TheraKey® – 360° Arzt-Patienten Kommunikation: Ärzte im Fokus

Innovatives Kommunikationskonzept startet mit bundesweiter Einführung

 

Berlin (2. Februar 2016) – Nach vier Jahren intensiver Entwicklungszeit stellt die BERLIN-CHEMIE AG eine deutschlandweit einzigartige Lösung vor, mit der Ärzte den Herausforderungen des digitalen Wandels im Praxisalltag begegnen können – das TheraKey® Konzept. Das Konzept stellt unter der Nutzung moderner Informationskanäle den Arzt in den Fokus der gesundheitlichen Informationskette. Langfristig stehen die Entlastung des Arztes in seinem Praxisalltag und die Verbesserung der Therapietreue bei Patienten im Mittelpunkt. Hierfür stehen mit dem TheraKey® Konzept unterschiedliche Maßnahmen zur Verfügung, mit denen der Arzt seine Patienten und deren Angehörigen in der Praxis, zu Hause und unterwegs mit hochwertigen und geprüften Informationen versorgen kann. Digitales Herzstück des Konzeptes ist das TheraKey® Onlineportal.


Hintergrund der aufwändigen BERLIN-CHEMIE-Entwicklung ist der enorme Einfluss, den die digitale Revolution auf das Gesundheitssystem und die Arzt-Patienten-Kommunikation ausübt. So bietet das Internet Patienten zwar eine Fülle an Informationen zu Symptomatik und Therapie. Doch vielfach kommen die Patienten im Anschluss ratsuchend in die ärztliche Sprechstunde, weil sie entweder falsche Informationen gefunden oder aber die gefundenen Informationen falsch verstanden haben. Dies ist nicht nur aufgrund der zeitlichen Belastung in der Arztpraxis eine Herausforderung für das Arzt-Patienten-Gespräch. Fehlinformationen können zudem zu mangelnder Therapietreue führen und den Therapieerfolg gefährden.

 

„Nach vier Jahren aufwändiger Entwicklungszeit und einem beträchtlichen Einsatz von Ressourcen sind wir nun stolz, Ärzten ein Konzept zur Verfügung stellen zu können, von dessen Qualität und Nutzerfreundlichkeit wir vollkommen überzeugt sind“, erklärte Torsten Flöttmann, BERLIN-CHEMIE AG. „Das Ergebnis zeigt, wie ernsthaft es uns ist, dem Gesundheitssystem eine nachhaltige Lösung zur Verfügung zu stellen. Wir haben uns nicht für eine Zielgruppe entschieden – also entweder den Arzt oder wie bei den meisten Therapiebegleitprogrammen den Patienten. Wir sind das Problem ganzheitlich angegangen.“ Das Unternehmen ist überzeugt, dass die qualitativ hochwertigen Informationen, die der Patient durch TheraKey® an der richtigen Stelle erhält, nicht nur die Kommunikation zwischen Arzt und Patient unterstützen, sondern langfristig zu einer verbesserten Adhärenz beitragen können.

 

50 % der Medikamente, die chronisch Kranken verschrieben werden, kommen nach Schätzungen der WHO niemals zum Einsatz. Demnach halten sich viele Patienten nicht lange an ihre empfohlene Therapie: Nach einem Jahr beachtet nur noch die Hälfte der Patienten die vereinbarten Therapiemaßnahmen. Viele vergessen zum Beispiel die regelmäßige Einnahme ihrer Medikamente oder verlieren den Überblick über Messergebnisse und Gesundheitswerte. Die mögliche Folge: Die Behandlung bleibt erfolglos, der Gesundheitszustand verschlechtert sich, die Lebensqualität und nicht zuletzt die Lebenserwartung für die Betroffenen sinken [1]. „Eine wichtige Stellschraube für die Adhärenz und den Therapieerfolg ist die Kommunikation mit dem Patienten“, stellte Professor Manfred Schedlowski, Essen, bei einer Presseveranstaltung der BERLIN-CHEMIE AG fest. Er beschrieb die Rolle des Arztes in der Kommunikation als entscheidenden Part im Therapiekonzept: „Die Art, wie der Arzt mit seinem Patienten spricht, wie er ihn informiert und auf ihn eingeht, beeinflusst den Therapieerfolg entscheidend. Im positiven Falle kann er die Rolle des Therapieverstärkers einnehmen.“

