Weniger Bürokratie in der Pflege

Elisabeth Beikirch ist „Ombudsfrau zur Entbürokratisierung in der Pflege“

 

Berlin (27. Juni 2011) – Ab heute wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) von einer unabhängigen Pflegeexpertin als Ombudsfrau für Entbürokratisierung in der Pflege beraten. Elisabeth Beikirch wird in ihrer Funktion die Pflegereform begleiten und Ideen und Vorschläge für weniger Bürokratie in der Pflegeversicherung sammeln, auswerten und in die Diskussion einbinden.

 

Gesundheitsminister Daniel Bahr: „Die Pflegeversicherung ist ein zentraler Baustein des sozialen Sicherungssystems in Deutschland. Mit der anstehenden Reform machen wir die Pflege zukunftsfest. Zu einem soliden System gehört auch, dass es von überbordender Bürokratie befreit wird. Elisabeth Beikirch wird als Ombudsfrau zur Entbürokratisierung in der Pflege einen gewichtigen Beitrag für ein Mehr an Pflege und ein Weniger an Bürokratie leisten. Frau Beikirch ist als ausgewiesene Pflegeexpertin mit langjähriger praktischer Erfahrung prädestiniert, diese Aufgabe erfolgreich zu meistern.“

 

Als Ombudsfrau bildet Elisabeth Beikirch eine neue, zentrale Anlaufstelle für Jeden und Jede, die sich mit konkreten Vorschlägen zur Entbürokratisierung in der Pflege am Reformprozess beteiligen wollen. Gemeinsam mit den beteiligten Stellen im BMG wird sie Empfehlungen erarbeiten, welche Maßnahmen zum Bürokratieabbau ergriffen werden können. Ab sofort sind alle Bürgerinnen und Bürger und auch die in der Pflege Tätigen aufgefordert, ihre konkreten Vorschläge zu unterbreiten:

 

Ombudsfrau zur Entbürokratisierung in der Pflege
Bundesministerium für Gesundheit
Friedrichstraße 108
10117 Berlin

 

eMail:   ombudsfrau@bmg.bund.de
Telefax: 030 -18441-2379

 

 

Weitere Informationen zu Elisabeth Beikirch und ihren Aufgaben als Ombudsfrau zur Entbürokratisierung in der Pflege unter:

 

http://www.bmg.bund.de/pflege/ombudsfrau-elisabeth-beikirch.html

 


 

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit (BMG), 08.07.2011 (tB).

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