Verantwortung im Wandel:

Die Pflege von Menschen mit psychischen Erkrankungen neu denken

 

Pflegekongress der DGPPN am 27. und 28. November 2008

 

Berlin (8. September 2008) – Stationäre und ambulante Pflegedienste leisten zur Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen einen wichtigen Beitrag. Auch die Pflege bedarf daher einer kontinuierlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Für den diesjährigen Pflegekongress ist es der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) gelungen, ausgewiesene Experten zu gewinnen, die innovative Themen zur Pflegeproblematik in Vorträgen und Workshops vorstellen.

Der Pflegekongress steht unter dem Thema "Verantwortung im Wandel: Psychiatrische Pflege neu denken" und kann am Donnerstag und Freitag, den 27. und 28. November 2008, besucht werden. Das Angebot ist ein wesentlicher Bestandteil des DGPPN-Kongresses, der von Mittwoch, den 26. bis Samstag, den 29. November 2008 im ICC Berlin stattfindet. Im Mittelpunkt des Pflegekongresses stehen u.a. die Themenschwerpunkte "Pflege und Medizin: Neu-Definition der Aufgabenfelder" sowie die Frage nach den Möglichkeiten der Pflege bei störungsspezifischen Therapieansätzen und Interventionen, etwa bei autistischen Störungen oder Zwangserkrankungen.

In Workshops zu zehn verschiedenen Aspekten psychiatrischer Pflege haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiterhin die Gelegenheit zum interdisziplinären Austausch unter verschiedenen thematischen Schwerpunkten. Im Mittelpunkt stehen beispielsweise Fragen einer stigmavermeidenden Versorgung oder Lösungsansätze in der Pflege von Migranten mit psychischen Erkrankungen.

Information und Anmeldung zum Kongress

 

CPO Hanser Service, Paulsborner Str. 44, 14193 Berlin, Tel. 030/3006690, Fax: 030/30066950, Mail: dgppn08@cpo-hanser.de; der Eintritt für Pflegekräfte beträgt für alle vier Tage 150 Euro.

Ort und Zeit

 

ICC Berlin

Donnerstag und Freitag, 26./27. November 2008.

Weitere Informationen

 

http://www.dgppn-kongress.de

http://www.dgppn.de

 


 

Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) vom 08.09.2008 (tB).

 

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