 

 

Voraussetzung für Therapiebegleitprogramme: Qualität und Nutzerfreundlichkeit

 

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Eine Möglichkeit, den Arzt bei seiner Kommunikation mit den Patienten zu unterstützen, sind Therapiebegleitprogramme. Die Voraussetzung für die Nutzung dieser Programme seien allerdings, betonte Schedlowski, Qualität, Produktneutralität, Datensicherheit, valide Inhalte und Nutzerfreundlichkeit. „Erst wenn ein Programm diese Punkte erfüllt, vertrauen ihm Arzt und Patient, nutzen es und tragen einen Gewinn davon“, so der Experte. Der Industrie schreibt er bei der Entwicklung solcher Programme einen hohen Stellenwert zu. Sie habe die Flexibilität und das Knowhow, Konzepte zügig entwickeln und umsetzen zu können. „Kaum jemand kennt die Bedürfnisse des Marktes besser als die Industrie“, sagte Schedlowski. „Unternehmen haben nicht nur die finanziellen Möglichkeiten, Konzepte aufzubauen. Sie wissen auch sehr genau, welcher Unterstützung Ärzte bedürfen und welche Informationen Patienten benötigen, um eine erfolgreiche Therapie zu ermöglichen. Ein gutes Beispiel dafür ist das TheraKey® Konzept.“ Schedlowski wies aber auch auf die Verantwortung der Ärzte hin, sich dem Wandel im Kommunikationsprozess zu stellen: „Nur wenn sich der Arzt mit den veränderten Gegebenheiten auseinandersetzt und neue Angebote ausprobiert, wird er langfristig eine adäquate Patientenversorgung gewährleisten können.“

 

 

TheraKey®: aufeinander aufbauende Maßnahmen für mehr Therapie-Adhärenz

 

Das indikationsübergreifende Konzept hat das Ziel, den Arzt in seinem Praxisalltag zu entlasten und die Therapietreue der Patienten langfristig zu steigern. Dafür bietet TheraKey® verschiedene aufeinander aufbauende Maßnahmen, mit denen der Arzt seinen Patienten in der Praxis, zu Hause und unterwegs mit hochwertigen und geprüften Informationen versorgen kann. Digitales Herzstück des Konzeptes ist das TheraKey® Onlineportal. Auf dem geschlossenen Onlineportal erhalten Patienten gesicherte, verständlich aufbereitete und produktneutrale Informationen zu ihrer Erkrankung, Therapie und Diagnose. Angehörige können auf einen auf sie abgestimmten Bereich zugreifen. Das Portal dient vornehmlich der Informationsvermittlung,

 

der ganzheitlichen Therapieunterstützung sowie der Vernetzung der Einzelmaßnahmen des Konzeptes. Als weiteres digitales Tool des Konzeptes unterstützt die MyTherapy App. Sie erinnert an Medikamenteneinnahme, gesundheitsrelevante Aktivitäten oder Messungen und vereinfacht die Dokumentation. Neben dem TheraKey® Onlineportal und der MyTherapy App stehen dem Arzt zudem anschauliche Materialien wie Praxisposter, Schaukarten oder Patientenbroschüren zur Auswahl, die er während des Patientengespräches in seiner Praxis heranziehen kann.

 

 

Schrittweise Einführung bei Ärzten

 

