende der Ulmer Universitätsmedizin Hinweise gefunden, dass eine Augenuntersuchung mittels Optischer Kohärenztomographie die Diagnostik verbessern könnte. Womöglich trägt diese nebenwirkungsfreie Methode aus der
WEITERLESEN »

Being too harsh on yourself could lead to OCD and anxiety

  Hiroshima, Japan (April 25 2019) – A new study has found that people who reported intense feelings of responsibility were susceptible to developing Obsessive Compulsive Disorder (OCD) or Generalized Anxiety Disorder (GAD) was published in the International Journal of Cognitive Therapy. “People with OCD [are] tortured by repeatedly occurring negative thinking and they take
WEITERLESEN »

DGPPN-Kongress 2018: Otsuka Team Award Psychiatry+ erstmals verliehen

  Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr der Otsuka Team Award Psychiatry+ zur Förderung interdisziplinärer, multiprofessioneller Behandlungskonzepte psychisch erkrankter Patienten in Höhe von 20.000 € auf dem DGPPN(1)-Kongress in Berlin verliehen Der Preis ging in gleichen Teilen an das Team „RECOVER“ der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf sowie an das Team
WEITERLESEN »

Die Zukunft im Blick: Schizophreniebehandlung mit Perspektive

Die Zukunft im Blick: Schizophreniebehandlung mit Perspektive   Rezidivprophylaxe sichern2,3 und Patientenwünsche ermöglichen5 Abilify Maintena® führt zu statistisch signifikanten Verbesserungen der Lebensqualität und Funktionalität10 Auch stabil auf ein orales Antipsychotikum eingestellte Patienten können von einer Depot-Therapie profitieren Sowohl jüngere Patienten mit weniger Episoden und einer kürzeren Krankheitsdauer als auch schwer erkrankte Patienten könnten von Abilify
WEITERLESEN »

DGPPN-Kongres 2018: Forschung und digitale Welt in der Psychiatrie: Mögliches und Unmögliches – wo führt der Weg hin?

Forschung und digitale Welt in der Psychiatrie: Mögliches und Unmögliches – wo führt der Weg hin?   Berlin (29. November 2018) – Vielversprechende Forschungsergebnisse und neueste Verfahren zur Entschlüsselung psychischer Erkrankungen stehen auch in diesem Jahr im Zentrum des DGPPN Kongresses. Führende Wissenschaftler treffen sich in diesen Tagen in Berlin, um die Zukunft der Psychiatrieforschung
WEITERLESEN »

DGPPN-Kongress 2018: Ethik in der Psychiatrie: Ansätze zur Vermeidung von Gewalt und Aggression in der psychiatrischen Versorgung

Ethik in der Psychiatrie: Ansätze zur Vermeidung von Gewalt und Aggression in der psychiatrischen Versorgung   Berlin (29. November 2018) – Die DGPPN beteiligt sich seit vielen Jahren intensiv an der gesellschaftlichen Diskussion zum Thema Zwangsmaßnahmen und Fixierung in der Psychiatrie. Auch die Neuregelung der Psychisch-Kranken-Gesetze wurde aktiv von ihr begleitet. Ihre Überzeugung: Vermeidung von
WEITERLESEN »

Gezieltere Behandlung von Schizophrenie: Wie LSD das Gehirn beeinflusst

  Zürich, Schweiz (30. Oktober 2018) – LSD verändert die Kommunikationsmuster zwischen den Hirnregionen. Dies zeigt eine neue Studie von Forschenden der Universitäten Zürich und Yale. Sie liefert auch Hinweise darauf, wie psychische Störungen sich entwickeln und wie sie behandelt werden könnten. Mit Hilfe von Hirnbildgebung haben die Forschenden untersucht, wie sich LSD auf das
WEITERLESEN »

Lässt sich ein Suizid vorhersagen?

  Leipzig (21. September 2018) – Etwa fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung entwickeln im Laufe ihres Lebens Suizidgedanken. Eine genaue Vorhersage, wer diesen Gedanken auch Taten folgen lässt, ist der aktuellen Forschung zufolge nicht sicher möglich. Dennoch brauchen Ärzte und Therapeuten Anhaltspunkte, um das Risiko suizidalen Verhaltens abschätzen zu können. Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin
WEITERLESEN »

Screening auf Depression: Nutzen bleibt fraglich

  Köln (17. September 2018) – Bei knapp 12 % aller Erwachsenen in Deutschland wird im Laufe ihres Lebens eine Depression diagnostiziert. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat untersucht, ob es für Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Screenings Vor- oder Nachteile haben könnte, wenn beispielsweise Hausärztinnen und Hausärzte regelhaft einen Test anhand
WEITERLESEN »

MILNAneuraX®: Neues starkes Antidepressivum schließt Therapielücke

  Einzigartige Interaktionstauglichkeit, da kein Abbau über das Cytochromsystem Studien belegen eine mit Venlafaxin, SSRI und TZA vergleichbare Wirkung Günstiges Verträglichkeitsprofil   Langenfeld/München (23. Juni 2016) – Depressionen gehen oftmals mit weiteren ebenfalls therapiebedürftigen Begleiterkrankungen einher. Entsprechend groß ist die Gefahr von Arzneimittelinteraktionen und daraus resultierenden Nebenwirkungen. Das Risiko für solche Interaktionen steigt mit dem
WEITERLESEN »