„Mit TheraKey möchten wir die Therapie unterstützen und für eine bessere Qualität in der Versorgung eintreten. Wir wollen damit langfristig für eine bessere Adhärenz sorgen“, erklärte Torsten Flöttmann, Berlin. Dafür wird das Konzept zurzeit Schritt für Schritt eingeführt. „Bis Ende 2016 werden wir rund 5.000 Ärzte mit dem TheraKey Konzept ausstatten. Die Verteilung der Keys erfolgt dabei individuell nach Bedarf des Arztes.“ Die App ist bereits heute jedem Interessierten zugänglich. „Das ist eine riesige Herausforderung“, hob Flöttmann hervor, der das Konzept mitinitiiert hat. „Die Ärzte sollen mit dem TheraKey nicht alleine gelassen, sondern umfassend bei der Einführung begleitet werden. Wir haben in den Studien die Erfahrung gemacht, dass es häufig die kleinen Stolpersteine sind, die den erfolgreichen Einsatz des Onlineportals gefährden.“ So ist z. B. die Auswahl der richtigen Patienten oder auch die richtige Ansprache wichtig, um die verbindliche Nutzung der Maßnahmen zu sichern. Dafür organisiert die BERLIN-CHEMIE AG sogenannte TheraKey® Konzept Workshops, in denen Ärzte unter anderem gemeinsam erarbeiten, wie unterschiedliche Patiententypen angesprochen werden können. Damit der Einsatz des TheraKey® Konzeptes nicht zu einer gefühlten Mehrarbeit in der Praxis führt und möglichst einfach in den Praxisablauf integriert werden kann, werden Lösungswege zu wesentlichen Abläufen diskutiert. So soll frühzeitig überlegt werden, wer beispielsweise im Team Patienten anspricht, wer sie als geeignet auswählt und wie dokumentiert wird. Zudem gibt es unterstützende Materialien wie z. B. das TheraKey® Rezept, das die mündliche Empfehlung konkretisiert und Verbindlichkeit schafft. „Langfristig kann TheraKey® die Adhärenz nur steigern, wenn die Ärzte vorbereitet sind und individuell auf die Patienten zugehen können“, verdeutlichte Flöttmann. Die Ärzte lernen in den Workshops das TheraKey® Konzept mit den Einzelbestandteilen genau kennen und anwenden. Sie sind danach in der Lage, die Kommunikation entsprechend der Patientenbedürfnisse individueller und gezielter zu steuern.

 

 

Umfassende Evaluation und ständige Weiterentwicklung

 

Das Konzept wird beständig weiterentwickelt und gepflegt, um alle Inhalte und Funktionen auf dem neuesten Erkenntnisstand zu halten und den Bedürfnissen der Zielgruppen anzupassen. „Eine Besonderheit in der Weiterentwicklung stellt die konsequente Einbeziehung der Anwender dar“, erklärte Kerstin Nerath, Berlin. „Wissenschaftliche Evaluationsstudien, Fokusgruppen oder Usability-Tests geben uns wertvolle Einblicke, z.B. in das Verhalten unserer Zielgruppen. Diese Informationen heißt es dann zu analysieren, umzusetzen und erneut zu testen.“ Die Evaluierung ist von Anfang an Teil des iterativen Prozesses, dem alle Maßnahmen des TheraKey® Konzeptes unterliegen.

 

 

Im Vordergrund: Die Entlastung des Arztes

 

Wissenschaftliche Evaluierung, hohe Qualitätsstandards und die Übereinstimmung der Zielgruppen sind auch die Grundlage für die Zusammenarbeit zwischen BERLIN-CHEMIE und smartpatient, Entwickler der MyTherapy App. Die App wurde als Bestandteil in das TheraKey® Konzept aufgenommen, um Patienten bei der Verbesserung ihrer Therapietreue zu unterstützen. „Genau wie für die BERLIN-CHEMIE hat auch bei uns der Arzt eine zentrale Rolle. Gemeinsam mit dem Arzt können wir mehr für die Adhärenz der Patienten bewegen. Deswegen hat in der Entwicklung von MyTherapy nicht nur die effektive Unterstützung des Patienten sondern auch die Entlastung des Arztes höchste Priorität“, erläutert Sebastian Gaede, München. So erleichtert die strukturierte Dokumentation das Arzt-Patienten-Gespräch, gibt dem Arzt einen schnellen Überblick über den Gesundheitsverlauf des Patienten und integriert sich nahtlos in den Praxisalltag. Ein technischer Support per Email und Telefon-Hotline ermöglicht, den Schwerpunkt des Arzt-Patienten-Gesprächs auf der eigentlichen Therapie zu halten. Die Steigerung der Medikamenten-Adhärenz wurde bereits durch eine Pilotstudie der Charité-Universitätsmedizin Berlin bestätigt [2].

 

 

TheraKey® – Schlüssel zu einer nachhaltigen und aktiven Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient

 

„TheraKey schafft es, durch die Patienten-zentrierte Informationsaufarbeitung die Wissensasymmetrie zwischen Patient und Arzt abzubauen. Das Konzept schafft damit eine Basis für Krankenverständnis, Krankeneinsicht und damit eine nachhaltige Therapietreue“, resümierte Dr. med. Achim Viktor aus Bonn. Gute und praktische Erfahrungen mit der Plattform hat der Kardiologe bereits gemacht: Patienten erkennen sehr anschaulich den Wert des präventiven, proaktiven Lebensstils und erhalten Anregungen und Hilfestellung für die aktive Umsetzung. Auch ermöglicht es TheraKey®, die näheren Angehörigen über die Krankheit aufzuklären, Ängste und Unsicherheiten zu beseitigen und die Angehörigen so zu „Aktiven-Partnern“ in der Krankheitsunterstützung des Patienten zu machen, erkannte Viktor im Rahmen der Evaluationsstudie. Neben den Vorteilen für den Patienten sah der Experte auch eine Chance für den Arzt: „Ein aufgeklärter und complianter Patient führt zu einer höheren Arztzufriedenheit – und natürlich reduziert eine externe Wissensvermittlung den Zeitdruck in der ambulanten fachärztlichen Versorgung.“ Viktor hob aber auch den potentiellen gesundheitsökonomischen Wert der nachhaltigen Prävention durch TheraKey® hervor: „Compliance-fördernde Strategien zeigen das Potential einer fokussierten, nutzenorientierten und effizienten Mittelverwendung und einer Dämpfung der Progression der Gesundheitskosten.“

 

 

Gleicher Aufbau für alle Indikationen

 

Durch den Aufbau von TheraKey® müssen sich Ärzte nicht für verschiedene Indikationen in unterschiedliche Patientenprogramme oder Apps einarbeiten. Das TheraKey® Konzept ist für alle Indikationen gleich aufgebaut und wird zurzeit für Hypertonie, COPD, Angina pectoris, Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2/OAD, Fettstoffwechselstörung, Gicht und Ejaculatio praecox bereitgestellt.

 

 

Großes Entwicklungspotential

 

Das Entwicklungspotential des TheraKey® Konzepts und dessen Umsetzung ist enorm, wusste auch Peter Pharow, Ilmenau. Er hat das Konzept mitentwickelt und ist beim Fraunhofer Institut IDMT unter anderem für die Evaluationen, die medizinische Seite der Technologie und die Datensicherheit mitverantwortlich. „Einige neue Entwicklungen sind bereits fest in Planung“, erklärte er. „So sollen weitere Indikationen einbezogen werden, aber auch die Bereitstellung des Angebotes in weiteren Sprachen und die Erhöhung der Interaktivität ist vorgesehen.“ Pharow wies darauf hin, dass es heute wichtiger denn je sei, Patientenunterstützungsprogramme zu entwickeln: „Die Nachfrage von Patienten nach Therapieunterstützung und Information ist groß. Patienten wollen so viel wie möglich über Erkrankung und Behandlung wissen, sie wollen selbst tätig werden und mehr tun, als einfach ‚nur Medikamente‘ nehmen. Und sie informieren sich da, wo sie Informationen leicht finden – im Internet.“ Die Umsetzung der BERLIN-CHEMIE AG sei dabei vor allem wegen der Qualität der angebotenen Informationen vorbildlich. „Das Konzept als nicht abgeschlossen zu betrachten und auf diese Weise stets offen für Veränderungen bei der Zielgruppe, ihrer Bedürfnisse und Notwendigkeiten zu sein, ist nicht nur eine gute, sondern vielmehr eine dringend notwendige Herangehensweise, qualitativ hochwertige Patientenunterstützungsprogramme zu entwickeln und zu aktualisieren, sie damit immer auf dem neuesten Stand zu halten. Dies führt die BERLIN-CHEMIE AG von smarten Produkten hin zu smarten Dienstleistungen – Trend und Anforderung zugleich in einer digitalen Gesellschaft.“

 

 

Literatur

 

[1] Böhm 2013; American Heart Journal; Volume 166, Number 2

[2] Pilotstudie der Forschungsgruppe Geriatrie der Charité Berlin, data on file

 


Quelle: Pressekonferenz „TheraKey® – einzigartige Kommunikationswege für eine moderne Therapiebegleitung“ der BERLIN-CHEMIE AG, 02.02.2016 (tB).

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