Brigitte Vetter: Psychiatrie – Ein systematisches Lehrbuch

Brigitte Vetter Verlag: Schattauer 2007 7., überarb. u. aktualis. Aufl. 2007. Ausstattung/Bilder: XVI, 376 S. m. 14 Abb. EUR 29,95 ISBN-13: 9783794525669 ISBN-10: 3794525663 Blättern im Buch Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in “Psychiatrie” von “Vetter, Brigitte” zu blättern! http://bookview.libreka.de/retailer/urlResolver.do?id=9783794525669&retid=100010   Ein systematisches Lehrbuch Wenn sich der Blickwinkel ändert …
WEITERLESEN »

Psychiatrische Institutsambulanzen

  Frankfurt (27. Oktober 2007) – Eine zentrale Forderung der Psychiatrie-Enquête bestand in der Ausweitung der ambulanten Behandlungsangebote für psychisch kranke Menschen. Hiervon sollten auch schwer psychisch kranke Patienten nicht ausgenommen werden. Zu diesem Zweck wurden zunächst an den psychiatrischen Fachkliniken, ab dem Jahr 2000 auch an den psychiatrischen Abteilungen der allgemeinen Krankenhäuser, psychiatrische Institutsambulanzen
WEITERLESEN »

Schizophrenie und Bipolare Störungen: Wenn das Leben aus dem Gleichgewicht gerät

  Frankfurt (27. Oktober 2007) – Seit der Psychiatrie-Enquête in den 1970er Jahren gilt die Forderung „ambulant vor stationär“. Dies gilt auch für Patienten, die aufgrund ihrer Erkrankung deutlich beeinträchtigt sind. Sie lassen sich im niedergelassenen Bereich auch wegen der eingeschränkten Budgets, in der Hauptsache aber wegen der Schwere oder Komplexität der Erkrankungen nicht immer
WEITERLESEN »

Ambulante Versorgung von schwer psychisch Kranken

  Frankfurt (27. Oktober 2007) – Psychiatrische Institutsambulanzen (PIAs) haben sich seit rund 30 Jahren zum unverzichtbaren Bestandteil der Versorgung von schwer psychisch kranken Patienten entwickelt. Über 200 Mitarbeiter von Psychiatrischen Institutsambulanzen und niedergelassene Fachärzte trafen sich am 26. und 27. Oktober in Frankfurt auf dem 2. Deutschen Ambulanztag. Unter dem Titel „Versorgungssituation schwer psychisch Erkrankter.
WEITERLESEN »

MEDICAL NEWS

Inadequate sequencing of SARS-CoV-2 variants impedes global response to COVID-19
New meta-analysis finds cannabis may be linked to development of…
New guidance on how to diagnosis and manage osteoporosis in…
Starting the day off with chocolate could have unexpected benefits
Better mental health supports for nurses needed, study finds

SCHMERZ PAINCARE

Versorgung verbessern: Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin fordert die Einführung des…
Pflegeexpertise im Fokus: Schmerzmanagement nach Operationen
Versorgung verbessern: Bundesweite Initiative der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin zu…
Jedes vierte Kind wünscht bessere Schmerzbehandlung
Lebensqualität von Patienten in der dauerhaften Schmerztherapie mit Opioiden verbessern

DIABETES

Bundestag berät über DMP Adipositas: DDG begrüßt dies als Teil…
Mit der Smartwatch Insulinbildung steuern
Verbände fordern bessere Ausbildung und Honorierung von Pflegekräften für Menschen…
Minimalinvasive Geräte warnen ungenügend vor Unterzuckerung
Typ-1-Diabetes und Hashimoto-Thyreoiditis treten häufig gemeinsam auf

ERNÄHRUNG

Wie eine Diät die Darmflora beeinflusst: Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle…
DGEM plädiert für Screening und frühzeitige Aufbautherapie: Stationäre COVID-19-Patienten oft…
Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit?
Regelmässiger Koffeinkonsum verändert Hirnstrukturen
Corona-Erkrankung: Fehl- und Mangelernährung sind unterschätze Risikofaktoren

ONKOLOGIE

Anti-Myelom-Therapie mit zusätzlich Daratumumab noch effektiver
Positive Ergebnisse beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom: Phase-III-Studie zur Radioligandentherapie mit 177Lu-PSMA-617
Lymphom-News vom EHA2021 Virtual. Alle Berichte sind nun online verfügbar!
Deutsch-dänisches Interreg-Projekt: Grenzübergreifende Fortbildungskurse in der onkologischen Pflege
Sotorasib: Neues Medikament macht Lungenkrebs-Patienten Hoffnung

MULTIPLE SKLEROSE

NMOSD-Erkrankungen: Zulassung von Satralizumab zur Behandlung von Jugendlichen und Erwachsenen
Verzögerte Verfügbarkeit von Ofatumumab (Kesimpta®)
Neuer Biomarker bei Multipler Sklerose ermöglicht frühe Risikoeinschätzung und gezielte…
Multiple Sklerose beginnt oft lange vor der Diagnose
Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

PARKINSON

Meilenstein in der Parkinson-Frühdiagnose
Parkinson-Erkrankte besonders stark von Covid-19 betroffen
Gangstörungen durch Kleinhirnschädigung beim atypischen Parkinson-Syndrom
Parkinson-Agenda 2030: Die kommenden 10 Jahre sind für die therapeutische…
Gemeinsam gegen Parkinson: bessere Therapie durch multidisziplinäre Versorgung